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    <title>Aktien zum Frühstück</title>
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  <title>🔑 Dieser CEO-Typ schlägt den Markt um 8,3 % pro Jahr</title>
  <description>Studie belegt: Gründer-CEOs liefern systematisch mehr Rendite. Die Filter, mit denen Du sie findest.</description>
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    <dc:creator>Henning Lindhoff</dc:creator>
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Und doch ignorieren die meisten Anleger diesen Faktor beim Screenen von Aktien.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>In dieser Ausgabe schauen wir uns an, was Gründer-CEOs wie</b> Jeff Bezos, Stanley Ma und Ralph Roberts gemeinsam haben und warum Dein Depot davon profitieren kann.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Dazu liefern wir Dir Zahlen, Studien und konkrete Filter für Deine eigene Aktienanalyse. <b>Viel Spaß beim Lesen!</b></p><hr class="content_break"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Empfiehl uns weiter auf X, Instagram, TikTok und Co. Nutze dafür am besten Deinen Referral-Link: </b><i>{{rp_refer_url}}</i></p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="{{rp_referral_hub_url}}"><span class="button__text" style=""> 👉 Jetzt Boni freischalten </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:rgb(251, 5, 132);"><b>Studien</b></span></p><h1 class="heading" style="text-align:left;">🏗️ Lebenswerk statt Karrierestufe: Der strukturelle Vorteil von Gründer-Denkern</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Stell Dir vor, Du gibst jemandem 100.000 Euro und beauftragst ihn damit, das beste Restaurant der Stadt zu eröffnen</b>. Version A: Er bekommt ein Fixgehalt, egal ob das Lokal brummt oder leersteht. Version B: Er steckt sein gesamtes Erspartes selbst hinein. Wer von beiden wird die Küche öfter kontrollieren, die Lieferanten hartnäckiger verhandeln und auch um Mitternacht noch Karten schreiben? Die Antwort ist offensichtlich und sie erklärt, warum Gründer-CEOs an der Börse seit Jahrzehnten die Nase vorn haben.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Das Prinzip dahinter nennt sich „Skin in the Game“</b> – also „eigene Haut riskieren“. Der Statistiker und Autor Nassim Nicholas Taleb hat dieses Konzept 2018 in einem gleichnamigen Buch popularisiert, aber die dahinterliegende Idee ist so alt wie der Kapitalismus selbst: Wer bei einer Entscheidung persönlich etwas zu verlieren hat, trifft bessere Entscheidungen für alle Beteiligten. Sein Gegenbegriff dazu ist die „versteckte Asymmetrie“: Wenn Manager Boni kassieren, wenn es läuft, aber bei Fehlern einfach weitermachen oder in die nächste Firma wechseln. Aus dieser Asymmetrie, so Taleb, entstehen strukturell schlechtere Entscheidungen – nicht weil die Manager böse sind, sondern weil das System es so erlaubt.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Was Taleb philosophisch formuliert, hat die Finanzwissenschaft akribisch nachgemessen</b>. Die wichtigste Studie dazu stammt von Rüdiger Fahlenbrach, früher Professor an der Ohio State University, heute an der EPFL. Er untersuchte zwischen 1993 und 2002, wie sich Aktien von Unternehmen entwickelten, die noch von ihrem Gründer geführt wurden. Das Ergebnis: Eine gleichgewichtete Anlagestrategie in Gründer-CEO-Firmen erzielte eine benchmark-adjustierte Rendite – also eine Rendite bereinigt um den allgemeinen Marktanstieg – von 8,3 % jährlich. Auch nach statistischer Kontrolle für Branche, Unternehmensgröße und persönliche CEO-Merkmale verblieb noch eine abnormale Überrendite von 4,4 % pro Jahr. Das klingt nach wenig. Auf zehn Jahre aufgezinst bedeutet das aber fast die doppelte Ablaufleistung gegenüber dem Marktdurchschnitt.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/aktien?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dieser-ceo-typ-schlagt-den-markt-um-8-3-pro-jahr" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/dd144819-4ca3-400d-a736-506c644598f1/26568.jpeg?t=1776331209"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/aktien?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dieser-ceo-typ-schlagt-den-markt-um-8-3-pro-jahr"><span class="button__text" style=""> 👉 Interessante Aktien finden </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Fahlenbrach fand außerdem heraus: Nur 11 % der größten US-Unternehmen werden noch von ihrem Gründer geführt</b>. Diese Minderheit investiert signifikant mehr in Forschung und Entwicklung (F&E) als der Durchschnitt und tätigt fokussiertere Übernahmen, also solche, die zum Kerngeschäft passen, statt willkürlich zu diversifizieren. Letzteres ist ein klassisches Problem von „hired-hand-CEOs“, also angestellten Managern ohne eigenen Anteil: Sie bauen lieber Reiche, statt Renditen zu maximieren. Der Fachbegriff dafür ist „Empire Building“ – die Tendenz, Unternehmen durch Zukäufe aufzublähen, weil Größe das Prestige und die eigene Vergütung steigert, nicht aber die Aktionärsrendite.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Aktuelle Zahlen der Unternehmensberatung Bain bestätigen</b>, dass der Effekt kein historisches Artefakt ist. Seit 2015 übertrafen gründergeführte Unternehmen ihre professionell gemanagten Pendants um das 2,1-Fache beim Total Shareholder Return (TSR), dem Gesamtertrag aus Kurssteigerung plus Dividenden. Im Technologiesektor war der Vorsprung sogar noch deutlicher: Gründer-CEOs schlugen ihre Branchenpeers dort um das 2,6-Fache. Ein Harvard-Business-Review-Artikel aus dem Jahr 2005 fügte eine weitere Dimension hinzu: Gründer-CEO-Unternehmen erzielten eine marktbereinigte Rendite von +12 % über drei Jahre. Firmen, die einen Gründer durch einen professionellen Manager ersetzt hatten, kamen auf -26 %.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/sparplaene?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dieser-ceo-typ-schlagt-den-markt-um-8-3-pro-jahr" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/c72115bf-0680-4bb8-9b04-04036d89a646/8268.jpeg?t=1776331217"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/sparplaene?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dieser-ceo-typ-schlagt-den-markt-um-8-3-pro-jahr"><span class="button__text" style=""> 👉 Die besten Sparpläne </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Woher kommt diese Überlegenheit? </b>Fahlenbrach nennt drei Haupttreiber. Erstens: Gründer-CEOs investieren überproportional in Innovationen. Ihr Unternehmen ist ihr Lebenswerk, kein Karriere-Abschnitt. Zweitens: Sie verzichten auf Diversifikation um des Diversifizierens willen – sie kennen ihr Geschäft, bleiben fokussiert und wachsen aus Stärke heraus. Drittens, und das ist vielleicht der wichtigste Punkt: Sie denken in Jahrzehnten. Kein Quartalsbericht der Welt bringt einen Gründer dazu, die Kernsubstanz seines Unternehmens für ein kurzfristiges Ergebnisziel zu opfern. Einige hired-hand-CEO denken dagegen: In drei Jahren bin ich ohnehin woanders.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Interessant ist auch das Krisenverhalten</b>. Eine Studie aus dem Jahr 2021, die CEOs während der COVID-Krise untersuchte, zeigte: Interne CEOs mit hohem Eigenanteil am Unternehmen übertrafen Außenseiter-CEOs um 0,51 % pro Quartal beim Return on Assets (ROA) – der Kennzahl für Kapitalrendite, also Nettogewinn geteilt durch Bilanzsumme.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/etfs?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dieser-ceo-typ-schlagt-den-markt-um-8-3-pro-jahr" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/f490f11d-f8bf-4ecd-b888-cecff83938dd/statistic_id163233_verguetungen-der-vorstandsvorsitzenden-der-dax-unternehmen-2023.png?t=1776331226"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/etfs?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dieser-ceo-typ-schlagt-den-markt-um-8-3-pro-jahr"><span class="button__text" style=""> 👉 Lieber in ETFs anlegen </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:rgb(251, 5, 132);"><b>Praxis</b></span></p><h1 class="heading" style="text-align:left;">🔍 Filter, die Dein Depot verändern: So kannst Du echte Owner-Operatoren erkennen</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Jeff Bezos hatte bei der 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US0231351067?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dieser-ceo-typ-schlagt-den-markt-um-8-3-pro-jahr" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Amazon</b></a><b>-Gründung rund 42 % der Anteile</b>. Heute, nach jahrelangen Anteilsverkäufen und Verwässerung durch neue Aktien, hält er noch etwa 9 % – was zum aktuellen Börsenwert ca. 197 Milliarden Euro Eigenkapital bedeutet. Für geduldige Anleger, die beim IPO im Mai 1997 zu einem split-adjustierten Kurs von ca. 0,15 US-Dollar eingestiegen sind, ergibt sich eine Rendite von über 28.000 %. Das sind keine Tippfehler. Wer 1997 zehn Jahre lang hartnäckig dabei blieb, hat seinen Einsatz mindestens 283-fach zurückbekommen.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US0231351067?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dieser-ceo-typ-schlagt-den-markt-um-8-3-pro-jahr" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/25c6074d-dda7-469f-957f-a3973de3c313/9410.jpeg?t=1776331238"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US0231351067?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dieser-ceo-typ-schlagt-den-markt-um-8-3-pro-jahr"><span class="button__text" style=""> 👉 Amazon handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Was Bezos von vielen anderen Gründern unterschied, war seine</b> ungewöhnliche Klarheit über das eigene Geschäftsmodell – und seine Bereitschaft, diese Klarheit öffentlich zu kommunizieren. Bereits im ersten Aktionärsbrief von 1997 formulierte er seine Leitlinie: „Market leadership can translate directly to higher revenue, higher profitability, greater capital velocity and correspondingly stronger returns on invested capital.“ Dieser Brief wurde bis 2021 jedem Jahresbericht als Anhang beigelegt – ein bewusstes Signal, dass sich an der Strategie nichts geändert hat. </p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Einen ähnlich eindrucksvollen Fall liefert die Familie Roberts bei 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US20030N1019?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dieser-ceo-typ-schlagt-den-markt-um-8-3-pro-jahr" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Comcast</b></a><b>. </b>Ralph Roberts, ein Textilunternehmer ohne Tech-Hintergrund, kaufte 1963 ein kleines Kabelnetz in Tupelo, Mississippi, das 1.200 Haushalte versorgte. Was folgte, war eine der konsequentesten Aufbaugeschichten der amerikanischen Unternehmensgeschichte. Sein Sohn Brian übernahm 2002 das operative Zepter und wurde 2002 CEO. Das Unternehmen listete 1972 am NASDAQ und hat seitdem über 100.000 Prozent Rendite eingefahren. </p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US20030N1019?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dieser-ceo-typ-schlagt-den-markt-um-8-3-pro-jahr" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Comcast</b></a><b> zeigte dabei ein Muster, das typisch für Owner-Operator ist</b>: keine Gewinne auszuweisen, weil das Geld sofort in neue Infrastruktur, Abonnenten und Akquisitionen floss. Wer nur auf den Quartalsbericht schaute, sah jahrelang ein vermeintlich unprofitables Unternehmen. Wer auf den Gründer schaute, sah jemanden, der seine eigene Lebensleistung in die Firma steckte.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US20030N1019?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dieser-ceo-typ-schlagt-den-markt-um-8-3-pro-jahr"><span class="button__text" style=""> 👉 Comcast handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Stanley Ma bei 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/CA55378N1078?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dieser-ceo-typ-schlagt-den-markt-um-8-3-pro-jahr" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>MTY Foods</b></a><b> ist ein lehrreiches Beispiel, weil es kein Tech-Giant ist, sondern eine kanadische Fast-Food-Franchise-Kette</b>. Ma wurde 2003 Präsident und hielt 29 % der Anteile – bei einem damaligen Börsenwert von 5 Millionen Kanadischen Dollar. Zehn Jahre später war derselbe Anteil hundertfach mehr wert. Nicht weil Ma ein Genie war, sondern weil er die Gewinne konsequent re-investierte, neue Konzepte aufbaute, 19 weitere kaufte und skalierte. Jeder Dollar, der ins Unternehmen floss, arbeitete für ihn genauso wie für die Aktionäre – weil er selbst Aktionär war.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/CA55378N1078?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dieser-ceo-typ-schlagt-den-markt-um-8-3-pro-jahr"><span class="button__text" style=""> 👉 MTY Foods handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;">Warren Buffett hat das Owner-Operator-Prinzip nicht nur persönlich vorgelebt, sondern daraus eine explizite Investitionsstrategie gemacht. <b>In seinem „Owner’s Manual“ von 1996 bei 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US0846707026?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dieser-ceo-typ-schlagt-den-markt-um-8-3-pro-jahr" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Berkshire Hathaway</b></a><b> schrieb er:</b> „Most of our directors have a significant portion of their net worth invested in Berkshire.“ Buffett bevorzugt Übernahmen von Unternehmen, deren Gründer nach dem Verkauf operativ aktiv bleiben. Warum? Weil ein Gründer intrinsisch motiviert ist, er liebt sein Unternehmen. Ein Manager dagegen ist extrinsisch motiviert, er liebt sein Gehalt. Buffett hält heute noch rund 14 % der Klasse-A-Aktien von Berkshire Hathaway. </p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US0846707026?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dieser-ceo-typ-schlagt-den-markt-um-8-3-pro-jahr" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/73c361c2-3cb1-4969-9235-8b5eb1e73425/TIKR.com_BRK.A__Berkshire_Hathaway_Inc._.png?t=1776331253"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/sparplaene/sparplan-einrichten/US0846707026?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dieser-ceo-typ-schlagt-den-markt-um-8-3-pro-jahr"><span class="button__text" style=""> 👉 Sparplan auf Berkshire Hathaway starten </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Doch kein Investmentprinzip kommt ohne Risiken.</b> Hohe Insider-Ownership kann zu „entrenched management“ führen – einem Zustand, in dem ein schlechter CEO nicht abgesetzt wird, weil er gleichzeitig Mehrheitsaktionär ist. Der Markt preist dieses Risiko bei niedrigen KGVs (Kurs-Gewinn-Verhältnis, also Börsenwert geteilt durch den Jahresgewinn) oft explizit ein. Außerdem sind Gründer-CEOs risikofreudiger als Branchendurchschnitt, was im Erfolgsfall zu 100-Baggern führt, im Misserfolgsfall aber zu ruinösen Kapitalverlusten. Die Konzentration auf eine Vision kann auch strategische Blindheit erzeugen. Nicht jeder Gründer ist Bezos.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Wie kannst Du das Prinzip also konkret für Dein Depot nutzen? <b>Hier sind ein paar Filter</b>, die Du beim Durchleuchten von Aktien anwenden kannst:</p><ol start="1"><li><p class="paragraph" style="text-align:left;">Prüfe die <b>Insider-Ownership</b>. Bei Large Caps sollte der CEO oder Gründer mindestens 10 % halten, bei Small und Micro Caps eher 20 bis 30 %. </p></li><li><p class="paragraph" style="text-align:left;">Ist der <b>Gründer noch operativ aktiv</b>, als CEO, Chairman oder Executive? Bloßes Vorstandsmitglied zählt weniger.</p></li><li><p class="paragraph" style="text-align:left;">Schau Dir die <b>Vergütungsstruktur</b> an. Gibt es einen mehrjährigen Lock-up für Aktienanteile, also eine Haltefrist, die verhindert, dass der CEO seine Anteile sofort verkauft?</p></li><li><p class="paragraph" style="text-align:left;">Lies die <b>Aktionärsbriefe</b>. Spricht das Management wie ein Eigentümer oder wie ein PR-Beauftragter? Buffetts Test ist brutal simpel: Würdest Du einem Freund zuhören, der so über sein Unternehmen redet?</p></li></ol><p class="paragraph" style="text-align:left;">Das Schöne an diesem Prinzip ist, dass es keine Raketenwissenschaft ist. Es fragt im Kern nur: Sitzt der Kapitän mit im Boot? <b>Wer bei 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US0231351067?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dieser-ceo-typ-schlagt-den-markt-um-8-3-pro-jahr" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Amazon</b></a><b> investierte, wettete nicht nur auf E-Commerce, er wettete auf Jeff Bezos</b>. <b>Wer 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US20030N1019?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dieser-ceo-typ-schlagt-den-markt-um-8-3-pro-jahr" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Comcast</b></a><b> kaufte, kaufte die Familie Roberts</b>. <b>Wer in 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/CA55378N1078?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dieser-ceo-typ-schlagt-den-markt-um-8-3-pro-jahr" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>MTY Foods</b></a><b> einstieg, setzte auf Stanley Mas Hunger nach Wachstum</b>. Die Zahlen, Studien und Beispiele zeigen: Diese Wette hat sich historisch ausgezahlt. Nicht immer, nicht garantiert, aber mit einer strukturellen Überlegenheit, die kein zufälliges Rauschen ist, sondern auf einem Mechanismus beruht, der so simpel ist, dass man ihn fast vergessen kann: Eigentümer denken wie Eigentümer.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/aktien?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dieser-ceo-typ-schlagt-den-markt-um-8-3-pro-jahr"><span class="button__text" style=""> 👉 Noch mehr spannende Aktien finden </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"></div><div class="section" style="background-color:#7e7e7e;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:10.0px 10.0px 10.0px 10.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Erstellung und Verbreitung</b></span><span style="color:#FFFFFF;">: Dieser Beitrag wurde von einem Redakteur der Finanzen.net GmbH, Gartenstraße 67, 76135 Karlsruhe, erstellt. Wir, die Finanzen.net Zero GmbH, haben diesen Beitrag unverändert in diesem Mailing übernommen. Die Finanzen.net GmbH hat uns zugesichert, dass dieser Beitrag mit größter Sorgfalt erstellt und zuvor keinem anderen Empfängerkreis zugänglich gemacht worden ist.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Interessen und Interessenkonflikte: </b></span><span style="color:#FFFFFF;">Der erstellende Redakteur hält Eigenpositionen an den besprochenen Finanzinstrumenten.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;">Die Finanzen.net ZERO GmbH profitiert wirtschaftlich davon, wenn Empfänger dieses Mailings die besprochenen Finanzinstrumente über unsere Brokerfunktion handeln.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Disclaimer</b></span><span style="color:#FFFFFF;">: Wir, die Finanzen.net ZERO GmbH, übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der in diesem Beitrag enthaltenen Informationen. Dieser Beitrag stellt weder ein Angebot, eine Aufforderung zum Erwerb oder Verkauf eines Finanzinstruments, noch eine Empfehlung oder Anlageberatung dar. Eine Anlageentscheidung sollte keinesfalls ausschließlich auf die Informationen in diesem Beitrag gestützt werden. Geldanlagen in Finanzinstrumente sollten immer unter langfristigen Gesichtspunkten und unter Berücksichtigung der persönlichen Kenntnisse, Erfahrungen, finanziellen Verhältnisse und Anlageziele getätigt werden. Anleger sollten bedenken, dass sie bei der Investition in Finanzinstrumente Verluste bis zum Totalverlust des investierten Kapitals (bei einigen Finanzinstrumenten sogar über das eingesetzte Kapital hinaus) erleiden können. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.</span></p></div></div><div class='beehiiv__footer'><br class='beehiiv__footer__break'><hr class='beehiiv__footer__line'><a target="_blank" class="beehiiv__footer_link" style="text-align: center;" href="https://www.beehiiv.com/?utm_campaign=08ce0075-7543-4aa4-9327-4671183e50e3&utm_medium=post_rss&utm_source=aktien_zum_fruhstuck">Powered by beehiiv</a></div></div>
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  <title>⚔️ Meta überholt Google – und AppLovin lacht</title>
  <description>Rivalen, KI-Revolution und SEC-Ermittler. Heute dreht sich alles ums digitale Werben.</description>
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  <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 04:35:00 +0000</pubDate>
  <atom:published>2026-04-16T04:35:00Z</atom:published>
    <dc:creator>Henning Lindhoff</dc:creator>
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    <div class='beehiiv'><style>
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</style><div class='beehiiv__body'><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"><div class="custom_html"><iframe title="Meta überholt Google – und AppLovin lacht | Aktien zum Frühstück · 16. April 2026" height="150" width="100%" style="border: none; min-width: min(100%, 430px);height:150px;" data-name="pb-iframe-player" src="https://www.podbean.com/player-v2/?i=jrx26-1a9c7ea-pb&from=pb6admin&pbad=0&share=1&download=0&rtl=0&fonts=Arial&skin=1b1b1b&font-color=auto&logo_link=episode_page&btn-skin=fb0584"></iframe></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Guten Morgen {{vorname}},</b></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">stell Dir vor, ein Unternehmen wächst um 70 % – und verliert trotzdem fast 30 % seines Börsenwerts. <b>Willkommen bei AppLovin</b>.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">In dieser Ausgabe schauen wir uns genau an, was hinter diesem Paradox steckt. Ist der Rückgang eine <b>Kaufgelegenheit oder ein berechtigtes Warnsignal?</b> Wir haben die Zahlen, die Short-Seller-Vorwürfe und das KI-Modell unter die Lupe genommen.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Und weil AppLovin nicht allein auf der Bühne steht, <b>werfen wir auch einen Blick auf die Konkurrenten</b>: Meta, Alphabet, Unity und The Trade Desk. Jedes dieser Unternehmen erzählt eine eigene Geschichte – über KI, Daten und die Zukunft des digitalen Werbens. Viel Spaß beim Lesen!</p><hr class="content_break"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Empfiehl uns weiter auf X, Instagram, TikTok und Co. Nutze dafür am besten Deinen Referral-Link: </b><i>{{rp_refer_url}}</i></p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="{{rp_referral_hub_url}}"><span class="button__text" style=""> 👉 Jetzt Boni freischalten </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:rgb(251, 5, 132);"><b>tl;dr</b></span></p><h1 class="heading" style="text-align:left;">😍 Diese Wertpapiere zeigen wir Dir heute</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Jetzt klicken und Zahlen checken:</b></p><table width="100%" class="bh__column_wrapper"><tr><td width="50%" class="bh__column"><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US03831W1080?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">AppLovin </a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000MN38DW1?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">AppLovin Optionsschein Long</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000MM4UCV1?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">AppLovin Optionsschein Short</a> </p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US02079K3059?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Alphabet</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US30303M1027?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Meta Platforms</a> </p></td><td width="50%" class="bh__column"><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US91332U1016?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Unity Software</a> </p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US88339J1051?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">The Trade Desk</a> </p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/FR0014000MR3?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Eurofins Scientific</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US6304021057?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Napco Security Technologies</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/KYG622681008?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Mobvista </a></p></td></tr></table></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:rgb(251, 5, 132);"><b>Wunschanalyse</b></span></p><h1 class="heading" style="text-align:left;">💰 79 % Free-Cashflow-Marge: AppLovin druckt Geld – aber wie lange noch?</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>15 Milliarden Werbe-Anfragen pro Tag. Das ist die die tägliche Betriebslast von 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US03831W1080?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>AppLovin</b></a>. <b>Zum Vergleich: Mintegral, Teil von 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/KYG622681008?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Mobvista</b></a><b> und zweitgrößter Spieler</b> im In-App-Werbemarkt, kommt auf gerade einmal 3 Milliarden. Und Mintegral hat dabei 57 % mehr täglich aktive Nutzer. Die eigentliche Frage ist: Warum verliert eine Firma, die ihren Umsatz 2025 um 70 % steigerte, innerhalb von drei Monaten fast 30 % ihres Börsenwerts?</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Die Aktie fiel von 617 auf 433 Dollar. Das ist ein Rückgang von fast 30 %, während das Unternehmen gleichzeitig seinen Jahresumsatz auf 5,48 Milliarden Dollar steigerte. Das Nettoergebnis legte um 111 % auf 3,33 Milliarden Dollar zu. Das entspricht einer Nettomarge von rund 61%. Der Free Cashflow im vierten Quartal lag bei 1,31 Milliarden Dollar, die FCF-Marge bei starken 79 %. Drei Faktoren erklären die Kursschwäche: abnehmende Wachstumsdynamik für das erste Quartal 2026, <b>wachsende Konkurrenz von Meta, 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US02079K3059?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Google</b></a><b> und dem Start-up Cloud X sowie eine laufende SEC-Untersuchung</b>.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US03831W1080?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/50ffd757-9336-4e06-9955-c26e7db7b5bf/applovin_kurs.png?t=1776247186"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US03831W1080?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht"><span class="button__text" style=""> 👉 AppLovin handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US03831W1080?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>AppLovin</b></a><b> betreibt mit AXON 2.0 eine KI-Architektur, die auf Reinforcement Learning und prädiktiver Analytik basiert</b>. Vereinfacht gesagt: Das System lernt aus jeder Werbeinteraktion und wird dadurch mit der Zeit präziser. Die Datenquellen sind drei eigene Produkte: MAX, die Mediationsplattform für Werbeauktionen; AppDiscovery, die Nutzerakquise-Plattform; und Adjust, das Analytics-Werkzeug für Werbetreibende. 73,2 % der 200 umsatzstärksten Mobile-Games nutzen MAX – 👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US02079K3059?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Googles</b></a><b> AdMob kommt auf lediglich 11,4 %</b>. Das ist wichtig, denn wer den Datenfluss kontrolliert, trainiert das bessere Modell.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US30303M1027?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Meta</b></a><b> hat mit Andromeda ein neues KI-Werberanking-System eingeführt</b>. Vorher bewertete das System einige Tausend Anzeigen pro Auktion, heute sind es Dutzende Millionen in Sekundenbruchteilen. Google wiederum nutzt Smart-Bidding, das Millionen von Signalen wie Gerät, Standort und Suchverlauf in Echtzeit auswertet. Das Start-up Cloud X bietet App-Entwicklern zusätzlich eine transparente Auktion, bei der Gebotsergebnisse offen einsehbar sind – <b>etwas, das 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US03831W1080?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>AppLovin</b></a><b> bewusst nicht anbietet</b>. Trotz dieser Entwicklungen hat AppLovin seinen Gaming-Ad-Marktanteil von 2024 bis Q3/2025 von 25,2 % auf 28 % ausgebaut. Googles AdMob verlor im selben Zeitraum von 20,8 % auf 14,3 %. Meta ist in den aktuellen Top-Rankings gar nicht mehr gelistet.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US03831W1080?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/e24f0f7c-c158-4bed-bd3c-307f6930d544/applovin_guv.png?t=1776247198"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000MN38DW1?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht"><span class="button__text" style=""> 👉 Bei AppLovin mit Hebel long gehen </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Aber Achtung: Die US-Börsenaufsicht SEC ermittelt derzeit, ob 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US03831W1080?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>AppLovin</b></a><b> sogenanntes „Device Fingerprinting“ betrieben hat</b>, also das Sammeln von IP-Adressen, Zeitzonendaten und Geräteinformationen, um Nutzerprofile plattformübergreifend zu erstellen. Ausgelöst wurde die Untersuchung durch Short-Seller-Berichte von Muddy Waters Research und Fuzzy Panda Research. Beide Firmen setzen auf fallende Kurse. Ihr finanzielles Interesse an negativen Schlagzeilen ist also offensichtlich. <b>Muddy Waters lag zuletzt bei 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/FR0014000MR3?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Eurofins</b></a><b> falsch, Fuzzy Panda bei 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US6304021057?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Napco</b></a>. Keiner von beiden ließ seine Methodik durch eine unabhängige Institution wie den Media Rating Council prüfen.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Das Risiko ist trotzdem gegeben</b>. Im schlimmsten Fall droht eine Strafe von bis zu 750 Millionen Dollar. Das entspräche 14 % des für 2026 prognostizierten Nettoergebnisses. Zum Vergleich: Die bislang höchste tatsächlich verhängte Strafe in einem ähnlichen Fall aus 2024 entspräche gerade einmal 2 % des 2026er Nettogewinns. Das ist schmerzhaft, aber kein Existenzrisiko.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000MM4UCV1?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht"><span class="button__text" style=""> 👉 Mit Hebel auf Kursrückgang setzen </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Das Analysehaus Khaveen Investments hat 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US03831W1080?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>AppLovin</b></a><b> auf Basis eines DCF-Modells bewertet</b> – einem Abzinsungsverfahren, das künftige Free Cashflows auf heute umrechnet. Mit einem prognostizierten Fünf-Jahres-Wachstum von durchschnittlich 43,9 % und einem Diskontierungssatz von 12,1 % ergibt sich ein fairer Wert von 662,38 Dollar je Aktie. Das entspricht einem Aufwärtspotenzial von über 31 % zum Analysezeitpunkt.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Die zehnjährige Free-Cashflow-Marge wird auf 57,36 % geschätzt, gegenüber zuvor 28,41 % </b>– weil der Verkauf des Gaming-Segments für 900 Millionen Dollar im Juni 2025 die Kostenstruktur erheblich vereinfacht hat. Der Median-Analystenkonsens aus 35 Analysehäusern liegt beim Kursziel bei 655 Dollar. 24 von 35 Analysten empfehlen den Kauf. Kein einziger rät zum Verkauf.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US03831W1080?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/31388a5e-6165-4c48-9507-b11157438665/applovin_est.png?t=1776247211"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/sparplaene/sparplan-einrichten/US03831W1080?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht"><span class="button__text" style=""> 👉 Sparplan auf AppLovin starten </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:rgb(251, 5, 132);"><b>Peers</b></span></p><h1 class="heading" style="text-align:left;">🌐 Das digitale Werbe-Ökosystem im Überblick</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Googles AdMob hat innerhalb von nur 5 Quartalen fast ein Drittel seines Gaming-Ad-Marktanteils verloren</b> – von 20,8 auf 14,3 %. Wer diesen Anteil gewann, war AppLovin. Doch rund um AppLovin existiert ein ganzes Ökosystem börsennotierter Unternehmen, die vom selben Strukturtrend leben: der Verlagerung von Werbebudgets hin zu KI-gesteuertem digitalem Targeting. Welche dieser Aktien bieten das beste Chance-Risiko-Verhältnis – und für wen?</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US02079K3059?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Alphabet</b></a><b> erzielte 2025 erstmals über 400 Milliarden Dollar Jahresumsatz</b> – genau 402,8 Milliarden, ein Plus von 15 % gegenüber dem Vorjahr. Google Search allein brachte im vierten Quartal 63 Milliarden Dollar ein, Google Cloud wuchs um 48 %. Mobile Advertising via AdMob ist dabei nur ein kleiner Teilaspekt eines Konzerns.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Das klingt beruhigend – ist aber auch ein Problem</b>. Alphabets AdMob verliert. Für Privatanleger, die direkt auf den Wettbewerb mit AppLovin setzen wollen, ist Alphabet vielleicht eher das falsche Vehikel: Selbst wenn AdMob jeden Marktanteil zurückgewinnt, ändert das kaum etwas am Konzernkurs. Der eigentliche Burggraben liegt tiefer: Chrome, Gmail, Maps, YouTube und Android bilden ein First-Party-Datennetz, das kein Wettbewerber in dieser Breite replizieren kann. Dazu kommt Smart Bidding – ein System, das Millionen Echtzeitsignale wie Gerät, Standort und Suchverlauf kombiniert, um Anzeigengebote dynamisch anzupassen.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US02079K3059?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/7959e491-88cb-49ed-a89e-172604603f64/TIKR.com_GOOGL__Alphabet_Inc._.png?t=1776247221"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US02079K3059?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht"><span class="button__text" style=""> 👉 Alphabet handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US30303M1027?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Meta</b></a><b> ist in einer Verfassung, die viele Anleger vielleicht noch unterschätzen</b>. 2025 erzielte der Konzern Werbeeinnahmen von 196,18 Milliarden Dollar. Das ist ein Plus von 22,1 % gegenüber dem Vorjahr. Für 2026 projiziert eMarketer einen Anstieg auf 243,46 Milliarden Dollar. Das wäre das erste Mal in der Geschichte, dass Meta Google bei globalen digitalen Werbeeinnahmen überholt. Googles Wachstum stagniert bei rund 12 %, Metas beschleunigt auf 24,1 %.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Der technologische Kern dahinter heißt Andromeda, 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US30303M1027?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Metas</b></a><b> neues KI-Werberanking-System</b>. Vor Andromeda evaluierte das System einige Tausend Anzeigen pro Auktion, heute sind es zig Millionen in Sekundenbruchteilen. Im vierten Quartal 2025 stieg die GPU-Nutzung für das zugrundeliegende GEM-Modell um 100 % und erzeugte 3,5 % mehr Ad-Klicks auf Facebook sowie 1 % mehr Conversions auf Instagram. Meta hat angekündigt, 2026 zwischen 60 und 65 Milliarden Dollar in KI-Infrastruktur zu investieren.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Das Blue-Sky-Szenario ist offensichtlich: Wenn Andromeda dieselbe Präzision wie AppLovins AXON erreicht, aber auf einer 10-fach größeren Nutzerbasis operiert, entsteht ein Werbe-Inventar, gegen das kaum ein Konkurrent ankämpfen kann. <b>Für viele Analysten ist 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US30303M1027?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Meta</b></a><b> die ausgewogenste Alternative zu AppLovin im selben Strukturtrend</b>: breiter aufgestellt, defensive Bewertung, aber direkt vom Boom profitierend.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US30303M1027?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/4cfe62a6-1ecf-4862-9e0b-a93a932eff1a/TIKR.com_META__Meta_Platforms__Inc._.png?t=1776247230"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US30303M1027?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht"><span class="button__text" style=""> 👉 Meta handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US91332U1016?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Unity</b></a><b> steckt mitten in einer der härtesten Restrukturierungen der Technologiebranche</b>. Das Unternehmen betreibt zwei Segmente: Create, die Game-Engine, in der über 60 % aller mobilen Spiele gebaut sind, und Grow, das Werbegeschäft. IronSource – einst Platz-1-Ranking bei eCPM (Umsatz pro tausend Impressionen) und Fill-Rate – ist de facto Geschichte. Im vierten Quartal 2025 machte das Produkt noch 11 % des Grow-Umsatzes aus, im ersten Quartal 2026 soll es unter 6 % fallen.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Der Nachfolger heißt 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US91332U1016?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Unity</b></a><b> Vector</b>: eine KI-Plattform, die per Deep Learning Spieler mit passenden Games matcht – ohne klassisches Fingerprinting, also ohne die datenschutzrechtlichen Risiken, mit denen AppLovin gerade zu kämpfen hat. Das Unternehmen beendete 2025 mit 2,06 Milliarden Dollar Cash und refinanzierten Schulden bis 2030. Ein akutes Liquiditätsproblem besteht also nicht mehr.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Der eigentliche Burggraben liegt jedoch nicht in der Werbung, sondern in der Engine. <b>60 % aller mobilen Spiele laufen auf 👉</b><b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US91332U1016?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Unity</a></b><b>. </b>Das schafft einen Netzwerkeffekt, den kein reiner Ad-Tech-Anbieter replizieren kann. Die Runtime-Fee-Kontroverse 2023 kostete das Unternehmen das Vertrauen eines Teils der Entwickler-Community und CEO John Riccitiello seinen Job. Dieses Vertrauen zurückzugewinnen, ist die eigentliche Herausforderung.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US91332U1016?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht"><span class="button__text" style=""> 👉 Unity handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US88339J1051?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>The Trade Desk</b></a><b> betreibt eine Demand-Side-Platform, also ein System</b>, über das Werbetreibende automatisiert Flächen im Open Web, auf CTV-Plattformen und in Podcasts kaufen. Das vierte Quartal 2025 war bemerkenswert: 847 Millionen Dollar Umsatz und ein Gewinn je Aktie von 0,59 Dollar vs. Konsensschätzung 0,34 Dollar. Das Wachstumstempo ist moderater als bei AppLovin: 19 % im zweiten Quartal, 18 % im dritten Quartal 2025, mit einem erwarteten Jahresdurchschnitt von 15 % über die nächsten drei Jahre.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Der zentrale Burggraben ist Unabhängigkeit. 👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US88339J1051?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>The Trade Desk</b></a><b> besitzt kein eigenes Werbe-Inventar</b>, keine Publisher-Netzwerke, keine Social Platforms. Werbetreibende, die nicht wollen, <b>dass ihr Budget ausschließlich durch Googles oder 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US30303M1027?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Metas</b></a><b> Algorithmen fließt</b>, wählen TTD als neutralen Makler. Der technologische Kern ist UID2, ein datenschutzkonformes Identitätssystem, das den aussterbenden Cookie ersetzt und sich zum Branchenstandard entwickelt. Je mehr Publisher adoptieren, desto wertvoller wird die Plattform.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Das entscheidende Kollisionsszenario: AppLovin hat mit der Übernahme der Streaming-Distributionsplattform Wurl eine direkte CTV-Strategie aufgebaut. Wurl bedient bereits 250 Millionen Streaming-Haushalte und erzielte im vierten Quartal 2024 einen Umsatz von 80 Millionen Dollar (+ 120 % YoY). Der CTV-Werbemarkt wächst jährlich um rund 20 %. Der Gesamtmarkt liegt 2026 bei geschätzten 37,95 Milliarden Dollar. <b>Wenn AppLovin hier ernsthaft skaliert, treffen sich AXON und Kokais KI-Plattform von 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US88339J1051?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>The Trade Desk</b></a><b> in denselben Auktionen. Aus einem Nischen-Peer wird dann ein direkter Rivale</b>.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US88339J1051?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/00a5238b-26d2-4162-b4a2-b7d240877c0b/TIKR.com_TTD__The_Trade_Desk__Inc._.png?t=1776247240"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US88339J1051?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=meta-uberholt-google-und-applovin-lacht"><span class="button__text" style=""> 👉 The Trade Desk handeln </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Du willst diesen Newsletter nur noch an bestimmten Tagen bekommen? Gar kein Problem! </b></p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="{{subscriber_preferences_url}}"><span class="button__text" style=""> 👉 Hier Frequenz anpassen </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:#7e7e7e;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:10.0px 10.0px 10.0px 10.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Erstellung und Verbreitung</b></span><span style="color:#FFFFFF;">: Dieser Beitrag wurde von einem Redakteur der Finanzen.net GmbH, Gartenstraße 67, 76135 Karlsruhe, erstellt. Wir, die Finanzen.net Zero GmbH, haben diesen Beitrag unverändert in diesem Mailing übernommen. Die Finanzen.net GmbH hat uns zugesichert, dass dieser Beitrag mit größter Sorgfalt erstellt und zuvor keinem anderen Empfängerkreis zugänglich gemacht worden ist.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Interessen und Interessenkonflikte: </b></span><span style="color:#FFFFFF;">Der erstellende Redakteur hält Eigenpositionen an den besprochenen Finanzinstrumenten.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;">Die Finanzen.net ZERO GmbH profitiert wirtschaftlich davon, wenn Empfänger dieses Mailings die besprochenen Finanzinstrumente über unsere Brokerfunktion handeln.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Disclaimer</b></span><span style="color:#FFFFFF;">: Wir, die Finanzen.net ZERO GmbH, übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der in diesem Beitrag enthaltenen Informationen. Dieser Beitrag stellt weder ein Angebot, eine Aufforderung zum Erwerb oder Verkauf eines Finanzinstruments, noch eine Empfehlung oder Anlageberatung dar. Eine Anlageentscheidung sollte keinesfalls ausschließlich auf die Informationen in diesem Beitrag gestützt werden. Geldanlagen in Finanzinstrumente sollten immer unter langfristigen Gesichtspunkten und unter Berücksichtigung der persönlichen Kenntnisse, Erfahrungen, finanziellen Verhältnisse und Anlageziele getätigt werden. Anleger sollten bedenken, dass sie bei der Investition in Finanzinstrumente Verluste bis zum Totalverlust des investierten Kapitals (bei einigen Finanzinstrumenten sogar über das eingesetzte Kapital hinaus) erleiden können. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.</span></p></div></div><div class='beehiiv__footer'><br class='beehiiv__footer__break'><hr class='beehiiv__footer__line'><a target="_blank" class="beehiiv__footer_link" style="text-align: center;" href="https://www.beehiiv.com/?utm_campaign=ccd5ced9-622b-4ded-91b2-4e4471c22f9d&utm_medium=post_rss&utm_source=aktien_zum_fruhstuck">Powered by beehiiv</a></div></div>
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  <title>☁️ Zoom -76 % – und die Branche boomt</title>
  <description>Zoom -76 %, Okta -68 %, aber die Branche boomt. Was Investoren falsch gemacht haben und wo heute die echten Chancen liegen könnten.</description>
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  <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 04:35:00 +0000</pubDate>
  <atom:published>2026-04-15T04:35:00Z</atom:published>
    <dc:creator>Henning Lindhoff</dc:creator>
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</style><div class='beehiiv__body'><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"><div class="custom_html"><iframe title="Zoom -76 % – und die Branche boomt | Aktien zum Frühstück · 15. April 2026" height="150" width="100%" style="border: none; min-width: min(100%, 430px);height:150px;" data-name="pb-iframe-player" src="https://www.podbean.com/player-v2/?i=hgv8r-1a9b861-pb&from=pb6admin&pbad=0&share=1&download=0&rtl=0&fonts=Arial&skin=1b1b1b&font-color=auto&logo_link=episode_page&btn-skin=fb0584"></iframe></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Guten Morgen {{vorname}},</b></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>zwei Branchen, die die Welt verändert haben</b> – und trotzdem viele Investoren arm gemacht haben. Wie passt das zusammen?</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">In dieser Ausgabe schauen wir uns genau das an. Wir gehen durch die Zahlen, benennen die echten Ursachen und zeigen, wo der Markt heute steht. Und dann wird es konkret: Cloud-Aktien unter der Lupe – <b>mit ehrlichem Blick auf Burggraben, Wachstumschancen und die entscheidende Frage</b>, ob das Geschäftsmodell hält, was die Story verspricht. Viel Spaß beim Lesen!</p><hr class="content_break"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Empfiehl uns weiter auf X, Instagram, TikTok und Co. Nutze dafür am besten Deinen Referral-Link: </b><i>{{rp_refer_url}}</i></p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="{{rp_referral_hub_url}}"><span class="button__text" style=""> 👉 Jetzt Boni freischalten </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:rgb(251, 5, 132);"><b>tl;dr</b></span></p><h1 class="heading" style="text-align:left;">😍 Diese Wertpapiere zeigen wir Dir heute</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Jetzt klicken und Zahlen checken:</b></p><table width="100%" class="bh__column_wrapper"><tr><td width="50%" class="bh__column"><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US6792951054?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Okta</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US98980G1022?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Zscaler</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US81730H1095?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">SentinelOne</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US22788C1053?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">CrowdStrike</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US18915M1071?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Cloudflare</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US6974351057?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Palo Alto Networks</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US98980L1017?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Zoom Communications</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US31188V1008?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Fastly</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US8334451098?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Snowflake</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US26210C1045?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Dropbox</a></p></td><td width="50%" class="bh__column"><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US21873S1087?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">CoreWeave</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US5949181045?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Microsoft</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US0231351067?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Amazon</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US02079K3059?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Alphabet</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US67066G1040?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Nvidia</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" 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class="section" style="background-color:transparent;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:rgb(251, 5, 132);"><b>Marktlage</b></span></p><h1 class="heading" style="text-align:left;">☁️ Cloud-Software: Die brutale Mathematik der Überbewertung</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US6792951054?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Okta</b></a><b> verlor in 5 Jahren 68 % seines Börsenwerts. 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US98980G1022?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Zscaler</b></a><b> stürzte von 368 Dollar auf 139 Dollar. 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US81730H1095?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>SentinelOne</b></a><b> liegt 70 % unter seinem Höchststand</b>. Und das alles, während Cybersicherheitsausgaben weltweit von 193 Mrd. Dollar auf 213 Mrd. Dollar kletterten. Wie passt das zusammen? Die Antwort auf diese Frage erklärt nicht nur, warum Cloud- und Cybersecurity-Aktien so brutal abgestraft wurden, sondern auch, ob sich ein Einstieg heute noch lohnt.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Der erste Fehler war nicht die Branche, sondern das Makroumfeld</b>. In den Jahren 2020 und 2021 machten niedrige Zinsen Wachstumsaktien extrem attraktiv, denn je billiger Geld ist, desto wertvoller sind Gewinne, die erst weit in der Zukunft anfallen. Investoren zahlten klaglos für Profite, die vielleicht erst in 5 Jahren sichtbar werden würden. Als die Inflation anzog und Zentralbanken begannen, die Zinsen anzuheben, änderte sich die Rechnung fundamental: Künftige Gewinne wurden weniger wert, und hoch bewertete Wachstumswerte spüren das als Erste.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE00BYPLS672?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/f0c9d099-bb37-4863-b85e-2f278225df1b/statistic_id1546525_umfrage-zu-schaeden-durch-cyberattacken-bis-2025.png?t=1776157571"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE00BYPLS672?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt"><span class="button__text" style=""> 👉 Mit ETF auf Cybersecurity setzen </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;">Das zweite Problem war die Bewertung. Bis 2021 waren viele Cloud- und Cybersecurity-Aktien nicht einfach teuer, sondern für absolute Perfektion eingepreist – keine Toleranz für langsameres Wachstum, härtere Konkurrenz oder längere Vertriebszyklen. <b>Der 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE00BJGWQN72?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>WisdomTree Cloud Computing ETF</b></a><b> verlor 2022 rund 49 %.</b> Als der Markt aufhörte, heroische Multiples zu verteilen, war die Neubewertung entsprechend brutal.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Dazu kam ein dritter Effekt</b>: Die Pandemie zog enorm viel Ausgabenwillen vor. Unternehmen stürzten sich gleichzeitig in Cloud-Migration, Collaboration-Tools und Cyberprotection, was die Wachstumszahlen spektakulär aussehen ließ, aber auch die Basis für einen harten Vergleich danach legte. Sobald der Notfallmodus vorbei war, wurde aus Dringlichkeit Kostenoptimierung. Cloud-Ausgaben wurden effizienter gesteuert statt ausgeweitet, größere Plattformen bündelten Funktionen, und Investoren interessierten sich plötzlich wieder für Margen und Free Cashflow. Das war besonders schmerzhaft für unprofitable Pure-Play-Namen.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Ein weiterer Belastungsfaktor kam 2025/2026 hinzu. Als Anthropic seinen Claude Code Security lancierte, <b>verloren 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US22788C1053?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>CrowdStrike</b></a><b>, 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US18915M1071?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Cloudflare</b></a><b>, Okta und Co. an einem einzigen Handelstag zwischen 5 % und 10 %.</b> Die Angst: KI-gestützte Tools könnten klassische Cybersecurity-Dienste direkt kannibalisieren. Ob das Realität wird oder eine Kurzschlussreaktion des Markts war, bleibt eine offene Frage und macht die Bewertungsarbeit schwieriger.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Was sich trotzdem grundlegend verändert hat</b>: Cybersicherheit ist keine Wachstumsgeschichte mehr – sie ist Regulierungsrealität. Morgan Stanley erwartet 12 % jährliches Branchenwachstum bis 2028, und viele CIOs planen, Cybersecurity-Ausgaben bis zu 50 % schneller zu steigern als andere Softwareinvestitionen. Allein die EU-weite NIS2-Richtlinie – ein regulatorischer Rahmen, der kritische Infrastrukturen zur Einhaltung von Sicherheitsstandards verpflichtet – treibt 31,2 Mrd. Euro an zusätzlichen Jahreskosten in die Branche. Betroffene Unternehmen müssen ihre IT-Sicherheitsbudgets in den ersten Jahren um bis zu 22 % erhöhen.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE00BYPLS672?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/9aaf0225-750f-4e7b-ad7d-ef6075ca3c44/statistic_id968181_umsatz-im-markt-fuer-public-cloud-weltweit-bis-2029.png?t=1776157581"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE00BYPLS672?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt"><span class="button__text" style=""> 👉 Mit ETF auf Cybersecurity setzen </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;">Genau hier liegt die entscheidende Investorenlektion der letzten fünf Jahre. Die Gewinner waren keine Nischenanbieter, <b>sondern Plattformanbieter mit echter Markttiefe: 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US6974351057?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Palo Alto Networks</b></a><b> legte 191 % zu, 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US22788C1053?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>CrowdStrike</b></a><b> 109 %</b>. Beide sind tief in den Security-Stack ihrer Kunden eingebettet und damit schwer zu ersetzen. 👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US98980G1022?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Zscaler</b></a><b> dagegen, mit 23 % Umsatzwachstum und einem ARR von 2,9 Mrd. Dollar, fundamental eigentlich stark</b>, leidet noch immer unter dem Bewertungsüberhang von 2021.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Der Cloud-Markt hat sich parallel dazu transformiert</b>. Von 156 Mrd. Dollar 2020 auf 943 Mrd. Dollar 2025. Und bis 2033 sollen es 3,35 Billionen Dollar sein. Die Bewertungslogik hat sich jedoch gedreht: Investoren zahlen nicht mehr für die bloße Nähe zur Cloud-Story. Das Cloud-KI-Segment wächst mit 40 % pro Jahr und soll bis 2030 etwa 603 Mrd. Dollar erreichen. Aber auch hier gilt: Gefragt sind Beweise für Wettbewerbsstärke und Preismacht, nicht Wachstum um des Wachstums willen.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE00BYPLS672?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/83d4c94b-da41-4c2f-a403-f1c04b3034c9/35202.jpeg?t=1776157605"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/sparplaene/sparplan-einrichten/IE00BYPLS672?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt"><span class="button__text" style=""> 👉 Sparplan zu diesem Thema starten </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:rgb(251, 5, 132);"><b>Screening</b></span></p><h1 class="heading" style="text-align:left;">🔍 Hype vs. Geschäftsmodell: Die wichtigste Unterscheidung für Cloud-Investoren</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;">Seit dem Start von ChatGPT im November 2022 ist das Volumen an Phishing-Angriffen um 4.151 % gestiegen. Nicht um das Zehnfache. Nicht um das Hundertfache. Um mehr als das Vierzigfache. <b>Und gleichzeitig liegt 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US98980L1017?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Zoom</b></a><b>, eines der weltweit bekanntesten Software-Unternehmen, 76 % unter seinem Fünfjahreshoch</b>. Das klingt nach Widerspruch. Es ist aber eher eine präzise Beschreibung davon, was passiert, wenn eine echte Industrie mit falschen Erwartungen zusammenstößt. Die entscheidende Frage für Dich als Investor ist nicht, ob Cloud und Cybersecurity wichtig sind. Sie lautet: Welches Unternehmen vermehrt Dein Kapital, und warum?</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US98980L1017?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Zoom</b></a><b> ist das perfekte Lehrstück dafür</b>, wie eine legitime Erfolgsgeschichte zum schlechten Investment werden kann. Das Unternehmen hat die Pandemie nicht erfunden, aber es hat von ihr so enorm profitiert, dass die Aktie in wenigen Monaten Bewertungen erreichte, die nur dann Sinn ergaben, wenn der Ausnahmezustand dauerhaft werden würde. Das tat er nicht.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Heute steuert 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US98980L1017?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Zoom</b></a><b> auf einen Jahresumsatz von 4,87 Mrd. Dollar zu</b>. Die Zahl der Enterprise-Kunden mit über 100.000 Dollar Jahresumsatz wuchs im letzten Quartal um 9,3 %, langsam, aber stabil. Das Problem ist die strategische Abhängigkeit: 72,2 % des Umsatzes stammen aus Amerika, das Kernprodukt Videokonferenz ist <b>direkt gegen 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US5949181045?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Microsoft</b></a><b> Teams und 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US02079K3059?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Google</b></a><b> Meet austauschbar</b>, und ein echter Burggraben fehlt noch.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Den versucht 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US98980L1017?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Zoom</b></a><b> gerade zu bauen</b>, über einen neuen Enterprise-Stack aus Contact Center, Phone und dem KI-Tool AI Companion 3.0, <b>entwickelt mit </b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US67066G1040?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Nvidia</b></a><b>-Technologie</b>. Ein neues KI-Customization-Modul kostet 12 Dollar pro User und Monat und ist der erste ernstzunehmende Versuch, aus dem Commoditizing-Sog herauszukommen. Ob das gelingt, ist eine offene Frage.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US98980L1017?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/67c3b7c4-eee4-47eb-ad2e-7d55cc728a76/TIKR.com_Zoom_Communications__Inc.__ZM__Stock_Price.png?t=1776157623"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US98980L1017?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt"><span class="button__text" style=""> 👉 Zoom handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US31188V1008?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Fastly</b></a><b> hat in 5 Jahren mehr als 50 % verloren</b> und ist in diesem Jahr bereits um 136 % gestiegen. Dieses Muster erzählt etwas Wichtiges: Manchmal ist ein Unternehmen nicht kaputt, es braucht nur Zeit, um seine eigene Bewertung zu verdienen.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US31188V1008?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/cf6423e0-b4d4-455d-9260-230edde9da38/fastly.jpg?t=1776157645"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US31188V1008?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt"><span class="button__text" style=""> 👉 Fastly checken </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US31188V1008?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Fastly</b></a><b> betreibt ein Edge-Cloud-Netzwerk, das Inhalte und Sicherheitsfunktionen näher an den Endnutzer bringt</b> und damit Latenzen reduziert. Das klingt technisch abstrakt, ist aber für jede E-Commerce-Plattform oder Media-App mit hohem Traffic tägliche Realität. Im März 2026 wurde das Unternehmen von Forrester erstmals als Leader in Edge Development Platforms ausgezeichnet – eine Anerkennung, die Jahre der Grundlagenarbeit spiegelt.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Der Burggraben ist moderat</b>. Fastlys Programmable CDN bindet Entwickler tiefer ein als klassische Anbieter, <b>aber 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US18915M1071?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Cloudflare</b></a><b> ist im selben Markt deutlich größer</b> und breiter aufgestellt. Fastly ist eher ein Spezialist in einem Wachstumsmarkt, in dem 30 % der Unternehmen bereit sind, explizit für Edge-Computing zu budgetieren.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/sparplaene/sparplan-einrichten/US31188V1008?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt"><span class="button__text" style=""> 👉 Sparplan auf Fastly einrichten </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US8334451098?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Snowflake</b></a><b> hat als Cloud-Data-Plattform etwas, das die meisten anderen Namen hier nicht haben</b>: strukturell hohe Wechselkosten. Das Preismodell ist nutzungsbasiert – Unternehmen zahlen also für das, was sie tatsächlich verbrauchen – und wächst automatisch mit, wenn KI-Agenten größere Datenmengen verarbeiten. Im vierten Quartal 2025 stieg der Umsatz um 30 % gegenüber dem Vorjahr, und Fortune kürte Snowflake 2025 zur Nummer 1 auf der Future-50-Liste für nachhaltiges Wachstum.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Das Besondere an 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US8334451098?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Snowflakes</b></a><b> Architektur</b>: Storage und Compute sind voneinander entkoppelt. Das ist technisch schwer zu replizieren und schafft Abhängigkeiten, <b>die Kunden wie Stripe oder 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/JP3735400008?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>NTT </b></a><b>nicht leichtfertig aufgeben</b>. Mehr als 50 % Kosteneinsparungen beim Wechsel zu Snowflake sind dokumentiert. Das ist der Grund, warum Unternehmen kommen. Und tief eingebettete Datenpipelines sind der Grund, warum sie bleiben. <b>Zusätzlich operiert Snowflake plattformneutral auf 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US0231351067?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>AWS</b></a><b>, Azure und GCP gleichzeitig</b>. Das erscheint als direkter strategischer Vorteil gegenüber den nativen Datenlösungen der Hyperscaler.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US8334451098?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/0224b926-ebdb-49b4-8eaf-a54dd912bb1c/TIKR.com_SNOW__Snowflake_Inc.__Gross_Profit_Margin_.png?t=1776157660"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US8334451098?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt"><span class="button__text" style=""> 👉 Snowflake handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US26210C1045?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Dropbox</b></a><b> ist der nüchternste Fall in dieser Gruppe</b>. Der Umsatz lag im Gesamtjahr 2025 bei 2,521 Mrd. Dollar. Das Unternehmen wächst nicht mehr. Aber es druckt Geld: eine operative Marge von 27,3 %, freier Cashflow von mehr als 1 Mrd. Dollar – ein Plus von 16,5%. Das ist eine Profitabilitätskennzahl, von der viele der gehypten Wachstumswerte 2021 nur träumen können.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Die Wachstumschance heißt Dash, ein KI-gestütztes Suchwerkzeug, <b>das über alle Unternehmenstools hinweg funktioniert (Google Drive, 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US79466L3024?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Slack</b></a><b>, Notion, GitHub)</b>. Es ist ein Angriff auf das fragmentierte Informationschaos moderner Unternehmen. Doch ob Dash genug Traktion gewinnt, um das Unternehmen wieder auf Wachstumskurs zu bringen, ist ungewiss. Was nicht ungewiss ist: 👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US26210C1045?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Dropbox</b></a><b> hat über 18 Mio. zahlende Nutzer</b> und einen Cashflow, der Geduld erlaubt.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US26210C1045?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt"><span class="button__text" style=""> 👉 Dropbox handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;">Cloud ist keine homogene Kategorie und genau darin liegt ein häufiger Investmentfehler. IaaS (Infrastructure as a Service) ist die Basisschicht: Compute, Storage, Netzwerk. <b>Hier dominieren 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US0231351067?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>AWS</b></a><b> mit rund 30 % Marktanteil</b>, <b>Azure mit 25 % und 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US02079K3059?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Google</b></a><b> Cloud mit 12 %</b>. Diese drei Anbieter kontrollieren gemeinsam rund zwei Drittel des gesamten Markts. Wer hier mitspielen will, braucht Kapital in einer Größenordnung, die kein Pure-Play-Startup stemmen kann.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>SaaS, also Abo-Software wie Google Drive oder 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US79466L3024?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Slack</b></a><b>, ist die Schicht, die Investoren am besten kennen</b>. Hohe Bruttomargen, wiederkehrende Umsätze, gute Geschichten. Und genau deshalb war es auch die Schicht mit extremen Bewertungsexzessen. Der SaaS-Markt generierte 2025 rund 390 Mrd. Dollar Umsatz, wächst aber langsamer als IaaS, das direkt von KI-Infrastrukturnachfrage profitiert.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Das dynamischste Subsegment der gesamten Cloud-Branche ist derzeit Neocloud</b> – GPU-zentrierte Infrastruktur speziell für KI-Workloads. Synergy Research meldete für das vierte Quartal 2025 bereits 9 Mrd. Dollar Quartalsumsatz bei 223 % Wachstum gegenüber dem Vorjahr. Bis 2031 soll der Markt auf 236,53 Mrd. Dollar wachsen – ein CAGR von 46,4 %.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US21873S1087?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>CoreWeave</b></a><b> ist hier der bekannteste Name</b>: über 250.000 GPUs in 32 Rechenzentren, IPO im März 2025 bei 35 Mrd. Dollar Bewertung, ein OpenAI-Vertrag über 12 Mrd. Dollar. <b>Allerdings stammen 60 % des Umsatzes von einem einzigen Kunden – 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US5949181045?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Microsoft</b></a>. Das ist eine schwierige Klumpenrisikostruktur.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US21873S1087?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/1ef558d6-7b1a-44c2-8586-2cc68999c483/TIKR.com_CRWV__CoreWeave__Inc._.png?t=1776157672"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US21873S1087?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt"><span class="button__text" style=""> 👉 CoreWeave handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Für Cybersecurity gilt eine unbequeme Symmetrie</b>: KI hilft Angreifern genauso wie Verteidigern – nur schneller. Zwischen September 2024 und Februar 2025 nutzten 82 % aller Phishing-Mails bereits KI. Diese Mails erreichen eine 60 % höhere Klickrate als klassische Angriffe. Shadow AI – also nicht autorisierte KI-Tools im Unternehmen – <b>kostet betroffene Firmen laut 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/JP3735400008?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>IBM</b></a><b> durchschnittlich 670.000 Dollar mehr pro Datenpanne</b>, bei hoher Nutzung sogar 4,63 Mio. Dollar.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Das ändert aber nichts an der Grundlogik</b>: Wer in diesen Sektoren investiert, muss heute zwischen wichtiger Branche und gutem Geschäftsmodell unterscheiden. Diese beiden Dinge sind verwandt, aber nicht dasselbe.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/aktien?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt"><span class="button__text" style=""> 👉 Noch mehr spannende Aktien finden </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:rgb(251, 5, 132);"><b>Webinar</b></span></p><h1 class="heading" style="text-align:left;">💣 Pulverfass Geopolitik: Dein Kompass im Marktchaos</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Der Iran-Konflikt hält die Welt in Atem und die Märkte erst recht</b>. Extreme Volatilität, irrationales Verhalten, schnelle Richtungswechsel: Wer jetzt keinen Plan hat, schaut nur hilflos zu.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://register.gotowebinar.com/?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt#register/8480661182926039647?source=AzF" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/5dd6938c-9371-457b-85f4-2a0b8ffa1afc/webinar.jpg?t=1776157553"/></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;">Zum Glück gibt es Christian Schlegel. <b>Der erfahrene Charttechniker nimmt 👉</b><a class="link" href="https://register.gotowebinar.com/?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt#register/8480661182926039647?source=AzF" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>heute ab 18 Uhr</b></a><b> DAX, Nasdaq, Dow Jones, S&P 500 und MDAX unter die Lupe</b> und zeigt Dir glasklare Signale statt heißer Luft.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Hast Du selbst brennende Fragen? <b>Perfekt, in 👉</b><a class="link" href="https://register.gotowebinar.com/?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt#register/8480661182926039647?source=AzF" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>diesem Webinar</b></a><b> ist Platz dafür</b>. Eine Stunde, die sich lohnen wird.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://register.gotowebinar.com/?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zoom-76-und-die-branche-boomt#register/8480661182926039647?source=AzF"><span class="button__text" style=""> 👉 Jetzt anmelden! </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"></div><div class="section" style="background-color:#7e7e7e;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:10.0px 10.0px 10.0px 10.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Erstellung und Verbreitung</b></span><span style="color:#FFFFFF;">: Dieser Beitrag wurde von einem Redakteur der Finanzen.net GmbH, Gartenstraße 67, 76135 Karlsruhe, erstellt. Wir, die Finanzen.net Zero GmbH, haben diesen Beitrag unverändert in diesem Mailing übernommen. Die Finanzen.net GmbH hat uns zugesichert, dass dieser Beitrag mit größter Sorgfalt erstellt und zuvor keinem anderen Empfängerkreis zugänglich gemacht worden ist.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Interessen und Interessenkonflikte: </b></span><span style="color:#FFFFFF;">Der erstellende Redakteur hält Eigenpositionen an den besprochenen Finanzinstrumenten.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;">Die Finanzen.net ZERO GmbH profitiert wirtschaftlich davon, wenn Empfänger dieses Mailings die besprochenen Finanzinstrumente über unsere Brokerfunktion handeln.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Disclaimer</b></span><span style="color:#FFFFFF;">: Wir, die Finanzen.net ZERO GmbH, übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der in diesem Beitrag enthaltenen Informationen. Dieser Beitrag stellt weder ein Angebot, eine Aufforderung zum Erwerb oder Verkauf eines Finanzinstruments, noch eine Empfehlung oder Anlageberatung dar. Eine Anlageentscheidung sollte keinesfalls ausschließlich auf die Informationen in diesem Beitrag gestützt werden. Geldanlagen in Finanzinstrumente sollten immer unter langfristigen Gesichtspunkten und unter Berücksichtigung der persönlichen Kenntnisse, Erfahrungen, finanziellen Verhältnisse und Anlageziele getätigt werden. Anleger sollten bedenken, dass sie bei der Investition in Finanzinstrumente Verluste bis zum Totalverlust des investierten Kapitals (bei einigen Finanzinstrumenten sogar über das eingesetzte Kapital hinaus) erleiden können. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.</span></p></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"></p><div style="border-top:2px solid #272A2F1A;padding:15px;"><p id="b-e3807456-db76-4168-b20b-60393fb97426"><span style="font-variant-numeric:tabular-nums;text-decoration:underline;text-underline-offset:2px;">1</span>&nbsp; </p></div></div><div class='beehiiv__footer'><br class='beehiiv__footer__break'><hr class='beehiiv__footer__line'><a target="_blank" class="beehiiv__footer_link" style="text-align: center;" href="https://www.beehiiv.com/?utm_campaign=f14c1500-b3f8-4eb0-952f-c79db432fde8&utm_medium=post_rss&utm_source=aktien_zum_fruhstuck">Powered by beehiiv</a></div></div>
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  <title>Chancen im Auge des Sturms: Diversifiziert in 20 Kryptowährungen investieren</title>
  <description>Der Bitwise MSCI Digital Assets Select 20 ETP bündelt die 20 größten Kryptowährungen in einem einzigen, physisch besicherten Wertpapier.</description>
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  <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 04:35:00 +0000</pubDate>
  <atom:published>2026-04-14T04:35:00Z</atom:published>
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    <div class='beehiiv'><style>
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Die globalen Risikomärkte stehen spürbar unter Druck, und <b>der Bitcoin hat seit Jahresbeginn rund 20 Prozent an Wert verloren</b>. Doch erfahrene Anleger wissen: Solche Phasen der Konsolidierung bieten oft <b>die interessantesten strategischen Einstiegschancen.</b> Du musst heute kein Technik-Experte mehr sein, um Dich rechtzeitig für den nächsten potenziellen Aufschwung am Kryptomarkt in Position zu bringen.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Während Spekulanten von der hohen Volatilität überrascht werden, nutzen Profis regulierte Anlageprodukte, um strukturiert Vermögen aufzubauen. Der 👉 <a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A3G3ZL3?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=chancen-im-auge-des-sturms-diversifiziert-in-20-kryptowahrungen-investieren" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Bitwise MSCI Digital Assets Select 20 ETP</b></a> ist genau jetzt ein spannendes Instrument, um die <b>20 wichtigsten digitalen Währungen gebündelt und technisch sicher</b> in Dein Depot zu holen. Lass uns gemeinsam anschauen, warum dieser diversifizierte Ansatz gerade im aktuellen Marktumfeld entscheidende Vorteile bieten könnte.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A3G3ZL3?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=chancen-im-auge-des-sturms-diversifiziert-in-20-kryptowahrungen-investieren"><span class="button__text" style=""> 👉 Digital Assets Select 20 ETP handeln </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"><h1 class="heading" style="text-align:left;">Transparent und flexibel: Wie der ETP funktioniert</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;">Du fragst dich was ein ETP (Exchange Traded Product) ist? ETPs sind Wertpapiere, die den Preis von Basiswerten – in diesem Fall Kryptowährungen – nachbilden. Sie können wie Aktien <b>an regulierten Börsen gehandelt</b> werden. Auch die bekannten <b>ETFs</b> (Exchange Traded Funds) <b>sind eine Form von ETPs</b>. Daher kannst den 👉🏻 <a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A3G3ZL3?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=chancen-im-auge-des-sturms-diversifiziert-in-20-kryptowahrungen-investieren" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Bitwise MSCI Digital Assets Select 20 ETP</b></a> ganz einfach über Dein normales Wertpapierdepot <b>an etablierten Börsen wie gettex</b> bei finanzen.net zero handeln.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Der 👉🏻 <a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A3G3ZL3?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=chancen-im-auge-des-sturms-diversifiziert-in-20-kryptowahrungen-investieren" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Bitwise MSCI Digital Assets Select 20 ETP</b></a> bietet Dir Zugang zu den <b>20 größten und liquidesten Kryptowährungen</b>. Mit nur einer einzigen Transaktion erwirbst Du ein Portfolio, das rund <b>90 Prozent der gesamten Marktkapitalisierung</b> des investierbaren Kryptomarktes abdeckt – eine breitere Streuung ist kaum möglich.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Dieser ETP ist <b>vollständig physisch besichert</b>. Das heißt, für jeden von Dir gekauften Anteil werden die entsprechenden <b>digitalen Coins tatsächlich</b> <b>erworben</b> und bei einem hochspezialisierten und <b>regulierten Verwahrdienstleister sicher hinterlegt</b>. Das bedeutet für dich: kein Wallet-Setup, kein Schlüssel-Management, kein Stress mit unregulierten Plattformen.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A3G3ZL3?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=chancen-im-auge-des-sturms-diversifiziert-in-20-kryptowahrungen-investieren"><span class="button__text" style=""> 👉 Digital Assets Select 20 ETP handeln </span></a></div><h2 class="heading" style="text-align:left;">Warum die Märkte unter Druck stehen und was für eine Erholung spricht</h2><p class="paragraph" style="text-align:left;">Digitale Vermögenswerte verzeichnen seit letztem Herbst deutliche Korrekturen. Der Grund dafür liegt <b>primär im makroökonomischen Umfeld</b>. Weltweit bleiben die Zinsen <b>länger auf einem hohen Niveau als vom Markt erwartet</b>, da die Kerninflation in vielen Industrienationen hartnäckig verharrt. Dieses restriktive geldpolitische Umfeld und die geopolitischen Spannungen <b>entziehen den liquiden Risikomärkten kurzfristig Kapital</b>, was den <b>Rückgang des Bitcoins um 20 Prozent</b> seit Jahresbeginn maßgeblich erklärt.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Dennoch sprechen fundamentale Daten <b>für eine mittelfristige Erholung</b>. Das <b>institutionelle Interesse wächst </b>trotz fallender Preise kontinuierlich weiter. Die klare rechtliche <b>Rahmensetzung durch die europäische MiCA-Verordnung</b> sowie die <b>Vorbereitungen der US-Regierung für eine staatliche Krypto-Reserve s</b>chaffen ein <b>regulatorisches Fundament</b>, das es in früheren Marktzyklen schlicht nicht gab. Finanzkonzerne integrieren die Blockchain-Technologie zunehmend in ihre globale Infrastruktur, was die <b>langfristige Nachfrage strukturell stützen könnte</b>.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">In dieser anspruchsvollen Phase des Übergangs bietet Dir der 👉 <a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A3G3ZL3?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=chancen-im-auge-des-sturms-diversifiziert-in-20-kryptowahrungen-investieren" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Bitwise MSCI Digital Assets Select 20 ETP</b></a> eine professionelle Lösung. Anstatt isoliert auf die rasche Erholung eines <b>einzelnen Coins zu spekulieren,</b> investierst Du in die breite technologische Basis des digitalen Finanzsystems, das aktuell eine Marktkapitalisierung von rund zwei Billionen US-Dollar aufweist.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A3G3ZL3?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=chancen-im-auge-des-sturms-diversifiziert-in-20-kryptowahrungen-investieren"><span class="button__text" style=""> 👉 Digital Assets Select 20 ETP handeln </span></a></div><h3 class="heading" style="text-align:left;">Die strukturellen Vorteile eines diversifizierten Ansatzes</h3><p class="paragraph" style="text-align:left;">Ein wesentlicher Grund für die hohe Volatilität am Kryptomarkt ist die extrem dynamische technologische Entwicklung. Während Bitcoin als <b>digitales Gold etabliert ist und aktuell stark schwankt</b>, entwickeln sich andere Sektoren wie <b>dezentrale Finanzen (DeFi) oder Smart-Contract-Plattformen unabhängig davon weiter.</b> Wenn Du Dein Kapital ausschließlich in eine einzige Kryptowährung investierst, trägst Du <b>das volle Risiko technologischer Fehler oder regulatorischer Verbote,</b> die genau dieses eine Projekt treffen könnten.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Ein diversifizierter Ansatz minimiert dieses Einzelwertrisiko signifikant. Durch die Bündelung mehrerer Anlagen gleicht die <b>positive Entwicklung eines Coins potenziell</b> die Verluste eines anderen aus. Anstatt den Markt ständig selbst analysieren zu müssen, übernimmt beim 👉 <a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A3G3ZL3?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=chancen-im-auge-des-sturms-diversifiziert-in-20-kryptowahrungen-investieren" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Bitwise MSCI Digital Assets Select 20 ETP</b></a> ein festes Regelwerk diese komplexe Arbeit für Dich. Die Methodik wählt strikt nach <b>objektiven Kriterien wie Marktkapitalisierung und Liquidität</b> aus.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Der dem Wertpapier zugrunde liegende Index deckt durch die Integration von <b>20 Positionen etwa 90 Prozent des handelbaren Marktes ab</b>.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A3G3ZL3?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=chancen-im-auge-des-sturms-diversifiziert-in-20-kryptowahrungen-investieren" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/c9f63fd5-ee8c-4a07-a49d-3bceafb3fc6b/Stand_09.04.2026_DA20__Bitwise_MSCI_Digital_Assets_Select_20_ETP__DE000A3G3ZL3__Bitwise_copy.png?t=1776076178"/></a><div class="image__source"><span class="image__source_text"><p>Stand: 09. April 2026</p></span></div></div><p class="paragraph" style="text-align:left;">Das integrierte Capping limitiert das maximale Gewicht einer einzelnen Währung <b>auf genau 30 Prozent</b>. Dadurch verhinderst Du ein gefährliches Klumpenrisiko, <b>falls die dominierenden Bitcoin oder Ethereum</b> Korrekturen erfahren, und profitierst ausgewogen von der gesamten Anlageklasse.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A3G3ZL3?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=chancen-im-auge-des-sturms-diversifiziert-in-20-kryptowahrungen-investieren"><span class="button__text" style=""> 👉 Digital Assets Select 20 ETP handeln </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"><h1 class="heading" style="text-align:left;">Qualitatives Filtern in unruhigen Zeiten durch den MSCI-Index</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;">In Phasen fallender Kurse wird oft die mangelnde Qualität vieler digitaler Projekte deutlich. Wenn <b>Spekulationsobjekte ohne echten technologischen Nutzen</b> unter Druck geraten, verschwinden sie oft komplett vom Markt. Um dein Risiko von Totalausfällen einzelner Projekte zu reduzieren, kommt beim 👉 <a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A3G3ZL3?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=chancen-im-auge-des-sturms-diversifiziert-in-20-kryptowahrungen-investieren" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Bitwise MSCI Digital Assets Select 20 ETP</b></a> ein <b>strenges Auswahlverfahren zum Einsatz.</b> Der renommierte Indexanbieter MSCI definiert klare Vorgaben, welche digitalen Werte überhaupt in dein Portfolio aufgenommen werden dürfen. Hype-getriebene Währungen oder algorithmische Stablecoins <b>sind von der Auswahl strikt ausgeschlossen.</b></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Diese systematische Qualitätskontrolle stellt sicher, dass Dein Geld <b>ausschließlich in liquide Netzwerke fließt, die sich auch in Stressphasen handeln lassen</b>. Der 👉 <a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A3G3ZL3?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=chancen-im-auge-des-sturms-diversifiziert-in-20-kryptowahrungen-investieren" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Bitwise MSCI Digital Assets Select 20 ETP</b></a> <b>passt sich zudem kontinuierlich an die realen Gegebenheiten</b> an. Weil der Kryptomarkt keine Pausen kennt und Innovationen rasant voranschreiten, wird die Zusammensetzung des gesamten Portfolios <b>vierteljährlich überprüft und neu gewichtet</b>.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Durch dieses regelmäßige Rebalancing werden schwache Projekte, die <b>stark an Marktkapitalisierung verlieren, vollautomatisch aus dem Index abgestoßen</b>. Gleichzeitig rücken <b>neue, technologisch überzeugende Netzwerke, die sich in Krisenzeiten behaupten können</b>, in dein Portfolio auf. Dieser fortlaufende Selbstreinigungsprozess hält dein langfristiges Investment stets aktuell und reagiert systematisch auf Veränderungen der Marktkapitalisierung.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A3G3ZL3?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=chancen-im-auge-des-sturms-diversifiziert-in-20-kryptowahrungen-investieren"><span class="button__text" style=""> 👉 Digital Assets Select 20 ETP handeln </span></a></div><h2 class="heading" style="text-align:left;">Physische Besicherung und Verwahrung</h2><p class="paragraph" style="text-align:left;">Ein wesentlicher Aspekt bei der Investition in digitale Vermögenswerte <b>ist die sichere Verwahrung</b>. Gerade wenn die globalen Finanzmärkte unruhig sind, flüchten Anleger in <b>regulierte und transparente Strukturen</b>. Der Handel über unregulierte Auslandsbörsen bietet hingegen nur einen <b>eingeschränkten Anlegerschutz und birgt weitere Risiken</b>. Für Privatanleger ist es <b>technisch auch anspruchsvoll</b>, eine eigene Hardware-Wallet einzurichten und die privaten Schlüssel fehlerfrei zu verwalten. Dabei sind Bedienfehler absolut tabu.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Diese komplexe Hürde nimmt Dir der 👉 <a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A3G3ZL3?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=chancen-im-auge-des-sturms-diversifiziert-in-20-kryptowahrungen-investieren" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Bitwise MSCI Digital Assets Select 20 ETP</b></a> vollständig ab. Die Struktur des Wertpapiers bietet Dir eine zu <b>100 Prozent physische Besicherung</b>. Das bedeutet für Dich konkret: Für <b>jeden investierten Euro</b> werden die tatsächlichen Coins im Hintergrund gekauft. Diese werden nicht für riskante Kreditgeschäfte verliehen, sondern <b>lagern sicher bei Coinbase Custody Trust Company, LLC</b>, einem hochspezialisierten Gemeinschaftsunternehmen von Nomura, Ledger und CoinShares.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Die Verwahrung erfolgt im sogenannten Cold Storage. Die digitalen Werte sind dabei <b>physisch von jeglicher Internetverbindung getrennt</b> und somit <b>vor Cyberangriffen effektiv geschützt</b>. Da Coinbase den strengen Regeln von Finanzaufsichtsbehörden unterliegt, genießt <b>Dein Kapital einen institutionellen Schutzmechanismus</b>. Du setzt somit auf <b>regulierte Sicherheit und professionelle Verwahrung</b>.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A3G3ZL3?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=chancen-im-auge-des-sturms-diversifiziert-in-20-kryptowahrungen-investieren"><span class="button__text" style=""> 👉 Digital Assets Select 20 ETP handeln </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"><h1 class="heading" style="text-align:left;">Mit System anlegen: Sparpläne und faire Kostenstruktur</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;">Um in schwankungsintensiven Phasen erfolgreich zu navigieren, ist die Wahl der richtigen Anlagestrategie entscheidend. Der Versuch, exakt den tiefsten Punkt für einen Einstieg zu finden, <b>gelingt selbst professionellen Händlern selten</b>. Genau hier entfaltet <b>ein Sparplan seine größte Wirkung</b>. Indem Du monatlich einen konstanten Betrag investierst, erwirbst Du <b>bei gefallenen Kursen automatisch eine höhere Anzahl an Anteilen</b>.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Gerade bei der hohen Volatilität des Kryptomarktes kann dieser Durchschnittskosteneffekt helfen die hohe Volatilität für dein Portfolio zu glätten.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Dieses methodische Vorgehen wird durch die Kostenstruktur des Produkts optimal unterstützt. Die <b>jährliche Gesamtkostenquote (TER) liegt bei fairen 0,85 Prozent.</b> Für diese Gebühr erhältst Du ein <b>professionell verwaltetes Krypto-Portfolio </b>inklusive Index-Rebalancing und sicherer institutioneller Verwahrung. Der 👉 <a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A3G3ZL3?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=chancen-im-auge-des-sturms-diversifiziert-in-20-kryptowahrungen-investieren" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Bitwise MSCI Digital Assets Select 20 ETP</b></a> bietet Dir somit einen sehr effizienten Zugang zu dieser neuen Anlageklasse, ohne dass Du versteckte Kosten fürchten musst.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A3G3ZL3?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=chancen-im-auge-des-sturms-diversifiziert-in-20-kryptowahrungen-investieren"><span class="button__text" style=""> 👉 Digital Assets Select 20 ETP handeln </span></a></div><h2 class="heading" style="text-align:left;">Deine Vorteile mit dem Bitwise MSCI Digital Assets Select 20 ETP</h2><p class="paragraph" style="text-align:left;">Wenn Du 2026 strategisch in den Kryptomarkt einsteigen willst, bündelt der 👉 <a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A3G3ZL3?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=chancen-im-auge-des-sturms-diversifiziert-in-20-kryptowahrungen-investieren" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Bitwise MSCI Digital Assets Select 20 ETP</b></a> für Dich zahlreiche mögliche Vorteile:</p><ul><li><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Breite Diversifikation, minimaler Aufwand</b>: Mit nur einem Wertpapier streust Du Dein Investment über die 20 führenden Digital-Assets. Das senkt Dein Risiko und ermöglicht dir die Abbildung der Marktentwicklung.</p></li><li><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Einfachheit und Zugänglichkeit</b>: Du handelst den 👉 <a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A3G3ZL3?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=chancen-im-auge-des-sturms-diversifiziert-in-20-kryptowahrungen-investieren" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Bitwise MSCI Digital Assets Select 20 ETP</b></a> bequem über Dein Broker-Depot. Der ganze technische Aufwand entfällt für Dich komplett.</p></li><li><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Verwahrung auf institutionellem Niveau</b>: Die physische Besicherung Deiner Anteile in Kombination mit der Verwahrung bei einem regulierten Spezialisten wie Coinbase bietet Dir ein Sicherheitslevel, das Du als Privatanleger kaum selbst erreichen könntest.</p></li><li><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Transparenz und faire Kosten</b>: Mit einer jährlichen Gebühr von 0,85 Prozent erhältst Du ein professionell verwaltetes und abgesichertes Krypto-Portfolio.</p></li></ul><p class="paragraph" style="text-align:left;">Wenn Du also auf der Suche nach einer unkomplizierten Möglichkeit bist, von der dynamischen Entwicklung des Kryptomarktes zu profitieren, dann könnte der 👉 <a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A3G3ZL3?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=chancen-im-auge-des-sturms-diversifiziert-in-20-kryptowahrungen-investieren" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Bitwise MSCI Digital Assets Select 20 ETP</b></a> genau das richtige Investment für Dich sein.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A3G3ZL3?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=chancen-im-auge-des-sturms-diversifiziert-in-20-kryptowahrungen-investieren"><span class="button__text" style=""> 👉 Digital Assets Select 20 ETP handeln </span></a></div><h2 class="heading" style="text-align:left;">📊 Die Fakten: Daten im Überblick</h2><p class="paragraph" style="text-align:left;">An diesem Chart erkennst Du, wie sich der 👉 <a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A3G3ZL3?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=chancen-im-auge-des-sturms-diversifiziert-in-20-kryptowahrungen-investieren" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Bitwise MSCI Digital Assets Select 20 ETP</b></a> seit Auflage am 19.04.2023 entwickelt hat (Stand: 02.04.2026):</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A3G3ZL3?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=chancen-im-auge-des-sturms-diversifiziert-in-20-kryptowahrungen-investieren" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/e7b1b1ce-2492-42d5-87cd-9b6692778980/Screenshot_2026-04-02_115917.jpg?t=1776076166"/></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;">Hier findest Du die Fakten des 👉 <a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A3G3ZL3?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=chancen-im-auge-des-sturms-diversifiziert-in-20-kryptowahrungen-investieren" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Bitwise MSCI Digital Assets Select 20 ETP</b></a> nochmal auf einen Blick:</p><ul><li><p class="paragraph" style="text-align:left;">Produktname: Bitwise MSCI Digital Assets Select 20 ETP</p></li><li><p class="paragraph" style="text-align:left;">ISIN: DE000A3G3ZL3</p></li><li><p class="paragraph" style="text-align:left;">WKN: A3G3ZL</p></li><li><p class="paragraph" style="text-align:left;">Fondsdomizil: Deutschland</p></li><li><p class="paragraph" style="text-align:left;">Auflagedatum: 19.04.2023</p></li><li><p class="paragraph" style="text-align:left;">Laufende Gebühren: 0,85 %</p></li><li><p class="paragraph" style="text-align:left;">Fondsvolumen (Stand: 02.04.26): 15,82 Mio. US-Dollar</p></li></ul><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A3G3ZL3?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=chancen-im-auge-des-sturms-diversifiziert-in-20-kryptowahrungen-investieren"><span class="button__text" style=""> 👉 Digital Assets Select 20 ETP handeln </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"><h1 class="heading" style="text-align:left;">🚩 Risiken, die Du beachten solltest</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;">Bitwise hält für den ETP einen Risikoindikator bereit. Der Gesamtrisikoindikator hilft Anlegern, das mit diesem Produkt verbundene Risiko im Vergleich zu anderen Produkten einzuschätzen. Der Indikator zeigt, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass Anleger bei diesem Produkt Geld verlieren, weil sich die Märkte in einer bestimmten Weise entwickeln oder Bitwise nicht in der Lage ist die Auszahlung zu leisten.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Bitwise stuft dieses Produkt auf einer Skala von 1 bis 7 in die Risikoklasse 6 ein. Das Anlageprodukt, richtet sich vor allem an spekulative Anleger. Neben der hohen Renditeerwartung steigt auch das Anlagerisiko; Anlagen in diese Risikoklasse können schnell mit dem Verlust des investierten Kapitals einhergehen.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Der Wertpapierprospekt und weitere Informationen sind abrufbar </b><a class="link" href="https://bitwiseinvestments.eu/de/products/bitwise-msci-digital-assets-select-20-etp/?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=chancen-im-auge-des-sturms-diversifiziert-in-20-kryptowahrungen-investieren" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>über diese Website</b></a><b>. Im Prospekt führt Bitwise die nachstehenden Risiken auf:</b></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Rückzahlungs- und Veräußerungsrisiken:</b> Fordern Anleger eine Rückzahlung in Euro, muss die Emittentin die zugrundeliegenden Kryptowährungen veräußern. Finden sich keine ausreichenden Kaufangebote, kann die Auszahlung scheitern. Zudem können Veräußerungen deutlich unter dem aktuellen Marktpreis (Annahme von Angeboten bis zu 20 % unter dem Referenzpreis) erfolgen, was zu direkten finanziellen Einbußen führt.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Ausübung von Optionen und Zwangsrückzahlung:</b> Verlangt der Anleger über die Put-Option eine Euro-Abwicklung, stellt dies während des Abwicklungsprozesses vorübergehend eine unbesicherte Forderung dar; der Anleger trägt in dieser Phase das Bonitätsrisiko der Emittentin. Zudem kann die Emittentin jederzeit nach freiem Ermessen eine Zwangsrückzahlung beschließen. Daraus können Auszahlungen resultieren, die drastisch unter dem ursprünglichen Investment liegen, sowie ungeplante steuerliche Nachteile entstehen.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Besicherungs- und Insolvenzrisiken:</b> Die als Sicherheit bei einer Verwahrstelle hinterlegten Kryptowährungen schützen den Anleger möglicherweise nicht ausreichend. Im Falle einer Insolvenz der Emittentin oder der Verwahrstelle kann sich die Vollstreckung der Sicherheiten verzögern oder gänzlich scheitern.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Krypto-, Markt- und politische Risiken</b>: Der Anleihewert ist an hochvolatile Kryptowährungen gekoppelt. Extreme Preisschwankungen, technische Störungen oder unkalkulierbare Blockchain-Transaktionsgebühren gefährden das Investment. Das Geschäftsmodell ist zudem stark von künftigen gesetzlichen Regulierungen oder Krypto-Verboten abhängig.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Handels- und Steuerrisiken:</b> Bei einer Bonitätsverschlechterung der Emittentin kann der Handelspreis der Anleihe massiv fallen, selbst wenn der Krypto-Gegenwert stabil bleibt. Zuletzt könnte eine mögliche künftige Finanztransaktionssteuer die Nettorendite schmälern.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Wer ist Bitwise?</b></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Bitwise ist ein weltweit führender Krypto-Asset-Manager, der mehr als 15 Milliarden US-Dollar verwaltet. Seit seiner Gründung im Jahr 2017 hat Bitwise innovative, regulierte Krypto-Investmentprodukte wie ETFs, ETPs und Private Funds entwickelt. Das Unternehmen ist insbesondere für den ersten in Europa zentral gehandelten Bitcoin-ETP bekannt, der seit Juni 2020 an der Deutschen Börse Xetra notiert ist.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Mit Hauptsitzen in London, New York und San Francisco, und ETP-Emissionsgesellschaft in Frankfurt am Main bedient Bitwise mehr als 4.000 institutionelle Kunden, darunter Vermögensverwalter, Family Offices und Banken. Das Unternehmen bietet seinen Kunden einen börsengehandelten und transparenten Zugang zu digitalen Vermögenswerten und legt dabei großen Wert auf Compliance, Anlegerschutz und fortschrittliche Technologie.</p></div><div class="section" style="background-color:#7e7e7e;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:10.0px 10.0px 10.0px 10.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>*Marketing-Mitteilung.</b></span><span style="color:#FFFFFF;"> Investieren birgt das Risiko eines Kapitalverlusts. Es handelt sich hier um unverbindliche Werbeinformationen, die weder eine Anlageberatung noch eine Empfehlung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf darstellen. Dies ist eine Marketing-Anzeige. Bitte lesen Sie den Prospekt des jeweiligen Produkts Basisinformationsblatt (KID), bevor Sie eine endgültige Anlageentscheidung treffen. Beim Handel mit Derivaten, Fonds und ETFs können Transaktionskosten anfallen.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Erstellung und Verbreitung</b></span><span style="color:#FFFFFF;">: Dieser Beitrag wurde von einem Redakteur der Finanzen.net GmbH, Gartenstraße 67, 76135 Karlsruhe, erstellt. Wir, die Finanzen.net Zero GmbH, haben diesen Beitrag unverändert in diesem Mailing übernommen. Die Finanzen.net GmbH hat uns zugesichert, dass dieser Beitrag mit größter Sorgfalt erstellt und zuvor keinem anderen Empfängerkreis zugänglich gemacht worden ist.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Interessen und Interessenkonflikte: </b></span><span style="color:#FFFFFF;">Der erstellende Redakteur hält Eigenpositionen an den besprochenen Finanzinstrumenten.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;">Die Finanzen.net ZERO GmbH profitiert wirtschaftlich davon, wenn Empfänger dieses Mailings die besprochenen Finanzinstrumente über unsere Brokerfunktion handeln.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Disclaimer</b></span><span style="color:#FFFFFF;">: Wir, die Finanzen.net ZERO GmbH, übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der in diesem Beitrag enthaltenen Informationen. Dieser Beitrag stellt weder ein Angebot, eine Aufforderung zum Erwerb oder Verkauf eines Finanzinstruments, noch eine Empfehlung oder Anlageberatung dar. Eine Anlageentscheidung sollte keinesfalls ausschließlich auf die Informationen in diesem Beitrag gestützt werden. Geldanlagen in Finanzinstrumente sollten immer unter langfristigen Gesichtspunkten und unter Berücksichtigung der persönlichen Kenntnisse, Erfahrungen, finanziellen Verhältnisse und Anlageziele getätigt werden. Anleger sollten bedenken, dass sie bei der Investition in Finanzinstrumente Verluste bis zum Totalverlust des investierten Kapitals (bei einigen Finanzinstrumenten sogar über das eingesetzte Kapital hinaus) erleiden können. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.</span></p></div></div><div class='beehiiv__footer'><br class='beehiiv__footer__break'><hr class='beehiiv__footer__line'><a target="_blank" class="beehiiv__footer_link" style="text-align: center;" href="https://www.beehiiv.com/?utm_campaign=ae0b9bf2-d425-43d2-ae61-361a2a2b7c6f&utm_medium=post_rss&utm_source=aktien_zum_fruhstuck">Powered by beehiiv</a></div></div>
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  <title>🚀 75 Mrd. Dollar IPO – und das ist erst der Anfang</title>
  <description>SpaceX plant den größten Börsengang der Geschichte – und danach vielleicht den größten Merger. Was das für Dein Depot bedeutet.</description>
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  <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
  <atom:published>2026-04-13T04:00:00Z</atom:published>
    <dc:creator>Henning Lindhoff</dc:creator>
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    <div class='beehiiv'><style>
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</style><div class='beehiiv__body'><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Guten Morgen {{vorname}},</b></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">stell Dir vor, ein einzelner Unternehmer <b>plant den größten Börsengang der Geschichte</b> und danach vielleicht den größten Merger aller Zeiten. Klingt nach Science-Fiction, ist aber die nüchterne Realität.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Wir schauen uns heute genau an, was SpaceX wirklich wert ist</b>, warum das Endgame weit über den IPO hinausgeht, und welche Alternativen Du schon heute kaufen kannst, ohne auf den Startschuss warten zu müssen. Viel Spaß beim Lesen.</p><hr class="content_break"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Empfiehl uns weiter auf X, Instagram, TikTok und Co. Nutze dafür am besten Deinen Referral-Link: </b><i>{{rp_refer_url}}</i></p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="{{rp_referral_hub_url}}"><span class="button__text" style=""> 👉 Jetzt Boni freischalten </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:rgb(251, 5, 132);"><b>tl;dr</b></span></p><h1 class="heading" style="text-align:left;">😍 Diese Wertpapiere zeigen wir Dir heute</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Jetzt klicken und Zahlen checken:</b></p><table width="100%" class="bh__column_wrapper"><tr><td width="50%" class="bh__column"><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US88160R1014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Tesla</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/KYG017191142?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Alibaba</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US0970231058?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Boeing</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US5398301094?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Lockheed Martin</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US68389X1054?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Oracle</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US0231351067?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Amazon</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" 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href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US92343V1044?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Verizon Communications</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/CA11285B1085?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Brookfield Renewable</a> </p></td></tr></table><hr class="content_break"><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/statistik?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang"><span class="button__text" style=""> 👉 Jetzt Depot-Check starten </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:rgb(251, 5, 132);"><b>IPO</b></span></p><h1 class="heading" style="text-align:left;">🚀 Der größte Börsengang aller Zeiten? Was SpaceX wirklich wert sein könnte</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;">75 Milliarden Dollar in einer einzigen Aktienplatzierung. Das ist mehr als das Doppelte des bisherigen Weltrekords, den Saudi Aramco 2019 mit 25 Milliarden Dollar aufgestellt hatte, <b>und mehr als das Dreifache von 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/KYG017191142?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Alibabas</b></a><b> 21 Milliarden Dollar aus dem Jahr 2014</b>. Wenn SpaceX wie geplant im Juni an die Börse geht, passt kein historischer Vergleich mehr. Aber die eigentlich spannende Frage lautet: Was, wenn dieser IPO nur der erste Akt ist <b>und das wahre Endgame ein Zusammenschluss mit 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US88160R1014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Tesla</b></a><b> wäre, der das größte M&A-Geschäft aller Zeiten werden könnte?</b></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">SpaceX wurde 2002 gegründet, als Elon Musk 30 Jahre alt war und es schlicht dumm fand, Raketen wegzuwerfen wie Einweggeschirr. Was folgte, war eine der unwahrscheinlichsten Unternehmensgeschichten der Moderne. <b>Schon 2008, nur sechs Jahre nach der Gründung</b>, war SpaceX das erste privat finanzierte Unternehmen, das eine flüssigkeitsbetriebene Rakete in die Umlaufbahn brachte.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US88160R1014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/79fccfc3-6a71-4e40-afca-75a5bfcbda99/2667.jpeg?t=1775901369"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US88160R1014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang"><span class="button__text" style=""> 👉 Jetzt schon bei Elon Musk einsteigen </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;">2015 fragte ein Kongressausschuss SpaceX-Präsidentin Gwynne Shotwell, wie ihr Unternehmen Starts für einen Bruchteil der 400 Millionen Dollar anbieten könne, <b>die ULA, das Gemeinschaftsunternehmen von 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US0970231058?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Boeing</b></a><b> und 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US5398301094?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Lockheed Martin</b></a><b>, damals pro Start verlangte</b>. Ihre Antwort war interessant: „Ich weiß nicht, wie man eine 400-Millionen-Dollar-Rakete baut.“ Seit 2017 landet SpaceX seine Falcon-9-Raketen und setzt sie erneut ein.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Reuters berichtete im Januar 2026 von rund 8 Milliarden Dollar Gewinn</b> auf 15 bis 16 Milliarden Dollar Umsatz. Kurz vor dem IPO-Filing wurde jedoch ein Verlust von rund 5 Milliarden Dollar auf 18,5 Milliarden Dollar Umsatz gemeldet – nach Einrechnung der xAI-Übernahmekosten.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Treiber der Entwicklung ist Starlink.</b> Der Satelliten-Breitbanddienst erzielte 2025 rund 10,4 Milliarden Dollar und damit 69 % des gesamten SpaceX-Umsatzes. Die Abonnentenzahl verdoppelte sich auf über 9 Millionen, jeder zahlt mindestens 600 Dollar pro Jahr. Wer beim IPO im Juni investiert, kauft also im Kern ein Starlink-Abo-Geschäft mit angehängter Raketensparte.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Die angestrebte Bewertung von bis zu 2 Billionen Dollar entspricht dem rund 160-Fachen des geschätzten EBITDA 2026. <b>Zum Vergleich: 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US88160R1014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Tesla</b></a><b>, selbst kein Schnäppchen</b>, wird aktuell mit dem rund 100-Fachen bewertet. Für die SpaceX-Bewertung braucht es also ein gewaltiges Zukunftsversprechen.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US88160R1014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/4cf8f03d-59b4-4b9e-b6c2-f22ba89445a3/statistic_id1552322_aktive-satelliten-nach-kategorie-und-betreiber-2025.png?t=1775901349"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US88160R1014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang"><span class="button__text" style=""> 👉 Bei Elon Musk einsteigen </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;">Dieses Versprechen heißt: orbitale Rechenzentren. Musk glaubt, dass es in zwei bis drei Jahren günstiger sein wird, Rechenleistung im Weltall zu betreiben, als auf der Erde. <b>OpenAI gibt gemeinsam mit 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US68389X1054?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Oracle</b></a><b> bereits 60 Milliarden Dollar jährlich für 4,5 Gigawatt Rechenkapazität aus</b>. Musk will 100 Gigawatt in den Orbit bringen. Das entspräche nach Oracles Metriken rund 1,3 Billionen Dollar Jahresumsatz. Greg Martin, Managing Director bei Rainmaker Securities, bringt es auf den Punkt: „Wenn orbitale Rechenzentren Realität werden, ist SpaceX ein 10-Billionen-Dollar-Unternehmen. Wenn nicht, gibt es einen erheblichen Bewertungsrückgang.“</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Der IPO kommt nicht ohne Gepäck</b>. Im Februar 2026 übernahm SpaceX Musks KI-Startup xAI. xAI verbrennt aktuell bis zu 1 Milliarde Dollar pro Monat. Hinzu kommen laufende Klagen gegen xAIs Chatbot Grok. Diese Risiken lassen sich nicht wegdiskutieren. Sie sind Teil des Pakets.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Musk nennt seine Strategie „Convergence“, also die schrittweise Verschmelzung seiner Firmen</b>. Die Chronologie der letzten 18 Monate zeigt, wie konsequent er vorgeht. März 2025: Fusion von X und xAI. <b>Juli 2025: Grok zieht in 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US88160R1014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Tesla</b></a><b>-Fahrzeuge ein</b>. Januar 2026: Tesla investiert 2 Milliarden Dollar in xAI und hält damit indirekt einen kleinen SpaceX-Anteil. März 2026: Musk kündigt „Macrohard“ an, <b>ein Projekt, das Teslas Fahrzeugflotte als dezentrales Rechenzentrum nutzen soll, ähnlich wie 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US0231351067?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Amazon</b></a><b> Web Services</b>, das 2025 rund 129 Milliarden Dollar Umsatz und 46 Milliarden Dollar operativen Gewinn erwirtschaftete.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Baird-Analyst Ben Kallo hält eine Fusion für „wahrscheinlich“</b>. Wedbush-Analyst Dan Ives nennt den Merger den „Holy Grail“, mit einer Timeline von 12 bis 18 Monaten nach dem IPO.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US88160R1014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/3281e2e2-3400-46e8-8332-87516b500c5e/statistic_id689749_kennzahlen-zum-raumfahrtunternehmen-spacex-2026.png?t=1775901361"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US88160R1014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang"><span class="button__text" style=""> 👉 Tesla handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Gary Black vom Future Fund widerspricht scharf: 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US88160R1014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Tesla</b></a><b>-Aktionäre würden bei einem Merger</b> rund 55 % der Gewinne einbringen, aber nur 40 % der Aktien des fusionierten Unternehmens halten, weil SpaceX mit einem deutlich höheren Multiple bewertet wird als Tesla. „Es wird nie passieren. Warum sollten sich Tesla-Aktionäre verwässern lassen?“, fragt Black.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Musk hat jedoch einen strukturellen Vorteil: seine Fangemeinde. <b>Retail-Anleger halten rund 50 % der frei handelbaren 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US88160R1014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Tesla</b></a><b>-Aktien</b>. Das ist doppelt so viel wie bei anderen großen Tech-Werten. Beim SpaceX-IPO plant Musk, bis zu 30 % der Aktien an Privatanleger zu vergeben; typische IPOs reservieren dafür nur 5 bis 10 %. SpaceX-Finanzchef Bret Johnsen betonte ausdrücklich, diese Gruppe werde „eine wichtigere Rolle spielen als bei jedem anderen Börsengang“. Diese Basis hat Musk bei Tesla konsistent unterstützt – sie könnte auch eine Fusion durchsetzen, selbst wenn institutionelle Aktionäre zweifeln.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US88160R1014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/bcaef79e-0297-497e-992d-e47aa91785cf/TIKR.com_TSLA__Tesla__Inc._.png?t=1775901402"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US88160R1014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang"><span class="button__text" style=""> 👉 Tesla handeln </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:rgb(251, 5, 132);"><b>Screening</b></span></p><h1 class="heading" style="text-align:left;">😉 Kein Musk, kein Problem! Spannende Aktien als Alternative zum SpaceX-IPO</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>SpaceX kommt vermutlich im Juni an die Börse</b>. Die Bewertung von bis zu 2 Billionen Dollar entspricht dem rund 160-Fachen des geschätzten EBITDA für 2026. Zum Vergleich: Tesla wird mit dem rund 100-Fachen bewertet, und selbst das gilt als ausgesprochen ambitioniert. Die Alternativen, die wir Dir jetzt vorstellen, hängen die Latte deutlich niedriger.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Wenn du SpaceX kaufst, kaufst Du unter anderem die Hoffnung auf orbitale KI-Rechenzentren. <b>Wenn Du 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US67066G1040?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Nvidia</b></a><b> kaufst, kaufst Du den Engpass, durch den jede KI-Infrastruktur auf der Erde läuft</b>. Mit einem Marktanteil von 80 bis 85 % bei Rechenzentrum-KI-Beschleunigern gibt es faktisch keinen ernstzunehmenden Wettbewerber. In seinem Quartal 2026 erzielte Nvidia 57 Milliarden Dollar Umsatz – eine Zahl, die jeden klassischen Maßstab für Chipunternehmen sprengt.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Der entscheidende Burggraben ist nicht die Hardware, sondern CUDA. <b>Das ist 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US67066G1040?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Nvidias</b></a><b> Softwaresystem für Entwickler</b>, seit 20 Jahren der De-facto-Standard für KI-Training. <b>Wer darauf aufgebaut hat, wechselt nicht einfach zu 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US0079031078?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>AMD</b></a>. Das Risiko liegt ab 2027 in firmeneigenen ASIC-Chips der großen Hyperscaler – 👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US30303M1027?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Meta</b></a><b>, OpenAI und 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US0231351067?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Amazon</b></a><b> entwickeln gerade ihre eigenen Prozessoren</b>, die Nvidia im Inferenzmarkt (dem laufenden KI-Betrieb, der wirtschaftlich wichtiger wird als das Training) Marktanteile kosten könnten.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US67066G1040?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/9242bab2-5850-4192-8f4d-170026fcd92d/TIKR.com_NVDA__NVIDIA_Corporation_.png?t=1775901413"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US67066G1040?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang"><span class="button__text" style=""> 👉 Nvidia handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;">Tesla lieferte im ersten Quartal 2026 genau 358.023 Fahrzeuge aus. 👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/CNE100000296?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>BYD</b></a><b> verkaufte 2025 insgesamt 4,6 Millionen Elektro- und Hybridfahrzeuge</b> und erzielte einen Rekordumsatz von 116 Milliarden Dollar – mehr als Tesla. Damit hält BYD rund 18 % des globalen EV-Markts. </p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Der Kostenvorteil ist strukturell: 👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/CNE100000296?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>BYD</b></a><b> stellt seine Batterien selbst her</b>, betreibt eigene Lithium-Minen und kontrolliert die gesamte Lieferkette vom Rohstoff bis zur Ladesäule. Die neue Blade Battery lädt in neun Minuten auf nahezu vollen Stand – eine Eigenentwicklung ohne direkten Peer. Das Risiko: 2025 sank der Gewinn erstmals seit 2021 um 19 %, Ergebnis des erbarmungslosen Preiskampfs auf dem chinesischen Heimatmarkt.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/CNE100000296?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang"><span class="button__text" style=""> 👉 BYD handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US7731211089?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Rocket Lab</b></a><b> hat in drei Jahren einen Kursanstieg von 1.600 % hingelegt</b>. Das Unternehmen betreibt mit der Electron-Rakete den aktivsten Kleinraketenservice der Welt, aber das Spannendere ist das Space-Systems-Segment: Satellitenbusse, Laser-Kommunikation, Solarantriebe. Dieser Bereich macht bereits 67 % des Umsatzes aus, und das Auftragspolster liegt bei 1,85 Milliarden Dollar – fast drei Jahre Umsatzsicherheit. Ein 805-Millionen-Dollar-Vertrag mit der US Space Force stärkt zudem den Defense-Burggraben.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Der entscheidende Katalysator ist die Neutron-Rakete, die Ende 2026 auf den Markt kommen soll. Sie zielt auf das mittelgroße Nutzlastsegment, in dem SpaceX mit der Falcon 9 heute weitestgehend ein Monopol hält – mit eigenem Wiederverwendungskonzept. Gelingt Neutron, <b>wäre 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US7731211089?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Rocket Lab</b></a><b> der einzige glaubwürdige Ende-zu-Ende-Wettbewerber</b> zu SpaceX: eigene Rakete, eigene Satelliten, eigener Betrieb.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US7731211089?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/e617f135-4221-4d32-a8f4-8764286a1cc3/TIKR.com_RKLB__Rocket_Lab_Corporation__Total_Cash_And_Short_Term_Investments_and_Total_Current_Liabilities.png?t=1775901444"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US7731211089?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang"><span class="button__text" style=""> 👉 Rocket Lab handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;">Starlink braucht ein Terminal, das auf dem Dach steht. 👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US00217D1000?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>AST SpaceMobile</b></a><b> will normalen Smartphones über Satelliten echtes Breitband liefern</b> – bis zu 120 Megabit pro Sekunde, ohne Spezialhardware. <b>Das Modell ist B2B2C: AST kooperiert mit über 50 bestehenden Mobilfunkanbietern, darunter 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US92343V1044?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Verizon</b></a><b>, und lässt deren Kunden das Netz nutzen</b>. Das adressierbare Marktvolumen sind geschätzte 3,5 Milliarden Menschen ohne zuverlässiges Mobilfunknetz.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Scotiabank warnt aber: Starlinks früher Start-Vorteil und die massive Satellitenflotte sind eine strukturelle Hürde, <b>die 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US00217D1000?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>AST</b></a><b> aufholen muss</b>. Bis 2026 plant das Unternehmen kontinuierliche Abdeckung in den USA, Europa und Japan mit 45 bis 60 voll finanzierten Satelliten. Ob das reicht?</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US00217D1000?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang"><span class="button__text" style=""> 👉 AST SpaceMobile handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;">KI-Rechenzentren fressen Strom. xAIs Colossus-Datenzentrum zahlt allein 200 Millionen Dollar Stromkosten pro Jahr. 👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/CA11285B1085?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Brookfield Renewable</b></a><b> betreibt ein diversifiziertes Portfolio aus Wasserkraft, Wind, Solar und Batteriespeichern</b> in 30 Ländern und peilt 12 bis 15 % jährliche Gesamtrendite an. Langfristige Power-Purchase-Agreements, also regulierte Lieferverträge mit festem Abnahmepreis, schaffen stabile, vorhersehbare Cashflows.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Die eigentliche Ironie: Wenn Musks orbitale Rechenzentren scheitern, benötigen SpaceX und xAI terrestrische Alternativen – <b>und werden 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/CA11285B1085?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Brookfield</b></a><b> als Stromanbieter brauchen</b>. Wenn die Orbital-Pläne gelingen, braucht die gesamte restliche KI-Industrie mehr sauberen Strom als je zuvor. Brookfield gewinnt vermutlich sogar in beiden Szenarien.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/CA11285B1085?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/33c2ed8f-f20f-4d04-8b80-6e235627c5ed/TIKR.com_BEPC__Brookfield_Renewable_Corporation__Revenue_and_EBITDA.png?t=1775901454"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/CA11285B1085?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=75-mrd-dollar-ipo-und-das-ist-erst-der-anfang"><span class="button__text" style=""> 👉 Brookfield Renewable handeln </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"></div><div class="section" style="background-color:#7e7e7e;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:10.0px 10.0px 10.0px 10.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Erstellung und Verbreitung</b></span><span style="color:#FFFFFF;">: Dieser Beitrag wurde von einem Redakteur der Finanzen.net GmbH, Gartenstraße 67, 76135 Karlsruhe, erstellt. Wir, die Finanzen.net Zero GmbH, haben diesen Beitrag unverändert in diesem Mailing übernommen. Die Finanzen.net GmbH hat uns zugesichert, dass dieser Beitrag mit größter Sorgfalt erstellt und zuvor keinem anderen Empfängerkreis zugänglich gemacht worden ist.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Interessen und Interessenkonflikte: </b></span><span style="color:#FFFFFF;">Der erstellende Redakteur hält Eigenpositionen an den besprochenen Finanzinstrumenten.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;">Die Finanzen.net ZERO GmbH profitiert wirtschaftlich davon, wenn Empfänger dieses Mailings die besprochenen Finanzinstrumente über unsere Brokerfunktion handeln.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Disclaimer</b></span><span style="color:#FFFFFF;">: Wir, die Finanzen.net ZERO GmbH, übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der in diesem Beitrag enthaltenen Informationen. Dieser Beitrag stellt weder ein Angebot, eine Aufforderung zum Erwerb oder Verkauf eines Finanzinstruments, noch eine Empfehlung oder Anlageberatung dar. Eine Anlageentscheidung sollte keinesfalls ausschließlich auf die Informationen in diesem Beitrag gestützt werden. Geldanlagen in Finanzinstrumente sollten immer unter langfristigen Gesichtspunkten und unter Berücksichtigung der persönlichen Kenntnisse, Erfahrungen, finanziellen Verhältnisse und Anlageziele getätigt werden. Anleger sollten bedenken, dass sie bei der Investition in Finanzinstrumente Verluste bis zum Totalverlust des investierten Kapitals (bei einigen Finanzinstrumenten sogar über das eingesetzte Kapital hinaus) erleiden können. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.</span></p></div></div><div class='beehiiv__footer'><br class='beehiiv__footer__break'><hr class='beehiiv__footer__line'><a target="_blank" class="beehiiv__footer_link" style="text-align: center;" href="https://www.beehiiv.com/?utm_campaign=4833c0e4-9f3f-465a-b58e-07cce7766415&utm_medium=post_rss&utm_source=aktien_zum_fruhstuck">Powered by beehiiv</a></div></div>
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  <title>🎯 Wann verkaufen? Fast nie – mit ein paar Ausnahmen</title>
  <description>Verkaufen klingt nach Kontrolle. Ist es aber fast nie. Ein paar Gründe, die wirklich zählen – und warum alle anderen nur Nervosität sind.</description>
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  <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 04:35:00 +0000</pubDate>
  <atom:published>2026-04-02T04:35:00Z</atom:published>
    <dc:creator>Henning Lindhoff</dc:creator>
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    <div class='beehiiv'><style>
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</style><div class='beehiiv__body'><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"><div class="custom_html"><iframe title="Wann verkaufen? Fast nie – mit ein paar Ausnahmen | Aktien zum Frühstück · 2. April 2026" height="150" width="100%" style="border: none; min-width: min(100%, 430px);height:150px;" data-name="pb-iframe-player" src="https://www.podbean.com/player-v2/?i=dzhmr-1a8a8ae-pb&from=pb6admin&pbad=0&share=1&download=0&rtl=0&fonts=Arial&skin=1b1b1b&font-color=auto&logo_link=episode_page&btn-skin=fb0584"></iframe></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Guten Morgen {{vorname}},</b></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Du weißt, wann Du eine Aktie kaufen sollst. <b>Aber weißt Du auch</b>, wann Du sie nicht verkaufen solltest? Die Daten geben Auskunft – und zwar mit erschreckender Präzision.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">In dieser Ausgabe dreht sich alles um eine der unterschätztesten Fähigkeiten an der Börse: Stillhalten. <b>Wir schauen uns an, was die Wissenschaft dazu sagt</b>, welche Gründe einen Verkauf tatsächlich rechtfertigen – und welche nicht. Viel Spaß beim Lesen.</p></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:rgb(251, 5, 132);"><b>tl;dr</b></span></p><h1 class="heading" style="text-align:left;">😍 Diese Wertpapiere zeigen wir Dir heute</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Jetzt klicken und Zahlen checken:</b></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US0970231058?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wann-verkaufen-fast-nie-mit-ein-paar-ausnahmen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Boeing</b></a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US61174X1090?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wann-verkaufen-fast-nie-mit-ein-paar-ausnahmen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Monster Beverage</b></a><b> </b></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/LU1135865084?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wann-verkaufen-fast-nie-mit-ein-paar-ausnahmen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Amundi Core S&P 500 Swap ETF</b></a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US9290891004?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wann-verkaufen-fast-nie-mit-ein-paar-ausnahmen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Voya Financial</b></a></p></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:15.0px 15.0px 15.0px 15.0px;"><h1 class="heading" style="text-align:left;">🐰 Osterpause</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Wir verabschieden uns zum 3. April in eine kurze Newsletter-Pause</b>, um neue Investment-Ideen zu finden, spannende Unternehmen zu analysieren und ein paar Kennzahlen auf den Zahn zu fühlen. Aktien zum Frühstück pausiert in dieser Zeit.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Am 13. April 2026 sind wir wieder für Dich da</b>. Bis dahin wartet in unserem Archiv noch so manche Überraschung auf Dich.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://azf.finanzenzero-newsletter.de/?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wann-verkaufen-fast-nie-mit-ein-paar-ausnahmen"><span class="button__text" style=""> 👉 Im Archiv stöbern </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:rgb(251, 5, 132);"><b>Studienlage</b></span></p><h1 class="heading" style="text-align:left;">🏆 15 Jahre in Folge schlechter als der Index: Das teure Missverständnis hyperaktiver Anleger</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Stell Dir vor, Du hättest im Jahr 1970 Aktien eines Unternehmens gekauft</b> – sagen wir, für ein paar tausend Dollar. Nichts Besonderes, kein Geheimtipp, keine Insider-Info. Einfach ein solides, bekanntes Unternehmen. 10 Jahre später erhältst Du jedes Jahr mehr Dividenden, als Du damals für die gesamte Position bezahlt hast. Weitere 20 Jahre danach ist Dein Investment ein 100-Bagger, also das Hundertfache Deines ursprünglichen Einsatzes, wert. Was war das Entscheidende? Nicht das perfekte Timing. Nicht der clevere Einstiegskurs. Sondern eine einzige, scheinbar simple Eigenschaft: Geduld. </p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Thomas Phelps, einer der vielleicht klügsten Investoren des 20. Jahrhunderts, hat dieses Prinzip bereits</b> 1972 in seinem Buch „100 to 1 in the Stock Market“ dokumentiert. Er analysierte Hunderte Aktien, die aus einem eingesetzten Dollar mindestens hundert Dollar gemacht hatten – und kam zu einem spannenden Schluss: Die wichtigste Zutat war nicht Intelligenz, kein MBA, kein Bloomberg-Terminal. Es war die Bereitschaft, eine Aktie durch jede Marktphase hindurch zu halten. Sein Credo lautet bis heute: „Buy right and hold on.“ Kaufe das Richtige, und lass es in Ruhe. Der Investor Chris Mayer hat diese Arbeit 2015 für das digitale Zeitalter aktualisiert und eine Datenbank mit 365 US-Aktien aus dem Zeitraum 1962 bis 2014 ausgewertet, alle mit einem Mindest-Börsenwert (Market Cap) von 50 Millionen Dollar. Das Ergebnis: Die Muster sind verblüffend konsistent.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/statistik?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wann-verkaufen-fast-nie-mit-ein-paar-ausnahmen" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/7e313ae9-3ccb-4552-8951-c315b88d70c2/statistic_id614272_haltedauer-der-weltweiten-aktien-bis-2023.png?t=1775033018"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/statistik?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wann-verkaufen-fast-nie-mit-ein-paar-ausnahmen"><span class="button__text" style=""> 👉 Depot-Check starten </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Das Problem ist nur</b>: Unser Gehirn ist ein miserabler Investor. Das zeigt die berühmte Studie des US-Ökonomen Terrance Odean aus dem Jahr 1998. Odean analysierte 10.000 Depots eines US-amerikanischen Brokers über den Zeitraum von 1987 bis 1993 und fand etwas Erschreckendes. Anleger verkauften ihre Gewinner 50 % häufiger als ihre Verlierer. Was nach Vorsicht klingt, war in Wirklichkeit ein verheerender Fehler: Die verkauften Gewinneraktien erzielten in den folgenden 12 Monaten eine um 3,4 Prozentpunkte höhere Rendite als jene Verlustpositionen, an denen die Anleger krampfhaft festhielten. Mit anderen Worten: Sie entsorgten systematisch die Perlen und horteten den Schrott.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Dieses Phänomen hat sogar einen Namen: den Dispositionseffekt</b> (die Tendenz, Gewinne zu früh zu realisieren und Verluste zu lange zu halten). Die Verhaltensökonomie, das Forschungsfeld, das menschliches Entscheidungsverhalten an Märkten untersucht, erklärt ihn mit einem noch grundlegenderen Mechanismus: Verluste werden psychologisch doppelt so stark empfunden wie gleichhohe Gewinne. Das heißt: Ein Kursverlust von 1.000 Euro schmerzt stärker, als ein Kursgewinn von 1.000 Euro Freude bereitet. Diese kognitive Verzerrung lässt uns überreagieren und oft zum falschen Zeitpunkt handeln.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/watchlist?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wann-verkaufen-fast-nie-mit-ein-paar-ausnahmen" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/058d0017-bade-4576-ae02-12200173eb10/statistic_id1380375_renditevergleich-verschiedener-anlageklassen-2024.png?t=1775033032"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/watchlist?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wann-verkaufen-fast-nie-mit-ein-paar-ausnahmen"><span class="button__text" style=""> 👉 Watchlist optimieren </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Wie teuer das über einen langen Zeitraum wird</b>, zeigt die jährliche DALBAR-Studie, der wohl wichtigste Verhaltensreport für Privatanleger. Die Ausgabe von März 2025 ist ein kleines Horrorprogramm für alle, die glauben, aktives Reagieren auf Marktnachrichten mache sie besser. Im Jahr 2024 erzielte der durchschnittliche Aktieninvestor eine Rendite von 16,54 %. Klingt ordentlich, oder? <b>Der 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/LU1135865084?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wann-verkaufen-fast-nie-mit-ein-paar-ausnahmen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>S&P 500</b></a><b> (der bekannteste amerikanische Leitindex, der die 500 größten US-Unternehmen abbildet) legte dagegen um 25,02 % zu</b>. Das ergibt eine Lücke von 848 Basispunkten, also 8,48 Prozentpunkten. Und das in einem Bullenmarkt. Noch beunruhigender: Anleger haben den S&P 500 damit bereits 15 Jahre in Folge underperformt. Das letzte Mal, dass der durchschnittliche Investor besser war als der Index, war 2009.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Was steckt dahinter? Die DALBAR-Forscher beschreiben es so</b>: Wer mehr Aufwand betrieb, erzielte weniger Ertrag. Besonders schmerzhaft war die Timing-Schwäche im dritten Quartal 2024: Anleger zogen ausgerechnet in diesem Quartal das meiste Geld aus Aktienfonds ab – kurz bevor eine kräftige Rally einsetzte. Der klassische Fehler: Aussteigen bei schlechten Nachrichten, einsteigen, wenn alles gut läuft. </p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Die Morningstar-Studie „Mind the Gap“ (Betrachtungszeitraum 2018 bis 2023) bestätigt</b> dieses Muster auf Fondsebene: Anleger investieren typischerweise erst dann, wenn die Kurse bereits deutlich gestiegen sind, und steigen aus, wenn es ungemütlich wird. Die Konsequenz: Die tatsächlich erzielte Rendite liegt systematisch unter der Rendite des Fonds selbst, den sie halten.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/LU1135865084?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wann-verkaufen-fast-nie-mit-ein-paar-ausnahmen"><span class="button__text" style=""> 👉 Mit ETF auf den S&P 500 setzen </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Phelps hatte für diese menschliche Schwäche eine klare Diagnose</b>: Jeder Verkauf ist ein Geständnis. Ein Geständnis, dass man entweder beim Kauf einen Fehler gemacht hat, oder beim Halten. Wer die richtige Aktie eines exzellenten Unternehmens hält, hat schlicht keinen Grund zu verkaufen. Wer eine Position nach sechs Monaten mit 20 % Plus abstoßen will, sollte sich fragen: Was weiß ich jetzt, was ich damals nicht wusste? Wenn die Antwort „nichts“ lautet, dann ist Verkaufen keine Strategie. Es ist reine Nervosität.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Das Gedankenexperiment, das diesen Ansatz am elegantesten verkörpert</b>, ist das sogenannte Kaffeedosen-Portfolio. Die Idee stammt vom Investmentmanager Robert Kirby, der sie 1984 in einem Paper im „Journal of Portfolio Management“ beschrieb. Das Konzept ist denkbar simpel: Du kaufst die besten Unternehmen, die Du findest, steckst die Aktien sprichwörtlich in eine Kaffeedose, vergräbst sie unter der Matratze und schaust erst 10 Jahre später nach. Keine Reaktionen auf Quartalszahlen, kein Rebalancing (also kein regelmäßiges Umschichten), kein Markt-Timing.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Der Corporate Leaders Trust Fund aus dem Hause 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US9290891004?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wann-verkaufen-fast-nie-mit-ein-paar-ausnahmen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Voya Financial</b></a><b>, </b>der 1935 Aktien von 30 führenden US-Unternehmen kaufte und seitdem keine einzige neue Position hinzufügte, schlug den S&P 500 über 5 und 10 Jahre.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US9290891004?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wann-verkaufen-fast-nie-mit-ein-paar-ausnahmen"><span class="button__text" style=""> 👉 Voya Financial handeln </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:rgb(251, 5, 132);"><b>Praxis</b></span></p><h1 class="heading" style="text-align:left;">🚦 4 Gründe, eine Aktie zu verkaufen – und keiner davon ist der Kurs</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Wenn das Verkaufen also so schädlich ist: Wann solltest Du es trotzdem tun? </b>Die gute Nachricht: Es gibt valide Gründe. Die schlechte Nachricht: Die meisten davon klingen nicht so dramatisch, wie viele Anleger es erwarten würden. Keine Rezessionsangst, kein gefallener Quartalsbericht, kein schlechter Analystenbericht. Die Wissenschaft kennt genau 4 legitime Auslöser.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Erstens: Die Investment-These ist zerbrochen</b>. Jeder Kauf basiert auf einer Annahme, einer Art Geschäftsmodell-Hypothese. <b>Wenn Du 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US0970231058?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wann-verkaufen-fast-nie-mit-ein-paar-ausnahmen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Boeing</b></a><b> 1970 gekauft hättest</b>, wäre Deine These vielleicht gewesen: Das Unternehmen ist der dominante Flugzeughersteller der Welt, mit einem riesigen Auftragsbestand und Preismacht. Solange diese These gilt, gibt es keinen Grund zu verkaufen. Wenn aber ein neuer Wettbewerber das Kerngeschäft zerstört, das Management fundamental die Strategie verfehlt oder eine technologische Disruption das Geschäftsmodell obsolet macht, dann ist die These gebrochen. Dann ist Verkaufen nicht nur legitim, sondern geboten. </p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US0970231058?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wann-verkaufen-fast-nie-mit-ein-paar-ausnahmen" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/848ddfcf-a4e5-4f68-8b63-6bbdb670943d/boeing.png?t=1775033155"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US0970231058?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wann-verkaufen-fast-nie-mit-ein-paar-ausnahmen"><span class="button__text" style=""> 👉 Boeing kaufen </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Zweitens: Extreme Überbewertung ohne entsprechendes Wachstum</b>. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) ist das einfachste Bewertungsmaß: Es gibt an, welchen Faktor auf den Jahresgewinn man für eine Aktie zahlt. Ein KGV von 30 bedeutet, dass man 30 Jahresgewinne auf einmal bezahlt. Das klingt viel und kann es auch sein. Aber entscheidend ist der Kontext: Ein Unternehmen, das seinen Gewinn jährlich um 40 % steigert, rechtfertigt ein hohes KGV, weil es diesen Multiplikator in wenigen Jahren durch Wachstum herunterkomprimiert. Anders ist es, wenn eine Aktie mehrere Standardabweichungen über ihrer historischen Bewertung handelt und das Gewinnwachstum ins Stocken geraten ist. Chris Mayer zitiert dazu eine Beobachtung: Nicht das hohe KGV ist das Problem, sondern das hohe KGV ohne Wachstum. Wer das verwechselt, <b>verkauft seinen 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US61174X1090?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wann-verkaufen-fast-nie-mit-ein-paar-ausnahmen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Monster Beverage</b></a><b>-Treffer vielleicht  schon im Jahr 2004 und verpasst das 100-Fache</b>.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Drittens: Eine deutlich bessere Alternative für dein Kapital</b>. Kapital ist endlich. Wenn eine Position seit Jahren seitwärts läuft, die Investment-These zwar noch intakt ist, aber ein anderes Unternehmen mit deutlich höherer Wachstumsdynamik und günstigerer Bewertung vor Dir liegt, dann ist ein Tausch rational. Wichtig ist das Wörtchen „deutlich“: Ein marginaler Vorteil rechtfertigt keinen Wechsel, denn Du verlierst beim Verkauf Zeit, zahlst möglicherweise Kapitalertragsteuer und riskierst, den richtigen Einstiegspunkt in die neue Position zu verpassen. Aber wenn die risikoadjustierte Renditeerwartung (also die erwartete Rendite im Verhältnis zum eingegangenen Risiko) substanziell besser ist, gehört Umschichten zum Portfoliomanagement.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US61174X1090?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wann-verkaufen-fast-nie-mit-ein-paar-ausnahmen" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/5b697e94-7346-4b2d-bf3d-b984945d217b/monster.png?t=1775033163"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US61174X1090?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wann-verkaufen-fast-nie-mit-ein-paar-ausnahmen"><span class="button__text" style=""> 👉 Monster Beverage handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Viertens: persönliche Lebensumstände</b>. Das klingt banal, ist es aber nicht. Wer in 5 Jahren ein Haus kaufen möchte, sollte das entsprechende Kapital nicht in einer volatilen Wachstumsaktie parken. Wer eine Erbschaft investiert hat, die er eigentlich nicht braucht, und nun plötzlich doch Liquidität benötigt, handelt rational bei einem Verkauf. Phelps selbst hätte dem nicht widersprochen: Sein Credo bezog sich auf Anleger, die investieren, was sie nicht kurzfristig brauchen. Wer das Kapital morgen braucht, sollte es nicht heute in Aktien halten – unabhängig davon, wie überzeugend die Investment-These ist.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Phelps fasste es so zusammen</b>: Es braucht Vision, Mut und vor allem Geduld. Vision, um das Potenzial eines Unternehmens frühzeitig zu erkennen. Mut, es zu kaufen und zu halten, wenn andere zweifeln. Und Geduld, um die Zeit wirken zu lassen, die der stärkste Hebel an der Börse ist. Nicht das Timing ist der Faktor, der Vermögen aufbaut. Es ist die Weigerung, beim falschen Zeitpunkt das Falsche zu tun. Oder wie er selbst schrieb: „Die Vermögen entstehen durch zusammengebissene Zähne.“</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/sparplaene?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wann-verkaufen-fast-nie-mit-ein-paar-ausnahmen"><span class="button__text" style=""> 👉 Welcher Sparplan passt zu Dir? </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"></div><div class="section" style="background-color:#7e7e7e;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:10.0px 10.0px 10.0px 10.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Erstellung und Verbreitung</b></span><span style="color:#FFFFFF;">: Dieser Beitrag wurde von einem Redakteur der Finanzen.net GmbH, Gartenstraße 67, 76135 Karlsruhe, erstellt. Wir, die Finanzen.net Zero GmbH, haben diesen Beitrag unverändert in diesem Mailing übernommen. Die Finanzen.net GmbH hat uns zugesichert, dass dieser Beitrag mit größter Sorgfalt erstellt und zuvor keinem anderen Empfängerkreis zugänglich gemacht worden ist.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Interessen und Interessenkonflikte: </b></span><span style="color:#FFFFFF;">Der erstellende Redakteur hält Eigenpositionen an den besprochenen Finanzinstrumenten.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;">Die Finanzen.net ZERO GmbH profitiert wirtschaftlich davon, wenn Empfänger dieses Mailings die besprochenen Finanzinstrumente über unsere Brokerfunktion handeln.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Disclaimer</b></span><span style="color:#FFFFFF;">: Wir, die Finanzen.net ZERO GmbH, übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der in diesem Beitrag enthaltenen Informationen. Dieser Beitrag stellt weder ein Angebot, eine Aufforderung zum Erwerb oder Verkauf eines Finanzinstruments, noch eine Empfehlung oder Anlageberatung dar. Eine Anlageentscheidung sollte keinesfalls ausschließlich auf die Informationen in diesem Beitrag gestützt werden. Geldanlagen in Finanzinstrumente sollten immer unter langfristigen Gesichtspunkten und unter Berücksichtigung der persönlichen Kenntnisse, Erfahrungen, finanziellen Verhältnisse und Anlageziele getätigt werden. Anleger sollten bedenken, dass sie bei der Investition in Finanzinstrumente Verluste bis zum Totalverlust des investierten Kapitals (bei einigen Finanzinstrumenten sogar über das eingesetzte Kapital hinaus) erleiden können. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.</span></p></div></div><div class='beehiiv__footer'><br class='beehiiv__footer__break'><hr class='beehiiv__footer__line'><a target="_blank" class="beehiiv__footer_link" style="text-align: center;" href="https://www.beehiiv.com/?utm_campaign=82c63fa9-5332-474d-a9b5-aaec8fbbdceb&utm_medium=post_rss&utm_source=aktien_zum_fruhstuck">Powered by beehiiv</a></div></div>
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  <title>📡📈 Zukunfts-Radar: Lots die Stars von morgen schon heute in Dein Depot</title>
  <description>Der WisdomTree Megatrends ETF bündelt über 800 sorgfältig selektierte Aktien aus 18 Megatrends in vier Hauptkategorien.</description>
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  <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 04:35:00 +0000</pubDate>
  <atom:published>2026-04-01T04:35:00Z</atom:published>
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    <div class='beehiiv'><style>
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April 2026" height="150" width="100%" style="border: none; min-width: min(100%, 430px);height:150px;" data-name="pb-iframe-player" src="https://www.podbean.com/player-v2/?i=6y9h8-1a88329-pb&from=pb6admin&pbad=0&share=1&download=0&rtl=0&fonts=Arial&skin=1b1b1b&font-color=auto&logo_link=episode_page&btn-skin=fb0584"></iframe></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:rgb(251, 5, 132);"><b>Werbung*</b></span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Guten Morgen {{vorname}},</b></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">die Finanzmärkte im Jahr 2026 bergen ein äußerst spannendes Potenzial, das in den traditionellen Leitindizes nicht ausreichend abgebildet wird. Wenn Du heute Dein Kapital anlegen möchtest, stehst Du vor der Herausforderung einer <b>tiefgreifenden technologischen, demografischen und ökologischen Transformation</b>, die unsere <b>globale Wirtschaft rasant umgestalten könnte</b>. Künstliche Intelligenz, moderne Energiespeicherung und Quantencomputing haben das Potenzial völlig neue globale Standards zu etablieren. Neue globale Marktführer von morgen, die aus den Megatrends von heute hervorgehen.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Wenn Du jetzt ausschließlich abwartest und Dich nur auf etablierte Großkonzerne fokussierst, <b>könntest Du die Chance verpassen</b>, frühzeitig in die möglichen Wachstumsfelder der Zukunft zu investieren. Doch wie können <b>diese Renditechancen genutzt werden, ohne unkalkulierbare Einzelrisiken einzugehen</b>? Lass uns mit dem 👉<b> </b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE0000902GT6?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zukunfts-radar-lots-die-stars-von-morgen-schon-heute-in-dein-depot" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>WisdomTree Megatrends UCITS ETF</b></a><b> </b>direkt in die Mechanik des modernen, thematischen Investierens eintauchen! Mach Dich bereit für solide Fakten!</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE0000902GT6?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zukunfts-radar-lots-die-stars-von-morgen-schon-heute-in-dein-depot"><span class="button__text" style=""> 👉 WisdomTree Megatrends ETF handeln </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"><h1 class="heading" style="text-align:left;">Der Trend zum thematischen Investieren und alte Vorbehalte</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;">Laut Zahlen von WisdomTree erfreuen sich Themen-Fonds und -ETFs in den letzten Jahren <b>merklichen Kapitalzuflüssen</b>. Vor allem ETFs <b>gewinnen schnell Marktanteile</b>:</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE0000902GT6?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zukunfts-radar-lots-die-stars-von-morgen-schon-heute-in-dein-depot" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/b21a1109-6c44-4924-b10a-d18d9ae6e445/Screenshot_2026-03-28_105000.jpg?t=1774947490"/></a><div class="image__source"><span class="image__source_text"><p>Quelle: WisdomTree, Morningstar, Bloomberg. Alle Daten sind vom 28.02.2026 und basieren auf der internen Klassifizierung der thematischen Fonds von WisdomTree. Die Performance basiert auf monatlichen Renditen von Bloomberg und Morningstar. Weitere Informationen zur WisdomTree-Themenklassifizierung finden Sie im Anhang. Historische Wertentwicklungen sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklungen und jede Investition kann an Wert verlieren.</p></span></div></div><p class="paragraph" style="text-align:left;">Du fragst Dich was der Grund für diese Entwicklung ist? Traditionelle globale Sektor-Fonds können <b>den rasanten technologischen Wandel oft nur noch bedingt abbilden</b> und reagieren durch den <b>alleinigen Fokus auf Marktkapitalisierung</b> <b>zu behäbig</b>. Themen-ETFs fokussieren sich hingegen auf fundamentale, strukturelle Treiber, die <b>Branchengrenzen zunehmend auflösen</b>.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Trotz dieses Trends begegnen viele Privatanleger thematischen Investments weiterhin mit Skepsis. Häufig geäußerte Bedenken sind zu hohe Verwaltungsgebühren, starke Überschneidungen mit klassischen Welt-Indizes oder die Befürchtung, kurzlebigen Modetrends zu folgen. Diese Bedenken basieren jedoch oft auf veralteten Produktstrukturen. <b>Moderne Anlageinstrumente konzentrieren sich heute vornehmlich auf sogenannte Pure-Play-Unternehmen, die messbare Umsätze im jeweiligen Kernthema generieren.</b></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Genau hier greift der systematische Ansatz des 👉<b> </b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE0000902GT6?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zukunfts-radar-lots-die-stars-von-morgen-schon-heute-in-dein-depot" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>WisdomTree Megatrends UCITS ETF</b></a>. Die transparente Index-Methodik schließt durch strenge <b>Liquiditäts- und Relevanzprüfungen irrelevante Werte konsequent aus</b>. Mit einer <b>fairen Gesamtkostenquote von nur 0,50 Prozent pro Jahr</b> widerlegt das Produkt alte Branchenmythen über vermeintlich hohe Gebühren auf sachlicher Ebene. Du erhältst ein bereinigtes Themen-Exposure, das anfängliche Skepsis durch <b>transparente Fakten und klare ESG-Filterkriterien </b>in eine nachvollziehbare Anlagestrategie verwandelt. Diese Strategie ermöglicht es Dir, Unternehmen aus den spannendsten Themenfeldern kosteneffizient in einem Produkt zu handeln.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE0000902GT6?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zukunfts-radar-lots-die-stars-von-morgen-schon-heute-in-dein-depot"><span class="button__text" style=""> 👉 WisdomTree Megatrends ETF handeln </span></a></div><h3 class="heading" style="text-align:left;">Top-Down statt Bottom-Up: Der strukturierte Konstruktionsplan</h3><p class="paragraph" style="text-align:left;">Bei Zukunftstechnologien greift ein rein <b>isolierter Bottom-up-Prozess</b>, bei dem unstrukturiert nach einzelnen Aktien gesucht wird, <b>oft zu kurz</b>. Um in der modernen Wirtschaft fundiert zu agieren, kann ein disziplinierter Top-Down-Ansatz hilfreich sein. Bei dieser Methode werden zuerst die <b>übergeordneten makroökonomischen Strömungen unserer Zeit definiert</b> und anschließend die Titel selektiert. So kannst Du verhindern, zu konzentriert in einzelne Themen zu investieren.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Für diesen datenbasierten Top-Down-Plan setzen die Analysten von WisdomTree auf <b>vier dominante Hauptkategorien</b>. Innerhalb dieses festen Rasters sind exakt <b>achtzehn fokussierte Megatrends</b> zusammengefasst:</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE0000902GT6?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zukunfts-radar-lots-die-stars-von-morgen-schon-heute-in-dein-depot" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/d5f38c49-0bf6-46cd-98b0-3d6600420918/Screenshot_2026-03-29_124709.jpg?t=1774947522"/></a><div class="image__source"><span class="image__source_text"><p>Quelle: WisdomTree</p></span></div></div><p class="paragraph" style="text-align:left;">All diese spezifischen Bereiche weisen <b>oft </b>geringere Korrelationen zueinander auf. Dadurch lässt sich das <b>globale Anlagerisiko mathematisch reduzieren</b>.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Dieses strukturelle Fundament bildet das strategische Zentrum für den 👉<b> </b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE0000902GT6?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zukunfts-radar-lots-die-stars-von-morgen-schon-heute-in-dein-depot" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>WisdomTree Megatrends UCITS ETF</b></a>. Der zugrunde liegende Index ordnet jeder dieser Kategorien <b>ein dynamisches Gewicht zu</b>, um ein möglichst <b>unkorreliertes, ausbalanciertes Portfolio</b> zu konstruieren. Anstatt Dich im aufwendigen Stock-Picking zu verlieren, liefert Dir dieses Produkt eine institutionell durchdachte Basis, die Themen taktisch nach <b>aktuellen Momentum-Signalen automatisiert gewichten kann</b>.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE0000902GT6?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zukunfts-radar-lots-die-stars-von-morgen-schon-heute-in-dein-depot"><span class="button__text" style=""> 👉 WisdomTree Megatrends ETF handeln </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"><h1 class="heading" style="text-align:left;">Die Zusammensetzung: Daten, Fakten und Top-Holdings</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;">Du fragst Dich, wie das Portfolio des 👉<b> </b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE0000902GT6?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zukunfts-radar-lots-die-stars-von-morgen-schon-heute-in-dein-depot" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>WisdomTree Megatrends UCITS ETF</b></a> nun konkret aussieht? Beim Blick auf die thematische Verteilung zeigt sich eine <b>ausgewogene Verteilung zwischen den vier Hauptkategorien</b>:</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE0000902GT6?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zukunfts-radar-lots-die-stars-von-morgen-schon-heute-in-dein-depot" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/dd59e468-9eac-4305-9f43-64fb006e098c/theme-allocation.png?t=1774947540"/></a><div class="image__source"><span class="image__source_text"><p>Quelle: WisdomTree, Stand: 26.03.2026</p></span></div></div><p class="paragraph" style="text-align:left;">Das aktuelle Portfolio besteht <b>aus über 800 Werten</b>, davon sind <b>32,6 Prozent IT-Werte</b>. Es folgen die Sektoren <b>Industrie mit 19,9 Prozent</b> und <b>Gesundheitswesen mit 11,1 Prozent</b>. Geografisch betrachtet stammen <b>45,0 Prozent der Marktkapitalisierung aus den USA</b>. Asiatische Schwergewichte wie <b>China (13,6 Prozent) und Japan (5,4 Prozent)</b> sorgen für eine <b>internationale Diversifikation</b> und könnten das <b>länderspezifische Risiko spürbar verringern</b>.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Auf Unternehmensebene rücken wichtige Hardware-Lieferanten, die mit ihrer Technik <b>die Grundlage für künstliche Intelligenz</b> liefern. Die größten Einzelpositionen sind aktuell:</p><ul><li><p class="paragraph" style="text-align:left;">Taiwan Semiconductor Manufacturing mit 1,40 Prozent</p></li><li><p class="paragraph" style="text-align:left;">Nvidia Corp. mit 1,27 Prozent</p></li><li><p class="paragraph" style="text-align:left;">ASML Holding NV mit 1,15 Prozent.</p></li></ul><p class="paragraph" style="text-align:left;">Das Rebalancing-Regelwerk <b>begrenzt jede Einzelaktie jedoch durch ein sogenanntes Capping</b>. Diese Methodik soll verhindern, dass <b>wenige hochbewertete Werte das Fondsvermögen unverhältnismäßig stark dominieren</b>.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE0000902GT6?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zukunfts-radar-lots-die-stars-von-morgen-schon-heute-in-dein-depot"><span class="button__text" style=""> 👉 WisdomTree Megatrends ETF handeln </span></a></div><h3 class="heading" style="text-align:left;">Das Winner-Takes-All-Prinzip für asymmetrische Erträge</h3><p class="paragraph" style="text-align:left;">Die Konstruktion eines Multi-Themen-Portfolios basiert auf einem empirisch belegten Fakt: <b>Aktienrenditen verhalten sich</b> <b>häufig hochgradig asymmetrisch</b>. Historische Daten aus den USA und den globalen Weltmärkten deuten darauf hin, <b>dass eine kleine Minderheit von Aktien maßgeblich für die langfristige Vermögensbildung verantwortlich war</b>. In neuen Wachstumsbranchen greift oft das <b>Winner-Takes-All-Prinzip</b>. Das bedeutet, dass sich Wachstum nicht gleichmäßig verteilt, sondern <b>wenige dominante Unternehmen den Markt nahezu komplett an sich reißen</b>.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Ein prägnantes <b>Beispiel ist Amazon</b>. Wer früh an den <b>Megatrend E-Commerce</b> glaubte, aber ausgerechnet <b>Amazon nicht im Depot hielt</b>, <b>verpasste</b> fast die <b>gesamte Branchenrendite</b>. Um themenspezifisches Wachstum potenziell abzugreifen, sollte <b>Dein Ziel daher nicht sein, jeden Verlierer zwanghaft zu vermeiden</b>. Die entscheidende Herausforderung besteht vielmehr darin, die <b>Wahrscheinlichkeit zu maximieren</b>, <b>exakt jene wenigen Gewinner zu besitzen</b>, die ein Innovationsthema zukünftig unangefochten prägen könnten.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Aus diesem Grund umfasst der 👉<b> </b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE0000902GT6?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zukunfts-radar-lots-die-stars-von-morgen-schon-heute-in-dein-depot" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>WisdomTree Megatrends UCITS ETF</b></a> ein Anlageuniversum von über 800 sorgfältig selektierten Aktien. Diese breite Index-Struktur zielt darauf ab, Deine statistische Trefferwahrscheinlichkeit zu verbessern. Statt konzentrierte <b>Wetten auf Einzelwerte einzugehen</b>, investierst Du <b>breit in den kompletten strukturellen Wandel</b>. Branchenexperten helfen dabei, <b>essenzielle Pioniere ausfindig</b> zu machen, um die zukünftigen Amazons potenziell direkt in Dein Portfolio zu integrieren.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE0000902GT6?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zukunfts-radar-lots-die-stars-von-morgen-schon-heute-in-dein-depot"><span class="button__text" style=""> 👉 WisdomTree Megatrends ETF handeln </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"><h1 class="heading" style="text-align:left;">Makroökonomischer Ausblick: Infrastruktur und Volatilität</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Der </b><a class="link" href="https://www.wisdomtree.eu/en-gb/wisdomtree-outlook?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zukunfts-radar-lots-die-stars-von-morgen-schon-heute-in-dein-depot" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>WisdomTree Market Outlook</b></a><b> skizziert für das Frühjahr 2026</b> ein interessantes wirtschaftliches Umfeld: Nach den restriktiven Zinszyklen der Notenbanken sind die <b>Finanzierungskosten für globale Unternehmen wieder gesunken.</b> Dieses veränderte Makroklima könnte <b>kapitalintensive Wachstumsbranchen antreiben.</b> Derzeit generiert insbesondere der <b>Ausbau von KI-Infrastrukturen hohe Auftragsvolumina</b>, von denen Hardware-Produzenten und Betreiber von Rechenzentren potenziell profitieren könnten.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Gleichzeitig führt die Digitalisierung zu einem Anstieg des <b>weltweiten Energiebedarfs</b>. Der Ausbau der Stromnetze und die nachhaltige Energieerzeugung sind daher <b>zunehmend zentrale Bestandteile staatlicher Investitionsprogramme.</b> Die drei Trends, von denen die Strategen von WisdomTree am meisten überzeugt sind, sind der <b>Energiesektor, die geopolitisch bedingte globale Fragmentierung sowie die technologische Infrastruktur.</b></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Genau deshalb integriert der 👉<b> </b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE0000902GT6?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zukunfts-radar-lots-die-stars-von-morgen-schon-heute-in-dein-depot" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>WisdomTree Megatrends UCITS ETF</b></a> eine strategisch breite Diversifikation.<b> Informiere Dich jetzt umfassend,</b> wie Du den 👉<b> </b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE0000902GT6?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zukunfts-radar-lots-die-stars-von-morgen-schon-heute-in-dein-depot" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>WisdomTree Megatrends UCITS ETF</b></a> für Deinen Vermögensaufbau nutzen könntest!</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE0000902GT6?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zukunfts-radar-lots-die-stars-von-morgen-schon-heute-in-dein-depot"><span class="button__text" style=""> 👉 WisdomTree Megatrends ETF handeln </span></a></div><h2 class="heading" style="text-align:left;">📊 Die Fakten: Daten im Überblick</h2><p class="paragraph" style="text-align:left;">Hier findest Du die Fakten des 👉<b> </b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE0000902GT6?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zukunfts-radar-lots-die-stars-von-morgen-schon-heute-in-dein-depot" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>WisdomTree Megatrends UCITS ETF</b></a><b> </b>nochmal auf einen Blick:</p><ul><li><p class="paragraph" style="text-align:left;">Produktname: WisdomTree Megatrends UCITS ETF - USD Acc</p></li><li><p class="paragraph" style="text-align:left;">ISIN: IE0000902GT6</p></li><li><p class="paragraph" style="text-align:left;">WKN: A3EYCN</p></li><li><p class="paragraph" style="text-align:left;">Fondsdomizil: Irland</p></li><li><p class="paragraph" style="text-align:left;">Auflagedatum: 05.12.2023</p></li><li><p class="paragraph" style="text-align:left;">Laufende Gebühren: 0,50 %</p></li><li><p class="paragraph" style="text-align:left;">Fondsvolumen (Stand: 26.03.26): 34,9 Mio. US-Dollar</p></li></ul><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE0000902GT6?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zukunfts-radar-lots-die-stars-von-morgen-schon-heute-in-dein-depot"><span class="button__text" style=""> 👉 WisdomTree Megatrends ETF handeln </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"><h1 class="heading" style="text-align:left;">🚩 Risiken, die Du beachten solltest</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;">WisdomTree hält für den ETF ein Basisinformationsblatt (KID) mit einem Risikoindikator bereit. Der Gesamtrisikoindikator hilft Anlegern, das mit diesem Produkt verbundene Risiko im Vergleich zu anderen Produkten einzuschätzen. Der Indikator zeigt, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass Anleger bei diesem Produkt Geld verlieren, weil sich die Märkte in einer bestimmten Weise entwickeln oder der Emittent im Extremfall nicht in der Lage ist, die Auszahlung zu leisten.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">WisdomTree stuft dieses Produkt auf einer Skala von 1 bis 7 in die Risikoklasse 5 ein, was einer mittelhohen Risikoklasse entspricht. Dieses Rating weist auf ein mittelhohes Verlustpotenzial aufgrund schlechter Marktbedingungen hin, was sich auf die Ertragsfähigkeit des Fonds auswirken kann.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Der Wertpapierprospekt und weitere Informationen sind abrufbar über die </b><a class="link" href="https://www.wisdomtree.eu/de-de/etfs/thematic/wmgt---wisdomtree-megatrends-ucits-etf---usd-acc?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=zukunfts-radar-lots-die-stars-von-morgen-schon-heute-in-dein-depot" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>WisdomTree Website</b></a><b>. Im Prospekt führt WisdomTree unter anderem die nachstehenden Risiken auf:</b></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Fehlender Kapitalschutz & Marktrisiko</b></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Das Produkt bietet keinen Kapitalschutz. Das bedeutet, dass das investierte Kapital weder garantiert noch geschützt ist. Der Wert Deiner Anlage berechnet sich direkt aus der Preisentwicklung der zugrunde liegenden Aktien im WisdomTree Global Megatrends Equity Index. Entwickelt sich der Aktienmarkt entgegen der Strategie des ETFs (z. B. durch fallende Kurse aufgrund wirtschaftlicher Abschwünge), hat dies eine direkte negative Auswirkung auf den Wert. Im schlimmsten Fall kann dies zu einem Teil- oder Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Themen- & Sektorkonzentrationsrisiko</b></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Da der ETF gezielt in globale Megatrends (wie z. B. Künstliche Intelligenz, Cybersecurity oder erneuerbare Energien) investiert, ist er in bestimmten Sektoren und Wachstumsbranchen deutlich stärker konzentriert als ein klassischer Welt-ETF. Wenn sich beispielsweise politische Regulierungen ändern, technologische Innovationen ausbleiben oder das Sentiment für bestimmte Sektoren kippt, kann der ETF einer höheren Volatilität unterliegen als der breite Markt. Der Erfolg hängt zudem davon ab, dass die zugrundeliegende Index-Methodik die relevantesten Unternehmen für diese Trends langfristig richtig identifiziert.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Währungsrisiken</b></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Die Basiswährung der Anteilsklasse (USD Acc) ist der US-Dollar (USD), während der Index weltweit in Aktien investiert, die in verschiedenen Fremdwährungen notieren. Das bedeutet für Dich: Neben der reinen Aktienkursentwicklung spielt auch der Wechselkurs eine wesentliche Rolle. Verliert der US-Dollar oder eine der Portfoliowährungen gegenüber Deiner Heimatwährung (z. B. dem Euro) an Wert, kann Deine Rendite sinken – selbst dann, wenn die zugrunde liegenden Aktien im Kurs eigentlich stabil bleiben oder steigen.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Handelbarkeit & Preisbildung am Sekundärmarkt</b></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Der Preis des ETFs an der Börse (Sekundärmarkt) basiert auf Angebot und Nachfrage sowie der Einschätzung der Marktteilnehmer. Market Maker stellen Kauf- und Verkaufskurse, doch in Phasen extrem hoher Marktvolatilität kann der Börsenpreis vorübergehend vom tatsächlichen inneren Wert (NAV) der enthaltenen Aktien abweichen. Wenn Du in einem solchen Moment auf Liquidität angewiesen bist und verkaufen musst, könntest Du einen schlechteren Kurs erhalten oder etwas höhere Spreads (Geld-Brief-Spannen) zahlen.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Spezifische Risiken bei Index-Produkten (inkl. ESG)</b></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Das Ziel dieses ETFs ist die Indexnachbildung. Dennoch besteht das Risiko eines „Tracking Errors“, also dass der ETF die Performance des Index aufgrund von Verwaltungskosten oder Transaktionsgebühren nicht zu 100 % exakt abbilden kann. Zudem wendet der Index strikte ESG-Kriterien (Umwelt, Soziales, Unternehmensführung) an. Durch diesen Filter fallen ethisch umstrittene Unternehmen systematisch aus dem Raster. Sollten gerade diese ausgeschlossenen Geschäftsfelder (wie z. B. Rüstung oder fossile Brennstoffe) am Markt besonders stark performen, könnte der ETF zeitweise schlechter abschneiden als ein ungefilterter Referenzindex.</p><h2 class="heading" style="text-align:left;">Über WisdomTree</h2><p class="paragraph" style="text-align:left;">WisdomTree ist ein weltweit führender Emittent von ETFs und ETPs, der Dir einen transparenten Zugang zu globalen Anlageklassen bietet. Mit 148 Milliarden US-Dollar verwaltetem Vermögen (Stand: 27.03.2026) genießt der Anbieter das Vertrauen von institutionellen und privaten Anlegern weltweit. Seit 2006 (in Europa seit 2014) stehen innovativer Vermögensaufbau im Fokus.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Statt klassische Indizes stur zu kopieren, entwickelt WisdomTree eigene, datengetriebene Strategien. Besonders beim thematischen Investieren setzt das Unternehmen echte Maßstäbe: Es kombiniert das profunde Research von Branchenexperten mit der Kosteneffizienz passiver ETFs. Zudem hilft WisdomTree Dir durch fundierte Analysen dabei, die komplexen Megatrends unserer Zeit besser zu verstehen.</p></div><div class="section" style="background-color:#7e7e7e;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:10.0px 10.0px 10.0px 10.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>*Marketing-Mitteilung.</b></span><span style="color:#FFFFFF;"> Investieren birgt das Risiko eines Kapitalverlusts. Es handelt sich hier um unverbindliche Werbeinformationen, die weder eine Anlageberatung noch eine Empfehlung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf darstellen. Dies ist eine Marketing-Anzeige. Bitte lesen Sie den Prospekt des jeweiligen Produkts Basisinformationsblatt (KID), bevor Sie eine endgültige Anlageentscheidung treffen. Beim Handel mit Derivaten, Fonds und ETFs können Transaktionskosten anfallen.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Erstellung und Verbreitung</b></span><span style="color:#FFFFFF;">: Dieser Beitrag wurde von einem Redakteur der Finanzen.net GmbH, Gartenstraße 67, 76135 Karlsruhe, erstellt. Wir, die Finanzen.net Zero GmbH, haben diesen Beitrag unverändert in diesem Mailing übernommen. Die Finanzen.net GmbH hat uns zugesichert, dass dieser Beitrag mit größter Sorgfalt erstellt und zuvor keinem anderen Empfängerkreis zugänglich gemacht worden ist.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Interessen und Interessenkonflikte: </b></span><span style="color:#FFFFFF;">Der erstellende Redakteur hält Eigenpositionen an den besprochenen Finanzinstrumenten.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;">Die Finanzen.net ZERO GmbH profitiert wirtschaftlich davon, wenn Empfänger dieses Mailings die besprochenen Finanzinstrumente über unsere Brokerfunktion handeln.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Disclaimer</b></span><span style="color:#FFFFFF;">: Wir, die Finanzen.net ZERO GmbH, übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der in diesem Beitrag enthaltenen Informationen. Dieser Beitrag stellt weder ein Angebot, eine Aufforderung zum Erwerb oder Verkauf eines Finanzinstruments, noch eine Empfehlung oder Anlageberatung dar. Eine Anlageentscheidung sollte keinesfalls ausschließlich auf die Informationen in diesem Beitrag gestützt werden. Geldanlagen in Finanzinstrumente sollten immer unter langfristigen Gesichtspunkten und unter Berücksichtigung der persönlichen Kenntnisse, Erfahrungen, finanziellen Verhältnisse und Anlageziele getätigt werden. Anleger sollten bedenken, dass sie bei der Investition in Finanzinstrumente Verluste bis zum Totalverlust des investierten Kapitals (bei einigen Finanzinstrumenten sogar über das eingesetzte Kapital hinaus) erleiden können. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.</span></p></div></div><div class='beehiiv__footer'><br class='beehiiv__footer__break'><hr class='beehiiv__footer__line'><a target="_blank" class="beehiiv__footer_link" style="text-align: center;" href="https://www.beehiiv.com/?utm_campaign=4bbb1153-bf26-42af-89cb-cf50f278cb87&utm_medium=post_rss&utm_source=aktien_zum_fruhstuck">Powered by beehiiv</a></div></div>
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  <title>🍫 Kakao ruiniert Gewinne – und schafft Chancen</title>
  <description>Mondelez, Nestlé, Lindt, Hershey – vier Aktien, eine Rohstoffkrise. Welche Dividende hält, welche wackelt und wo das echte Upside steckt.</description>
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  <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 04:35:00 +0000</pubDate>
  <atom:published>2026-03-31T04:35:00Z</atom:published>
    <dc:creator>Henning Lindhoff</dc:creator>
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Wer hätte gedacht, dass eine einzelne Kakaobohne ganze Konzerne in die Knie zwingen kann – und gleichzeitig die attraktivsten Einstiegschancen seit Jahren schafft?</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Diese Ausgabe dreht sich um Snacks, Dividenden und die Frage</b>, wann der Turnaround im Süßwarensektor wirklich beginnen könnte. Wir schauen uns Mondelez genau an, vergleichen die stärksten Namen im Sektor und zeigen, welcher Burggraben tatsächlich hält, wenn der Rohstoffmarkt verrückt spielt. Viel Erfolg!</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://aktienzumfruehstuck.podbean.com/?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=kakao-ruiniert-gewinne-und-schafft-chancen"><span class="button__text" style=""> 👉 Den Podcast weiterempfehlen </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:rgb(251, 5, 132);"><b>tl;dr</b></span></p><h1 class="heading" style="text-align:left;">😍 Diese Wertpapiere zeigen wir Dir heute</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Jetzt klicken und Zahlen checken:</b></p><table width="100%" class="bh__column_wrapper"><tr><td width="50%" class="bh__column"><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US6092071058?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=kakao-ruiniert-gewinne-und-schafft-chancen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Mondelez International</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000MJ8CUX3?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=kakao-ruiniert-gewinne-und-schafft-chancen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Hebelprodukt auf Mondelez (Long)</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/CH0038863350?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=kakao-ruiniert-gewinne-und-schafft-chancen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Nestlé </a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/CH0010570767?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=kakao-ruiniert-gewinne-und-schafft-chancen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Lindt & Sprüngli</a></p></td><td width="50%" class="bh__column"><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US4278661081?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=kakao-ruiniert-gewinne-und-schafft-chancen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">The Hershey Company</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/CH0009002962?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=kakao-ruiniert-gewinne-und-schafft-chancen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Barry Callebaut</a> </p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US1344291091?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=kakao-ruiniert-gewinne-und-schafft-chancen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">The Campbell’s Company</a></p></td></tr></table><hr class="content_break"><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/statistik?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=kakao-ruiniert-gewinne-und-schafft-chancen"><span class="button__text" style=""> 👉 Jetzt Depot-Check starten </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:15.0px 15.0px 15.0px 15.0px;"><h1 class="heading" style="text-align:left;">🐰 Osterpause</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Wir verabschieden uns zum 3. April in eine kurze Newsletter-Pause</b>, um neue Investment-Ideen zu finden, spannende Unternehmen zu analysieren und ein paar Kennzahlen auf den Zahn zu fühlen. Aktien zum Frühstück pausiert in dieser Zeit.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Am 13. April 2026 sind wir wieder für Dich da</b>. Bis dahin wartet in unserem Archiv noch so manche Überraschung auf Dich.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://azf.finanzenzero-newsletter.de/?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=kakao-ruiniert-gewinne-und-schafft-chancen"><span class="button__text" style=""> 👉 Im Archiv stöbern </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:rgb(251, 5, 132);"><b>Wunschanalyse</b></span></p><h1 class="heading" style="text-align:left;">🍫 Kakaoschock und Comeback: Mondelez vor dem Wendepunkt?</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Der Nettogewinn von 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US6092071058?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=kakao-ruiniert-gewinne-und-schafft-chancen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Mondelez</b></a><b> halbierte sich 2025 fast auf einen Schlag</b>. Nicht durch einen Managementfehler, nicht durch schlechte Strategie, sondern wegen der braunen Bohne selbst. Der Kakaopreis erreichte im Januar 2025 ein Allzeithoch von 10,75 US-Dollar pro Kilogramm, die internen Kakaokosten des Konzerns stiegen im Jahresvergleich um 91 %. </p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US6092071058?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=kakao-ruiniert-gewinne-und-schafft-chancen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Mondelez International</b></a><b> existiert in seiner heutigen Form erst seit 2012</b>. Damals spaltete sich das internationale Snackgeschäft von Kraft Foods ab – mit der klaren strategischen Überzeugung, dass Kekse, Schokolade und gebackene Snacks international schneller wachsen als klassische Lebensmittelkategorien. Die Entscheidung hat sich als richtig erwiesen. Heute hält Mondelez beim globalen Keksmarkt, einem Markt mit rund 104 Milliarden US-Dollar Volumen, einen Anteil von 17 %. Der nächstgrößte <b>Wettbewerber 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US1344291091?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=kakao-ruiniert-gewinne-und-schafft-chancen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Campbell’s</b></a><b> kommt auf gerade einmal 3 bis 4 %.</b></p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US6092071058?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=kakao-ruiniert-gewinne-und-schafft-chancen" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/5ba65cfc-d89f-49af-9975-5086644c3c15/mond1.png?t=1774869959"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US6092071058?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=kakao-ruiniert-gewinne-und-schafft-chancen"><span class="button__text" style=""> 👉 Mondelez handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;">Im Schokoladenmarkt mit rund 112 Milliarden US-Dollar Volumen belegt Mondelez mit etwa 12 % Anteil Platz zwei – <b>hinter Mars, aber vor 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/CH0038863350?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=kakao-ruiniert-gewinne-und-schafft-chancen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Nestlé</b></a><b> und 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US4278661081?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=kakao-ruiniert-gewinne-und-schafft-chancen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Hershey</b></a>. Marken wie Milka, Cadbury und Toblerone sorgen für emotionale Bindung, die sich in Zahlungsbereitschaft übersetzt. Genau das macht das Geschäftsmodell so robust.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Der Gesamtumsatz stieg 2025 um 5,8 % auf 38,5 Milliarden US-Dollar.</b> Klingt gut. Das Problem dahinter: Die Produktionskosten kletterten um fast 25 % auf 27,6 Milliarden US-Dollar. Wer mehr einnimmt, aber noch mehr ausgibt, verliert an Marge. Der Nettogewinn brach um rund 45 % auf 2,5 Milliarden US-Dollar ein, der bereinigte Gewinn je Aktie (EPS) sank um 14,6 % auf 2,92 US-Dollar. Im dritten Quartal allein fiel die Bruttomarge um 1.010 Basispunkte auf 30,4 % – ein Einbruch, der die Investoren verständlicherweise nervös machte.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Das Wachstum, das es gab, kam fast ausschließlich aus Preiserhöhungen</b>. Das organische Umsatzwachstum lag bei 4,3 % – aber das Absatzvolumen sank gleichzeitig um 3,7 %. Teurer geworden, weniger verkauft. Besonders in Europa war der Kontrast deutlich: Im vierten Quartal erhöhte Mondelez die Preise um 15,7 %, das Volumen gab parallel um 7,4 % nach.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Das zentrale Argument der Bullen</b>: Die Kakaokrise war wohl eher ein Sonderfall. Das Defizit am Weltmarkt in der Saison 2023/24 war mit 494.000 Tonnen das größte seit mehr als 60 Jahren. Inzwischen dreht sich das Bild. Die International Cocoa Organization prognostiziert für die Saison 2025/26 einen globalen Überschuss von rund 175.000 Tonnen. ING Commodities Research erwartet einen durchschnittlichen Londoner Kakaopreis von 3.400 Pfund pro Tonne für 2026 – historisch noch erhöht, aber deutlich unter den Extremwerten. 👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US6092071058?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=kakao-ruiniert-gewinne-und-schafft-chancen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Mondelez</b></a><b> selbst plant für 2026 keine weiteren Preiserhöhungen mehr</b>, um die Absatzmengen wieder zu stabilisieren. Das organische Umsatzwachstum soll bei bis zu 2 % liegen, der Free Cashflow bei rund 3 Milliarden US-Dollar – und genau dieser Cashflow finanziert die Dividende.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000MJ8CUX3?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=kakao-ruiniert-gewinne-und-schafft-chancen"><span class="button__text" style=""> 👉 Mit Hebel long gehen </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US6092071058?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=kakao-ruiniert-gewinne-und-schafft-chancen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Mondelez</b></a><b> gehört zu den Unternehmen, die ihre Ausschüttung nicht nur zahlen</b>, sondern verlässlich erhöhen. Seit 12 aufeinanderfolgenden Jahren steigt die Dividende, in den vergangenen 5 Jahren im Schnitt um 10 % pro Jahr. Die aktuelle Dividendenrendite liegt bei rund 3,6 %. Doch der eigentlich interessante Vergleich ist ein anderer: Der Zehnjahresschnitt der Rendite liegt bei nur 2,3 %. Die höhere Rendite heute erklärt sich nicht durch eine großzügigere Dividendenpolitik, sondern durch den gesunkenen Aktienkurs bei gleichzeitig weiter gestiegener Ausschüttung. Wer heute einsteigt, bekommt also historisch viel für sein Geld.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Die Ausschüttungsquote</b>, also der Anteil des Gewinns, der als Dividende ausgezahlt wird, liegt im Dreijahresdurchschnitt bei fast 60 %. Das ist gesund: genug Puffer für Investitionen, genug Spielraum für weitere Erhöhungen. Dazu kaufte Mondelez 2025 eigene Aktien im Umfang von mehreren Milliarden zurück und reduzierte die Stückzahl um 3,1 % auf 1,29 Milliarden. Der Effekt: Der Gewinn verteilt sich auf weniger Aktien, was die Rendite pro Anteil strukturell steigert. </p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US6092071058?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=kakao-ruiniert-gewinne-und-schafft-chancen" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/9225e546-1288-4f32-82f2-80c1f3a1f46a/mond2.png?t=1774869970"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US6092071058?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=kakao-ruiniert-gewinne-und-schafft-chancen"><span class="button__text" style=""> 👉 Mondelez handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Das Forward-KGV liegt bei rund 17,7, gegenüber einem Zehnjahresdurchschnitt von 24</b>. Wer den Konzern zum historischen Mittel bewertet hätte, hätte deutlich mehr bezahlt. Viele Analysten sehen hier eine recht gute Einstiegschance.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Es gibt aber auch Risiken</b>: GLP-1-Abnehmmedikamente wie Ozempic oder Wegovy sind mehr als ein Hype: 70 % der Nutzer berichten, weniger zu snacken, EY-Parthenon schätzt die mögliche Marktbelastung über 10 Jahre auf bis zu 12 Milliarden US-Dollar. Das wirkt durchaus als struktureller Gegenwind.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Hinzu kommen Wechselkursrisiken, Handelsmarken-Konkurrenz und die Tatsache</b>, dass der Turnaround bei den Volumina noch aussteht. Das Analysten-Konsensziel liegt bei 68 US-Dollar – rund 45 % über dem aktuellen Kurs. 64 % der Wall-Street-Analysten empfehlen Kauf, 32 % Halten. Wer auf günstigere Einstiegspunkte wartet: Ein KGV von 15 oder eine Dividendenrendite von 4 % wären, nach Meinung mancher Kenner, die natürlichen Trigger-Zonen, zum erneuten Hinschauen.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/sparplaene/sparplan-einrichten/US6092071058?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=kakao-ruiniert-gewinne-und-schafft-chancen"><span class="button__text" style=""> 👉 Sparplan auf Mondelez starten </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:rgb(251, 5, 132);"><b>Peers</b></span></p><h1 class="heading" style="text-align:left;">🍮 4 Wege, in Schokolade zu investieren: Welcher passt zu Dir?</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/CH0009002962?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=kakao-ruiniert-gewinne-und-schafft-chancen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Barry Callebaut</b></a><b> beliefert Mondelez, 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/CH0038863350?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=kakao-ruiniert-gewinne-und-schafft-chancen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Nestlé</b></a><b> und 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US4278661081?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=kakao-ruiniert-gewinne-und-schafft-chancen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Hershey</b></a><b> gleichzeitig</b>. Wer also in Schokolade investieren will, kann das auf mindestens vier verschiedene Arten tun – mit vollkommen unterschiedlichen Risikoprofilen, Renditechancen und Burggräben. Die entscheidende Frage lautet dabei nicht nur: Welches Unternehmen gefällt mir am besten? Sondern: Auf welchen Teil der Wertschöpfungskette will ich setzen, und wie direkt will ich am Kakao-Zyklus hängen?</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/CH0038863350?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=kakao-ruiniert-gewinne-und-schafft-chancen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Nestlé</b></a><b> ist mit 98,5 Milliarden Franken Jahresumsatz der weltgrößte Lebensmittelkonzern</b> und bietet gleichzeitig eine der günstigsten Bewertungen seit Jahren. Der Kurs liegt rund 35 % unter dem Höchststand von 2022. Morningstar vergibt 4 von 5 Sternen und schätzt den fairen Wert rund 15 % über dem aktuellen Kurs. Das Forward-KGV liegt bei 17,3, die Dividendenrendite bei rund 4 % – höher als bei Mondelez. Seit 28 Jahren wurde die Dividende ununterbrochen erhöht, ohne Ausnahme.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Das Unternehmen ist gerade im tiefgreifendsten Umbau seit Jahrzehnten. Der neue CEO Philipp Navratil fokussiert das Portfolio auf vier Kernbereiche: Kaffee (Nescafé, Nespresso), Tiernahrung (Purina), Ernährung und Food & Snacks (KitKat, Maggi). Die restlichen Bereiche werden verkauft: Eis geht an Froneri, das Wassergeschäft steht ebenfalls zur Disposition. Die bereinigte operative Marge sank 2025 auf 18 %, während 16.000 Stellen abgebaut wurden. Kurzfristig schmerzt das. Mittelfristig überzeugt der Gedankengang viele Analysten: <b>Ein schlankeres 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/CH0038863350?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=kakao-ruiniert-gewinne-und-schafft-chancen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Nestlé</b></a><b> mit höheren Margen in den Kernkategorien sei mehr wert als ein träger Alleskönner</b>.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/CH0038863350?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=kakao-ruiniert-gewinne-und-schafft-chancen" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/9342bbc2-3836-475d-89cb-0c6683496c8e/TIKR.com_NESN__Nestl%C3%A9_S.A._.png?t=1774869989"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/CH0038863350?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=kakao-ruiniert-gewinne-und-schafft-chancen"><span class="button__text" style=""> 👉 Nestlé handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/CH0010570767?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=kakao-ruiniert-gewinne-und-schafft-chancen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Lindt</b></a><b> wuchs 2025 organisch um 12,4 % auf 5,92 Milliarden Schweizer Franken</b> – trotz Preiserhöhungen von durchschnittlich 19 %. Das Volumen sank dabei nur um 4,6 %. Diese Zahl erzählt viel über den Burggraben: Wer Lindt kauft, kauft nicht nach Preis. Er kauft Emotion, Ritual, Prestige. Kantar BrandZ kürte Lindt 2025 zur wertvollsten Schokoladenmarke der Welt.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Genau deshalb ist 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/CH0010570767?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=kakao-ruiniert-gewinne-und-schafft-chancen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Lindt</a>, laut den Analysten von Berenberg, der Hauptnutznießer sinkender Kakaopreise: Die Preiserhöhungen bleiben, die Inputkosten sinken, die Marge explodiert nach oben. Die Dividende wurde für 2026 um 23 % angehoben.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Die Dividendenrendite</b> liegt aber dennoch nur bei 1,2 bis 2 %. Lindt ist also kein Einkommenswert, sondern eher ein hochqualitativer Wachstumstitel. </p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/CH0010570767?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=kakao-ruiniert-gewinne-und-schafft-chancen"><span class="button__text" style=""> 👉 Lindt handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US4278661081?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=kakao-ruiniert-gewinne-und-schafft-chancen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Hershey</b></a><b> sieht auf den ersten Blick attraktiv aus</b>: 2,5 % Dividendenrendite, starke US-Marken wie Reese’s und Kisses, Morningstar-Rating „Wide Moat“. Aber dann kommt die Zahl, die Du nicht ignorieren solltest: Die Ausschüttungsquote – also der Anteil des Gewinns, der als Dividende ausgezahlt wird – liegt bei 128 %. Hershey zahlt mehr aus, als es verdient. Das ist kurzfristig durch Reserven finanzierbar, aber kein tragfähiges Modell für Dividendenwachstum.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Der Hintergrund</b>: Zwischen 2023 und 2025 brach der Nettogewinn um rund 60 % ein, der bereinigte Gewinn je Aktie fiel von 9,59 auf 6,31 US-Dollar. Für 2026 erwartet das Management eine Erholung auf 8,20 bis 8,52 US-Dollar. Das wäre ein Plus von 30 bis 35 %. <b>Die Aktie von 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US4278661081?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=kakao-ruiniert-gewinne-und-schafft-chancen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Hershey</b></a><b> ist seit Jahresbeginn 2026 bereits um fast 19 % gestiegen</b>.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Hinzu kommt jedoch ein strukturelles Problem</b>: 90 % des Umsatzes kommen aus Nordamerika. Das Salty-Snacks-Abenteuer mit Amplify und Dot’s Pretzels kämpft direkt gegen Frito-Lay – einen Wettbewerber mit deutlich überlegenem Distributionsnetz. Experten sehen hier eher einen Turnaround-Trade, aber keinen komfortablen Langläufer.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US4278661081?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=kakao-ruiniert-gewinne-und-schafft-chancen" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/1c9b0234-3f47-47bd-916b-2168555e38a8/TIKR.com_HSY__The_Hershey_Company_.png?t=1774870000"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US4278661081?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=kakao-ruiniert-gewinne-und-schafft-chancen"><span class="button__text" style=""> 👉 Hershey handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Wer das volle Aufwärtspotenzial der Kakao-Normalisierung abgreifen will, kommt an 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/CH0009002962?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=kakao-ruiniert-gewinne-und-schafft-chancen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Barry Callebaut</b></a><b> vermutlich kaum vorbei</b>. Jeder vierte Schokoriegel weltweit enthält Zutaten des Schweizer B2B-Zulieferers. Der Gewinn je Aktie soll im laufenden Geschäftsjahr um 61 % auf 54,60 Franken steigen. Das BC-Next-Level-Programm investiert 500 Millionen Franken in Effizienz und zielt auf jährliche Einsparungen von 250 Millionen Franken. 80 % der Maßnahmen sind bereits angestoßen. Gleichzeitig investiert Barry Callebaut 375 Millionen Euro in seine europäischen Kernwerke.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Der Burggraben ist sehenswert</b>: Wer sein Schokoladenoutsourcing einmal auf Barry-Callebaut-Systeme aufgebaut hat, wechselt wahrscheinlich nicht. Kein Wettbewerber kommt auch nur annähernd an die Produktionskapazitäten heran. Als Bonbon entwickelt das Unternehmen mit ChoViva sogar eine kakaofreie Alternative – eine strategische Absicherung für den Fall dauerhaft knapper Ernten. Aber: Barry Callebaut zahlt keine relevante Dividende.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/CH0009002962?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=kakao-ruiniert-gewinne-und-schafft-chancen"><span class="button__text" style=""> 👉 Barry Callebaut handeln </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"></div><div class="section" style="background-color:#7e7e7e;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:10.0px 10.0px 10.0px 10.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Erstellung und Verbreitung</b></span><span style="color:#FFFFFF;">: Dieser Beitrag wurde von einem Redakteur der Finanzen.net GmbH, Gartenstraße 67, 76135 Karlsruhe, erstellt. Wir, die Finanzen.net Zero GmbH, haben diesen Beitrag unverändert in diesem Mailing übernommen. Die Finanzen.net GmbH hat uns zugesichert, dass dieser Beitrag mit größter Sorgfalt erstellt und zuvor keinem anderen Empfängerkreis zugänglich gemacht worden ist.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Interessen und Interessenkonflikte: </b></span><span style="color:#FFFFFF;">Der erstellende Redakteur hält Eigenpositionen an den besprochenen Finanzinstrumenten.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;">Die Finanzen.net ZERO GmbH profitiert wirtschaftlich davon, wenn Empfänger dieses Mailings die besprochenen Finanzinstrumente über unsere Brokerfunktion handeln.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Disclaimer</b></span><span style="color:#FFFFFF;">: Wir, die Finanzen.net ZERO GmbH, übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der in diesem Beitrag enthaltenen Informationen. Dieser Beitrag stellt weder ein Angebot, eine Aufforderung zum Erwerb oder Verkauf eines Finanzinstruments, noch eine Empfehlung oder Anlageberatung dar. Eine Anlageentscheidung sollte keinesfalls ausschließlich auf die Informationen in diesem Beitrag gestützt werden. Geldanlagen in Finanzinstrumente sollten immer unter langfristigen Gesichtspunkten und unter Berücksichtigung der persönlichen Kenntnisse, Erfahrungen, finanziellen Verhältnisse und Anlageziele getätigt werden. Anleger sollten bedenken, dass sie bei der Investition in Finanzinstrumente Verluste bis zum Totalverlust des investierten Kapitals (bei einigen Finanzinstrumenten sogar über das eingesetzte Kapital hinaus) erleiden können. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.</span></p></div></div><div class='beehiiv__footer'><br class='beehiiv__footer__break'><hr class='beehiiv__footer__line'><a target="_blank" class="beehiiv__footer_link" style="text-align: center;" href="https://www.beehiiv.com/?utm_campaign=a23dee9c-8066-4082-8614-257ad8d8e65b&utm_medium=post_rss&utm_source=aktien_zum_fruhstuck">Powered by beehiiv</a></div></div>
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  <title>🔥 Größter Ölschock: Die Gewinner im Crash</title>
  <description>Mr. Market verkauft aus Angst, nicht aus Vernunft. Welche Qualitätsaktien gerade zu Unrecht abgestraft werden und warum das Deine Chance sein könnte.</description>
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  <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 04:35:00 +0000</pubDate>
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    <dc:creator>Henning Lindhoff</dc:creator>
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März 2026" height="150" width="100%" style="border: none; min-width: min(100%, 430px);height:150px;" data-name="pb-iframe-player" src="https://www.podbean.com/player-v2/?i=qbrjr-1a8586e-pb&from=pb6admin&pbad=0&share=1&download=0&rtl=0&fonts=Arial&skin=1b1b1b&font-color=auto&logo_link=episode_page&btn-skin=fb0584"></iframe></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Guten Morgen {{vorname}},</b></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>der Iran-Krieg hat die Ölmärkte in einen historischen Ausnahmezustand versetzt</b> und gleichzeitig eine Frage aufgeworfen, die uns in den vergangenen Tagen kaum losgelassen hat: Wann hört Panik auf, irrational zu sein, und wann wird sie zur Chance?</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Wir haben diese Ausgabe deshalb in zwei Teile geteilt</b>. Zuerst ordnen wir den Makroschock historisch ein. Dann suchen wir Qualitätsunternehmen, die in diesem Ausverkauf zu Unrecht mitgerissen worden sind. Viel Spaß!</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://aktienzumfruehstuck.podbean.com/?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=grosster-olschock-die-gewinner-im-crash"><span class="button__text" style=""> 👉 Empfiehl den Podcast weiter </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:rgb(251, 5, 132);"><b>tl;dr</b></span></p><h1 class="heading" style="text-align:left;">😍 Diese Wertpapiere zeigen wir Dir heute</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Jetzt klicken und Zahlen checken:</b></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/FR001400YYJ0?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=grosster-olschock-die-gewinner-im-crash" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Amundi Finanzen.net MSCI World ETF</b></a><b> </b></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/GB00B1YW4409?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=grosster-olschock-die-gewinner-im-crash" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>3i Group</b></a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US4612021034?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=grosster-olschock-die-gewinner-im-crash" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Intuit</b></a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/AU000000PME8?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=grosster-olschock-die-gewinner-im-crash" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Pro Medicus</b></a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0006452907?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=grosster-olschock-die-gewinner-im-crash" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Nemetschek</b></a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US48553T1060?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=grosster-olschock-die-gewinner-im-crash" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Kanzhun</b></a></p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/statistik?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=grosster-olschock-die-gewinner-im-crash"><span class="button__text" style=""> 👉 Jetzt Depot-Check starten </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:rgb(251, 5, 132);"><b>Iran-Krieg</b></span></p><h1 class="heading" style="text-align:left;">💡 Was uns 1973, 1990 und 2022 über den heutigen Ölschock lehren</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>400 Millionen Barrel. Diese Zahl ist so groß, dass sie kaum greifbar wirkt</b> – bis Du weißt, dass die Notfallreserve nach dem Golfkrieg 1991 bei gerade mal einigen Dutzend Millionen Barrel lag. Die Internationale Energieagentur hat vor Kurzem die größte Reservefreigabe ihrer Geschichte beschlossen, und das allein sagt uns mehr über den Ernst der Lage als jede Chart-Analyse. Die entscheidende Frage ist nicht, ob dieser Schock historisch ist – das steht fest. Die Frage ist, welcher vergangene Krieg als Blaupause taugen könnte.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Durch die Straße von Hormus flossen normalerweise täglich rund 20 Millionen Barrel Öl</b>. Das entspricht ungefähr 20 % des globalen Tagesverbrauchs von 100 Millionen Barrel. Seit Kriegsbeginn ist dieser Fluss um über 90 % eingebrochen. Saudi-Arabien leitet zwar noch rund 7 Millionen Barrel täglich über Pipelines nach Yanbu und Fujairah um, doch laut Rapidan Energy Group bleiben trotzdem mehr als 10 Millionen Barrel täglich komplett unterbunden.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Was das im Vergleich bedeutet</b>: Das arabische Ölembargo 1973 legte damals rund 7 % der globalen Versorgung lahm. Der Iran-Krieg 2026 übertrifft jeden historischen Präzedenzfall. Erschwerend kommt hinzu, dass Saudi-Arabien dieses Mal kaum Reservekapazität aufbauen kann – die Pumpkapazitäten sitzen größtenteils hinter der gesperrten Meerenge.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/FR001400YYJ0?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=grosster-olschock-die-gewinner-im-crash" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/cb268b32-a369-4e40-a785-ec9c4bd159bf/35913.jpeg?t=1774692317"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/FR001400YYJ0?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=grosster-olschock-die-gewinner-im-crash"><span class="button__text" style=""> 👉 Trotzdem breit auf die Weltwirtschaft setzen </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Seit Jahresbeginn sind die globalen Öl-Futures um rund 80 % gestiegen</b>. In einer einzigen Woche nach Kriegsbeginn legten US-Rohöl-Futures um mehr als 35 % zu. Das war der stärkste Wochenanstieg seit Einführung des Terminmarkts im Jahr 1983. WTI kletterte kurzzeitig auf 119,50 Dollar pro Barrel, Oxford Economics erwartet Brent im zweiten Quartal 2026 im Schnitt bei 114 Dollar – gegenüber rund 70 Dollar vor Kriegsbeginn.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Zur Einordnung</b>: Der Golfkrieg 1990 löste eine globale Rezession aus, die in den Industrienationen BIP-Verluste von etwa 1 bis 2 % verursachte. Beim Ukraine-Krieg 2022 waren die Preise bereits hoch, die erwarteten Versorgungsausfälle blieben aber großteils aus. Dieses Mal ist die physische Unterbrechung größer als je zuvor.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Den S&P 500 trifft der Einbruch hart, doch er ist im historischen Vergleich</b> noch nicht außergewöhnlich. Vergleichbare Kursrückgänge gab es nach dem arabischen Ölembargo, der iranischen Revolution und dem Golfkrieg – alle im Bereich von -10 bis -15 % in den ersten Wochen. Der Unterschied dieses Mal: Der Markt war schon vor Kriegsbeginn unter Druck, weil Anleger die Bewertungen im KI-Sektor als zu hoch einstuften.​</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/FR001400YYJ0?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=grosster-olschock-die-gewinner-im-crash" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/3ade0055-5be8-4537-93f1-da04b4ab0ee0/35942.jpeg?t=1774692329"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/FR001400YYJ0?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=grosster-olschock-die-gewinner-im-crash"><span class="button__text" style=""> 👉 MSCI World ETF mit 0,12 % TER </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Einige Analysten sehen hier ein echtes Risiko</b>. Der Ukraine-Schock 2022 ließ den S&P 500 zunächst stabil – doch die daraus folgende Inflation trieb die Zinsen in die Höhe, und der Index verlor im ersten Halbjahr 2022 insgesamt 21 %. Ein ähnlicher verzögerter Effekt ist auch jetzt denkbar.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen</b> – das zentrale Barometer für Kreditkosten weltweit – ist auf rund 4,34 % geklettert, die zweijährigen Papiere notieren bei 3,875 %. Das sind die höchsten Niveaus seit Juli 2025. Zinsmärkte weltweit preisen Erhöhungen in Europa, Großbritannien, Japan und Australien ein. Weitere US-Zinssenkungen? Abgeschrieben.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Der Vergleich mit 1990 ist dabei aufschlussreich</b>: Damals stiegen die Yields noch schneller, weil die USA energieintensiver waren. Heute ist Amerika durch die Shale-Revolution deutlich unabhängiger. Der Schock trifft trotzdem.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/FR001400YYJ0?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=grosster-olschock-die-gewinner-im-crash" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/44a3fde9-2a4a-4f7c-b733-c74baa2d5f11/statistic_id1166037_gold-s-p-500-us-staatsanleihen---vergleich-der-performance-in-krisenzeiten-bis-2020.png?t=1774692342"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/FR001400YYJ0?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=grosster-olschock-die-gewinner-im-crash"><span class="button__text" style=""> 👉 Ich investiere trotz allem </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Die OECD erwartet, dass die US-Inflation 2026 auf 4,2 % steigen wird</b>, für die gesamte G20 prognostiziert sie rund 4 %. EZB-Präsidentin Christine Lagarde sprach von einem „wesentlichen Einfluss auf die Inflation“ und warnte vor Zweitrundeneffekten – also dem Moment, wenn höhere Energiekosten in Löhne und Güterpreise weitergegeben werden. Im Extremszenario könnte die Eurozone-Inflation auf 4,4 % klettern. Das EZB-Ziel liegt bekanntlich bei 2 %.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Die Folgen reichen weit über Benzinpreise hinaus</b>. Laut einer Studie des Supply Chain Intelligence Institute Austria fließen Waren im Wert von rund 800 Milliarden Dollar durch die Straße von Hormus – darunter 85 % des Polyethylens aus Ostasien, das in Verpackungen, Landwirtschaft und Konsumgütern steckt. Moody’s warnt: Bei einigen Rohstoffen reichen die Lagerbestände nur noch wenige Wochen.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/sparplaene/sparplan-einrichten/FR001400YYJ0?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=grosster-olschock-die-gewinner-im-crash"><span class="button__text" style=""> 👉 Sparplan auf MSCI-World-ETF starten </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:rgb(251, 5, 132);"><b>Investmentchancen</b></span></p><h1 class="heading" style="text-align:left;">🔥 Ausverkauf ohne Grund? Qualitätsaktien können Gewinner der Panik werden</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;">Eine australische Medizinsoftware-Firma mit null Schulden, 72 % EBIT-Marge und 221 Millionen Dollar Cash auf dem Konto liegt 45 % im Minus. <b>Nicht wegen eines Gewinneinbruchs, nicht wegen eines Skandals </b>– sondern weil Öl auf 119 Dollar geklettert ist und die Zinsmärkte Panik schieben. Das ist die Lage im März 2026, und sie erzeugt Gelegenheiten, die man nicht oft bekommt. </p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Was alle kommenden Titel verbindet</b>, ist kein Sektor und kein Geschäftsmodell, sondern ein gemeinsames Problem: Sie wurden mitverkauft. Iran-Krieg, Zinsangst und KI-Bewertungsskepsis haben den breiten Markt unter Druck gesetzt – und qualitativ hochwertige Software- und Asset-Plattformen mit außergewöhnlichen FCF-Margen (Free Cashflow: der Geldüberschuss nach allen Investitionen) trifft es genauso hart wie die schwachen Zyklikern. </p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/GB00B1YW4409?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=grosster-olschock-die-gewinner-im-crash" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>3i Group</b></a><b> ist keine Fondsgesellschaft im klassischen Sinne. </b>Über 90 % des Marktwerts hängen an einer einzigen Beteiligung: dem niederländischen Discounter Action, an dem 3i mehr als 65 % hält. Action betreibt 3.302 Filialen in 14 Ländern, erwirtschaftete 2025 einen Nettoumsatz von 16 Milliarden Euro – plus 16 % gegenüber dem Vorjahr – bei einer EBITDA-Marge von 14,8 %.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Der Burggraben funktioniert nach dem Prinzip „Scale Economies Shared“:</b> Statt die Skalenvorteile als Marge einzubehalten, gibt Action sie als niedrigere Preise weiter. Eine neue Filiale kostet im Schnitt 500.000 Euro und macht im ersten Jahr bereits 700.000 Euro Gewinn bei 3 Millionen Euro Umsatz – Break-even in unter zwölf Monaten. Das schafft kaum ein Konkurrent. Ab 2027 kommt der eigentliche Test: Action expandiert in die USA, mit einem geplanten Investitionsvolumen von 350 bis 400 Millionen Euro bis 2030. Das ist mehr Geld als bei allen bisherigen Europaexpansionen zusammen. Bernstein erwartet 20 % jährliches NAV-Wachstum bis 2028.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/GB00B1YW4409?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=grosster-olschock-die-gewinner-im-crash" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/e1d18e39-9b16-47bd-aa1d-abba8a361476/TIKR.com_III__3i_Group_plc__Total_Revenues_and_Net_Income.png?t=1774692428"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/GB00B1YW4409?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=grosster-olschock-die-gewinner-im-crash"><span class="button__text" style=""> 👉 3i handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US4612021034?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=grosster-olschock-die-gewinner-im-crash" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Intuit</b></a><b> steuert in in seinem Geschäftsjahr 2026 auf 21 Milliarden Dollar Umsatz zu</b> – 12 % mehr als im Vorjahr. TurboTax hat über 40 Millionen Nutzer, QuickBooks 3 Millionen Online-Abonnenten, Credit Karma 30 Millionen. Beim letzten Quartalsbericht übertraf das Unternehmen die Analystenerwartungen beim Gewinn je Aktie um 13 %. Trotzdem liegt der Kurs mehr als 47 % unter dem 52-Wochen-Hoch.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Der Daten-Burggraben erklärt, warum das ein Problem des Marktes ist, nicht von Intuit</b>: Milliarden verarbeiteter Finanztransaktionen speisen KI-Modelle, die kein Wettbewerber in Jahren aufbauen könnte. TurboTax verkürzt durch Google-Cloud-KI die Bearbeitungszeit um 30 %. Das Risiko: Das QuickBooks-Segment wächst moderat langsamer als erwartet. Aber der PEG von 0,64 – ein Wert unter 1 gilt klassisch als Unterbewertungssignal – bei 34 % FCF-Marge ist eine Kombination, die man selten sieht.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US4612021034?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=grosster-olschock-die-gewinner-im-crash"><span class="button__text" style=""> 👉 Intuit handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;">Kein anderer Titel in unserer Auswahl ist aus Sicht viele Analysten so absurd günstig für das, was er liefert. 👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/AU000000PME8?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=grosster-olschock-die-gewinner-im-crash" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Pro Medicus</b></a><b>, australischer Anbieter der Radiologie-Software Visage 7, ist schuldenfrei</b>, hat 221,8 Millionen Dollar Cash in der Kasse und erhöhte die Dividende im ersten Halbjahr 2026 um 28 %. Der Gewinn nach Steuern stieg um 230,9 %, die EBIT-Marge liegt bei 72,6 %. Wichtig aber auch: Der Gewinnanstieg enthält 149 Millionen Dollar unrealisierte Bewertungsgewinne; bereinigt liegt das Plus bei 29,7 %.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Der Burggraben ist fünffach gesichert:</b> überlegene Bildtechnologie, Sicherheitsinfrastruktur auf Enterprise-Niveau, tiefe Workflow-Integration in klinische Systeme, Abo-Umsätze und Patente. Das eigentliche Schloss ist die Risikoaversion der Kunden: Kliniken nutzen Visage 7 für lebensrelevante Diagnosen. Wechselbereitschaft tendiert bei vielen gegen null. Das Blue-Sky-Potenzial liegt laut Marktkennern in der Expansion von Radiologie auf Onkologie-Imaging und klinische KI-Entscheidungsunterstützung. Das könnte den adressierbaren Markt verdreifachen, ohne einen einzigen neuen Kunden zu benötigen. Kursziel im Analystenkonsens: 104 % über dem aktuellen Kurs.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/AU000000PME8?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=grosster-olschock-die-gewinner-im-crash" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/c016279f-1130-49e2-bb04-4f9b7cd2f7a9/TIKR.com_PME__Pro_Medicus_Limited_.png?t=1774692443"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/AU000000PME8?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=grosster-olschock-die-gewinner-im-crash"><span class="button__text" style=""> 👉 Pro Medicus handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0006452907?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=grosster-olschock-die-gewinner-im-crash" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Nemetschek</b></a><b> hat 2025 erstmals die 1-Milliarden-Euro-Umsatzmarke überschritten</b> und plant für 2026 weiteres Wachstum von 14 bis 15 % bei einer EBITDA-Marge von 32 bis 33 %. Der BIM-Markt (digitale Planung und Simulation von Bauprojekten) wächst laut 360 Research Reports von 4,7 Milliarden auf 18,3 Milliarden Dollar bis 2030. Im Segment „Manage & Operate“, also dem laufenden Gebäudebetrieb, hat Nemetschek erst 1 % Marktanteil bei einem TAM von 9 Milliarden Euro. Der EU-Green-Deal und Nachhaltigkeitspflichten treiben die Nachfrage nach digitaler Bauplanung regulatorisch an.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0006452907?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=grosster-olschock-die-gewinner-im-crash"><span class="button__text" style=""> 👉 Nemetschek handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US48553T1060?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=grosster-olschock-die-gewinner-im-crash" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Kanzhun</b></a><b> ist das Gegenstück</b>: Die chinesische Jobvermittlungsapp BOSS Zhipin hat mit rund 52 % die höchste FCF-Marge der gesamten Gruppe und das Management kauft bis August 2027 für 400 Millionen Dollar eigene Aktien zurück. Der Netzwerkeffekt in einem Arbeitsmarkt mit 700 Millionen Erwerbstätigen ist enorm.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US48553T1060?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=grosster-olschock-die-gewinner-im-crash" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/eb489968-33f3-4c6e-b13b-c2dff3f1ccb3/kanzhun.png?t=1774692453"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US48553T1060?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=grosster-olschock-die-gewinner-im-crash"><span class="button__text" style=""> 👉 Kanzhun handeln </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"></div><div class="section" style="background-color:#7e7e7e;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:10.0px 10.0px 10.0px 10.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Erstellung und Verbreitung</b></span><span style="color:#FFFFFF;">: Dieser Beitrag wurde von einem Redakteur der Finanzen.net GmbH, Gartenstraße 67, 76135 Karlsruhe, erstellt. Wir, die Finanzen.net Zero GmbH, haben diesen Beitrag unverändert in diesem Mailing übernommen. Die Finanzen.net GmbH hat uns zugesichert, dass dieser Beitrag mit größter Sorgfalt erstellt und zuvor keinem anderen Empfängerkreis zugänglich gemacht worden ist.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Interessen und Interessenkonflikte: </b></span><span style="color:#FFFFFF;">Der erstellende Redakteur hält Eigenpositionen an den besprochenen Finanzinstrumenten.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;">Die Finanzen.net ZERO GmbH profitiert wirtschaftlich davon, wenn Empfänger dieses Mailings die besprochenen Finanzinstrumente über unsere Brokerfunktion handeln.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Disclaimer</b></span><span style="color:#FFFFFF;">: Wir, die Finanzen.net ZERO GmbH, übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der in diesem Beitrag enthaltenen Informationen. Dieser Beitrag stellt weder ein Angebot, eine Aufforderung zum Erwerb oder Verkauf eines Finanzinstruments, noch eine Empfehlung oder Anlageberatung dar. Eine Anlageentscheidung sollte keinesfalls ausschließlich auf die Informationen in diesem Beitrag gestützt werden. Geldanlagen in Finanzinstrumente sollten immer unter langfristigen Gesichtspunkten und unter Berücksichtigung der persönlichen Kenntnisse, Erfahrungen, finanziellen Verhältnisse und Anlageziele getätigt werden. Anleger sollten bedenken, dass sie bei der Investition in Finanzinstrumente Verluste bis zum Totalverlust des investierten Kapitals (bei einigen Finanzinstrumenten sogar über das eingesetzte Kapital hinaus) erleiden können. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.</span></p></div></div><div class='beehiiv__footer'><br class='beehiiv__footer__break'><hr class='beehiiv__footer__line'><a target="_blank" class="beehiiv__footer_link" style="text-align: center;" href="https://www.beehiiv.com/?utm_campaign=322ac3b2-8ad1-4443-806c-4a5cb92421d8&utm_medium=post_rss&utm_source=aktien_zum_fruhstuck">Powered by beehiiv</a></div></div>
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  <title>🤔 Wenn der CEO kauft – gutes Zeichen?</title>
  <description>Insider kaufen Millionen eigener Aktien. Doch fast 40 % liegen danach im Minus. Wann das Signal zählt, wann nicht.</description>
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  <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 05:35:00 +0000</pubDate>
  <atom:published>2026-03-27T05:35:00Z</atom:published>
    <dc:creator>Henning Lindhoff</dc:creator>
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</style><div class='beehiiv__body'><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"><div class="custom_html"><iframe title="Wenn der CEO kauft – gutes Zeichen? | Aktien zum Frühstück · 27. März 2026" height="150" width="100%" style="border: none; min-width: min(100%, 430px);height:150px;" data-name="pb-iframe-player" src="https://www.podbean.com/player-v2/?i=j9d3w-1a81733-pb&from=pb6admin&pbad=0&share=1&download=0&rtl=0&fonts=Arial&skin=1b1b1b&font-color=auto&logo_link=episode_page&btn-skin=fb0584"></iframe></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Guten Morgen {{vorname}},</b></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">stell Dir vor, der CEO Deines Lieblingsunternehmens kauft für Millionen eigene Aktien. <b>Klingt nach dem Signal des Jahres, oder?</b></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Ganz so einfach ist es leider nicht</b>. Wir haben solche Trades unter die Lupe genommen, und die Zahlen erzählen eine Geschichte, die mehr Nuancen hat, als Du jetzt vielleicht noch denkst.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Was macht einen Insiderkauf wirklich aussagekräftig? Wann taugt er als Signal – und wann ist er pures Theater? <b>Die Antworten liegen in den Details</b>. Viel Spaß beim Lesen!</p><hr class="content_break"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Empfiehl uns weiter auf X, Instagram, TikTok und Co. Nutze dafür am besten Deinen Referral-Link: </b><i>{{rp_refer_url}}</i></p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="{{rp_referral_hub_url}}"><span class="button__text" style=""> 👉 Jetzt Boni freischalten </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:rgb(251, 5, 132);"><b>tl;dr</b></span></p><h1 class="heading" style="text-align:left;">😍 Diese Wertpapiere zeigen wir Dir heute</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Jetzt klicken und Zahlen checken:</b></p><table width="100%" class="bh__column_wrapper"><tr><td width="50%" class="bh__column"><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US6541061031?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wenn-der-ceo-kauft-gutes-zeichen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Nike</a> </p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US0378331005?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wenn-der-ceo-kauft-gutes-zeichen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Apple</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US64110L1061?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wenn-der-ceo-kauft-gutes-zeichen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Netflix </a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US4581401001?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wenn-der-ceo-kauft-gutes-zeichen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Intel</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US88160R1014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wenn-der-ceo-kauft-gutes-zeichen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Tesla </a></p></td><td width="50%" class="bh__column"><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/BMG667211046?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wenn-der-ceo-kauft-gutes-zeichen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Norwegian Cruise Line Holdings</a> </p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US1572101053?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wenn-der-ceo-kauft-gutes-zeichen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">CEVA</a> </p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US70450Y1038?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wenn-der-ceo-kauft-gutes-zeichen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">PayPal Holdings</a> </p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/PA1436583006?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wenn-der-ceo-kauft-gutes-zeichen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Carnival Corporation</a></p></td></tr></table><hr class="content_break"><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/statistik?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wenn-der-ceo-kauft-gutes-zeichen"><span class="button__text" style=""> 👉 Jetzt Depot-Check starten </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:rgb(251, 5, 132);"><b>Aktuelle Studie</b></span></p><h1 class="heading" style="text-align:left;">🔎 Wenn der Chef kauft: Was Insiderkäufe wirklich bedeuten</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Stell Dir vor, Du beobachtest, wie der CEO eines Unternehmens plötzlich für mehrere Millionen Dollar eigene Aktien kauft</b>. Dein erster Gedanke: Der weiß, was er tut. Schließlich sitzt er in den Vorstandssitzungen, kennt die Quartalszahlen vor allen anderen und hat wohl kaum Lust, sein eigenes Geld in eine Niete zu stecken. Genau diese Intuition treibt Anleger seit Jahrzehnten dazu, Insiderkäufe – also den Erwerb von Unternehmensaktien durch eigene Führungskräfte und Aufsichtsratsmitglieder – wie ein Orakel zu behandeln. Aber stimmt das auch? </p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Eine spannende Datenbasis kommt dazu vom Finanzforschungsunternehmen Verity</b> und umfasst alle öffentlich gemeldeten Insiderkäufe im S&P 500, dem Index der 500 größten börsennotierten US-Unternehmen, der vergangenen fünf Jahre. Jede Transaktion lag dabei über der Schwelle von 100.000 Dollar, damit keine symbolischen Kleinstbeträge das Bild verzerren. Das Ergebnis: Seit 2020 haben Insider bei 327 verschiedenen Unternehmen insgesamt satte 3,7 Milliarden Dollar in eigene Aktien gesteckt. Klingt nach echtem Überzeugungskauf. Aber die Realität ist, wie so oft an der Börse, deutlich nuancierter.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/aktien?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wenn-der-ceo-kauft-gutes-zeichen" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/c5d0b3db-97f9-4f0a-a72b-e238d38de9cc/statistic_id806601_monatliche-entwicklung-des-s-p-500-index-bis-2026.png?t=1774515432"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/aktien?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wenn-der-ceo-kauft-gutes-zeichen"><span class="button__text" style=""> 👉 Top-Aktien finden </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Der erste interessante Befund ist schon fast ernüchternd</b>: 69 % aller analysierten Käufe fanden statt, nachdem die Aktie im vorangegangenen Monat gefallen war. Insider sind also keine Momentum-Trader, die auf steigende Kurse aufspringen. Sie kaufen den Dip, also die Kursrücksetzer. Oft passiert das nach enttäuschenden Quartalszahlen oder anderen schlechten Nachrichten. Das klingt mutig und antizyklisch, also gegen den allgemeinen Markttrend. Und in einem Viertel der Fälle kaufen gleich mehrere Führungskräfte gleichzeitig – das sogenannte Cluster-Buying, bei dem das kollektive Signal noch deutlicher nach außen getragen wird.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Jetzt kommt die eigentliche Frage</b>: Zahlt sich das aus? Kurzfristig, also im Folgemonat, steigt der Kurs im Median tatsächlich um 2 %. Der Median ist dabei der mittlere Wert aller Ergebnisse, also weder durch extreme Gewinner noch Verlierer verzerrt. 2 % klingen nach wenig, aber es ist immerhin ein positiver Wert. Das Problem: Die Erholung verpufft danach häufig. Nur 15 % der Aktien haben sich nach einem Insiderkauf vollständig von dem erholt, was sie im Monat zuvor verloren hatten. 28 % schafften zumindest eine Teilerholung. Und 39 %, also fast 4 von 10 Insiderkäufen, notierten einen Monat später noch tiefer als zum Kaufzeitpunkt.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Insgesamt machten rund 60 % der untersuchten Trades irgendwie Gewinn</b> – aber das bedeutet eben auch: Bei 40 % lag man danach im Minus. Und selbst die Gewinner haben die vorherigen Verluste in der Mehrheit nicht vollständig wettgemacht. Ben Silverman, Head of Research bei Verity, bringt es auf den Punkt: „Es nutzt sich ab.“ Das bullische Signal, das ein Insiderkauf an den Markt sendet, ist also eher kurzlebig. </p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Das zeigt das 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US6541061031?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wenn-der-ceo-kauft-gutes-zeichen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Nike</b></a><b>-Beispiel besonders deutlich</b>. Im Dezember 2025 brach die Nike-Aktie an einem einzigen Morgen um 11 % ein. <b>Wenige Tage später griff 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US0378331005?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wenn-der-ceo-kauft-gutes-zeichen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Apple</b></a><b>-CEO Tim Cook zu: 2,9 Millionen Dollar in Nike-Aktien</b>, sein erster Kauf seit zwei Jahrzehnten auf dem Board des Sportartikelherstellers. Kurz darauf legte auch Nike-CEO Elliott Hill nach und kaufte für 1 Million Dollar eigene Papiere. Die Wirkung? Einen Monat nach Cooks Kauf hatte sich die Aktie tatsächlich auf 65 Dollar erholt – genau das Niveau von vor dem Absturz. Ein Lehrbuchbeispiel für einen gelungenen Insiderkauf. Allerdings: Schon kurze Zeit später war die Aktie wieder auf 64 Dollar gefallen. Der Boost hatte sich verflüchtigt.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US6541061031?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wenn-der-ceo-kauft-gutes-zeichen" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/d656e0ad-9257-47b9-8152-e1513e2a5690/statistic_id679972_umsatz-von-adidas-und-nike-weltweit-bis-2025.png?t=1774515444"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US6541061031?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wenn-der-ceo-kauft-gutes-zeichen"><span class="button__text" style=""> 👉 Nike checken </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Noch illustrativer ist das 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US64110L1061?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wenn-der-ceo-kauft-gutes-zeichen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Netflix</b></a><b>-Beispiel</b>. Anfang 2022 meldete der Streaming-Gigant schwache Prognosen für neue Abonnenten. Der Kurs stürzte daraufhin an einem einzigen Tag um 30 % ab. Der damalige CEO Reed Hastings zeigte Flagge und kaufte für 20 Millionen Dollar eigene Aktien. Die Reaktion des Marktes? Der Kurs sank die nächsten 6 Monate weiter. Hastings’ Kauf war kein Signal für eine bevorstehende Erholung – zumindest nicht kurzfristig. Wer ihm damals blind gefolgt wäre, hätte zunächst erhebliche Verluste erlitten. Auf Sicht mehrerer Jahre hat sich Netflix-Aktie allerdings mehr als verdoppelt. Doch das ist eine andere Geschichte, und eine, die Geduld erfordert.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US64110L1061?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wenn-der-ceo-kauft-gutes-zeichen"><span class="button__text" style=""> 👉 Netflix handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Ähnlich verlief es auch bei 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US4581401001?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wenn-der-ceo-kauft-gutes-zeichen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Intel</b></a>. Als das Halbleiterunternehmen im Herbst 2021 ein enttäuschendes drittes Quartal vorlegte und der Kurs abrutschte, kauften mehrere Insider, darunter der damalige CEO Pat Gelsinger, Aktien nach. Kurzfristig erholte sich der Kurs tatsächlich. Doch dann vertiefte sich die Krise, Gelsinger verließ das Unternehmen, und der Kurs fiel weiter in den Keller. Insider wissen vielleicht mehr als der Markt über den aktuellen Stand der Dinge. Aber auch sie können die Zukunft nicht vorhersehen.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US4581401001?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wenn-der-ceo-kauft-gutes-zeichen" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/a2d80d04-75bc-40b7-853f-757d59766924/TIKR.com_INTC__Intel_Corporation__Total_Revenues_and_Net_Income.png?t=1774515454"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US4581401001?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wenn-der-ceo-kauft-gutes-zeichen"><span class="button__text" style=""> 👉 Intel unter die Lupe nehmen </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Was lässt sich aus alldem lernen? </b>Zunächst, dass Insiderkäufe kein Freifahrtschein sind. Sie sind ein Datenpunkt – ein interessanter, aber kein unfehlbarer. Das kurzfristige Signal ist schwach, verblasst schnell und wird in fast 40 % der Fälle enttäuscht. Das bedeutet aber nicht, dass Insiderkäufe wertlos sind. Es bedeutet, dass Du sie richtig einordnen solltest. </p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/watchlist?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wenn-der-ceo-kauft-gutes-zeichen"><span class="button__text" style=""> 👉 Bring Deine Watchlist aufs nächste Level </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:rgb(251, 5, 132);"><b>Best Practice</b></span></p><h1 class="heading" style="text-align:left;">🔑 Diese Kriterien machen aus einem Insiderkauf ein echtes Signal</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;">Nachdem wir im ersten Teil gezeigt haben, dass Insiderkäufe kurzfristig kein zuverlässiges Kaufsignal sind, stellt sich die Frage: Wann sind sie es dann? <b>Die Antwort liegt im Zusammenspiel aus Zeitrahmen, Kontext und Qualität des Signals</b>. Denn nicht jeder Insiderkauf ist gleich. Und wer das versteht, kann aus den Daten echten Mehrwert ziehen.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Ein wichtiger Faktor ist der Anlagehorizont</b>. Kurzfristig, innerhalb von 30 Tagen, verpufft das Signal häufig. Aber je länger der Beobachtungszeitraum, desto klarer wird das Bild. Eine vergleichende Auswertung von S&P-500-Insiderkäufen aus dem Zeitraum 2010 bis 2019 zeigt: Nach 14 Tagen liegt die Überrendite gegenüber dem S&P 500 bei bescheidenen 0,7 Prozentpunkten. Nach 90 Tagen sind es schon 1,7 Punkte, nach 180 Tagen 3,5 Punkte und nach einem Jahr satte 4,1 Prozentpunkte.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Konkret</b>: Während der S&P 500 in diesem Zeitraum im Schnitt 15,3 % zulegte, erzielten Aktien nach Insiderkäufen im Schnitt 19,4 %.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Das 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/PA1436583006?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wenn-der-ceo-kauft-gutes-zeichen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Carnival</b></a><b>-Beispiel illustriert das recht treffend</b>: Board-Direktor Randall Weisenburger kaufte 2023 für eine Million Dollar Aktien bei 11,50 Dollar. Einen Monat später notierte die Aktie bei 15 Dollar, heute steht sie bei 32 Dollar. Studien von und der University of Michigan kommen zu ähnlichen Befunden und belegen, dass Unternehmen mit konzentrierten Insiderkäufen den Markt im Folgejahr um 4 bis 8 % übertreffen.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/PA1436583006?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wenn-der-ceo-kauft-gutes-zeichen" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/a7b1edb3-b141-4c94-93bb-a5e823934683/TIKR.com_CCL__Carnival_Corporation___plc_.png?t=1774523966"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/PA1436583006?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wenn-der-ceo-kauft-gutes-zeichen"><span class="button__text" style=""> 👉 Carnival handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Ein besonders aufschlussreiches Beispiel für die Stärke des langfristigen Signals lieferte die Corona-Pandemie</b>. Eine 2025 in der Fachpublikation „Pacific-Basin Finance Journal“ veröffentlichte Studie der Washington State University untersuchte genau diesen Zeitraum. Das Ergebnis: Von Ende Februar bis Anfang April 2020, also in den Wochen des größten Markteinbruchs, schossen die Insiderkäufe massiv nach oben. Die Führungskräfte kauften, als die Panik an den Märkten am größten war. Im weiteren Jahresverlauf, als sich die Kurse erholten, verkauften dieselben Insider im großen Stil.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Aber auch innerhalb des kurzfristigen Fensters gibt es Unterschiede</b>: Rund 50 % der abnormalen Überrendite durch Insiderkäufe entstehen bereits im ersten Monat und rund 25 % sogar in den ersten fünf Handelstagen nach dem Kauf. Wer also auf Insiderkäufe reagieren will, muss schnell sein.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Ein Paradebeispiel: Elon Musk kaufte im September 2024 für 1 Milliarde Dollar 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US88160R1014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wenn-der-ceo-kauft-gutes-zeichen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Tesla</b></a><b>-Aktien</b>. Der Kurs stieg innerhalb von 30 Tagen um 10 % auf 432 Dollar. Eine Wharton-Studie maß dabei 129 Basispunkte, also 1,29 Prozentpunkte, abnormale Überrendite allein zwischen dem 5. und dem 21. Tag nach einem Insiderkauf. Kein Vermögen, aber statistisch sicherlich signifikant.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US88160R1014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wenn-der-ceo-kauft-gutes-zeichen"><span class="button__text" style=""> 👉 Tesla-Aktie prüfen </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Noch bedeutender als der Zeitrahmen ist jedoch die Qualität des Signals</b>. Nicht jeder Insiderkauf sendet das gleiche Signal. Es gibt klare Qualitätskriterien, die Du kennen solltest. Erstens: das Cluster-Buying. Das ist der koordinierte Kauf durch mehrere Insider gleichzeitig. Das war bei einem Viertel aller untersuchten Trades der Fall und macht das Signal deutlich robuster als bei einem Einzelkauf.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Ein aktuelles Lehrbuchbeispiel dafür ist 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/BMG667211046?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wenn-der-ceo-kauft-gutes-zeichen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Norwegian Cruise Line</b></a>: Innerhalb von drei Monaten kauften 7 Insider für zusammen 1,8 Millionen Dollar eigene Aktien auf dem offenen Markt, allein Boarddirektorin Zillah Byng-Thorne erwarb für 525.000 Dollar Papiere zu je 18,11 Dollar.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/BMG667211046?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wenn-der-ceo-kauft-gutes-zeichen"><span class="button__text" style=""> 👉 Norwegian Cruise Line handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Ähnlich bei 👉</b><b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US1572101053?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wenn-der-ceo-kauft-gutes-zeichen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">CEVA</a></b><b>, einem Chip-IP-Anbieter</b>: CEO, CFO und ein Direktor kauften alle innerhalb weniger Tage gleichzeitig. Zweitens: der Kaufzeitpunkt. Studien zeigen, dass Insider signifikant häufiger an 52-Wochen-Tiefs kaufen, und dass genau diese Käufe substanzielle Outperformance generieren.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US1572101053?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wenn-der-ceo-kauft-gutes-zeichen"><span class="button__text" style=""> 👉 CEVA handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Drittes Kriterium: Wer kauft? </b>Ein CEO mit operativem Einblick in das Tagesgeschäft sendet ein stärkeres Signal als ein externer Board-Direktor, der vielleicht einfach loyal erscheinen will. Viertens spielt die Größe des Unternehmens eine Rolle: Bei Small Caps ist die Informationsasymmetrie zwischen Insidern und dem Rest des Marktes größer. Das Signal ist dort wertvoller als bei einem S&P-500-Giganten, der von hunderten Analysten beobachtet wird.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Eine weitere Studie zeigt</b>: In Aktien mit geringem Options-Handelsvolumen erzielen Insiderkäufe im Schnitt 13 Basispunkte pro Woche über 26 Wochen – in stark gehandelten Optionstiteln dagegen fast null. Je weniger die Information bereits im Marktpreis eingearbeitet ist, desto wertvoller das Signal.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Das vielleicht warnendste Gegenbeispiel aus der Praxis ist 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US70450Y1038?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wenn-der-ceo-kauft-gutes-zeichen" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>PayPal</b></a>. 2022 hatte die Aktie zwei Jahre Kursgewinne ausradiert und notierte bei rund 126 Dollar. Der damalige CEO Daniel Schulman und andere Insider kauften für insgesamt 2 Millionen Dollar eigene Aktien. Schulman verließ jedoch das Unternehmen 2023. Die Aktie erholte sich nie und notiert heute bei rund 41 Dollar. Das ist ein Verlust von fast 70 % gegenüber dem Kaufniveau der Insider. </p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US70450Y1038?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wenn-der-ceo-kauft-gutes-zeichen" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/819a94b7-f256-44e5-994a-29ef3ada59dd/TIKR.com_PYPL__PayPal_Holdings__Inc._.png?t=1774523976"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US70450Y1038?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wenn-der-ceo-kauft-gutes-zeichen"><span class="button__text" style=""> 👉 Trotzdem bei PayPal einsteigen </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;">Wie solltest Du also Insiderkäufe in Deine Anlageentscheidungen einbinden? <b>Als Checkliste kann festgehalten werden:</b></p><ul><li><p class="paragraph" style="text-align:left;">Cluster-Käufe statt Einzelkauf</p></li><li><p class="paragraph" style="text-align:left;">Kauf nahe 52-Wochen-Tiefs</p></li><li><p class="paragraph" style="text-align:left;">operatives Management statt externer Direktoren</p></li><li><p class="paragraph" style="text-align:left;">Small-Cap-Unternehmen mit geringer Analysten-Abdeckung und</p></li><li><p class="paragraph" style="text-align:left;">idealerweise eine Kombination mit klassischen Value-Metriken</p></li></ul><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Und vor allem:</b> Denk in Jahren, nicht in Wochen.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Das Fazit ist klar: Insiderkäufe sind kein Orakel, kein Frühwarnsystem und erst recht kein kurzfristiger Renditeturbo. <b>Aber als ergänzendes Signal in einem durchdachten Investmentprozess haben sie ihren Platz</b> – solange Du weißt, was sie tatsächlich aussagen: dass jemand mit Einblick in das Unternehmen glaubt, die Aktie sei zu günstig. Ob er dabei recht hat, entscheidet erst die Zeit.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/aktien?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=wenn-der-ceo-kauft-gutes-zeichen"><span class="button__text" style=""> 👉 Noch mehr Aktien finden </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"></div><div class="section" style="background-color:#7e7e7e;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:10.0px 10.0px 10.0px 10.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Erstellung und Verbreitung</b></span><span style="color:#FFFFFF;">: Dieser Beitrag wurde von einem Redakteur der Finanzen.net GmbH, Gartenstraße 67, 76135 Karlsruhe, erstellt. Wir, die Finanzen.net Zero GmbH, haben diesen Beitrag unverändert in diesem Mailing übernommen. Die Finanzen.net GmbH hat uns zugesichert, dass dieser Beitrag mit größter Sorgfalt erstellt und zuvor keinem anderen Empfängerkreis zugänglich gemacht worden ist.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Interessen und Interessenkonflikte: </b></span><span style="color:#FFFFFF;">Der erstellende Redakteur hält Eigenpositionen an den besprochenen Finanzinstrumenten.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;">Die Finanzen.net ZERO GmbH profitiert wirtschaftlich davon, wenn Empfänger dieses Mailings die besprochenen Finanzinstrumente über unsere Brokerfunktion handeln.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Disclaimer</b></span><span style="color:#FFFFFF;">: Wir, die Finanzen.net ZERO GmbH, übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der in diesem Beitrag enthaltenen Informationen. Dieser Beitrag stellt weder ein Angebot, eine Aufforderung zum Erwerb oder Verkauf eines Finanzinstruments, noch eine Empfehlung oder Anlageberatung dar. Eine Anlageentscheidung sollte keinesfalls ausschließlich auf die Informationen in diesem Beitrag gestützt werden. Geldanlagen in Finanzinstrumente sollten immer unter langfristigen Gesichtspunkten und unter Berücksichtigung der persönlichen Kenntnisse, Erfahrungen, finanziellen Verhältnisse und Anlageziele getätigt werden. Anleger sollten bedenken, dass sie bei der Investition in Finanzinstrumente Verluste bis zum Totalverlust des investierten Kapitals (bei einigen Finanzinstrumenten sogar über das eingesetzte Kapital hinaus) erleiden können. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.</span></p></div></div><div class='beehiiv__footer'><br class='beehiiv__footer__break'><hr class='beehiiv__footer__line'><a target="_blank" class="beehiiv__footer_link" style="text-align: center;" href="https://www.beehiiv.com/?utm_campaign=ce15b539-1259-435a-907b-7b71f0938798&utm_medium=post_rss&utm_source=aktien_zum_fruhstuck">Powered by beehiiv</a></div></div>
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  <title>🧱 Burggraben oder Sandburg? Der SAP-Test</title>
  <description>Europas größter Softwarekonzern unter Druck – und trotzdem stärker als je zuvor. Was viele Anleger gerade übersehen.</description>
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  <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 05:32:42 +0000</pubDate>
  <atom:published>2026-03-26T05:32:42Z</atom:published>
    <dc:creator>Henning Lindhoff</dc:creator>
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    <div class='beehiiv'><style>
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Nicht vor schlechten Zahlen, nicht vor einer Rezession – sondern vor Geistern. <b>Kaum taucht ein neues KI-Tool auf</b>, schicken Anleger ganze Softwarekonzerne in den Keller.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Dabei hat genau dieser Reflex eine Tür geöffnet</b>. Europas größter Softwarekonzern notiert plötzlich so günstig wie seit Jahren nicht mehr. Und er ist nicht allein – gleich ein ganzes Ökosystem aus Rivalen, Herausforderern und stillen Profiteuren gerät in Bewegung.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">In dieser Ausgabe schauen wir genau hin. Was steckt wirklich hinter dem Ausverkauf? <b>Und wo liegt die echte Chance? </b>Viel Spaß beim Lesen.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://aktienzumfruehstuck.podbean.com/?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test"><span class="button__text" style=""> 👉 Empfiehl den Podcast weiter </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:rgb(251, 5, 132);"><b>tl;dr</b></span></p><h1 class="heading" style="text-align:left;">😍 Diese Wertpapiere zeigen wir Dir heute</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Jetzt klicken und Zahlen checken:</b></p><table width="100%" class="bh__column_wrapper"><tr><td width="50%" class="bh__column"><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0007164600?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">SAP</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US68389X1054?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Oracle </a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000MN2AF87?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Oracle Optionsschein Long</a> </p></td><td width="50%" class="bh__column"><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US5949181045?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Microsoft</a> </p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US79466L3024?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Salesforce</a> </p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US81762P1021?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">ServiceNow</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US98138H1014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Workday</a></p></td></tr></table><hr class="content_break"><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/statistik?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test"><span class="button__text" style=""> 👉 Jetzt Depot-Check starten </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:rgb(251, 5, 132);"><b>Wunschanalyse</b></span></p><h1 class="heading" style="text-align:left;">☁️ Cloud-Rekorde in Walldorf: 21 Milliarden Gründe für die SAP-Aktie</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;">An einem einzigen Tag verlor Europas wertvollster Softwarekonzern über 3 % seines Börsenwertes, nur weil ein KI-Start-up ein neues Werkzeug vorstellte. <b>Inzwischen notiert die 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0007164600?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>SAP-Aktie</b></a><b> gut 36 % unter ihrem Rekordhoch</b> vom Sommer 2025. Ist das der Anfang vom Ende oder die größte Kaufchance seit der Cloud-Transformation?</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Anleger hassen Ungewissheit, und im Moment zittert die Börse vor der Disruption durch künstliche Intelligenz</b>. Als Anthropic im Februar 2026 ein neues Sicherheitstool präsentierte, schickten Investoren die SAP-Papiere sofort in den Keller. Vom Allzeithoch bei 283,50 Euro stürzte der Kurs zeitweise unter die Marke von 160 Euro. Viele Anleger fürchten, dass KI-Agenten die komplexen Buchhaltungssysteme aus Walldorf einfach überflüssig machen.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Dabei übersieht die Panik eine entscheidende Tatsache. 👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0007164600?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>SAP</b></a><b>-Systeme sind wie das Nervensystem eines globalen Konzerns</b>. Du tauschst eine über Jahrzehnte gewachsene Struktur für Finanzen, Personal und Logistik nicht gegen einen flinken Chatbot aus. Wer einmal tief in der Software-Welt aus Walldorf steckt, wechselt wegen der immensen Kosten und Risiken nur in absoluten Notfällen. Dieser tiefe Burggraben schützt die Gewinne der nächsten Jahre recht zuverlässig.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0007164600?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/fe5b7fba-1a84-4848-baeb-32d57a4032dc/sap1.png?t=1774436169"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0007164600?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test"><span class="button__text" style=""> 👉 SAP handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Während die Kurse purzelten, lieferte Christian Klein das beste Ergebnis der Unternehmensgeschichte ab</b>. Im Jahr 2025 knackte der Cloud-Umsatz die Marke von 21 Milliarden Euro. Das entspricht einem Plus von 23 % gegenüber dem Vorjahr. Inzwischen stammen rund 57 % der gesamten Erlöse aus der Wolke. Das Unternehmen verdient sein Geld nicht mehr durch einmalige Lizenzverkäufe, sondern durch planbare Abonnements.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Besonders die Cloud-ERP-Suite, das Herzstück für die digitale Unternehmenssteuerung, wuchs währungsbereinigt um 32 %.</b> Der gesamte Auftragsbestand für die Cloud liegt mittlerweile bei gigantischen 77 Milliarden Euro. Das gibt Dir als Investor eine Sicherheit, von der andere Softwarefirmen nur träumen. Die Einnahmen fließen monatlich, egal wie die Konjunktur gerade atmet. Das macht das Geschäftsmodell robuster als je zuvor.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Einige Analysten halten die Sorge vor einem Ersatz durch KI für vollkommen unrealistisch</b>. Vielmehr wird künstliche Intelligenz zum neuen Betriebssystem innerhalb von SAP. Die neuen Joule-Assistenten verkürzen die Projektumsetzung bereits um 14 %. Berater sparen täglich anderthalb Stunden Zeit, weil die KI mühsame Datenanalysen übernimmt. Schritte für neue Datenerkenntnisse reduzierten sich im Testbetrieb sogar um 80 %.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0007164600?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test"><span class="button__text" style=""> 👉 SAP handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Statt durch Agenten ersetzt zu werden, stellt 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0007164600?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>SAP</b></a><b> sein Preismodell radikal um</b>. Christian Klein gab bereits bekannt, dass man weg von fixen Abos hin zu einer nutzungsbasierten Abrechnung geht. Das erscheint recht klug, denn KI-Funktionen sind so leistungsfähig, dass sie viele Aufgaben vollständig automatisieren. Wenn Kunden diese Werkzeuge intensiv nutzen, klingelt bei SAP die Kasse bei jeder einzelnen Transaktion. In zwei Dritteln aller neuen Cloud-Verträge ist die Business-AI bereits enthalten.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Ein gewaltiges Wachstumspotenzial liegt noch immer in den alten Rechenzentren der Kunden. <b>Laut einer aktuellen Studie nutzen rund 50 % der 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0007164600?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>SAP</b></a><b>-Anwender noch immer die veralteten Systeme</b>. Diese Firmen müssen bis Ende 2027 auf die moderne S/4HANA-Plattform umsteigen, da dann die reguläre Wartung endet. Wir erleben hier gerade eine massive Beschleunigung der Dynamik.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Im Jahr 2025 verdoppelte sich die Zahl der laufenden Migrationsprojekte fast. Während 2024 nur 21 % der Firmen den Umstieg angingen, waren es 2025 bereits 40 %. <b>Dieser Modernisierungsstau garantiert 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0007164600?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>SAP</b></a><b> über Jahre hinweg sichere Einnahmen</b>. Wer die technische Migration einmal hinter sich hat, optimiert meist direkt seine gesamten Geschäftsprozesse. Das bindet die Kunden für das nächste Jahrzehnt an den Konzern.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0007164600?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/039c5543-fdad-43af-8bc7-779021ff8e7b/sap2.png?t=1774436178"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0007164600?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test"><span class="button__text" style=""> 👉 SAP handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;">Trotz aller Euphorie müssen wir über die echten Schwachstellen sprechen. 👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US68389X1054?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Oracle</b></a><b> hat SAP im Jahr 2024 beim Umsatz erstmals überholt</b> und die Tabellenführung im ERP-Markt übernommen. Die Amerikaner investieren Milliarden in ihre Cloud-Infrastruktur und greifen aggressiv an. 👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0007164600?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>SAPs </b></a><b>Marktanteil im spezifischen ERP-Sektor liegt derzeit bei etwa 6,6 %.</b> Das zeigt, wie hart der Kampf um jeden Neukunden geworden ist.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Zusätzlich droht Ungemach aus Brüssel</b>. Die Europäische Union leitete im September 2025 ein Ermittlungsverfahren wegen möglicher Wettbewerbsverzerrung ein. Es geht um die Gebühren für Wartung und Support. Solche regulatorischen Risiken können nicht nur teure Strafen nach sich ziehen. Sie zwingen das Management oft zu Zugeständnissen bei den Preisen. Das könnte die bisher so stabilen Margen in der Zukunft belasten.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Aus Sicht langfristiger Anleger bleibt 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0007164600?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>SAP</b></a><b> womöglich eine gute Adresse für verlässliche Ausschüttungen</b>. Die Dividendenrendite liegt aktuell bei etwa 1,5 %. Das klingt auf den ersten Blick nach wenig. Entscheidend ist jedoch die Kontinuität: Das Unternehmen steigert die Dividende seit 20 Jahren stetig. Die Ausschüttungsquote bleibt dabei gesund, da der Free Cashflow sprudelt.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0007164600?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test"><span class="button__text" style=""> 👉 SAP handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Im Jahr 2025 verdoppelte sich der Free Cashflow nahezu auf 8,2 Milliarden Euro</b>. Für das Jahr 2026 peilt der Vorstand sogar 10 Milliarden Euro an. Mit diesem Geld finanziert der Konzern nicht nur die Dividenden, sondern auch ein massives Aktienrückkaufprogramm. Bis zu 10 Milliarden Euro fließen über zwei Jahre zurück an die Aktionäre. Das stützt den Kurs und erhöht Deinen Anteil am Unternehmen, ohne dass Du selbst einen Finger rühren musst.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Die Bewertung der Aktie erscheint manchem Analysten so attraktiv wie seit Jahren nicht mehr. Das erwartete Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) für das Jahr 2026 liegt bei 24. <b>Historisch zahlten Investoren für die Sicherheit von 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0007164600?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>SAP</b></a><b> oft Aufschläge</b>, die das KGV auf 30 trieben. Da der Gewinn je Aktie laut Analysten um 15 % zulegen wird, wirkt der aktuelle Preis moderat.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Das PEG-Verhältnis, also das Verhältnis von KGV zum Gewinnwachstum, liegt bei 1</b>. Das signalisiert an der Börse meist eine faire bis günstige Bewertung. Wenn das Cloud-Wachstum wie geplant anhält, könnte das KGV bis zum Jahr 2030 sogar auf 13 sinken. Du bekommst hier also ein hochprofitables Unternehmen mit zweistelligen Wachstumsraten zu einem Preis, der früher nur in Krisenzeiten aufgerufen wurde.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Also: 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0007164600?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>SAP</b></a><b> steht heute vermutlich besser da als vor der Cloud-Transformation</b>. Die Angst vor der KI-Disruption halten Kenner für eine klassische Überreaktion des Marktes. Statt das Geschäft zu zerstören, bietet künstliche Intelligenz die Chance auf höhere Preise durch neue Nutzungsmodelle. Die tiefe Verzahnung mit den Kunden sorgt für einen Burggraben, den kein Start-up so schnell überwindet.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0007164600?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/75947992-b1d6-42be-a3e2-b278d561ee76/sap3.png?t=1774436188"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/sparplaene/sparplan-einrichten/DE0007164600?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test"><span class="button__text" style=""> 👉 Sparplan auf SAP starten </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:rgb(251, 5, 132);"><b>Peers</b></span></p><h1 class="heading" style="text-align:left;">🏗️ Infrastruktur-Check: Wer gewinnt den Cloud-Krieg?</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>553 Milliarden Dollar – so gewaltig ist der Berg an Aufträgen, auf dem 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US68389X1054?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Oracle</b></a><b> derzeit sitzt</b>. Diese Summe beschreibt den gesicherten künftigen Umsatz eines Konzerns, der SAP im Jahr 2024 die Krone im Bereich der Unternehmenssoftware (ERP) entrissen hat. Erstmals in der Geschichte überholten die Amerikaner die Walldorfer beim Gesamtumsatz und brachen eine jahrzehntelange Vorherrschaft. Doch ist Oracle deshalb das bessere Investment für Dein Depot oder profitierst Du am Ende mehr von den heimlichen Zulieferern im Hintergrund? Wir haben uns die Rivalen, Herausforderer und Infrastruktur-Riesen genau angesehen, um dir zu zeigen, wo das wahre Geld verdient wird.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US68389X1054?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Oracle</b></a><b> hat sich in den vergangenen 18 Monaten radikal neu erfunden</b>. Während SAP noch mit der eigenen Transformation kämpft, meldet Oracle für das dritte Quartal 2026 einen organischen Umsatzsprung von 22 % auf 17,2 Milliarden Dollar. Das Herzstück ist die Cloud-Infrastruktur (OCI), die im gleichen Zeitraum um sage und schreibe 84 % wuchs. Oracle ist heute profitabler als SAP: Die operative Marge liegt bei beeindruckenden 42 %, während SAP nur etwa 28 % erreicht.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US68389X1054?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/cfde6073-5af5-4c32-a50b-69168372ce7e/TIKR.com_ORCL__Oracle_Corporation_.png?t=1774436200"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US68389X1054?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test"><span class="button__text" style=""> 👉 Oracle handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Der wahre Burggraben von 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US68389X1054?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Oracle</b></a><b> ist das Monopol bei Datenbanken</b>. Wer einmal seine Unternehmensanwendungen auf einer Oracle-Datenbank betreibt, kommt dort so gut wie nie wieder weg. Ein Austausch ist faktisch unmöglich, was Oracle eine enorme Macht verleiht. Besonders spannend sieht das Multi-Cloud-Modell aus. Die Datenbanken von Oracle laufen inzwischen direkt auf den Plattformen der Konkurrenz wie AWS oder Azure. In diesem Segment explodierte der Umsatz zuletzt um über 500 %.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Du musst jedoch auch die Schattenseiten sehen. 👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US68389X1054?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Oracle</b></a><b> pumpt im Geschäftsjahr 2026 mehr als 50 Milliarden Dollar in neue Rechenzentren und KI-Infrastruktur</b>. Das führt dazu, dass der Free Cashflow, also das Geld, das nach allen Ausgaben übrig bleibt, mit über 24 Milliarden Dollar im Minus liegt. Wer hier investiert, setzt auf eine Blue-Sky-Wette: die Hoffnung, dass die gewaltigen Investitionen später noch gewaltigere Gewinne abwerfen. Mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 28 ist die Aktie zudem teurer als die von SAP.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000MN2AF87?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test"><span class="button__text" style=""> 👉 Bei Oracle mit Hebel long gehen </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US5949181045?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Microsoft</b></a><b> ist für SAP-Investoren das wohl faszinierendste Unternehmen</b>. Der Konzern aus Redmond ist gleichzeitig der wichtigste Partner und der schärfste Konkurrent der Walldorfer. Wenn ein Unternehmen das Paket „RISE with SAP“ bucht, landet die Software meistens auf der Microsoft-Plattform Azure. Microsoft verdient also an fast jeder Migration von SAP-Kunden in die Cloud kräftig mit. Azure wuchs zuletzt um 39 % und beschleunigt sich immer weiter.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Gleichzeitig greift 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US5949181045?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Microsoft</b></a><b> mit seiner eigenen Software Dynamics 365 die SAP-Kunden direkt an</b>. Der Clou dabei ist die tiefe Integration des KI-Assistenten Copilot. Microsoft besitzt den breitesten Schutzwall der gesamten Branche. 9 von 10 der 500 größten US-Unternehmen nutzen bereits den Copilot für Microsoft 365. Bisher haben jedoch erst 15 Millionen von insgesamt 450 Millionen gewerblichen Nutzern diesen Dienst aktiviert. Das ist eine Durchdringung von gerade einmal 3 %.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Hier liegt vielleicht eine enorme Chance auf steigende Einnahmen pro Nutzer. <b>Mit einer operativen Marge von 46 % ist 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US5949181045?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Microsoft</b></a><b> die Cash-Maschine</b> im Vergleich der Software-Riesen. Das KGV von 30 spiegelt diese Qualität wider. Du kaufst hier eine Diversifikation, die kein anderer bietet: Cloud-Infrastruktur, Büro-Software, KI-Entwicklung und sogar Gaming unter einem Dach. Microsoft ist womöglich der sicherste Profiteur der gesamten SAP-Migrationswelle.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US5949181045?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/677b27f2-b5f7-4126-8d30-7cc5b1a58a4f/TIKR.com_MSFT__Microsoft_Corporation_.png?t=1774436212"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US5949181045?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test"><span class="button__text" style=""> 👉 Microsoft handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US79466L3024?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Salesforce</b></a><b> teilt ein Schicksal mit SAP: den sogenannten „AI-Scare-Trade“.</b> Das bedeutet, dass Anleger aus Angst vor einer Verdrängung durch künstliche Intelligenz die Aktie abgestraft haben. Doch die Zahlen sprechen eine andere Sprache. Salesforce schloss das letzte Geschäftsjahr mit einem Rekordumsatz von 41,5 Milliarden Dollar ab. Der eigentliche Kurstreiber ist jedoch „Agentforce“, eine Plattform für KI-Agenten, deren Auftragsvolumen um 169 % in die Höhe schoss.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Das neue Preismodell von 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US79466L3024?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Salesforce</b></a><b> ist spannend</b>: Statt nur feste Monatsgebühren für Abos zu verlangen, zahlen Kunden nun pro „Agentic Work Unit“. Das bedeutet: Jedes Mal, wenn ein KI-Agent eine Aufgabe für das Unternehmen erledigt, verdient Salesforce Geld. Allein im letzten Quartal führten Kunden über 770 Millionen solcher Einheiten aus. Das ist exakt die Logik, die auch SAP-Chef Christian Klein für sein Haus angekündigt hat. Wer Salesforce verlässt, verliert nicht nur Software, sondern auch seine gesamte trainierte KI-Intelligenz und Kundenhistorie.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Die Bewertung von 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US79466L3024?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Salesforce</b></a><b> ist mit einem KGV von 22 derzeit so günstig wie selten zuvor</b>. Die operative Marge kletterte bereits auf über 20 %, und das Unternehmen kauft für 50 Milliarden Dollar eigene Aktien zurück. Das ist ein klares Zeichen von Stärke. Die Analysten der Bank Barclays haben Salesforce nicht ohne Grund als ihren Top-Pick für das Jahr 2026 eingestuft.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US79466L3024?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/9330ea30-fd78-4b08-bb6e-6192fcc13de7/TIKR.com_CRM__Salesforce__Inc.__Total_Revenues_and_Net_Income.png?t=1774436222"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US79466L3024?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test"><span class="button__text" style=""> 👉 Salesforce handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Wenn Du auf maximale Performance setzt, musst Du Dir 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US81762P1021?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>ServiceNow</b></a><b> ansehen</b>. Die Aktie kletterte in den vergangenen zehn Jahren um etwa 940 %, während SAP im gleichen Zeitraum nur rund 260 % zulegte. ServiceNow fungiert als eine Art Kontrollturm über allen anderen Systemen eines Konzerns. Die Software verbindet ERP, CRM und Personalwesen zu automatisierten Arbeitsabläufen. Das macht das Unternehmen zum idealen „AI Control Tower“.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US81762P1021?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>ServiceNow</b></a><b> profitiert paradoxerweise sogar von der Komplexität der SAP-Systeme</b>. Je komplizierter die IT-Struktur eines Kunden ist, desto dringender braucht er ServiceNow, um alles zu orchestrieren. Die Free-Cashflow-Marge von 57 % ist schlichtweg atemberaubend. Allerdings musst du für diese Qualität einen Preis zahlen: Das KGV liegt bei über 40, was kaum Spielraum für Enttäuschungen lässt.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US81762P1021?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test"><span class="button__text" style=""> 👉 ServiceNow handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US98138H1014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Workday</b></a><b> hingegen ist der Spezialist für Personal (HR) und Finanzen</b>. Als cloud-nativ geborenes Unternehmen schleppt Workday keinen alten Ballast aus der Vor-Internet-Zeit mit sich herum. Das macht den Wechsel für Kunden attraktiv, die keine Lust auf langwierige SAP-Migrationen haben. Workday hat bereits über 11.500 Kunden und drängt nun massiv in den öffentlichen Sektor. Die operative Marge soll im nächsten Jahr auf 30 % steigen, was die Aktie trotz eines KGVs von 30 recht interessant erscheinen lässt.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US98138H1014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test"><span class="button__text" style=""> 👉 Workday handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Merke: Wer SAP aus Überzeugung hält, aber sein Risiko streuen möchte, findet in 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US68389X1054?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Oracle</b></a><b> den aggressiven Angreifer mit der größeren Infrastruktur-Fantasie</b>. Microsoft bleibt ein Basis-Investment, das als Partner und Konkurrent gleichermaßen gewinnen kann. <b>Wenn Du auf den Trend der KI-Agenten setzen willst, bietet 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US79466L3024?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Salesforce</b></a><b> derzeit einen attraktiven Preisabschlag</b>. 👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US98138H1014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>ServiceNow</b></a><b> ist dagegen die Wahl für Anleger</b>, die bereit sind, für extrem hohes Wachstum und perfekte Margen einen Aufpreis zu zahlen. Die Migrationswelle von alten Systemen in die Cloud steht erst am Anfang – rund 50 % der SAP-Kunden haben diesen Schritt noch vor sich. Jedes dieser Projekte spült frisches Geld in die Kassen der hier beschriebenen Konzerne.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US5949181045?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/597924c2-1546-43ef-80b3-175990ae48a4/microsoft.png?t=1774436233"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/sparplaene/sparplan-einrichten/US5949181045?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=burggraben-oder-sandburg-der-sap-test"><span class="button__text" style=""> 👉 Microsoft-Aktie besparen </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"></div><div class="section" style="background-color:#7e7e7e;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:10.0px 10.0px 10.0px 10.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Erstellung und Verbreitung</b></span><span style="color:#FFFFFF;">: Dieser Beitrag wurde von einem Redakteur der Finanzen.net GmbH, Gartenstraße 67, 76135 Karlsruhe, erstellt. Wir, die Finanzen.net Zero GmbH, haben diesen Beitrag unverändert in diesem Mailing übernommen. Die Finanzen.net GmbH hat uns zugesichert, dass dieser Beitrag mit größter Sorgfalt erstellt und zuvor keinem anderen Empfängerkreis zugänglich gemacht worden ist.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Interessen und Interessenkonflikte: </b></span><span style="color:#FFFFFF;">Der erstellende Redakteur hält Eigenpositionen an den besprochenen Finanzinstrumenten.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;">Die Finanzen.net ZERO GmbH profitiert wirtschaftlich davon, wenn Empfänger dieses Mailings die besprochenen Finanzinstrumente über unsere Brokerfunktion handeln.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Disclaimer</b></span><span style="color:#FFFFFF;">: Wir, die Finanzen.net ZERO GmbH, übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der in diesem Beitrag enthaltenen Informationen. Dieser Beitrag stellt weder ein Angebot, eine Aufforderung zum Erwerb oder Verkauf eines Finanzinstruments, noch eine Empfehlung oder Anlageberatung dar. Eine Anlageentscheidung sollte keinesfalls ausschließlich auf die Informationen in diesem Beitrag gestützt werden. Geldanlagen in Finanzinstrumente sollten immer unter langfristigen Gesichtspunkten und unter Berücksichtigung der persönlichen Kenntnisse, Erfahrungen, finanziellen Verhältnisse und Anlageziele getätigt werden. Anleger sollten bedenken, dass sie bei der Investition in Finanzinstrumente Verluste bis zum Totalverlust des investierten Kapitals (bei einigen Finanzinstrumenten sogar über das eingesetzte Kapital hinaus) erleiden können. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.</span></p></div></div><div class='beehiiv__footer'><br class='beehiiv__footer__break'><hr class='beehiiv__footer__line'><a target="_blank" class="beehiiv__footer_link" style="text-align: center;" href="https://www.beehiiv.com/?utm_campaign=7f20d925-ee57-418b-94de-3720cf487ef9&utm_medium=post_rss&utm_source=aktien_zum_fruhstuck">Powered by beehiiv</a></div></div>
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  <title>🚀 60 % Plus? Warum Dich der DAX arm macht</title>
  <description>60 % Gewinnplus im SDAX schlagen den DAX um Längen. Wer teure Riesen kauft, verliert. Nutze jetzt Deine wahre Chance.</description>
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  <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 05:35:00 +0000</pubDate>
  <atom:published>2026-03-25T05:35:00Z</atom:published>
    <dc:creator>Henning Lindhoff</dc:creator>
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Hast Du die Nerven für 60 Prozent Gewinnwachstum?</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Kleine Firmen kosten derzeit recht wenig, leisten aber Historisches</b>. Wir schauen heute genau dorthin, wo manche Analysten die fetteste Beute für 2026 wittern. Es geht um echte Weltmarktführer zum Spottpreis.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Ob Rüstungsüberflieger, Lotto-Könige oder bemerkenswerte Schnäppchen – <b>der Markt sortiert sich neu.</b> Los geht’s!</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://aktienzumfruehstuck.podbean.com/e/60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht-aktien-zum-fruhstuck-%C2%B7-25-marz-2026/?token=e32f7fb64c8948578220790aeb083d95&utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht"><span class="button__text" style=""> 👉 Den Podcast mit Freunden teilen </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:rgb(251, 5, 132);"><b>tl;dr</b></span></p><h1 class="heading" style="text-align:left;">😍 Diese Wertpapiere zeigen wir Dir heute</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Jetzt klicken und Zahlen checken:</b></p><table width="100%" class="bh__column_wrapper"><tr><td width="50%" class="bh__column"><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/LU2611732475?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Amundi SDAX ETF</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000HAG0005?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Hensoldt </a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0005659700?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Eckert & Ziegler</a> </p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000ZEAL241?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">ZEAL Network</a> </p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0006202005?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Salzgitter </a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000SHA0100?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Schaeffler </a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0006083405?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Hornbach Holding</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0006450000?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">LPKF Laser & Electronics</a> </p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A3H2200?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Nagarro</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A0ETBQ4?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">MBB </a></p></td><td width="50%" class="bh__column"><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A2LQ884?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Auto1 Group</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0006305006?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Deutz</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A2NB601?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Jenoptik</a> </p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0005313704?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Carl Zeiss Meditec</a> </p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0005772206?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Fielmann</a> </p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A2YN900?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">TeamViewer</a> </p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0007664039?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Volkswagen</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0007236101?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Siemens</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A255F11?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Friedrich Vorwerk</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A1H8BV3?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Norma Group </a></p></td></tr></table><hr class="content_break"><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/statistik?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht"><span class="button__text" style=""> 👉 Jetzt Depot-Check starten </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:rgb(251, 5, 132);"><b>Nebenwerte</b></span></p><h1 class="heading" style="text-align:left;">🤝 Übernahme-Fieber: Die Jagd auf die Hidden Champions beginnt</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Über 60 % Gewinnwachstum:</b> Das ist die Wachstumsansage des Fondshauses Lupus Alpha für den SDAX im Jahr 2026. Während der DAX vor sich hin dümpelt, zünden die kleinen Werte den Turbo. Hast Du Dich schon gefragt, warum Dein Depot trotz DAX-Rekorden stagniert? Die Antwort liegt in der zweiten Reihe, die gerade Luft für einen gewaltigen Sprung holt.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Der Staat pumpt 500 Milliarden Euro in die deutsche Wirtschaft</b>. Dieses Geld fließt in Schienen, Windräder und die digitale Verwaltung. Da das Gesetz erst spät im Jahr 2025 startete, kommt die Flut erst allmählich bei den Firmen an. Einige Analysten erwarten, dass vor allem der industrielle Mittelstand in der zweiten Jahreshälfte 2026 massiv profitiert. Allein für Infrastruktur und Klima stehen 400 Milliarden Euro bereit.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Die realen Auszahlungen an die Unternehmen beginnen genau jetzt</b>. Laut Experten von ifo und ZEW erreicht das Volumen im Sommer seinen Höhepunkt. Du musst verstehen: Diese Aufträge landen direkt in den Büchern der kleinen Spezialisten. Davon spüren die großen Konzerne oft erst viel später etwas. Kleine Firmen reagieren schneller auf solche gewaltigen Finanzspritzen.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Kleine Firmen kosten aktuell recht wenig</b>. Mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 14 sind sie deutlich billiger als die Schwergewichte im DAX. Dort zahlst Du im Schnitt das 21-Fache der Gewinne. Historisch gesehen war der Abstand zu den Großen selten so extrem wie heute. Du kaufst hier also Qualität zum Sonderpreis, während der Gesamtmarkt heißgelaufen wirkt.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/LU2611732475?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/fcefd4d4-151d-49e8-8cc4-52d309937193/statistic_id957614_jahresperformance-des-dax-bis-2024.png?t=1774352614"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/LU2611732475?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht"><span class="button__text" style=""> 👉 Mit ETF auf SDAX setzen </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Der SDAX notiert derzeit bei etwa 16.460 Punkten</b>. Das liegt deutlich unter dem Jahreshoch von 18.480 Zählern. Wir sehen hier eine Korrektur von rund vier Prozent seit Januar. Das bietet Dir eine Einstiegschance, die viele Profis bereits nutzen. Wer jetzt zögert, verpasst womöglich den günstigsten Moment des Jahrzehnts.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Die Zinsen haben sich seit ihrem Hochpunkt deutlich abgekühlt – und liegen mit 2 % weit unter dem Niveau von 2023. Das entlastet kapitalintensive Mittelständler spürbar. <b>Das ist eine Quote, von der Konzerne wie 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0007664039?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Volkswagen</b></a><b> oder 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0007236101?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Siemens</b></a><b> nur träumen können</b>. Niedrige Zinsen senken die Kosten für Kredite und steigern sofort die Marge.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Gerade kapitalintensive Industriefirmen blühen in diesem Umfeld auf</b>. Der Mechanismus dahinter ist simpel: Weniger Zinslast bedeutet mehr freies Geld für Investitionen. Da viele Small Caps als Nischenmarktführer agieren, setzen sie dieses Kapital extrem effizient ein. Du investierst hier in echte Substanz, die von der Geldpolitik profitiert. Das stärkt die Ertragskraft Deiner Investments spürbar.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Im März gab es das große Stühlerücken in den Indizes. <b>Bekannte Namen wie 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0006305006?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Deutz</b></a><b>, 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0006202005?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Salzgitter</b></a><b> und 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A2NB601?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Jenoptik</b></a><b> sind in den MDAX aufgestiegen</b>. <b>Dafür bereichern nun 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0005313704?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Carl Zeiss Meditec</a><b>, 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0005772206?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Fielmann</b></a><b> und 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A2YN900?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>TeamViewer</b></a><b> den SDAX</b>. Solche Wechsel bringen frisches Kapital und neue Aufmerksamkeit in das Segment. Besonders Carl Zeiss Meditec und TeamViewer bringen Tech-Kompetenz mit.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Erinnerst Du Dich an die 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0006305006?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Auto1 Group</b></a><b>?</b> Das Papier schoss im letzten Jahr um 250 % nach oben. Solche Erfolgsgeschichten sind bei Nebenwerten keine Seltenheit. Wenn eine kleine Firma ein Problem löst, explodiert der Kurs förmlich. Im DAX sind solche Sprünge aufgrund der schieren Größe kaum möglich. Die Dynamik der zweiten Reihe bleibt jedoch spannend.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/LU2611732475?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/3d9fefd1-2fef-4a4a-9d40-b7bf563c6f7b/statistic_id248646_jaehrliche-entwicklung-des-sdax-bis-2024.png?t=1774352625"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/LU2611732475?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht"><span class="button__text" style=""> 👉 Mit ETF auf SDAX setzen </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Achtung: Es brodelt gewaltig in der deutschen Übernahmeküche</b>. Experten rechnen für dieses Jahr mit 20 % mehr Deals als im Vorjahr. Viele Firmengründer suchen händeringend Nachfolger für ihren Mittelbetrieb. Gleichzeitig möchten große Investoren ihre Portfolios strategisch neu ausrichten. Das kann die Kurse nach oben treiben.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Große Investoren planen zudem deutlich mehr Zukäufe als in den Vorjahren</b>. Ein aufgestauter Transaktionsstau entlädt sich womöglich bald am Markt. Und wenn ein Konzern einen kleinen Konkurrenten schluckt, zahlt er oft saftige Aufschläge. Davon profitierst Du als Aktionär direkt durch steigende Kurse. Die Konsolidierung im Mittelstand kann also ein mächtiger Kurstreiber werden.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Natürlich gibt es Gefahren bei diesem Thema</b>: Ein Handelskrieg durch neue Zölle könnte die Stimmung schnell verhageln. Da deutsche Small Caps 60 % ihres Umsatzes in Europa machen, sind sie hier besonders verwundbar. Wenn staatliche Projekte stocken, verschieben sich die erwarteten Gewinne nach hinten. Du brauchst also ein wenig Geduld und starke Nerven.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Kleine Aktien schwanken zudem deutlich stärker als die großen Tanker</b>. Das siehst Du am Handelsvolumen, das im März zeitweise massiv ansprang. In unruhigen Phasen ziehen Anleger ihr Geld oft zuerst aus den kleinen Werten ab. Das führt zu Kursstürzen, die aber meist nichts mit dem Wert der Firma zu tun haben. Solche Rücksetzer solltest Du eher als Chance begreifen.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Wer langfristig denkt, könnte den DAX hinter sich lassen</b>. In den vergangenen 20 Jahren hat der SDAX den Leitindex mit 517 zu 404 % geschlagen. Viele Faktoren wie Zinsen, Staatsausgaben und günstige Preise scheinen nun ineinanderzugreifen. Es ist an der Zeit, den Blick über den Rand des DAX hinaus zu wagen.</p><div class="image"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/e4381bfd-b89b-4fad-b29c-9ae345806747/statistic_id545568_dividendenzahlungen-der-sdax-unternehmen-bis-2024.png?t=1774352634"/></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/sparplaene/sparplan-einrichten/LU2611732475?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht"><span class="button__text" style=""> 👉 Sparplan auf SDAX starten </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:rgb(251, 5, 132);"><b>Aktien unter der Lupe</b></span></p><h1 class="heading" style="text-align:left;">🔬 Hidden Champions: Weltmarktführer zum Discounter-Preis</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;">Wir zeigen Dir jetzt, <b>welche deutschen Nebenwerte Du auf dem Schirm haben solltest</b> und warum manche von ihnen im laufenden Jahr bereits ordentlich zugelegt haben. </p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000HAG0005?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Hensoldt</b></a><b> gehört momentan zu den spannendsten Werten im gesamten SDAX</b>. Der Spezialist für Rüstungselektronik hat zwar seit Jahresbeginn fast 7 % an Börsenwert verloren, profitiert aber massiv vom deutschen Verteidigungsbudget, das 2026 bei über 108 Milliarden Euro liegt. Bis zum Jahr 2029 soll dieser Topf sogar auf rund 152 Milliarden Euro anwachsen.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Der Burggraben des Unternehmens ist gewaltig</b>. Rüstungselektronik beschreibt hochkomplexe Sensoren und Radarsysteme für die moderne Kriegsführung. In diesem Markt gibt es extreme Eintrittsbarrieren, weil nationale Sicherheitsinteressen neue Konkurrenten fast völlig ausschließen. Das Auftragsbuch ist mit einem Verhältnis von 1,9 zum aktuellen Umsatz prall gefüllt. Ich sehe hier ein Unternehmen, das seinen Umsatz bis 2030 auf 6 Milliarden Euro verdoppeln will.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000HAG0005?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/7713a39a-02ac-4f26-a248-78bb902e790c/hensoldt.png?t=1774352646"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000HAG0005?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht"><span class="button__text" style=""> 👉 Hensoldt handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0005659700?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Eckert & Ziegler</b></a><b> ist für viele Analysten der heimliche Star der Medizintechnik</b>. Das Unternehmen hat einen Obermatt-Score von 96 von 100 Punkten erreicht. Das ist der höchste Wert im gesamten SDAX und kombiniert die Faktoren Value, Wachstum und Sicherheit. Die Berliner sind Weltmarktführer bei Isotopen, also radioaktiven Stoffen für die Krebsbehandlung und medizinische Bildgebung.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Besonders spannend erscheint das Feld der Theranostics</b>. Das ist ein Fachbegriff für die Kombination aus präziser Diagnose und gezielter Therapie durch Isotope. Die strengen Zulassungsverfahren der Behörden wirken hier wie eine Schutzmauer gegen Wettbewerber. Da die Gesellschaft immer älter wird, steigt die Nachfrage nach diesen Behandlungen strukturell an. Eckert & Ziegler hat bereits neue Anlagen in Deutschland und den USA gebaut, um diesen Boom zu bedienen.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0005659700?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht"><span class="button__text" style=""> 👉 Eckert & Ziegler handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Suchst Du nach einem digitalen Geschäftsmodell mit eingebautem Burggraben? 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000ZEAL241?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>ZEAL Network</b></a><b> vermittelt Online-Lottoscheine</b> und hält in Deutschland einen Marktanteil von stolzen 45 %. Das Unternehmen trägt selbst kein Glücksspielrisiko, da es die Wetten nur an staatliche Lotterien weiterleitet. In der ersten Hälfte des Jahres 2025 sprang das EBITDA um 76 % nach oben. </p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Der Clou ist der deutsche Glücksspielstaatsvertrag</b>. Er reguliert den Markt so streng, dass neue Anbieter kaum eine Chance auf eine Lizenz haben. ZEAL ist in diesem Umfeld der unangefochtene Platzhirsch mit über 1,5 Millionen aktiven Kunden. Analysten sehen hier ein Kursziel von bis zu 74 Euro. Das entspricht einem Potenzial von über 20 Prozent gegenüber dem aktuellen Niveau.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000ZEAL241?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/73ba57cf-d22b-4e02-a137-575d9487af33/TIKR.com_TIMA__ZEAL_Network_SE_.png?t=1774352657"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000ZEAL241?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht"><span class="button__text" style=""> 👉 ZEAL Network handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0006202005?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Salzgitter</b></a><b> ist im Gegensatz dazu eine klassische Value-Wette für geduldige Anleger</b>. Die Aktie handelt aktuell mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von nur 8,5 für das Jahr 2026. Zum Vergleich: Im Durchschnitt der letzten 10 Jahre lag dieser Wert bei 10,7. Das Kurs-Umsatz-Verhältnis von 0,23 ist für einen Stahlwert selbst in Krisenzeiten recht niedrig.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Das Unternehmen profitiert als Infrastruktur-Zulieferer direkt von der staatlichen Investitionsoffensive</b>. Marktkenner halten den Aufstieg in den MDAX für ein wichtiges Signal für institutionelle Investoren. Trotz der Zyklik des Stahlgeschäfts bietet die Bewertung hier ein interessantes Sicherheitspolster. Wer auf eine Erholung der deutschen Industrie setzt, kommt an diesem Wert wohl kaum vorbei.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0006202005?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht"><span class="button__text" style=""> 👉 Salzgitter handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Wenn Du auf regelmäßige Ausschüttungen schaust, solltest Du 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000SHA0100?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Schaeffler</b></a><b> unter die Lupe nehmen</b>. Der Automobilzulieferer bietet Dir eine Dividendenrendite von 6 %. Das aktuelle Kurs-Gewinn-Verhältnis von 7,3 liegt deutlich unter dem historischen Schnitt von 9,1. Schaeffler liefert wichtige Präzisionsteile für große Infrastrukturprojekte und ist so breiter aufgestellt als reine Autobauer.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000SHA0100?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/755d76e1-5d02-4843-bd34-36b5a95e0c2d/TIKR.com_SHA0__Schaeffler_AG__Total_Revenues_and_Gross_Profit.png?t=1774352666"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000SHA0100?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht"><span class="button__text" style=""> 👉 Schaeffler handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0006083405?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Hornbach</b></a><b> ergänzt dieses Portfolio als solider Profiteur des Bauzyklus</b>. Die Baumarktkette kommt auf eine Dividendenrendite von 3 % bei einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 7,4. Da staatliche Milliarden auch in die Renovierung von Gebäuden fließen, profitiert Hornbach über Umwege von jedem neuen Projekt. </p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0006083405?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht"><span class="button__text" style=""> 👉 Hornbach handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0006450000?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>LPKF Laser & Electronics</b></a><b> ist vielleicht die richtige Aktie für deine Wachstumsfantasie</b>. Der Laserspezialist soll seinen Gewinn je Aktie bis 2026 um 286 % steigern. Das Unternehmen liefert Systeme für die Halbleiterindustrie und die moderne Glasbearbeitung. Allerdings gab es im September 2025 eine heftige Gewinnwarnung, die den Kurs belastete. Das Management versucht nun mit dem „North Star“-Programm, die Margen dauerhaft zu stabilisieren.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0006450000?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht"><span class="button__text" style=""> 👉 LPKF handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A3H2200?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Nagarro</b></a><b> ist ein ähnliches Kaliber im Bereich der digitalen Transformation</b>. Der IT-Dienstleister ist global aufgestellt und hat seinen Gewinn über fünf Jahre um 225 % gesteigert. Aber Vorsicht: Beide Werte sind hochgradig volatil und reagieren empfindlich auf schlechte Nachrichten.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A3H2200?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/c859c369-4013-404c-ab4d-dca9de56f646/TIKR.com_NA9__Nagarro_SE_.png?t=1774352675"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A3H2200?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht"><span class="button__text" style=""> 👉 Nagarro handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A0ETBQ4?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>MBB</b></a><b> bietet eine ganz besondere Struktur für Dein Depot</b>. Das Unternehmen funktioniert wie eine kleine Industrie-Holding, ähnlich dem Prinzip von Warren Buffett und Berkshire Hathaway. MBB kauft erstklassige Mittelständler und verbessert deren Abläufe. <b>Ein großer Erfolg war zuletzt 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A255F11?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Friedrich Vorwerk</b></a>, die Aktie stieg innerhalb eines Jahres um 116 %.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Im Portfolio schlummern noch weitere Juwelen</b> wie der Cybersecurity-Experte DTS. Ein Börsengang dieser Tochter könnte plötzlich gewaltige Werte heben. Für einige Analysten ist MBB eine spannende Lösung, wenn Du in den deutschen Mittelstand investieren willst, ohne jede Aktie einzeln auswählen zu müssen. 6 von 8 Analysten raten derzeit zum Kauf.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A0ETBQ4?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht"><span class="button__text" style=""> 👉 MBB handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Die 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A1H8BV3?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Norma Group</b></a><b> zeigt eindrucksvoll, wie schnell sich Nischenmarktführer erholen können</b>. Als Weltmarktführer für Verbindungstechnik hat die Aktie in den vergangenen 12 Monaten um fast 13 % zugelegt. Norma baut Schellen und Leitungssysteme für Autos, die Industrie und das Wassermanagement. Gerade der Bereich Wasser wird durch globale Infrastrukturprogramme immer wichtiger.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A1H8BV3?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/0d708ebf-2335-434f-afc2-97635fe47c31/norma.png?t=1774352686"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A1H8BV3?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht"><span class="button__text" style=""> 👉 Norma handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Du musst wissen, dass</b> viele dieser Hidden Champions einen Auslandsanteil am Umsatz von bis zu 90 % haben. Das macht sie unabhängiger von der schwächelnden deutschen Binnenwirtschaft. Die Exporterwartungen haben sich zuletzt deutlich verbessert. </p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Und vergiss bitte nicht: Small Caps sind keine Einbahnstraße</b> nach oben. In Phasen, in denen Anleger Risiko meiden, fallen diese Werte oft stärker als die großen Indizes. Eine breite Streuung über verschiedene Branchen ist daher vermutlich überlebenswichtig. Positionsgrößen solltest Du bewusst wählen und nicht alles auf eine Karte setzen.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Die aktuelle Datenlage erscheint jedoch recht spannend</b>. Die Kombination aus historisch niedrigen Bewertungen und gewaltigen staatlichen Investitionsprogrammen schafft ein gutes Umfeld. </p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/sparplaene/sparplan-einrichten/LU2611732475?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=60-plus-warum-dich-der-dax-arm-macht"><span class="button__text" style=""> 👉 Sparplan auf SDAX-ETF starten </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"></div><div class="section" style="background-color:#7e7e7e;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:10.0px 10.0px 10.0px 10.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Erstellung und Verbreitung</b></span><span style="color:#FFFFFF;">: Dieser Beitrag wurde von einem Redakteur der Finanzen.net GmbH, Gartenstraße 67, 76135 Karlsruhe, erstellt. Wir, die Finanzen.net Zero GmbH, haben diesen Beitrag unverändert in diesem Mailing übernommen. Die Finanzen.net GmbH hat uns zugesichert, dass dieser Beitrag mit größter Sorgfalt erstellt und zuvor keinem anderen Empfängerkreis zugänglich gemacht worden ist.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Interessen und Interessenkonflikte: </b></span><span style="color:#FFFFFF;">Der erstellende Redakteur hält Eigenpositionen an den besprochenen Finanzinstrumenten.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;">Die Finanzen.net ZERO GmbH profitiert wirtschaftlich davon, wenn Empfänger dieses Mailings die besprochenen Finanzinstrumente über unsere Brokerfunktion handeln.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Disclaimer</b></span><span style="color:#FFFFFF;">: Wir, die Finanzen.net ZERO GmbH, übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der in diesem Beitrag enthaltenen Informationen. Dieser Beitrag stellt weder ein Angebot, eine Aufforderung zum Erwerb oder Verkauf eines Finanzinstruments, noch eine Empfehlung oder Anlageberatung dar. Eine Anlageentscheidung sollte keinesfalls ausschließlich auf die Informationen in diesem Beitrag gestützt werden. Geldanlagen in Finanzinstrumente sollten immer unter langfristigen Gesichtspunkten und unter Berücksichtigung der persönlichen Kenntnisse, Erfahrungen, finanziellen Verhältnisse und Anlageziele getätigt werden. Anleger sollten bedenken, dass sie bei der Investition in Finanzinstrumente Verluste bis zum Totalverlust des investierten Kapitals (bei einigen Finanzinstrumenten sogar über das eingesetzte Kapital hinaus) erleiden können. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.</span></p></div></div><div class='beehiiv__footer'><br class='beehiiv__footer__break'><hr class='beehiiv__footer__line'><a target="_blank" class="beehiiv__footer_link" style="text-align: center;" href="https://www.beehiiv.com/?utm_campaign=0e1537bc-ecce-41ad-922c-afef5867559e&utm_medium=post_rss&utm_source=aktien_zum_fruhstuck">Powered by beehiiv</a></div></div>
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  <title>💴 Japan taumelt: Wer jetzt wirklich verdienen könnte</title>
  <description>Rekordspritpreise, 230 % Schuldenquote, Yen auf Jahrzehnttief. Vier Investmentthemen, die noch kaum jemand sieht.</description>
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  <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 05:35:00 +0000</pubDate>
  <atom:published>2026-03-24T05:35:00Z</atom:published>
    <dc:creator>Henning Lindhoff</dc:creator>
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    <div class='beehiiv'><style>
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März 2026" height="150" width="100%" style="border: none; min-width: min(100%, 430px);height:150px;" data-name="pb-iframe-player" src="https://www.podbean.com/player-v2/?i=m8n7f-1a7c71b-pb&from=pb6admin&pbad=0&share=1&download=0&rtl=0&fonts=Arial&skin=1b1b1b&font-color=auto&logo_link=episode_page&btn-skin=fb0584"></iframe></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Guten Morgen {{vorname}},</b></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">der Ölpreis kocht und die japanische Premierministerin betritt das Oval Office ohne einen einzigen Trumpf in der Hand. <b>Klingt nach einer schlechten Nachricht</b>, bedeutet aber vielleicht eine spannende Chance.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Denn aus Krisen entstehen Gelegenheiten</b>, wenn man weiß, wo man hinschauen sollte. Nicht beim nächsten Öl-ETF, nicht beim reflexhaften Kauf eines Ölmajors. Sondern dort, wo kaum jemand sucht.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>In dieser Ausgabe checken wir Japan</b> – makroökonomisch und als Investmentthema. Du bekommst Analysen und konkrete Ideen für Dein Portfolio. Viel Spaß beim Lesen.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://aktienzumfruehstuck.podbean.com/?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte"><span class="button__text" style=""> 👉 Empfiehl den Podcast weiter </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:rgb(251, 5, 132);"><b>tl;dr</b></span></p><h1 class="heading" style="text-align:left;">😍 Diese Wertpapiere zeigen wir Dir heute</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Jetzt klicken und Zahlen checken:</b></p><table width="100%" class="bh__column_wrapper"><tr><td width="50%" class="bh__column"><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/LU1781541252?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">iShares Core MSCI Japan IMI ETF</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US1667641005?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Exxon Mobil</a> </p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US1667641005?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Chevron </a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IT0003132476?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Eni </a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US91913Y1001?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Valero Energy</a> </p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000MJ1C5T6?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Faktor-Optionsschein Long auf Valero Energy</a></p></td><td width="50%" class="bh__column"><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/JP3224200000?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Kawasaki Heavy Industries</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/JP3900000005?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Mitsubishi Heavy Industries</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/JP3236330001?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Kioxia Holdings</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US05722G1004?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Baker Hughes Company</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/KR7005930003?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Samsung Electronics</a> </p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US78392B1070?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">SK Hynix</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US5951121038?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Micron Technology</a> </p></td></tr></table><hr class="content_break"><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/statistik?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte"><span class="button__text" style=""> 👉 Jetzt Depot-Check starten </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:rgb(251, 5, 132);"><b>Marktlage</b></span></p><h1 class="heading" style="text-align:left;">🌊 Die Straße von Hormus und Japans Energievulnerabilität</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Ein Sack Reis für 4.748 Yen. Vor einem Jahr kostete derselbe 5-Kilogramm-Sack gerade einmal 2.300 Yen</b> – das Grundnahrungsmittel der japanischen Küche hatte sich schlicht verdoppelt. Das war noch vor dem Iran-Krieg. Was gerade auf Japan einprasselt, ist mehr als ein Energiepreisschock. Es ist ein perfekter Sturm aus Geopolitik, hausgemachten Schuldenproblemen und wachsendem Druck aus Washington. Und mittendrin sitzt eine Premierministerin, die mit dem schwächsten denkbaren wirtschaftlichen Blatt ins Oval Office tritt.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Kein anderes G7-Land ist so verwundbar wie Japan, wenn es um Energieimporte geht</b>. 90 % des gesamten Energiebedarfs deckt das Land mit Öl und Gas aus dem Ausland – und davon fließen rund 70 % durch die Straße von Hormus, die Iran derzeit effektiv blockiert. Beim Öl liegt die Importabhängigkeit bei 99,7 %, beim Flüssiggas (LNG) bei 97,7 %. Deutschland, das nach dem Ukraine-Krieg als Energiewende-Problemfall galt, wirkt dagegen fast autark.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/LU1781541252?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/a206130d-591c-4cd1-b055-22c510ba6cfa/statistic_id30781_erdoelverbrauch-in-japan-bis-2023.png?t=1774267855"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/LU1781541252?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte"><span class="button__text" style=""> 👉 Mit ETF auf Japan-Turnaround setzen </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Am 18. März 2026 erreichte der durchschnittliche Benzinpreis in Japan 190,80 Yen pro Liter</b> – der höchste Stand seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1990. Das entspricht einem Wochenanstieg von 18 %. Brent-Rohöl kletterte zeitweise auf über 114 Dollar je Barrel. Die Regierung reagierte mit Subventionen und der Freigabe strategischer Reserven, um den Preisanstieg auf rund 170 Yen zu deckeln. Doch das ist Symptombekämpfung, keine Lösung.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Energie ist teuer – aber es ist der Supermarkt, der Regierungen stürzt</b>. Japan deckt laut OECD nur 38 % seines Kalorienbedarfs aus heimischer Produktion. Das selbst gesteckte Ziel von 45 % bis 2030 wird seit Jahren verfehlt. Im Jahr 2025 wurden Preiserhöhungen für über 20.000 Lebensmittel und Getränke angekündigt – allein im Juli 2025 wurden 2.105 Artikel im Schnitt um 15 % teurer.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Jetzt kommt der nächste Schlag hinzu</b>: Düngemittel lassen sich nicht durch die blockierte Meerenge transportieren. Das treibt die Importpreise für Nahrungsmittel weiter. Sanae Takaichi wurde im Oktober 2025 genau mit dem Versprechen gewählt, die Lebensmittelinflation zu senken – die damals bereits über 7 % lag. Stattdessen steht sie heute vor einem drohenden Rückfall in die Rezession.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/LU1781541252?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/b131379b-8861-4dcd-83a1-2e87280f1151/statistic_id15620_handelsbilanz-von-japan-bis-2024.png?t=1774267891"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/LU1781541252?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte"><span class="button__text" style=""> 👉 Mit ETF auf Japan-Turnaround setzen </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Der entscheidende Grund, warum Japan so wenig Handlungsspielraum hat, ist</b> selbst verschuldet – im buchstäblichen Sinne. Die Staatsverschuldung liegt laut IWF bei 230 % des BIP, dem höchsten Wert aller entwickelten Volkswirtschaften weltweit. Ende 2025 erreichten Japans Gesamtschulden den Rekordstand von 1.342 Billionen Yen – umgerechnet 8,6 Billionen Dollar.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Takaichis Konjunkturpaket vom November 2025 umfasste 117 Milliarden Dollar</b>, der Schuldendienst kostet im Fiskaljahr 2026 rekordverdächtige 34,1 Billionen Yen. Der dafür angenommene Zinssatz wurde von 2,0 auf 2,6 % angehoben – der höchste Annahme-Zinssatz seit 17 Jahren. Kommt der nächste externe Schock, fehlt der fiskalische Puffer. Das weiß auch Trump.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Die Bank of Japan sitzt in der Falle: Normalerweise bekämpft eine Zentralbank Inflation mit Zinserhöhungen</b>. Die Bank of Japan (BoJ) – Japans Zentralbank – kann das gerade kaum. BOJ-Chef Kazuo Ueda hat es selbst auf den Punkt gebracht: Höhere Ölpreise bremsen die Wirtschaft und heizen gleichzeitig die Inflation an. Dieses Szenario nennt sich Stagflation – Stagnation plus Inflation – und ist das Schlimmste, was eine Geldpolitik treffen kann. Marktbeobachter rechnen inzwischen damit, dass die nächste Zinserhöhung frühestens im September 2026 kommt.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/LU1781541252?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/0261cf45-a263-47be-954d-61530a932eaf/statistic_id166028_inflationsrate-in-japan-bis-2030.png?t=1774267900"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/LU1781541252?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte"><span class="button__text" style=""> 👉 Mit ETF auf Japan-Turnaround setzen </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Der Yen steht bei rund 159 je Dollar</b>. Japans Handelsüberschuss gegenüber den USA betrug 2025 noch 47 Milliarden Dollar – trotz 15 % Pauschalzoll und 50 % auf Stahl und Aluminium. Beides sind rote Tücher für Trump. Japan weigerte sich zunächst, Marineunterstützung zur Wiederöffnung der Hormusstraße zu schicken. Kurz vor dem Treffen schloss sich Tokio jedoch einer gemeinsamen Erklärung mit Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien und den Niederlanden an, sichere Durchfahrt durch die Meerenge zu gewährleisten – ein klares Nachgeben unter Druck.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Das CSIS warnte am 19. März 2026, ein anhaltend hoher Ölpreis gefährde</b> Takaichis gesamte wirtschaftspolitische Agenda: Konjunkturprogramm, Industriepolitik, Verteidigungsaufbau – alles hängt an einem stabilen Energiemarkt. Den hat sie gerade nicht.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/LU1781541252?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/1ab86ad2-8461-4bf3-a421-90a784490148/statistic_id152666_staatsverschuldung-japans-in-relation-zum-bruttoinlandsprodukt--bip--bis-2030.png?t=1774267919"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/sparplaene/sparplan-einrichten/LU1781541252?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte"><span class="button__text" style=""> 👉 Sparplan auf Japan starten </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:rgb(251, 5, 132);"><b>Konkrete Ideen</b></span></p><h1 class="heading" style="text-align:left;">🧱 Japan am Limit: Das sind die Aktien, die davon profitieren könnten</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;">Die schlechte Nachricht hast Du gerade schon gelesen. Japan steckt in der Klemme, Takaichi betritt das Oval Office mit dem schwächsten ökonomischen Blatt seit Jahrzehnten – und der Iran-Krieg könnte noch Monate dauern. <b>Doch aus Investorenperspektive gilt ein historisch stabiles Muster</b>: Märkte tendieren in Kriegszeiten meist nicht nach unten, sondern nach oben. Morgan Stanley hat ausgewertet, dass US-Aktien während der letzten drei Golfkriege drei und sechs Monate nach Kriegsbeginn jeweils zweistellige Gewinne verzeichneten. Goldman Sachs ist überzeugt: Der seit drei Jahren laufende Bullenmarkt bleibt intakt – auch wenn der Iran-Konflikt einzelne Sektoren trifft und andere beflügelt.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Die entscheidende Frage ist also nicht, ob man investiert, sondern wo</b>. Wer jetzt reflexartig den nächsten Öl-ETF kauft, denkt zu einfach. Hinter der Krise stecken vier vollkommen unterschiedliche Investmentthemen – vom Raffineur, der vom Engpass profitiert, bis zur japanischen Rüstungsaktie, die sich gerade ihren ersten Exportmarkt überhaupt erschließt. Wir zeigen Dir nun, was dahintersteckt.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Nur ein Beispiel: 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/JP3236330001?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Kioxia</b></a><b>, ein Chip-Hersteller, den viele Anleger noch nie gehört haben</b>, hat seinen gesamten NAND-Produktionsoutput für 2026 bereits ausverkauft – und der Kurs stieg seit Jahresbeginn um 120 %. </p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/JP3236330001?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/38ccfc79-5c91-4559-a4c1-f97284ebac6a/TIKR.com_285A__Kioxia_Holdings_Corporation_.png?t=1774267942"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/JP3236330001?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte"><span class="button__text" style=""> 👉 Kioxia handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Das ist eine der vier gänzlich unterschiedlichen Investmentideen, die der Iran-Krieg gerade auf den Tisch legt</b>. Die naheliegendste, Öl kaufen, weil Öl teuer wird, ist wahrscheinlich eher die schlechteste. Welche vier Themen es wirklich gibt, und warum einer der interessantesten Werte davon gar nichts mit Energie zu tun hat, zeigen wir Dir jetzt:</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US30231G1022?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Exxon Mobil</b></a><b> ist seit Jahresbeginn 2026 um 25 % auf rund 150 Dollar gestiegen</b> – aber der eigentliche Grund ist nicht nur der Ölpreis. Im März 2026 nahm Exxons Golden-Pass-LNG-Terminal in Texas die ersten Ladungen auf, nach jahrelangen Verzögerungen durch den Bankrott des Hauptbauunternehmers Zachry Holdings. Der erste Train fasst 6 Millionen Tonnen LNG jährlich; kommen alle drei Trains bis 2029 auf Volllast, wird Exxon der weltweit größte LNG-Exporteur. Japan, das 90 % seiner Energie importiert und nun verzweifelt nach nicht-nahöstlichen Quellen sucht, ist genau der Käufer, für den dieses Terminal gebaut wurde. Der Iran-Krieg hat einen strategischen Investmentplan beschleunigt, der seit Jahren läuft.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US30231G1022?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte"><span class="button__text" style=""> 👉 Exxon Mobil handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US1667641005?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Chevron</b></a><b> ist vergleichbar aufgestellt, aber nochmals kapitalkonservativer</b>. Die Dividende bleibt laut Management selbst bei einem Brent-Preis unter 50 Dollar finanzierbar – jede Ein-Dollar-Veränderung beim Ölpreis verbessert den Nachsteuergewinn um rund 550 Millionen Dollar. Ein Produktionswachstum seit Jahresstart von 7 bis 10 % ist prognostiziert. Wer einen Ölwert mit klarer Cashflow-Disziplin sucht, landet womöglich hier.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US1667641005?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/f42c0a29-541d-4169-8bc6-efc1f7fb7eee/TIKR.com_CVX__Chevron_Corporation_.png?t=1774267954"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US1667641005?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte"><span class="button__text" style=""> 👉 Chevron handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Das eigentliche Juwel der Kategorie ist 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IT0003132476?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Eni</b></a><b> aus Italien</b>. Die Aktie legte in den vergangenen 52 Wochen um mehr als 51 % zu und bietet 5,2 % Dividendenrendite. Am 19. März 2026 gab das Management bekannt: Steigt Brent über 90 Dollar, werden 100 % der Mehrgewinne als Sonderdividende ausgeschüttet. Die Basisdividende 2026 wächst auf 1,10 Euro pro Aktie, dazu kommen 1,5 Milliarden Euro Aktienrückkäufe. Italiens Regierung ist Ankeraktionär – ein Sicherheitsnetz, das Ausfallrisiken strukturell begrenzt.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IT0003132476?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte"><span class="button__text" style=""> 👉 Eni handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US91913Y1001?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Valero Energy</b></a><b> macht keiner breiten Öffentlichkeit Schlagzeilen</b> – dabei ist das Unternehmen ein unmittelbarer Profiteur eines Angebotsschocks. Valero fördert kein Rohöl. Es kauft es und verarbeitet es. Der Gewinn entsteht im sogenannten Crack Spread – der Marge zwischen Rohöl und Fertigprodukten wie Diesel, Benzin oder Kerosin. Dieser Spread weitet sich bei Versorgungsengpässen aus, weil die Produktpreise schneller steigen als der Rohölpreis. Valero verarbeitet täglich 3,1 Millionen Barrel in Hochkomplexitäts-Raffinerien, die günstigeres schweres Rohöl (Heavy Crude) einsetzen können. Seit Jahresbeginn hat die Aktie bereits 26 % zugelegt.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US91913Y1001?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/84f29f70-1ca0-4cf9-9706-e1bc94506465/TIKR.com_VLO__Valero_Energy_Corporation_.png?t=1774267963"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US91913Y1001?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte"><span class="button__text" style=""> 👉 Valero Energy handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Der eigentliche Burggraben ist struktureller Natur</b>: In den USA und Europa wurden wegen fehlender Umwelt-Investments Dutzende Raffinerien stillgelegt. Das Angebot an Raffinierkapazität ist dauerhaft knapp – und das begünstigt die verbleibenden Spieler systematisch. </p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000MJ1C5T6?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte"><span class="button__text" style=""> 👉 Mit Hebel long gehen </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/JP3224200000?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Kawasaki Heavy Industries</b></a><b> stieg an einem einzigen Tag um 16 %</b>. Seit Jahresbeginn liegt die Aktie über 60 % im Plus. Das Unternehmen baut U-Boote, Hubschrauber, Gasturbinen – und Motorräder. Der Rüstungsteil war jahrzehntelang auf den japanischen Inlandsmarkt beschränkt: Alle 25 U-Boote der japanischen Marine wurden von Kawasaki und Mitsubishi Heavy gebaut. Takaichi hat Rüstungsexporte nun erlaubt, was Kawasaki erstmals direkt gegen Anbieter wie Hanwha Aerospace aus Südkorea positioniert. Ein vollkommen neuer Markt öffnet sich.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/JP3224200000?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/50c40eba-c87c-4929-8e75-83fa1da99ec3/TIKR.com_7012__Kawasaki_Heavy_Industries__Ltd._.png?t=1774267974"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/JP3224200000?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte"><span class="button__text" style=""> 👉 Kawasaki Heavy Industries handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/JP3900000005?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Mitsubishi Heavy</b></a><b> gilt als die breitere, defensivere Variante</b> – Japans Pendant zu Lockheed Martin. Kampfjets, Raketen, Nukleartechnik, Raumfahrt. Beim Trump-Takaichi-Treffen wurde ein 40-Milliarden-Dollar-Deal für Atomreaktoren verhandelt, der direkt in Mitsubishis Nuklear-Sparte fallen würde.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/JP3900000005?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte"><span class="button__text" style=""> 👉 Mitsubishi Heavy handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/JP3236330001?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Kioxia</b></a><b> ist kein Energietitel und kein klassischer Rüstungswert</b>. Es ist Japans größter NAND-Flash-Hersteller – eine Abspaltung von Toshiba mit rund 20 % Weltmarktanteil in einem <b>Oligopol aus vier Unternehmen neben 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/KR7005930003?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Samsung</b></a><b>, 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US78392B1070?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>SK Hynix</b></a><b> und 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US5951121038?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Micron</b></a>. Das gesamte Produktionsvolumen für 2026 ist bereits ausverkauft. Der Gewinn soll laut eigener Prognose 60 % über den Analystenerwartungen liegen. NAND-Nachfrage wächst im Bereich von über 15 % – jedes neue KI-Modell, jedes neue Rechenzentrum braucht massenweise Flash-Speicher. 👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/JP3236330001?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Kioxia</b></a><b> profitiert nicht vom Iran-Krieg</b>, sondern von Takaichis Halbleiter-Industriepolitik. Beide Themen treffen sich zufällig im gleichen Portfolio.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/JP3236330001?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte"><span class="button__text" style=""> 👉 Kioxia handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US05722G1004?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Baker Hughes</b></a><b> verbindet beide Welten</b>. Der Konzern baut LNG-Verflüssigungsanlagen und liefert Turbinen für Rechenzentren. Der Auftragsbestand liegt bei 35,9 Milliarden Dollar – Umsätze, die auf mehrere Jahre gesichert sind. Allein aus dem Power-Segment für Datenzentren kamen zuletzt Aufträge von 1 Milliarde Dollar. Die Analystenziele reichen von 37 bis 68 Dollar, was zeigt, dass der Markt die Nachhaltigkeit dieses Wachstums noch abwägt.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US05722G1004?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/4db1d614-00c6-4784-90db-2782a38f691b/baker.png?t=1774267985"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US05722G1004?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=japan-taumelt-wer-jetzt-wirklich-verdienen-konnte"><span class="button__text" style=""> 👉 Baker Hughes handeln </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"></div><div class="section" style="background-color:#7e7e7e;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:10.0px 10.0px 10.0px 10.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Erstellung und Verbreitung</b></span><span style="color:#FFFFFF;">: Dieser Beitrag wurde von einem Redakteur der Finanzen.net GmbH, Gartenstraße 67, 76135 Karlsruhe, erstellt. Wir, die Finanzen.net Zero GmbH, haben diesen Beitrag unverändert in diesem Mailing übernommen. Die Finanzen.net GmbH hat uns zugesichert, dass dieser Beitrag mit größter Sorgfalt erstellt und zuvor keinem anderen Empfängerkreis zugänglich gemacht worden ist.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Interessen und Interessenkonflikte: </b></span><span style="color:#FFFFFF;">Der erstellende Redakteur hält Eigenpositionen an den besprochenen Finanzinstrumenten.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;">Die Finanzen.net ZERO GmbH profitiert wirtschaftlich davon, wenn Empfänger dieses Mailings die besprochenen Finanzinstrumente über unsere Brokerfunktion handeln.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Disclaimer</b></span><span style="color:#FFFFFF;">: Wir, die Finanzen.net ZERO GmbH, übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der in diesem Beitrag enthaltenen Informationen. Dieser Beitrag stellt weder ein Angebot, eine Aufforderung zum Erwerb oder Verkauf eines Finanzinstruments, noch eine Empfehlung oder Anlageberatung dar. Eine Anlageentscheidung sollte keinesfalls ausschließlich auf die Informationen in diesem Beitrag gestützt werden. Geldanlagen in Finanzinstrumente sollten immer unter langfristigen Gesichtspunkten und unter Berücksichtigung der persönlichen Kenntnisse, Erfahrungen, finanziellen Verhältnisse und Anlageziele getätigt werden. Anleger sollten bedenken, dass sie bei der Investition in Finanzinstrumente Verluste bis zum Totalverlust des investierten Kapitals (bei einigen Finanzinstrumenten sogar über das eingesetzte Kapital hinaus) erleiden können. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.</span></p></div></div><div class='beehiiv__footer'><br class='beehiiv__footer__break'><hr class='beehiiv__footer__line'><a target="_blank" class="beehiiv__footer_link" style="text-align: center;" href="https://www.beehiiv.com/?utm_campaign=db5c4c7d-f863-4650-a996-c3b6c69bbf4d&utm_medium=post_rss&utm_source=aktien_zum_fruhstuck">Powered by beehiiv</a></div></div>
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  <title>⚠️ Krieg, Panik, Fehler – in dieser Reihenfolge</title>
  <description>Rüstung boomt, Gold glänzt. Aber wer jetzt kauft, zahlt vielleicht zu viel. Wir zeigen, wo echte Chancen im Krisenmarkt versteckt liegen könnten.</description>
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  <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 06:06:00 +0000</pubDate>
  <atom:published>2026-03-23T06:06:00Z</atom:published>
    <dc:creator>Henning Lindhoff</dc:creator>
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    <div class='beehiiv'><style>
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</style><div class='beehiiv__body'><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"><div class="custom_html"><iframe title="Krieg, Panik, Fehler – in dieser Reihenfolge | Aktien zum Frühstück · 23. März 2026" height="150" width="100%" style="border: none; min-width: min(100%, 430px);height:150px;" data-name="pb-iframe-player" src="https://www.podbean.com/player-v2/?from=embed&pbad=0&i=ecgmd-1a7be5c-pb&share=1&download=0&fonts=Arial&skin=1b1b1b&font-color=auto&rtl=0&logo_link=episode_page&btn-skin=fb0584&size=150"></iframe></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Guten Morgen {{vorname}},</b></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>der Iran-Krieg rattert durch die Märkte und dubiose Berater stehen schon bereit</b>, Dir teure Lösungen für Probleme zu verkaufen, die vielleicht gar nicht eintreten. Wir zeigen Dir heute, warum das Teuerste, was Du gerade tun kannst, eine Kurzschlussreaktion ist.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Und während alle auf Gold und Rüstung starren, <b>haben wir ein paar Unternehmen gefunden, die der Markt im Chaos kollateral abgestraft hat</b> – obwohl ihre Zahlen eine vollkommen andere Geschichte erzählen. Zwei Themen, ein roter Faden: Wer jetzt ruhig bleibt und genau hinschaut, findet mehr als andere. Viel Erfolg!</p><hr class="content_break"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Empfiehl uns weiter auf X, Instagram, TikTok und Co. Nutze dafür am besten Deinen Referral-Link: </b><i>{{rp_refer_url}}</i></p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="{{rp_referral_hub_url}}"><span class="button__text" style=""> 👉 Jetzt Boni freischalten </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:rgb(251, 5, 132);"><b>tl;dr</b></span></p><h1 class="heading" style="text-align:left;">😍 Diese Wertpapiere zeigen wir Dir heute</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Jetzt klicken und Zahlen checken:</b></p><table width="100%" class="bh__column_wrapper"><tr><td width="50%" class="bh__column"><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US5398301094?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Lockheed Martin</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US6668071029?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Northrop Grumman</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US5024311095?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">L3Harris Technologies</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US88339J1051?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">The Trade Desk</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US72352L1061?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Pinterest</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000MK0BH09?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Optionsschein Pinterest Short</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US98138H1014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Workday</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/KYG9830T1067?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Xiaomi</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DK0060257814?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Zealand Pharma</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000MN5FYQ2?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Optionsschein Zealand Pharma Long</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DK0062498333?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Novo Nordisk</a></p></td><td width="50%" class="bh__column"><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US5324571083?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Eli Lilly</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/CH0012032048?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Roche Holding</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US30303M1027?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Meta Platforms</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US02079K1079?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Alphabet</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US0378331005?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Apple</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US0231351067?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Amazon</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US68389X1054?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Oracle</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0007164600?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">SAP</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE00BYM31M36?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">iShares Fallen Angels High Yield Corporate Bond ETF</a></p></td></tr></table></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:rgb(251, 5, 132);"><b>Marktlage</b></span></p><h1 class="heading" style="text-align:left;">🪖 Der Iran-Krieg und Dein Depot: Warum Du jetzt so viel verlieren kannst</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;">Rüstungsaktien stehen im Schnitt bei einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 41: <b>Wer jetzt 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US5398301094?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Lockheed Martin</b></a><b>, 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US6668071029?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Northrop Grumman</b></a><b> oder 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US5024311095?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>L3Harris</b></a><b> kauft</b>, um sich vor dem Iran-Krieg abzusichern, zahlt für einen Regenschirm, der bereits klitschnass ist. Die entscheidende Frage lautet nicht, ob der Krieg die Märkte weiter erschüttert – sondern ob Du gerade dabei bist, genau die Fehler zu machen, vor denen kluge Anleger seit Jahrzehnten warnen.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Seit dem Start der US-Angriffe auf den Iran hat sich viel bewegt</b>. Energie-ETFs zogen mehr als 7 Milliarden Dollar an frischem Kapital an – allein seit Anfang März waren es 2,3 Milliarden. Gold-ETFs sammelten 1,5 Milliarden ein, breit aufgestellte Rohstoff-ETFs weitere 2,4 Milliarden.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Die Logik dahinter klingt unwiderstehlich</b>: Krieg braucht Waffen, Öl wird knapp, Angst treibt Gold. Das Problem: Diese Beobachtungen sind so offensichtlich, dass sie der Markt längst eingepreist hat. Wer jetzt einsteigt, kauft die Geschichte, nicht die Rendite.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Schau Dir die Zahlen an</b>. Die Unternehmen im iShares U.S. Aerospace & Defense ETF werden aktuell mit dem 41-fachen ihrer Jahresgewinne bewertet. Lockheed Martin allein stieg bis Anfang März um knapp 39 %.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/statistik?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/69b868cb-10a0-4db7-b27f-704edcad46f9/statistic_id1446387_marktkapitalisierung-der-groessten-ruestungshersteller-weltweit-2025.png?t=1774087512"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/statistik?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge"><span class="button__text" style=""> 👉 Jetzt Depot prüfen </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Noch deutlicher wird der Überhitzungseffekt im Energiesektor</b>. Die Aktien im State Street Energy Select Sector SPDR ETF wurden 2022 und 2023 noch mit dem 8- bis 10-fachen ihrer Gewinne gehandelt. Heute liegt das KGV bei 22 – mehr als eine Verdopplung der Bewertung in wenigen Jahren, ohne dass sich das fundamentale Geschäft entsprechend verändert hätte. Die Ukraine-Analogie ist dabei lehrreich: Energieaktien, die 2022 in diesem Bewertungsbereich notierten, gerieten nach der Entspannung massiv unter Druck.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Gold erreichte im März 2026 ein historisches Hoch von 5.246 Dollar pro Unze</b> – und ist seitdem wieder deutlich gefallen. Das klingt nach einer Kaufgelegenheit. Es könnte aber auch ein Signal sein, dass der „Fear Trade“ seinen Zenit überschritten hat.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Seit dem 2. März, dem ersten Handelstag nach Kriegsbeginn, haben Defense- und Aerospace-ETFs bereits mehr als 5 % verloren.</b> Wer den Anstieg verpasst hat, hat jetzt auch den Rücksetzer mitgenommen. Das ist das klassische Muster: Anleger kaufen, wenn die Schlagzeilen laut werden, und verkaufen, wenn es wehtut.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Mark Higgins, Investmentberater und Autor von „Investing in U.S. Financial History“ –</b> einem Werk, das die US-Märkte von 1790 bis heute durchleuchtet – empfiehlt eine einfache Gegenfrage, sobald Dich jemand zu einem großen Portfolioschritt drängt: „Woher willst Du das wissen, wenn nicht einmal die Regierungen selbst wissen, was als nächstes passiert?“</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Das Weiße Haus hatte diesen Krieg als kurzen „Ausflug“ geplant</b>. Daraus sind schon Wochen geworden. Golfstaaten fordern inzwischen die vollständige militärische Entmachtung Irans. Wer Portfolio-Entscheidungen allein auf Geopolitik aufbaut, wettet auf etwas, das Staaten mit Nachrichtendiensten, Militärberatern und Diplomaten nicht vorhersagen konnten.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Während alle auf Gold und Rüstung starren, passiert etwas Interessantes</b> abseits der Kriegsschlagzeilen. Qualitätsunternehmen, die nichts mit dem Krieg zu tun haben, werden von der allgemeinen Risikoaversion mitgerissen. Zu Unrecht?</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/watchlist?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/b182d027-54ca-4e96-8a7e-0a7f1db057c7/statistic_id156959_entwicklung-des-goldpreises-bis-2024.png?t=1774087523"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/watchlist?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge"><span class="button__text" style=""> 👉 Jetzt Watchlist updaten </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;">Kenner nennen sie gerne „Fallen Angels“: Aktien mit soliden Fundamentaldaten, die durch externe Schocks in Ungnade gefallen sind. 👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US88339J1051?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>The Trade Desk</b></a><b> etwa hat in den vergangenen 12 Monaten rund 58 % verloren</b> – und wächst beim Umsatz trotzdem um 18 % pro Jahr, bei einer Free-Cashflow-Marge von 27 %. 👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US72352L1061?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Pinterest</b></a><b> ist 41 % günstiger als vor einem Jahr</b>, steigert seinen operativen Gewinn (EBIT) um fast 78 % und sitzt auf einer Eigenkapitalquote von 86 %. Das Unternehmen ist also kaum verschuldet.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US98138H1014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Workday</b></a><b> hat trotz eines Kursrückgangs von 47 % das EBIT um bemerkenswerte 219 % gesteigert</b>. 👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/KYG9830T1067?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Xiaomi</b></a><b> liefert Umsatzwachstum von 36 % und einen Free Cashflow</b>, der sich fast verdreifacht hat. Zealand Pharma schließlich wächst beim Umsatz um den Faktor 146 – und erzielt eine Free-Cashflow-Marge von über 70 %.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Und wer eine solche Strategie hinter dem Begriff nicht selbst umsetzen will, findet beim 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE00BYM31M36?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>iShares Fallen Angels High Yield Corporate Bond ETF</b></a><b> eine fertige Lösung</b> – allerdings im Bond-Bereich, nicht bei Aktien. Der ETF investiert in Unternehmensanleihen, die einst Investment-Grade-Status hatten und dann auf High Yield herabgestuft wurden. Fondsgröße: 376 Millionen Euro, laufende Kosten: 0,5 % pro Jahr. Das Prinzip dahinter: Zwangsverkäufe durch institutionelle Anleger drücken den Kurs unter den fairen Wert – wer geduldig kauft, profitiert von einer potenziellen Erholung.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE00BYM31M36?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge"><span class="button__text" style=""> 👉 Fallen Angels ETF checken </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:rgb(251, 5, 132);"><b>Aktien im Check</b></span></p><h1 class="heading" style="text-align:left;">🪂 Fallen Angels: Qualitätsaktien, die der Markt gerade abschreibt</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Das ist die Ironie jedes Krisenmarktes</b>: Wer sucht, was die Herde vergessen hat, findet mitunter etwas Interessantes.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US88339J1051?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>The Trade Desk</b></a><b> hat in zwölf Monaten 57 % seines Börsenwerts verloren</b> – und wächst trotzdem beim Umsatz zweistellig, hält eine Bruttomarge von 76 % und bindet seine Kunden mit einer Treue, die andere Branchen nicht mal träumen können. Wenn ein Unternehmen mit diesen Zahlen fast halbiert wird, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder hat der Markt etwas erkannt, was die Zahlen noch nicht zeigen. Oder er hat panisch überreagiert. </p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US88339J1051?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/8cc5b8b3-c5b6-4c26-ba50-8ebfb6acc65e/TIKR.com_TTD__The_Trade_Desk__Inc._.png?t=1774087547"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US88339J1051?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge"><span class="button__text" style=""> 👉 The Trade Desk handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;">Alle Aktien in unserer Liste haben eines gemeinsam: Sie haben im vergangenen Jahr massiv verloren, während ihre operativen Kennzahlen in die andere Richtung zeigen. Zealand Pharma hat 51 % abgegeben – und seinen Free Cashflow um 785 % gesteigert. 👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US98138H1014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Workday</b></a><b> liegt 47 % im Minus – und hat das operative Ergebnis (EBIT, also den Gewinn vor Zinsen und Steuern) um 219 % nach oben geschraubt</b>. Das klingt paradox, ist aber Börsenalltag: Märkte bestrafen Enttäuschungen, Unsicherheit und fehlende Geduld. Fundamentaldaten hingegen benötigen Zeit, bis sie im Kurs ankommen.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Das nennt man einen Fallen Angel</b> – eine Aktie, die nicht wegen operativer Schwäche fällt, sondern weil externe Faktoren, Stimmungsumschwünge oder verpasste Erwartungen die Kursentwicklung dominieren.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Wer Gewichtsabnahme sagt, denkt an 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DK0062498333?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Novo Nordisk</b></a><b> und 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US5324571083?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Eli Lilly</b></a>. 👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DK0060257814?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Zealand Pharma</b></a><b> will das ändern.</b> Das dänische Biopharma-Unternehmen entwickelt mit Petrelintide einen Wirkstoff, der nicht wie Ozempic den Appetit unterdrückt, sondern das natürliche Sättigungshormon Amylin imitiert – ein fundamental anderer Mechanismus in einem Markt, der bis 2030 auf über 100 Milliarden Dollar wachsen soll.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DK0060257814?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge"><span class="button__text" style=""> 👉 Zealand Pharma handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Im November 2025 schloss 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DK0060257814?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Zealand</b></a><b> mit 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/CH0012032048?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Roche</b></a><b> einen Kooperationsvertrag für Petrelintide ab</b> – Co-Entwicklung und Co-Kommerzialisierung inklusive. Diese Partnerschaft erklärt die astronomische Umsatz- und FCF-Wachstumsrate 2025: Das Geld stammt aus Meilensteinzahlungen, nicht aus Produktverkäufen. Zugelassene Medikamente hat Zealand noch keine. Das ist die ehrliche Einschätzung einer Schwäche, die man nicht wegdiskutieren kann. Wer hier investiert, wettet auf klinische Daten – Phase-3-Start ist für H2 2026 geplant.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Spannend: Eine Eigenkapitalquote von 93 % bedeutet, dass das Unternehmen praktisch schuldenfrei ist. <b>Klinische Rückschläge, die in der Branche normal sind, kann 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DK0060257814?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Zealand</b></a><b> daher aus eigener Kraft abfedern, ohne sofort an den Kapitalmarkt zu müssen</b>.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000MN5FYQ2?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge"><span class="button__text" style=""> 👉 Mit Hebel long gehen </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US72352L1061?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Pinterest</b></a><b> hat 570 Millionen monatlich aktive Nutzer und einen entscheidenden Vorteil gegenüber 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US30303M1027?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Meta</b></a><b> oder TikTok</b>: Kaum jemand öffnet Pinterest, um sich abzulenken. 85 % der Nutzer kommen mit konkreter Kaufabsicht. Das ist strukturell ein anderes Publikum und damit auch ein wertvolleres Werbeumfeld.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Der Haken</b>: <b>Pinterests ARPU, also der Umsatz pro Nutzer, liegt noch deutlich unter dem von Meta oder 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US0378331005?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Google</b></a>. Das ist gleichzeitig die Chance: Wenn Pinterest auch nur einen Teil dieser Lücke schließt, in einem Markt für Social Commerce, der auf 2,9 Billionen Dollar bis 2026 zuwachsen soll, werden aus 4,5 Milliarden Dollar Jahresumsatz perspektivisch deutlich mehr.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US72352L1061?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/ed8f46be-634a-46bf-ab59-99a1334ae813/TIKR.com_PINS__Pinterest__Inc._.png?t=1774087558"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US72352L1061?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge"><span class="button__text" style=""> 👉 Pinterest handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Die Schwäche ist real</b>: Eine kleinere Creator-Economy als Instagram oder TikTok bedeutet weniger organischen Content, der Nutzer hält. Wer hier nicht aktiv nachzieht, riskiert, dass die Plattform zur Inspirationsquelle wird – und der finale Kauf woanders stattfindet.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000MK0BH09?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge"><span class="button__text" style=""> 👉 Mit Hebel short gehen </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Stell Dir vor, Du hast ein großes Unternehmen und willst Werbung schalten</b> – nicht nur bei Google oder Meta, sondern überall im offenen Internet gleichzeitig, automatisiert, datengesteuert und in Echtzeit. <b>Genau das bietet 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US88339J1051?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>The Trade Desk</b></a>. Die Plattform prozessiert 9 Millionen solcher Kaufanfragen pro Sekunde bei 99,7 % algorithmischer Effizienz.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Der Burggraben ist beeindruckend</b>: 95 % Kundenbindung über 27 aufeinanderfolgende Quartale. Mehr als 230 Datenanbieter und 85 digitale Plattformen sind integriert – je mehr Teilnehmer, desto präziser das Targeting. Oppenheimer erwartet, dass der Anteil am programmatischen Werbebudget von 7,8 % auf 11,7 % bis 2026 steigt, bei einem Umsatz-CAGR von 17 %.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Das Management formuliert das Ziel offen: von 3 auf 10 Milliarden Dollar Umsatz. <b>Das Risiko dabei ist nicht klein: 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US0231351067?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Amazon</b></a><b> und Google versuchen aktiv</b>, Werbetreibende direkt zu sich zu ziehen und den Mittelmann zu umgehen. Der Kursrückgang von 57% zeigt, dass der Markt genau das ernst nimmt.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US88339J1051?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge"><span class="button__text" style=""> 👉 The Trade Desk handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/KYG9830T1067?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Xiaomi</b></a><b> verkauft Smartphones zu knappen Margen</b> – und verdient das eigentliche Geld mit dem Ökosystem drumherum: Smarthome, Wearables, Apps, Fintech. Seit April 2024 gehört ein drittes Standbein dazu: Elektroautos. 600.000 kumulativ ausgelieferte EVs, 25,5 % EV-Bruttomarge im dritten Jahr der Produktion – das sind Zahlen, die selbst erfahrene Automobilkonzerne nach oben schauen lassen.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Die Vision heißt „Human × Car × Home“: Smartphone, Auto und Wohnung sollen ein nahtloses Ökosystem bilden. <b>Weltweit versucht das nur</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US0378331005?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b> </b></a><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US0378331005?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>👉</b></a><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US0378331005?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Apple</b></a><b> in ähnlicher Konsequenz</b>. <b>Für 2028 prognostiziert 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/KYG9830T1067?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Xiaomi</b></a><b> einen Umsatz von 765 Milliarden Renminbi</b>. Das wäre ein jährliches Wachstum von über 21 %. Das neue SUV-Modell YU7 meldete dreimal so viele Vorbestellungen wie beim SU7-Launch.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Die Schwäche</b>: Im zweiten Quartal 2025 wuchs das Chinageschäft um 56 %, das Auslandsgeschäft schrumpfte um 4%. Geopolitische Risiken durch US-Sanktionen bleiben latent und sind schwer zu quantifizieren.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/KYG9830T1067?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/4bd8c6c4-e23d-49de-b0c2-1eb62e429711/TIKR.com_1810__Xiaomi_Corporation_.png?t=1774087571"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/KYG9830T1067?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge"><span class="button__text" style=""> 👉 Xiaomi handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;">Wer einmal ein HR- und Finanzsystem in einem Großunternehmen eingeführt hat, weiß: Man tauscht so etwas nicht einfach aus. 👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US98138H1014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Workday</b></a><b> nutzt genau das als zentralen Wettbewerbsvorteil</b>. Die einheitliche Cloud-Plattform für Personalwesen und Buchhaltung – intern „Power of One“ genannt – <b>steht im direkten Kontrast zu 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US68389X1054?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Oracle</b></a><b> und 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0007164600?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>SAP</b></a><b>,</b> die ihr Angebot durch Übernahmen zusammengebaut haben. 10 Jahre in Folge Marktführer im Gartner Magic Quadrant für Cloud HCM. Kundenbindung über 95 %.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Das EBIT-Wachstum von 219 % im vergangenen Jahr zeigt</b>, dass sich die Skalierung langsam auszahlt. Der nächste Wachstumstreiber heißt Agentic AI – KI-Assistenten, die HR-Prozesse wie Recruiting oder Gehaltsabrechnung eigenständig abwickeln. Über 35 % der Neukunden buchen inzwischen auch das Finanzmodul hinzu, was den durchschnittlichen Vertragswert deutlich erhöht.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Aber: Die Eigenkapitalquote von 43 % ist die niedrigste aller genannten Unternehmen – <b>ein echter Unterschied zu 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DK0060257814?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Zealand Pharmas</b></a><b> fast schuldenfreier Bilanz</b>. Oracle hat öffentlich erklärt, Workday im HCM-Markt angreifen zu wollen. Das ist ein gut kapitalisierter Wettbewerber mit echten Ambitionen.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US98138H1014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=krieg-panik-fehler-in-dieser-reihenfolge"><span class="button__text" style=""> 👉 Workday unter die Lupe nehmen </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Du willst diesen Newsletter nur noch an bestimmten Tagen bekommen? Gar kein Problem! </b></p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="{{subscriber_preferences_url}}"><span class="button__text" style=""> 👉 Hier Frequenz anpassen </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:#7e7e7e;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:10.0px 10.0px 10.0px 10.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Erstellung und Verbreitung</b></span><span style="color:#FFFFFF;">: Dieser Beitrag wurde von einem Redakteur der Finanzen.net GmbH, Gartenstraße 67, 76135 Karlsruhe, erstellt. Wir, die Finanzen.net Zero GmbH, haben diesen Beitrag unverändert in diesem Mailing übernommen. Die Finanzen.net GmbH hat uns zugesichert, dass dieser Beitrag mit größter Sorgfalt erstellt und zuvor keinem anderen Empfängerkreis zugänglich gemacht worden ist.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Interessen und Interessenkonflikte: </b></span><span style="color:#FFFFFF;">Der erstellende Redakteur hält Eigenpositionen an den besprochenen Finanzinstrumenten.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;">Die Finanzen.net ZERO GmbH profitiert wirtschaftlich davon, wenn Empfänger dieses Mailings die besprochenen Finanzinstrumente über unsere Brokerfunktion handeln.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Disclaimer</b></span><span style="color:#FFFFFF;">: Wir, die Finanzen.net ZERO GmbH, übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der in diesem Beitrag enthaltenen Informationen. Dieser Beitrag stellt weder ein Angebot, eine Aufforderung zum Erwerb oder Verkauf eines Finanzinstruments, noch eine Empfehlung oder Anlageberatung dar. Eine Anlageentscheidung sollte keinesfalls ausschließlich auf die Informationen in diesem Beitrag gestützt werden. Geldanlagen in Finanzinstrumente sollten immer unter langfristigen Gesichtspunkten und unter Berücksichtigung der persönlichen Kenntnisse, Erfahrungen, finanziellen Verhältnisse und Anlageziele getätigt werden. Anleger sollten bedenken, dass sie bei der Investition in Finanzinstrumente Verluste bis zum Totalverlust des investierten Kapitals (bei einigen Finanzinstrumenten sogar über das eingesetzte Kapital hinaus) erleiden können. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.</span></p></div></div><div class='beehiiv__footer'><br class='beehiiv__footer__break'><hr class='beehiiv__footer__line'><a target="_blank" class="beehiiv__footer_link" style="text-align: center;" href="https://www.beehiiv.com/?utm_campaign=a773871a-029a-476c-8e72-2ba1fb806963&utm_medium=post_rss&utm_source=aktien_zum_fruhstuck">Powered by beehiiv</a></div></div>
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  <title>🚀 105 Qubits – und noch immer kein Sieger</title>
  <description>Quantencomputer können aktuelle Verschlüsselung knacken. Welche Aktien davon profitieren – und wer das Nachsehen hat.</description>
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  <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 05:35:00 +0000</pubDate>
  <atom:published>2026-03-20T05:35:00Z</atom:published>
    <dc:creator>Henning Lindhoff</dc:creator>
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</style><div class='beehiiv__body'><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"><div class="custom_html"><iframe title="105 Qubits – und noch immer kein Sieger | Aktien zum Frühstück · 20. März 2026" height="150" width="100%" style="border: none; min-width: min(100%, 430px);height:150px;" data-name="pb-iframe-player" src="https://www.podbean.com/player-v2/?i=wbhkh-1a7746d-pb&from=pb6admin&pbad=0&share=1&download=0&rtl=0&fonts=Arial&skin=1b1b1b&font-color=auto&logo_link=episode_page&btn-skin=fb0584"></iframe></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Guten Morgen {{vorname}},</b></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">es gibt Technologien, die man jahrelang belächelt – und dann plötzlich nicht mehr ignorieren kann. <b>Quantencomputing ist vermutlich so eine</b>. Und sie kommt schneller, als die meisten ahnen.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">In dieser Ausgabe nehmen wir Dich mit in eine Welt, in der Rechenprobleme gelöst werden, für die klassische Computer länger bräuchten, als das Universum alt ist. <b>Wir erklären heute, was dahintersteckt</b>. Und natürlich schauen wir, was das für Dich als Investor bedeuten könnte. Denn die Milliarden fließen bereits. Die Frage ist nur: Verstehst Du schon, wohin? Viel Spaß beim Lesen.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://azf.finanzenzero-newsletter.de/?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=105-qubits-und-noch-immer-kein-sieger"><span class="button__text" style=""> 👉 Diese Ausgabe im Web lesen </span></a></div><hr class="content_break"></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:rgb(251, 5, 132);"><b>tl;dr</b></span></p><h1 class="heading" style="text-align:left;">😍 Diese Wertpapiere zeigen wir Dir heute</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Jetzt klicken und Zahlen checken:</b></p><table width="100%" class="bh__column_wrapper"><tr><td width="50%" class="bh__column"><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US02079K1079?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=105-qubits-und-noch-immer-kein-sieger" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Alphabet</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US4592001014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=105-qubits-und-noch-immer-kein-sieger" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">IBM</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US5949181045?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=105-qubits-und-noch-immer-kein-sieger" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Microsoft</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US0231351067?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=105-qubits-und-noch-immer-kein-sieger" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Amazon</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US67066G1040?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=105-qubits-und-noch-immer-kein-sieger" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">NVIDIA </a></p></td><td width="50%" class="bh__column"><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US46222L1089?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=105-qubits-und-noch-immer-kein-sieger" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">IonQ </a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US76655K1034?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=105-qubits-und-noch-immer-kein-sieger" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Rigetti Computing</a> </p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US26740W1099?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=105-qubits-und-noch-immer-kein-sieger" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">D-Wave Quantum</a> </p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/VGG794831062?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=105-qubits-und-noch-immer-kein-sieger" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">SEALSQ </a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" 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Superposition: Die zwei Superkräfte des Quantencomputings</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;">Stell Dir vor, Du hast eine Rechenaufgabe, für die der weltweit schnellste Supercomputer länger benötigen würde, als das Universum existiert – und ein neues Gerät löst sie in fünf Minuten. Klingt nach Science-Fiction? Ist es nicht. <b>Genau das hat 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US02079K1079?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=105-qubits-und-noch-immer-kein-sieger" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Googles</b></a><b> Quantenchip Willow im Dezember 2024 bereits demonstriert:</b> Eine Benchmark-Aufgabe, für die ein klassischer Supercomputer sage und schreibe 10 Quadrillionen Jahre gebraucht hätte, erledigte der 105-Qubit-Chip in weniger Zeit, als Du brauchst, um einen Kaffee zu kochen. Hinter Google steckt der Mutterkonzern Alphabet, eine der größten Positionen in nahezu jedem Tech-Portfolio und gleichzeitig einer der aktivsten Akteure im globalen Quantenrennen.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Aber fangen wir von vorn an, denn ohne ein bisschen Grundlagenverständnis macht der ganze Hype wenig Sinn</b>. Klassische Computer – also alles, was Du kennst, vom Smartphone bis zum Rechenzentrum – funktionieren mit sogenannten Bits. Ein Bit ist entweder eine 1 oder eine 0, physikalisch dargestellt durch das Fließen oder Nichtfließen von Strom durch einen Transistor. Milliarden solcher winziger Schalter sitzen auf modernen Chips und schalten in rasantem Tempo. Das Prinzip ist seit Jahrzehnten dasselbe – nur die Miniaturisierung hat es schneller gemacht.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Quantencomputer brechen mit diesem Prinzip radikal</b>. Statt klassischer Bits verwenden sie Qubits. Das sind quantenmechanische Gegenstücke zum Bit, meist subatomare Teilchen wie Elektronen oder Ionen. Der entscheidende Unterschied: Ein Qubit kann nicht nur den Zustand 0 oder 1 annehmen, sondern durch ein Phänomen namens Superposition (also die gleichzeitige Überlagerung mehrerer Zustände) gleichzeitig 0, 1 und alle Werte dazwischen repräsentieren. Erst wenn man das Qubit misst, kollabiert dieser Zustand auf einen konkreten Wert.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE0007Y8Y157?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=105-qubits-und-noch-immer-kein-sieger" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/28adc587-514c-48a1-83eb-54cb1baa2cae/statistic_id1198523_entwicklung-des-marktpotenzials-fuer-quanten-computing-bis-2040.png?t=1773927104"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE0007Y8Y157?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=105-qubits-und-noch-immer-kein-sieger"><span class="button__text" style=""> 👉 In passenden ETF investieren </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Noch mächtiger wird das Ganze durch ein zweites Quantenphänomen</b>: die sogenannte Verschränkung (englisch: entanglement). Dabei sind zwei oder mehr Qubits so miteinander verknüpft, dass der Zustand des einen sofort Informationen über den Zustand des anderen liefert, unabhängig von der räumlichen Distanz. Was in der Praxis bedeutet: Qubits können einander über ihre Zustände informieren und gemeinsam Wahrscheinlichkeiten berechnen. Mit jedem zusätzlichen Qubit auf einem Chip wächst dessen Rechenleistung dabei exponentiell.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Das Faszinierende ist aber auch das Komplizierte</b>: Qubits sind extrem empfindlich. Wärme, Strahlung, mechanische Schwingungen – all das kann einen Qubit aus seiner Superposition herausreißen und Fehler ins Ergebnis einschleichen. Deshalb sehen die bekanntesten Quantencomputer, die supraleitenden Systeme von Google und IBM, auch so ungewöhnlich aus: Sie gleichen einem goldenen Kronleuchter, der in einem riesigen Metallzylinder hängt. Flüssiges Helium kühlt den eigentlichen Quantenchip auf -273 Grad Celsius herunter – kälter als der tiefste Punkt des Weltraums. Goldene Metallplatten schirmen Wärme und Licht ab, Mikrowellenpulse steuern die Qubits.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE0007Y8Y157?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=105-qubits-und-noch-immer-kein-sieger" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/b625a945-6775-420b-8c50-5732ccf01f84/statistic_id1376597_leading-drivers-of-quantum-computing-adoption-in-the-us-and-europe-2022.png?t=1773927133"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US46222L1089?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=105-qubits-und-noch-immer-kein-sieger"><span class="button__text" style=""> 👉 IonQ handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;">Neben diesen supraleitenden Systemen gibt es eine ganze Reihe weiterer Ansätze. Ionenfallen-Computer nutzen elektrisch geladene Atome als Qubits und manipulieren sie mit Lasern und Mikrowellenantennen, <b>so wie es das börsennotierte US-Unternehmen 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US46222L1089?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=105-qubits-und-noch-immer-kein-sieger" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>IonQ</b></a><b> tut</b>, das als einer der prominentesten Pure-Play-Quantenwerte gilt. Photonische Quantencomputer verwenden hingegen einzelne Lichtteilchen, sogenannte Photonen, als Informationsträger – Vorreiter hier ist PsiQuantum aus den USA, das seine Chips auf Siliziumwafern im Industriemaßstab fertigt. <b>Daneben entwickelt 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US76655K1034?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=105-qubits-und-noch-immer-kein-sieger" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Rigetti Computing</b></a><b> supraleitende Quantenchips und ist wie IonQ an der Börse notiert</b>. Und dann gibt es noch neutrale Atome, die mithilfe von Lichtgittern dreidimensional im Raum positioniert werden. Das ist ein Ansatz, den unter anderem das Pariser Unternehmen Pasqal und das deutsche Start-up planqc verfolgen.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US76655K1034?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=105-qubits-und-noch-immer-kein-sieger" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/edc28731-718e-43bd-ac0e-92b14b61bbfa/statistic_id1197126_investitionen-in-quantentechnologie-start-ups-nach-deal-groesse-2024.png?t=1773927145"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US76655K1034?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=105-qubits-und-noch-immer-kein-sieger"><span class="button__text" style=""> 👉 Rigetti Computing handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Das globale Rennen um den Quantencomputer ist längst kein rein amerikanisches Spektakel mehr</b>. In China entwickelt die University of Science and Technology mit dem Zuchongzhi-3-Prozessor einen direkten Rivalen zu Googles Willow. Und das ebenfalls mit 105 supraleitenden Qubits, der eine Rechenaufgabe in Sekunden lösen soll, für die ein klassischer Supercomputer 6,4 Milliarden Jahre bräuchte. In Europa mischt vorwiegend das finnische Unternehmen IQM mit, das nach eigenen Angaben bereits seit 2019 Quantencomputer ausliefert und im November 2025 seine neue Halocene-Serie mit 150 Qubits ankündigte – geplante Auslieferung Ende 2026. 2024 demonstrierte IQM gemeinsam mit dem Leibniz-Rechenzentrum in Garching erstmals die erfolgreiche Integration eines Quantencomputers in eine bestehende Supercomputing-Infrastruktur. </p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Auch Deutschland ist mit von der Partie</b>: Das Spin-off eleQtron der Universität Siegen präsentierte 2024 gemeinsam mit Partnern einen Ionenfallen-Demonstrator mit 10 Qubits für das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Hamburg. <b>Und das Forschungszentrum Jülich betreibt seit 2022 einen Quanten-Annealer von 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US26740W1099?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=105-qubits-und-noch-immer-kein-sieger" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>D-Wave Quantum</b></a>, einem börsennotierten Unternehmen mit Sitz in Palo Alto, das nicht für beliebige Rechenaufgaben geeignete Geräte baut, sondern sich auf spezielle Optimierungsprobleme spezialisiert hat, also das Finden der besten Lösung aus einer riesigen Menge an Möglichkeiten. D-Wave ist damit der einzige Quantencomputer-Hersteller, der bereits seit 2011 kommerzielle Systeme verkauft – ein Alleinstellungsmerkmal unter den reinen Quantenwerten.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US26740W1099?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=105-qubits-und-noch-immer-kein-sieger" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/308c657c-37e9-42b5-bfbe-5ab965c6921e/statistic_id1332857_quantum-security-market-revenue-worldwide-2021-2030.png?t=1773927160"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US26740W1099?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=105-qubits-und-noch-immer-kein-sieger"><span class="button__text" style=""> 👉 D-Wave Quantum handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Was wichtig zu verstehen ist</b>: Die bloße Zahl der Qubits sagt wenig über die tatsächliche Leistung eines Quantencomputers aus. Es kommt auch auf die Stabilität der Qubits, ihre Vernetzung untereinander und die Fehlerrate an. Googles Willow hat zwar nur 105 Qubits, aber das Team hat erstmals demonstriert, dass die Fehlerrate eines sogenannten logischen Qubits (einer fehlerkorrigierten Einheit aus mehreren physikalischen Qubits) sinkt, wenn man mehr physikalische Qubits zusammenfasst. Das ist ein Meilenstein: Jahrelang war genau das Gegenteil das Problem, mehr Qubits bedeuteten mehr Fehler.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US4592001014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=105-qubits-und-noch-immer-kein-sieger" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>IBM</b></a><b> geht denselben Weg, nur mit einem anderen Chip</b>: Der im November 2025 vorgestellte Nighthawk-Prozessor mit 120 Qubits in einem neuartigen quadratischen Gittermuster soll noch 2026 den Beweis liefern, dass IBM-Quantencomputer klassische Technik übertreffen. Parallel entwickelt IBM mit dem experimentellen Loon-Chip bereits die Architektur für seinen angekündigten fehlertoleranten Quantencomputer – geplante Marktreife: 2029. Für Investoren ist IBM dabei eher der defensive Weg ins Quantenzeitalter: ein etablierter Dividendenzahler mit solidem Cloud- und KI-Geschäft, der Quantencomputing als strategisches Wachstumsfeld aufbaut – ohne dass das gesamte Unternehmen daran hängt.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US4592001014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=105-qubits-und-noch-immer-kein-sieger" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/0b41b1e5-bad3-4a95-9aa4-fd362397ec63/statistic_id1409335_investitionen-in-gegruendeten-start-ups-im-bereich-quantentechnologie-2024.png?t=1773927176"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US4592001014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=105-qubits-und-noch-immer-kein-sieger"><span class="button__text" style=""> 👉 IBM handeln </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#fb0584;"><b>Aktien unter der Lupe</b></span></p><h1 class="heading" style="text-align:left;">💊 Pharma, Banken, Versicherungen: Wer von der Quantenrevolution profitieren könnte</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Wenn große Techies Milliarden Dollar in eine Technologie stecken, die noch nicht einmal vollständig funktioniert, dann solltest Du als Investor hellhörig werden</b>. Denn genau das passiert gerade: Allein in den USA haben diese Unternehmen in den vergangenen Jahren Hunderte Millionen Dollar in die Entwicklung von Quantencomputern investiert – und die Versprechen werden konkreter. Microsoft, IBM, Google und eine wachsende Zahl von Spezialisten wie IonQ stellen in Aussicht, in den nächsten ein bis vier Jahren vollwertige, fehlertolerante Quantencomputer zu liefern.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Warum ist das so relevant? Weil die Auswirkungen auf die Wirtschaft dramatisch sein könnten. Nimm das Beispiel Logistik: Eine Spedition mit drei Abholpunkten und drei Lieferzielen hat schon 9 mögliche Routen. Bei 10 Abholpunkten und 10 Lieferzielen sind es bereits 100 Kombinationen. Ein klassischer Computer muss diese sequenziell durchprobieren – einer nach dem anderen. Ein Quantencomputer kann dank verschränkter Qubits alle Optionen gleichzeitig bewerten. In der Realität geht es bei solchen Optimierungsproblemen um Hunderttausende von Variablen – bei globalen Lieferketten, Flugplanung oder Finanzportfolios. Der Effizienzgewinn wäre enorm. <b>Und Unternehmen wie 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US26740W1099?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=105-qubits-und-noch-immer-kein-sieger" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>D-Wave Quantum</b></a><b>, die sich genau auf solche Optimierungsprobleme spezialisiert haben, sind dabei bereits kommerziell aktiv.</b></p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US26740W1099?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=105-qubits-und-noch-immer-kein-sieger" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/a6a7df9b-69be-41c4-8bac-0dc7e8972e68/TIKR.com_QBTS__D-Wave_Quantum_Inc._.png?t=1773927193"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US26740W1099?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=105-qubits-und-noch-immer-kein-sieger"><span class="button__text" style=""> 👉 D-Wave Quantum handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Die Liste der potenziell betroffenen Industrien ist lang</b>: Pharmaunternehmen könnten Quantencomputer nutzen, um neue Molekülkombinationen für Medikamente zu simulieren – ein Prozess, der heute Jahre dauert. Versicherungen könnten Risiken mit einer bisher unvorstellbaren Präzision modellieren. Banken und Hedgefonds könnten Handelsalgorithmen entwickeln, die heutigen Strategien weit überlegen sind. Und Logistikkonzerne könnten ihre globalen Lieferketten in Echtzeit optimieren. Kurz gesagt: Quantencomputing ist ein potenzieller Gamechanger für praktisch jede datenschwere Branche. </p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE0007Y8Y157?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=105-qubits-und-noch-immer-kein-sieger"><span class="button__text" style=""> 👉 Mit ETF breit auf das Thema setzen </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Besonders brisant ist ein anderes Einsatzgebiet: Kryptografie und Datensicherheit</b>. Aktuelle Verschlüsselungsverfahren basieren darauf, dass es für klassische Computer faktisch unmöglich ist, riesige Zahlen in ihre Primfaktoren zu zerlegen – ein Prozess namens Faktorisierung. Ein ausreichend leistungsstarker Quantencomputer könnte diese Verschlüsselung in vernünftiger Zeit knacken. Was das bedeutet? Banken, Behörden, Militärs und alle anderen, die sensible Daten schützen müssen, stehen vor der Aufgabe, ihre Sicherheitssysteme rechtzeitig auf sogenannte quantensichere Kryptografie (also Verschlüsselungsverfahren, die auch gegen Quantenangriffe standhalten) umzustellen. Genau hier entstehen neue Investmentchancen: <b>Das Schweizer Unternehmen 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/VGG794831062?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=105-qubits-und-noch-immer-kein-sieger" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>SEALSQ</b></a><b> Corp. entwickelt quantenresistente Halbleiter-Chips für Identitätssysteme und IoT-Geräte</b>. </p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/VGG794831062?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=105-qubits-und-noch-immer-kein-sieger" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/9bdfbbe2-34e2-4ff5-b961-52dfa04028c1/TIKR.com_8OE__SEALSQ_Corp__Gross_Profit_Margin_.png?t=1773927207"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/VGG794831062?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=105-qubits-und-noch-immer-kein-sieger"><span class="button__text" style=""> 👉 SEALSQ Corp. handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Noch ein dritter Bereich verdient Aufmerksamkeit: Künstliche Intelligenz</b>. Machine Learning ist eine der rechenintensivsten Aufgaben überhaupt. Quantencomputer könnten diesen Prozess massiv beschleunigen und damit den KI-Boom, den wir gerade erleben, auf eine vollkommen neue Stufe heben. <b>Davon würde nicht nur 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US67066G1040?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=105-qubits-und-noch-immer-kein-sieger" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Nvidia</b></a><b> profitieren, dessen Hardware bereits heute das Rückgrat des KI-Trainings bildet</b>. Auch die großen Cloud-Anbieter Amazon mit AWS Braket und Microsoft mit Azure Quantum bauen ihre Infrastruktur gezielt für hybride Quanten-KI-Workloads aus. </p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Doch es wäre unehrlich, die Risiken zu verschweigen</b>. Alle bisherigen Systeme sind Demonstratoren. Sie eignen sich für Forschung und sehr spezifische Anwendungen, aber noch nicht für den breiten kommerziellen Einsatz. Microsofts Majorana-1-Chip, vorgestellt im Februar 2025, verspricht mit topologischen Qubits (die besonders robust gegenüber Fehlern sein sollen) einen revolutionären Ansatz. Doch topologische Qubits sind bislang primär eine theoretische Vorhersage, und ob sie in realer Hardware zuverlässig funktionieren, ist noch nicht bewiesen. </p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Die Vergleichbarkeit der verschiedenen Systeme ist ein weiteres Problem. Es gibt kein einheitliches Maß. IBM-Chef-Technologe Jerry Chow brachte es in einem Call mit Analysten auf den Punkt: „Es gibt einen ganzen Zoo an Benchmarks“ für Quantencomputer. Supraleitende Chips, Ionenfallen, photonische Systeme, neutrale Atome – jede Architektur hat andere Stärken und Schwächen. 👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US02079K1079?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=105-qubits-und-noch-immer-kein-sieger" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Alphabet</b></a><b> punktet bei der Fehlerkorrektur, der chinesische Zuchongzhi-3 bei der rohen Rechenleistung, 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US46222L1089?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=105-qubits-und-noch-immer-kein-sieger" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>IonQ </b></a><b>bei der Konnektivität der Qubits, 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US0231351067?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=105-qubits-und-noch-immer-kein-sieger" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Amazon</b></a><b> mit seinem Ocelot-Chip</b> bei einer neuartigen Fehlerkorrektur-Architektur auf Basis sogenannter Cat-Qubits (Qubits, die zwei gegensätzliche Überlagerungszustände als 0 und 1 nutzen und dadurch von Natur aus robuster sind). Daneben ist Rigetti Computing ein weiterer börsennotierter Pure Play, der auf supraleitende Qubits setzt und vor allem im Cloud-Segment wächst – allerdings mit erheblich höherer Kursschwankung als die Big-Tech-Konzerne.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US76655K1034?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=105-qubits-und-noch-immer-kein-sieger" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/575db61d-7a54-4734-8495-68b90d9e5dd1/TIKR.com_RGTI__Rigetti_Computing__Inc.__Revenue.png?t=1773927216"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US76655K1034?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=105-qubits-und-noch-immer-kein-sieger"><span class="button__text" style=""> 👉 Rigetti Computing handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Das Rennen ist noch nicht entschieden</b>. Welche Architektur sich langfristig durchsetzen wird – ob supraleitend, ionenbasiert, photonisch oder etwas ganz anderes – lässt sich heute nicht sagen. Die Investmentwelt teilt sich grob in zwei Lager: Diversifizierte Tech-Giganten wie IBM, Microsoft, Amazon und Alphabet, die Quantencomputing als einen von vielen Wachstumshebeln einsetzen, <b>und Pure-Play-Investments wie 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US46222L1089?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=105-qubits-und-noch-immer-kein-sieger" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>IonQ</b></a><b>, 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US76655K1034?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=105-qubits-und-noch-immer-kein-sieger" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Rigetti</b></a><b> oder 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US26740W1099?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=105-qubits-und-noch-immer-kein-sieger" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>D-Wave</b></a><b>, die alles auf eine Karte setzen und entsprechend volatiler sind</b>. Pete Shadbolt, Mitgründer von PsiQuantum, fasst die allgemeine Stimmung in der Branche treffend zusammen: „In den vergangenen Jahren wurden wichtige Meilensteine erreicht, von denen Skeptiker sagten, ich würde sie nicht in meinem Leben sehen. Es gibt noch viel zu tun – aber wir kommen näher, und diese Technologie funktioniert so, wie sie soll.“</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Die große Frage lautet also nicht mehr ob, sondern wann – und für wen</b>. Bis zum universellen Quantencomputer, der komplexe Probleme löst und aktuelle Verschlüsselungssysteme knackt, könnten nach Experteneinschätzung noch Jahre oder sogar Jahrzehnte vergehen. Aber wer die Entwicklung jetzt verfolgt, versteht die Weichen, die gerade gestellt werden.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/sparplaene/sparplan-einrichten/IE0007Y8Y157?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=105-qubits-und-noch-immer-kein-sieger"><span class="button__text" style=""> 👉 Sparplan auf Quantencomputing starten </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:#7e7e7e;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:10.0px 10.0px 10.0px 10.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Erstellung und Verbreitung</b></span><span style="color:#FFFFFF;">: Dieser Beitrag wurde von einem Redakteur der Finanzen.net GmbH, Gartenstraße 67, 76135 Karlsruhe, erstellt. Wir, die Finanzen.net Zero GmbH, haben diesen Beitrag unverändert in diesem Mailing übernommen. Die Finanzen.net GmbH hat uns zugesichert, dass dieser Beitrag mit größter Sorgfalt erstellt und zuvor keinem anderen Empfängerkreis zugänglich gemacht worden ist.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Interessen und Interessenkonflikte: </b></span><span style="color:#FFFFFF;">Der erstellende Redakteur hält Eigenpositionen an den besprochenen Finanzinstrumenten.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;">Die Finanzen.net ZERO GmbH profitiert wirtschaftlich davon, wenn Empfänger dieses Mailings die besprochenen Finanzinstrumente über unsere Brokerfunktion handeln.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Disclaimer</b></span><span style="color:#FFFFFF;">: Wir, die Finanzen.net ZERO GmbH, übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der in diesem Beitrag enthaltenen Informationen. Dieser Beitrag stellt weder ein Angebot, eine Aufforderung zum Erwerb oder Verkauf eines Finanzinstruments, noch eine Empfehlung oder Anlageberatung dar. Eine Anlageentscheidung sollte keinesfalls ausschließlich auf die Informationen in diesem Beitrag gestützt werden. Geldanlagen in Finanzinstrumente sollten immer unter langfristigen Gesichtspunkten und unter Berücksichtigung der persönlichen Kenntnisse, Erfahrungen, finanziellen Verhältnisse und Anlageziele getätigt werden. Anleger sollten bedenken, dass sie bei der Investition in Finanzinstrumente Verluste bis zum Totalverlust des investierten Kapitals (bei einigen Finanzinstrumenten sogar über das eingesetzte Kapital hinaus) erleiden können. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.</span></p></div></div><div class='beehiiv__footer'><br class='beehiiv__footer__break'><hr class='beehiiv__footer__line'><a target="_blank" class="beehiiv__footer_link" style="text-align: center;" href="https://www.beehiiv.com/?utm_campaign=a8ade22b-a68f-437f-ba2f-f4b34440f453&utm_medium=post_rss&utm_source=aktien_zum_fruhstuck">Powered by beehiiv</a></div></div>
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  <title>🤖 Claude frisst COBOL? Die ganze Wahrheit</title>
  <description>IBM bebt, Kyndryl stürzt: Wir klären, ob KI die alten Riesen frisst oder SAP und Oracle gerade erst richtig glänzen. Jetzt lesen.</description>
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  <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 05:35:00 +0000</pubDate>
  <atom:published>2026-03-19T05:35:00Z</atom:published>
    <dc:creator>Henning Lindhoff</dc:creator>
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    <div class='beehiiv'><style>
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Die Angst geht um, dass künstliche Intelligenz die alten Rechenriesen einfach obsolet machen könnte.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Wer jetzt panisch verkauft, übersieht aber das eiserne Fundament unserer Weltwirtschaft</b>. In dieser Ausgabe erfährst Du, ob der Markt gerade eine gewaltige Fehlentscheidung trifft. Wir jagen den Gerüchten um COBOL hinterher und prüfen die unbezwingbaren Festungen von SAP bis Oracle.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Schnall Dich an für eine Reise durch die Welt der Mainframes und KI-Chips</b>. Es geht um Milliardensummen und die Frage, wer am Ende wirklich lachen wird. Viel Spaß beim Lesen!</p></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#fb0584;"><b>tl;dr</b></span></p><h1 class="heading" style="text-align:left;">😍 Diese Wertpapiere zeigen wir Dir heute</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Jetzt klicken und Zahlen checken:</b></p><table width="100%" class="bh__column_wrapper"><tr><td width="50%" class="bh__column"><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US4592001014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">IBM</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000MJ2QMG8?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Optionsschein IBM Long</a> </p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000MK6DK97?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Optionsschein IBM Short</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US04342Y1047?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Asana </a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US50155Q1004?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Kyndryl Holdings</a> </p></td><td width="50%" class="bh__column"><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE00B4BNMY34?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Accenture</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US68389X1054?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Oracle</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0007164600?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">SAP </a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US5738741041?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Marvell Technology</a> </p></td></tr></table><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/statistik?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit"><span class="button__text" style=""> 👉 Jetzt Depot-Check starten </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:rgb(251, 5, 132);"><b>Claude droht</b></span></p><h1 class="heading" style="text-align:left;">🏛️ IBM und das COBOL-Erbe: Warum dieser Dino überlebt</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Am 23. Februar 2026 geschah es: Die 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US4592001014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>IBM-Aktie</b></a><b> stürzte an einem einzigen Tag um 13,2 % ab</b>. Es war der schwärzeste Handelstag seit über einem Vierteljahrhundert. Panik griff um sich, weil ein KI-Modell namens Claude plötzlich COBOL lesen konnte. Aber hast Du Dich gefragt, ob die Weltwirtschaft wirklich wegen eines Software-Updates kollabieren könnte?</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Der Markt zitterte vor einer Pressemitteilung der Firma Anthropic</b>. Ihr Programm Claude Code soll COBOL-Codebasen analysieren und modernisieren können. COBOL ist die uralte Programmiersprache, die wie die Schriftrollen vom Toten Meer der Technikwelt wirkt. Viele Anleger glaubten sofort, dass IBMs Mainframe-Geschäft nun stirbt. Wer braucht noch teure Hardware, wenn eine KI den alten Code in einer Nacht umschreibt?</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US4592001014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/4a2a385b-ae14-4d3c-a5b9-4bd80c60352d/ibm.png?t=1773835306"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US4592001014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit"><span class="button__text" style=""> 👉 IBM handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Doch einige Experten halten diese Angst für vollkommen unbegründet</b>. In der Welt der Hochfinanz geht es nicht um Schnelligkeit, sondern um Sicherheit. 43 % aller Bankensysteme weltweit laufen heute noch auf COBOL. Ganze 85 % dieses Codes werden auf IBM-Mainframes verarbeitet. Das sind die riesigen Rechenschränke, die das Rückgrat unserer Wirtschaft bilden.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Diese Systeme verarbeiten täglich 3 Milliarden Transaktionen im internationalen Bankverkehr</b>. 600 Großbanken verlassen sich auf diese Technik. Glaubst Du wirklich, dass ein Risikovorstand einer globalen Bank dieses System abschaltet? Nur weil ein Start-up ein neues Tool veröffentlicht hat? Niemand unterschreibt einen solchen Wechsel, solange das Risiko eines Systemausfalls besteht.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US4592001014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>IBM</b></a><b> ist so geschäftskritisch wie vielleicht kein zweites Unternehmen auf diesem Planeten</b>. Das Unternehmen betreibt die Rohre, durch die das Geld der Welt fließt. Hier gilt eine Null-Fehler-Toleranz. Ein System muss 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr laufen. Das ist das Versprechen von IBM.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US4592001014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/0703f7b7-bb73-4fbe-84f3-849e568b2f10/ibm_cash.png?t=1773835248"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US4592001014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit"><span class="button__text" style=""> 👉 IBM handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Aktuelle KI-Modelle haben ein gewaltiges Problem</b>: Sie halluzinieren. Das bedeutet, sie erfinden Fakten oder machen logische Fehler, die täuschend echt aussehen. Bei einer Überweisung von einer Milliarde Euro ist das eine Katastrophe. IBM-Kunden können sich keine Wahrscheinlichkeiten leisten.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Sie benötigen Gewissheit. Deshalb sind die jahrzehntelangen Kundenbeziehungen von 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US4592001014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>IBM</b></a><b> so wertvoll</b>. Viele Banken arbeiten seit über 50 Jahren mit dem Konzern zusammen. Diese tiefe Integration reißt man nicht für eine glänzende neue Plattform ohne Fundament heraus. IBM ist das System der Wahrheit für die weltweit größten Firmen.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Schau Dir die Zahlen von IBM für das vierte Quartal 2025 an.</b> Der Umsatz kletterte auf 19,7 Milliarden US-Dollar. Das ist ein Plus von 12 % im Vergleich zum Vorjahr. Viele Analysten hatten mit deutlich weniger gerechnet. Vor allem die Software-Sparte glänzte mit einem Wachstum von 14 %.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US4592001014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/9f2571c4-7940-41e7-90f6-069c163e66cd/ibm_segments.png?t=1773835258"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US4592001014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit"><span class="button__text" style=""> 👉 IBM handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Besonders beeindruckt der Free Cashflow</b>, also das Geld, das nach allen Investitionen in der Kasse bleibt. Dieser stieg auf 7,6 Milliarden Dollar an. Das ist ein satter Zuwachs von 1,4 Milliarden Dollar gegenüber dem Vorjahresquartal. IBM verdient so viel Geld wie nie zuvor in seiner Software-Geschichte. Für das Jahr 2026 prognostiziert das Management sogar 15,7 Milliarden Dollar an Free Cashflow.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Dazu kommt das Auftragsbuch für generative KI</b>. Es ist mittlerweile auf über 12,5 Milliarden Dollar angeschwollen. Das alles sind bereits unterzeichnete Verträge. Vor zwei Quartalen lag dieser Wert noch bei 7,5 Milliarden Dollar. Die Nachfrage nach IBM-Expertise beschleunigt sich also, statt einzubrechen.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Im April 2025 hat 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US4592001014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>IBM</b></a><b> den z17 vorgestellt</b>. Das ist ein modernes Kraftpaket für künstliche Intelligenz. Das Herzstück ist der Telum-II-Prozessor. Dieser Chip schafft 450 Milliarden KI-Rechenschritte pro Tag. Und das Wichtigste: Er tut das mit einer Latenz, also einer Verzögerung, von unter einer Millisekunde.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US4592001014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/b5dd910f-d30e-48bb-8ff3-b90fc3383b07/ibm_umsatz.png?t=1773835295"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US4592001014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit"><span class="button__text" style=""> 👉 IBM handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Das System hat achtmal so viele KI-Kerne wie sein Vorgänger</b>. Fünf Jahre lang haben über 100 Kunden an der Entwicklung mitgewirkt. Der z17 ist dafür gebaut, KI direkt in den laufenden Transaktionsprozess einzubinden. Man nennt das Inferenz, also das Anwenden eines gelernten Modells auf neue Daten. Das passiert hier in Echtzeit, während Du mit Deiner Kreditkarte bezahlst.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Der Mainframe-Markt schrumpft deshalb nicht</b>. Experten rechnen mit einem jährlichen Wachstum von fast 6 % bis zum Jahr 2031. Banken kauften allein im Jahr 2023 insgesamt 1.400 neue Mainframe-Systeme. IBM investiert in den nächsten 5 Jahren 150 Milliarden Dollar in seine Standorte. 30 Milliarden davon fließen direkt in die Mainframe-Hardware.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>An der Börse erleben wir gerade eine brutale Selektion</b>. Der breite Software-Sektor hat seit Jahresbeginn fast 20 % verloren. Investoren verkaufen vieles, was nach Software riecht. Sie fürchten, dass KI-Agenten bald ganze Programme ersetzen. Doch schau besser genau hin, wen es wirklich trifft.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US4592001014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit"><span class="button__text" style=""> 👉 IBM handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Unternehmen wie 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US04342Y1047?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Asana</b></a><b> sind sicherlich gefährdet</b>. Sie bieten eine hübsche Benutzeroberfläche für Aufgaben, die auch eine KI erledigen kann. Solche „Nice-to-have“-Lösungen haben wahrscheinlich nur wenig Fundament. Sie besitzen keinen Burggraben aus Daten oder tiefer technischer Integration. Wenn eine KI die Arbeit macht, braucht niemand mehr ein buntes Dashboard.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US4592001014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>IBM</b></a><b> ist das Gegenteil davon</b>. IBM ist die Infrastruktur. Die Granite-Modellfamilie von IBM zeigt diesen Weg. Diese KI-Modelle sind speziell für Unternehmen entwickelt. Sie kosten bis zu 90 Prozent weniger als die Konkurrenz. Zudem sind sie als erste offene Sprachmodelle nach dem internationalen Standard ISO 42001 zertifiziert.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000MJ2QMG8?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit"><span class="button__text" style=""> 👉 Bei IBM mit Hebel long gehen </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Aber ehrlich: Nicht alles bei 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US4592001014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>IBM</b></a><b> glänzt</b>. Die Consulting-Sparte ist das Sorgenkind. Sie wuchs zuletzt nur um mickrige 3 %. Das erscheint zu wenig, wenn man sich den Rest des Konzerns ansieht. Hier spürt IBM den Druck der Automatisierung.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Der Konkurrent 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE00B4BNMY34?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Accenture</b></a><b> macht vor, wie es geht</b>. Dort explodieren die Buchungen für KI-Projekte förmlich. Accenture positioniert KI als Werkzeug, das Berater mächtiger macht. IBM hinkt hier noch etwas hinterher. Die Kunden fragen sich: Kann eine KI die Arbeit eines teuren Beraters bald umsonst erledigen?</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US4592001014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>IBM</b></a><b> muss beweisen, dass seine Berater unverzichtbar bleiben</b>. Sie müssen den Firmen helfen, die komplizierte Technik in den Alltag zu integrieren. Ein Backlog von 32 Milliarden Dollar im Consulting-Bereich ist ein Puffer. Aber dieses Segment braucht dringend mehr Dynamik. Das ist vermutlich das größte Risiko für die Aktie.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000MK6DK97?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit"><span class="button__text" style=""> 👉 Bei IBM mit Hebel short gehen </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Also: Der Ausverkauf der 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US4592001014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>IBM-Aktie</b></a><b> erscheint als klassische Überreaktion</b>. Mr. Market hat Angst vor einer Zukunft, in der KI alles ersetzt. Aber er vergisst die Realität der regulierten Industrien. Banken und Airlines tauschen ihr Gehirn nicht während des Fluges aus. Sie benötigen Partner, denen sie seit Jahrzehnten vertrauen.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US4592001014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>IBM</b></a><b> verdient prächtig an der Transformation</b>. Das Unternehmen ist kein Opfer der künstlichen Intelligenz. Es ist ein Profiteur. Mit dem z17-Mainframe und den Granite-Modellen hat IBM die richtigen Werkzeuge im Kasten. Der massive Cashflow sichert zudem die Dividende und zukünftige Investitionen.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US4592001014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/97d3e514-f887-44cf-875d-a3d1ca879a1f/ibm_estim.png?t=1773835284"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/sparplaene/sparplan-einrichten/US4592001014?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit"><span class="button__text" style=""> 👉 Sparplan auf IBM anlegen </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:rgb(251, 5, 132);"><b>Noch mehr Tech</b></span></p><h1 class="heading" style="text-align:left;">🔄 Peers und Konkurrenten: Lohnt sich das Investment in einen Sanierungsfall?</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Am 9. Februar 2026 bereits stürzte die Welt von 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US50155Q1004?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Kyndryl</b></a><b> in sich zusammen</b>. Die Aktie des weltgrößten IT-Infrastruktur-Dienstleisters kollabierte an einem einzigen Tag um 55 %. Es war der schwerste Einbruch der Unternehmensgeschichte und ein Schock für alle, die auf den IBM-Ableger gesetzt hatten. Aber ist dieser Trümmerhaufen jetzt die Chance Deines Lebens oder eine tödliche Falle für Dein Kapital? Wir haben uns angeschaut, welche Alternativen zum „Blauen Riesen“ wirklich glänzen.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US50155Q1004?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Kyndryl</b></a><b> verwaltet genau die kritischen Systeme, die IBM einst baute</b>. Eigentlich sah alles nach einem perfekten Turnaround aus. Das Unternehmen erzielte im ersten Halbjahr 2026 einen Gewinn von 124 Millionen Dollar nach jahrelangen Verlusten. Doch dann forderte die US-Börsenaufsicht SEC Dokumente zum Cash-Management an. Sofort verließen der Finanzchef und zwei weitere Top-Manager fluchtartig das Schiff.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Nun drohen Klagen wegen Wertpapierbetrugs und mangelhafter Finanzkontrollen</b>. Die Aktie wirkt mit einem Verhältnis von Unternehmenswert zu Umsatz von nur 0,58 ziemlich günstig. Die Branche wird deutlich höher bewertet. Trotz operativer Erfolge bleibt das Papier aktuell aber wohl nur eine reine Spekulation auf eine glimpfliche Schadenskontrolle. </p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US50155Q1004?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/c596baa6-6fe9-41b8-97b2-98913f247744/TIKR.com_KD__Kyndryl_Holdings__Inc.__Total_Cash_And_Short_Term_Investments_and_Total_Current_Liabilities.png?t=1773835325"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US50155Q1004?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit"><span class="button__text" style=""> 👉 Kyndryl handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Während die Consulting-Sparte von IBM stagniert, feiert 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE00B4BNMY34?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Accenture</b></a><b> ein wahres KI-Fest</b>. Das Unternehmen steigerte seine KI-Umsätze im ersten Quartal 2026 um satte 120 %. Die Auftragsbücher für fortgeschrittene künstliche Intelligenz füllten sich um 76 % auf 2,2 Milliarden Dollar. Accenture beweist damit eindrucksvoll, dass Berater in der neuen Welt keineswegs aussterben.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Das Unternehmen fungiert als unverzichtbarer Brückenbauer</b> für die Fortune-500-Welt. Kein anderer Berater sitzt so nah an den Entscheidungsprozessen der globalen Konzerne. Wer auf bewiesenes Wachstum statt auf vage Versprechen setzen will, findet bei Accenture seinen Hafen. Hier wird KI nicht nur diskutiert, sondern massiv in bare Münze verwandelt.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE00B4BNMY34?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit"><span class="button__text" style=""> 👉 Accenture handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US68389X1054?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Oracle</b></a><b> hat sich klammheimlich zum Infrastruktur-Giganten der KI-Ära gewandelt</b>. Der Umsatz mit Cloud-Infrastruktur schoss im dritten Quartal um 84 % auf 4,9 Milliarden Dollar nach oben. Das Unternehmen sitzt inzwischen auf einem Berg von 553 Milliarden Dollar an vertraglich zugesicherten Umsätzen. Das ist ein Zuwachs von 438 % gegenüber dem Vorjahr.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Dieser Erfolg fußt auf einem Datenbank-Monopol in regulierten Branchen</b>. Niemand migriert seine Oracle-Datenbank freiwillig in ein anderes System. Die Risiken und die Kosten für neue Zertifizierungen sind schlicht zu hoch für die meisten Firmen. Dieser gewaltige Burggraben schützt die Gewinne und treibt Oracle in neue Bewertungssphären.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US68389X1054?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/ad8c9789-311c-4995-9c61-9ed0ce1fefc4/TIKR.com_ORCL__Oracle_Corporation_.png?t=1773835336"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US68389X1054?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit"><span class="button__text" style=""> 👉 Oracle handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>In der Welt der Konzern-Software bleibt 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0007164600?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>SAP</b></a><b> eine starke Festung</b>. Zwei Drittel aller neuen Cloud-Aufträge enthielten Ende 2025 bereits die hauseigene Geschäfts-KI. Der Bestand an Cloud-Aufträgen wuchs um 30 % auf beachtliche 77 Milliarden Euro an. SAP nutzt dabei die gleiche Logik wie IBM: Die Systeme sind schlicht zu groß zum Abschalten.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Über das Programm „RISE with SAP“ migrieren Kunden ihre alten Prozesse direkt in die Cloud</b>. Das sichert dem Konzern jahrelange und vor allem wiederkehrende Einnahmen. Wer eine konservative Wette auf die Digitalisierung der Industrie sucht, kommt an SAP kaum vorbei. Die Verzahnung mit den globalen Lieferketten ist ein Schutzwall gegen jeden Newcomer.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0007164600?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit"><span class="button__text" style=""> 👉 SAP handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Abseits der Software sichert sich 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US5738741041?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Marvell Technology</b></a><b> seinen Platz im Hardware-Stack der Zukunft</b>. Das Unternehmen designt spezialisierte KI-Chips, die effizienter arbeiten als Standard-Grafikkarten. Für das Jahr 2027 prognostiziert das Management ein Umsatzplus von 30 % auf über 11 Milliarden Dollar. Die Aktie sprang nach dem Update direkt um 11 % nach oben. Marvell ist eine spannende Wahl für Dich, wenn Du von der Hardwaregier der Rechenzentren profitieren willst.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US5738741041?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/d64674a1-4179-4d9d-a765-174ec745cc14/marvell.png?t=1773835347"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US5738741041?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit"><span class="button__text" style=""> 👉 Marvell handeln </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:rgb(251, 5, 132);"><b>Webinar</b></span></p><h1 class="heading" style="text-align:left;">🏆 900 % Rendite: Das steckt hinter Florian Riedigers Erfolgsstrategie</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;">900 % Gesamtrendite seit 2017. <b>Klingt nach Märchen?</b> Ist es nicht. Florian Riediger hat mit seiner Strategie allein im Jahr 2025 eine Performance von 73 % hingelegt – und damit selbst professionelle Hedgefonds alt aussehen lassen.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Am 👉</b><a class="link" href="https://register.gotowebinar.com/?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit#register/3338658715485808983?source=AzF" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Dienstag, den 24. März</b></a><b>, ab 18 Uhr, öffnet er Dir die Tür zu seinem 4M-Prinzip</b>. Dahinter steckt ein System: klare Regeln, fundamentale Tiefe und der Fokus auf strukturelle Wachstumstrends – möglichst bevor der Rest des Marktes überhaupt aufgewacht ist. Genau in dieser frühen Phase entstehen die wirklich attraktiven Chancen.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://register.gotowebinar.com/?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit#register/3338658715485808983?source=AzF" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/f4dc69fb-cb0c-4b05-9d4f-985d1c45f61b/webinar.png?t=1773835134"/></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Statt breit gestreuter Durchschnittsrenditen setzt High-Conviction-Investing auf Konzentration</b>. Weniger Aktien, mehr Überzeugung, stärkere Ergebnisse. Durchschnittlich 29 % pro Jahr sprechen eine klare Sprache.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Du willst wissen, wie organisches Wachstum und Marktakzeptanz zum echten Rendite-Hebel werden können? <b>Dann ist 👉</b><a class="link" href="https://register.gotowebinar.com/?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit#register/3338658715485808983?source=AzF" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>dieses Webinar</b></a><b> Dein Pflichttermin kommende Woche.</b></p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://register.gotowebinar.com/?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=claude-frisst-cobol-die-ganze-wahrheit#register/3338658715485808983?source=AzF"><span class="button__text" style=""> 👉 Jetzt anmelden! </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:#7e7e7e;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:10.0px 10.0px 10.0px 10.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Erstellung und Verbreitung</b></span><span style="color:#FFFFFF;">: Dieser Beitrag wurde von einem Redakteur der Finanzen.net GmbH, Gartenstraße 67, 76135 Karlsruhe, erstellt. Wir, die Finanzen.net Zero GmbH, haben diesen Beitrag unverändert in diesem Mailing übernommen. Die Finanzen.net GmbH hat uns zugesichert, dass dieser Beitrag mit größter Sorgfalt erstellt und zuvor keinem anderen Empfängerkreis zugänglich gemacht worden ist.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Interessen und Interessenkonflikte: </b></span><span style="color:#FFFFFF;">Der erstellende Redakteur hält Eigenpositionen an den besprochenen Finanzinstrumenten.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;">Die Finanzen.net ZERO GmbH profitiert wirtschaftlich davon, wenn Empfänger dieses Mailings die besprochenen Finanzinstrumente über unsere Brokerfunktion handeln.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Disclaimer</b></span><span style="color:#FFFFFF;">: Wir, die Finanzen.net ZERO GmbH, übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der in diesem Beitrag enthaltenen Informationen. Dieser Beitrag stellt weder ein Angebot, eine Aufforderung zum Erwerb oder Verkauf eines Finanzinstruments, noch eine Empfehlung oder Anlageberatung dar. Eine Anlageentscheidung sollte keinesfalls ausschließlich auf die Informationen in diesem Beitrag gestützt werden. Geldanlagen in Finanzinstrumente sollten immer unter langfristigen Gesichtspunkten und unter Berücksichtigung der persönlichen Kenntnisse, Erfahrungen, finanziellen Verhältnisse und Anlageziele getätigt werden. Anleger sollten bedenken, dass sie bei der Investition in Finanzinstrumente Verluste bis zum Totalverlust des investierten Kapitals (bei einigen Finanzinstrumenten sogar über das eingesetzte Kapital hinaus) erleiden können. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.</span></p></div></div><div class='beehiiv__footer'><br class='beehiiv__footer__break'><hr class='beehiiv__footer__line'><a target="_blank" class="beehiiv__footer_link" style="text-align: center;" href="https://www.beehiiv.com/?utm_campaign=bcc39251-6916-4b42-9817-1bd1ebccfbd2&utm_medium=post_rss&utm_source=aktien_zum_fruhstuck">Powered by beehiiv</a></div></div>
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  <title>📦 190.000 Wafer: Wer rettet Nvidias Chips?</title>
  <description>Gewinnwarnung trotz KI-Rekorden: Warum Foxconn fällt und welche westlichen Angreifer jetzt die Profite bei Nvidia abgreifen könnten.</description>
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  <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 05:35:00 +0000</pubDate>
  <atom:published>2026-03-18T05:35:00Z</atom:published>
    <dc:creator>Henning Lindhoff</dc:creator>
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</style><div class='beehiiv__body'><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"><div class="custom_html"><iframe title="190.000 Wafer: Wer rettet Nvidias Chips? | Aktien zum Frühstück · 18. März 2026" height="150" width="100%" style="border: none; min-width: min(100%, 430px);height:150px;" data-name="pb-iframe-player" src="https://www.podbean.com/player-v2/?i=jupjn-1a73409-pb&from=pb6admin&pbad=0&share=1&download=0&rtl=0&fonts=Arial&skin=1b1b1b&font-color=auto&logo_link=episode_page&btn-skin=fb0584"></iframe></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Guten Morgen {{vorname}},</b></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>während die Welt über Chatbots staunt, laufen in Taiwan die Fabriken heiß</b>. Wer baut schließlich das eiserne Gerüst für die künstliche Intelligenz?</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Wir blicken dorthin, wo Chips verpackt und Server mit Wasser gekühlt werden. <b>Einige Riesen wackeln bereits unter der Last ihrer eigenen Rekorde</b>. Gleichzeitig treten mutige Angreifer aus dem Schatten der alten Monopolisten.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Willst Du wissen, wer im Hardware-Krieg das Geld künftig scheffeln kann? Tauch mit uns ab in die Welt der Schaufelverkäufer. Denn <b>Dein Depot braucht jetzt klare Antworten.</b></p><hr class="content_break"></div><div class="section" style="background-color:#f2edff;border-color:#8035ff;border-radius:15px;border-style:solid;border-width:5px;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"><h1 class="heading" style="text-align:left;">😍 Diese Wertpapiere zeigen wir Dir heute</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Jetzt klicken und Zahlen checken:</b></p><table width="100%" class="bh__column_wrapper"><tr><td width="50%" class="bh__column"><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US67066G1040?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=190-000-wafer-wer-rettet-nvidias-chips" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Nvidia</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US0378331005?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=190-000-wafer-wer-rettet-nvidias-chips" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Apple</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US0231351067?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=190-000-wafer-wer-rettet-nvidias-chips" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Amazon</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US30303M1027?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=190-000-wafer-wer-rettet-nvidias-chips" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Meta Platforms</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US5949181045?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=190-000-wafer-wer-rettet-nvidias-chips" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Microsoft</a></p></td><td width="50%" class="bh__column"><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US86800U3023?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=190-000-wafer-wer-rettet-nvidias-chips" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Super Micro Computer (SMCI)</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US8740391003?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=190-000-wafer-wer-rettet-nvidias-chips" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">TSMC </a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US0316521006?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=190-000-wafer-wer-rettet-nvidias-chips" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Amkor Technology</a> </p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/CA15101Q2071?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=190-000-wafer-wer-rettet-nvidias-chips" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Celestica </a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000MM9EBU8?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=190-000-wafer-wer-rettet-nvidias-chips" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Optionsschein Long SMCI</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000MM0EDB3?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=190-000-wafer-wer-rettet-nvidias-chips" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Optionsschein Short SMCI</a> </p></td></tr></table><hr class="content_break"><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/statistik?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=190-000-wafer-wer-rettet-nvidias-chips"><span class="button__text" style=""> 👉 Jetzt Depot-Check starten </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"><h1 class="heading" style="text-align:left;">📉 Foxconn schockt die Märkte: Wo ist das KI-Geld geblieben?</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Foxconn verbrennt sich die Finger an den eigenen Rekorden.</b> Während der Umsatz auf gewaltige 81,4 Mrd. Dollar klettert, sackt der Gewinn unter die Marke von 1,5 Milliarden US-Dollar weg. Analysten hatten mit fast 2 Milliarden gerechnet. Ist der KI-Hype am Ende oder krankt der Riese an ganz anderen Stellen?</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Die Bruttomarge schrumpfte auf magere 5,88 %.</b> Im Vorquartal lag dieser Wert noch bei 6,35 %. Das zeigt uns: Mehr Arbeit bedeutet bei Foxconn aktuell nicht automatisch mehr hängenbleibendes Geld.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US67066G1040?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=190-000-wafer-wer-rettet-nvidias-chips" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/6dbc77d1-a0e6-45fa-b680-8c380869259d/statistic_id218066_umsatz-von-foxconn-electronics-weltweit-bis-2022.png?t=1773751723"/></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Der Gewinnkiller trägt dieses Mal keinen Chip von 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US67066G1040?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=190-000-wafer-wer-rettet-nvidias-chips" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Nvidia</b></a><b> im Herzen</b>. Finanzchef David Huang macht höhere Steuern für das Loch in der Kasse verantwortlich. Tochterfirmen haben Gewinne nach Taiwan zurückgeholt und damit das Finanzamt glücklich gemacht. Die Nachfrage nach Technik bleibt stabil, doch der Staat greift kräftig zu.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Foxconn baut die Fabriken für die Träume von OpenAI und 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US67066G1040?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=190-000-wafer-wer-rettet-nvidias-chips" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Nvidia</b></a>. Cloud- und Netzwerkprodukte machen mittlerweile 42 % des gesamten Kuchens aus. Damit überholt die Server-Sparte erstmals das klassische Geschäft mit dem iPhone. Du siehst hier eine historische Wachstumsmaschine, die vielleicht gerade erst richtig warmläuft.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US67066G1040?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=190-000-wafer-wer-rettet-nvidias-chips" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/9ad7ada6-7f82-4586-958d-3d991f934e09/statistic_id1497059_investitionen-in-colocation--und-hyperscale-rechenzentren-bis-2029.png?t=1773751736"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US67066G1040?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=190-000-wafer-wer-rettet-nvidias-chips"><span class="button__text" style=""> 👉 Nvidia checken </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;">Die großen Tech-Giganten planen für dieses Jahr Investitionen von bis zu 700 Milliarden US-Dollar. 👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US0231351067?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=190-000-wafer-wer-rettet-nvidias-chips" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Amazon</b></a><b>, 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US30303M1027?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=190-000-wafer-wer-rettet-nvidias-chips" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Meta</b></a><b> und 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US5949181045?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=190-000-wafer-wer-rettet-nvidias-chips" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Microsoft</b></a><b> verdoppeln ihre Ausgaben teilweise gegenüber den Vorjahren</b>. Rund 75 % dieser Summen fließen direkt in die Hardware, die Foxconn zusammenschraubt. Dieser Rückenwind dürfte die Sorgen um kurzfristige Gewinne bald wegblasen.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US0378331005?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=190-000-wafer-wer-rettet-nvidias-chips" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Apple</b></a><b> bereitet Foxconn dennoch Kopfzerbrechen</b>. Bisher entstehen 90 % aller iPhones in China, was bei US-Zöllen von 145 % zum Desaster führt. Tim Cook reagiert und lässt mittlerweile jedes vierte iPhone in Indien fertigen. Diese Fluchtbewegung kostet Geld, sichert aber das Überleben in einem politisch instabilen Umfeld.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US0378331005?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=190-000-wafer-wer-rettet-nvidias-chips"><span class="button__text" style=""> 👉 Apple checken </span></a></div></div><div class="section" style="background-color:#cffbff;border-color:#00c591;border-radius:15px;border-style:solid;border-width:5px;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"><h1 class="heading" style="text-align:left;">📊 Taiwan-Monopol wackelt: Diese KI-Aktien greifen an</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>9 von 10 KI-Servern weltweit entstehen aktuell auf einer einzigen Insel: Taiwan</b>. Dieser gigantische Marktanteil bildet einen fast unüberwindbaren Schutzwall für die dortigen Hardware-Riesen. Doch während Foxconn mit schrumpfenden Margen und Steuerlasten kämpft, bringen sich westliche Herausforderer in Stellung, um das Monopol zu knacken. Wir haben uns die Zahlen dieser Angreifer genau angesehen und stellen Dir nun die Unternehmen vor, die tiefer in der Lieferkette sitzen als jeder herkömmliche Monteur. Kann ein kanadischer Spezialist oder ein US-amerikanischer Verpackungskünstler wirklich das Fundament von Nvidias Blackwell-Dominanz erschüttern?</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Der gesamte Markt für KI-Server steht womöglioch vor einer beispiellosen Explosion</b>. Experten prognostizieren für das Jahr 2032 ein Volumen von 177,4 Milliarden US-Dollar. Das entspricht einer jährlichen Wachstumsrate von über 18 %, ausgehend von bescheidenen 38,3 Milliarden im Jahr 2023. </p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US86800U3023?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=190-000-wafer-wer-rettet-nvidias-chips" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Super Micro Computer</b></a><b>, an der Nasdaq unter SMCI gelistet, ist derzeit womöglich die heißeste Wette auf westliche Server-Architektur</b>. Das Unternehmen stellt vollständig integrierte Systeme direkt in die Rechenzentren der Welt. Im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2026 katapultierte das Management den Umsatz auf rekordverdächtige 12,7 Milliarden US-Dollar. Das entspricht einem Plus von sage und schreibe 123 % im Vergleich zum Vorjahr.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US86800U3023?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=190-000-wafer-wer-rettet-nvidias-chips" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/20cf1180-4051-4d05-b4b5-297d373ebd64/TIKR.com_SMCI__Super_Micro_Computer__Inc._.png?t=1773751782"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US86800U3023?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=190-000-wafer-wer-rettet-nvidias-chips"><span class="button__text" style=""> 👉 Super Micro handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Analysten sehen in dieser Geschwindigkeit jedoch auch eine Schattenseite, die Du kennen solltest</b>. Die Bruttomarge, also der Anteil vom Verkaufspreis nach Abzug der Herstellungskosten, stürzte von 11,8 auf nur noch 6,3 % ab. Dieser massive Einbruch signalisiert einen knallharten Preiskampf. Konkurrenten holen technisch auf und zwingen den einstigen Rendite-König in die Defensive.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Trotz des Margendrucks besitzt 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US86800U3023?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=190-000-wafer-wer-rettet-nvidias-chips" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>SMCI</b></a><b> eine Geheimwaffe</b>: Direct Liquid Cooling, kurz DLC. Dabei handelt es sich um eine direkte Flüssigkeitskühlung, die Hitze dort abführt, wo herkömmliche Ventilatoren längst versagen. Moderne Blackwell-Chips von Nvidia produzieren so viel Wärme, dass Luftkühlung physikalisch nicht mehr ausreicht. Super Micro kontrolliert in diesem speziellen Segment laut Schätzungen bis zu 80 % des Weltmarktes.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Dieses Know-how lässt sich nicht über Nacht kopieren</b>. Wer die Hitze nicht im Griff hat, kann die Rechenleistung der neuen Chip-Generationen nicht voll ausschöpfen. Für das laufende Geschäftsjahr hat CEO Charles Liang das Umsatzziel bereits von 36 auf mindestens 40 Milliarden US-Dollar nach oben geschraubt. Er vertraut dabei voll auf seine modularen Baukasten-Lösungen, die Kunden extrem viel Zeit beim Aufbau neuer Anlagen sparen.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000MM9EBU8?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=190-000-wafer-wer-rettet-nvidias-chips"><span class="button__text" style=""> 👉 Mit Hebel long gehen </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Aber Achtung</b>: Seit dem Hindenburg-Report vom Sommer 2024 steht der Verdacht der Bilanzmanipulation im Raum. Ein Sonderausschuss fand zwar nach 9.000 Arbeitsstunden keine direkten Beweise für Fehlverhalten, empfahl aber dennoch personelle Konsequenzen. Die US-Börsenaufsicht SEC und das Justizministerium ermitteln weiterhin gegen das Unternehmen.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Das macht die Aktie zu einem riskanten Investment</b>. Entweder löst sich der Verdacht in Luft auf und das enorme Wachstum treibt den Kurs, oder die Behörden schlagen zu. Wer hier investiert, braucht starke Nerven und ein tiefes Vertrauen in die neue Führungskultur des Hauses. Ohne eine saubere Bilanz bleibt die Bewertung trotz der glänzenden Wachstumszahlen immer unter Druck.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000MM0EDB3?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=190-000-wafer-wer-rettet-nvidias-chips"><span class="button__text" style=""> 👉 Mit Hebel short gehen </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Viel ruhiger geht es bei 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US0316521006?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=190-000-wafer-wer-rettet-nvidias-chips" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Amkor Technology</b></a><b> zu, dem weltweit größten unabhängigen Anbieter für OSAT-Dienstleistungen</b>. OSAT steht für Outsourced Semiconductor Assembly and Test, also die spezialisierte Endmontage und Prüfung von Halbleitern. Amkor ist das entscheidende Bindeglied zwischen der Waferfertigung bei TSMC und dem fertigen KI-Beschleuniger, den Nvidia am Ende verkauft. Ohne die präzise Verpackung der Chips bleibt die teure Rechenlogik nutzlos.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Das Unternehmen positioniert sich gerade als der verlängerte Arm von 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US8740391003?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=190-000-wafer-wer-rettet-nvidias-chips" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>TSMC</b></a><b> in den USA. </b>In Peoria, Arizona, entsteht eine riesige Fabrik mit einer Reinraumfläche von 750.000 Quadratfuß. Dieses Werk wird direkt mit den Chipfabriken von TSMC in Phoenix zusammenarbeiten. Damit bietet Amkor den US-Hyperscalern, also den riesigen Cloud-Betreibern wie Microsoft oder Google, eine Taiwan-unabhängige Lieferkette auf amerikanischem Boden an.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US0316521006?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=190-000-wafer-wer-rettet-nvidias-chips"><span class="button__text" style=""> 👉 Amkor handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Der wahre Schatz von 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US0316521006?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=190-000-wafer-wer-rettet-nvidias-chips" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Amkor</b></a><b> liegt im sogenannten Advanced Packaging</b>. Das ist ein hochkomplexes Verfahren, bei dem verschiedene Chip-Komponenten auf engstem Raum extrem leistungsfähig miteinander verbunden werden. Im dritten Quartal 2025 erzielte Amkor mit diesen Spezialprozessen bereits 1,58 Milliarden US-Dollar Umsatz. Das klassische Standardgeschäft spielt mit nur 308 Millionen Dollar eine immer kleinere Rolle.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Einige Analysten für die zweite Jahreshälfte 2026 eine deutliche Erholung</b> der Gewinnmargen. Sobald die neue Fabrik in Arizona voll ausgelastet ist, sinken die anteiligen Fixkosten pro produziertem Chip massiv. TSMC plant zudem, bis zu 190.000 Wafer pro Jahr an Amkor auszulagern. Da die Kapazitäten für diese spezielle Verpackungstechnik bis 2028 knapp bleiben dürften, sitzt Amkor an einem extrem langen Hebel bei der Preisgestaltung.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Ein Name, den viele Anleger übersehen, ist 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/CA15101Q2071?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=190-000-wafer-wer-rettet-nvidias-chips" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Celestica</b></a>. Das kanadische Unternehmen hat sich vom einfachen Auftragsfertiger zum Co-Designer für die weltweit mächtigsten Cloud-Anbieter gewandelt. Mittlerweile generieren diese Hyperscaler 77 % des Umsatzes in der Sparte für Konnektivität und Cloud-Lösungen. Celestica entwickelt die gesamte Netzwerk-Architektur drumherum.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/CA15101Q2071?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=190-000-wafer-wer-rettet-nvidias-chips"><span class="button__text" style=""> 👉 Celestica handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Besonders spannend erscheint die neue Switching-Plattform DS6001</b>. Ein Switch ist im Grunde ein digitaler Verkehrspolizist, der Datenströme in Rechenzentren mit Lichtgeschwindigkeit verteilt. Die neue Generation von Celestica schafft eine Kapazität von über 100 Terabit pro Sekunde. Das ist so viel Leistung, dass die Verzögerung, die sogenannte Latenz, unter 400 Nanosekunden fällt.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Der Burggraben von 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/CA15101Q2071?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=190-000-wafer-wer-rettet-nvidias-chips" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Celestica</b></a><b> ist psychologischer und technischer Natur</b>. Wenn ein Cloud-Gigant seine nächste Generation an Rechenzentren gemeinsam mit den Kanadiern entwirft, entsteht eine enorme Abhängigkeit. Ein Wechsel des Anbieters wäre so teuer und riskant, dass Kunden lieber treu bleiben. Das Management erwartet für 2026 ein Umsatzplus von 31 % auf rund 17 Milliarden US-Dollar.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Beeindruckend ist auch die finanzielle Stärke</b>. Celestica finanziert seine Expansionspläne und Fabrikerweiterungen vollständig aus dem laufenden Cashflow. Das Unternehmen muss also keine teuren Kredite aufnehmen, um am KI-Boom teilzuhaben. Das reduziert Dein Risiko als Anleger, da das Wachstum auf einem soliden Fundament aus echtem Geldfluss steht.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/sparplaene/sparplan-einrichten/CA15101Q2071?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=190-000-wafer-wer-rettet-nvidias-chips"><span class="button__text" style=""> 👉 Sparplan auf Celestica starten </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Also: Du stehst nun vor der Wahl zwischen drei vollkommen unterschiedlichen Ansätzen</b>. Super Micro bietet Dir das maximale Wachstum, verlangt Dir aber eine hohe Toleranz für rechtliche Risiken ab. Amkor ist die sicherere Wette auf die Infrastruktur und profitiert direkt von der politischen Abkehr von China. Celestica wiederum ist der Spezialist für Vernetzung, der sich tief in die Prozesse der größten Tech-Konzerne eingegraben hat.</p></div><div class="section" style="background-color:#C0C0C0;border-color:#FFFFFF;border-radius:15px;border-style:solid;border-width:5px;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:10.0px 10.0px 10.0px 10.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Erstellung und Verbreitung</b></span><span style="color:#FFFFFF;">: Dieser Beitrag wurde von einem Redakteur der Finanzen.net GmbH, Gartenstraße 67, 76135 Karlsruhe, erstellt. Wir, die Finanzen.net Zero GmbH, haben diesen Beitrag unverändert in diesem Mailing übernommen. Die Finanzen.net GmbH hat uns zugesichert, dass dieser Beitrag mit größter Sorgfalt erstellt und zuvor keinem anderen Empfängerkreis zugänglich gemacht worden ist.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Interessen und Interessenkonflikte: </b></span><span style="color:#FFFFFF;">Der erstellende Redakteur hält Eigenpositionen an den besprochenen Finanzinstrumenten.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;">Die Finanzen.net ZERO GmbH profitiert wirtschaftlich davon, wenn Empfänger dieses Mailings die besprochenen Finanzinstrumente über unsere Brokerfunktion handeln.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Disclaimer</b></span><span style="color:#FFFFFF;">: Wir, die Finanzen.net ZERO GmbH, übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der in diesem Beitrag enthaltenen Informationen. Dieser Beitrag stellt weder ein Angebot, eine Aufforderung zum Erwerb oder Verkauf eines Finanzinstruments, noch eine Empfehlung oder Anlageberatung dar. Eine Anlageentscheidung sollte keinesfalls ausschließlich auf die Informationen in diesem Beitrag gestützt werden. Geldanlagen in Finanzinstrumente sollten immer unter langfristigen Gesichtspunkten und unter Berücksichtigung der persönlichen Kenntnisse, Erfahrungen, finanziellen Verhältnisse und Anlageziele getätigt werden. Anleger sollten bedenken, dass sie bei der Investition in Finanzinstrumente Verluste bis zum Totalverlust des investierten Kapitals (bei einigen Finanzinstrumenten sogar über das eingesetzte Kapital hinaus) erleiden können. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.</span></p></div></div><div class='beehiiv__footer'><br class='beehiiv__footer__break'><hr class='beehiiv__footer__line'><a target="_blank" class="beehiiv__footer_link" style="text-align: center;" href="https://www.beehiiv.com/?utm_campaign=f50f0f94-e008-4138-9891-8d653bc55fa0&utm_medium=post_rss&utm_source=aktien_zum_fruhstuck">Powered by beehiiv</a></div></div>
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  <title>🛡️ Panzer vs. Windräder: Der KGV-Schock</title>
  <description>Kabel schlagen Panzer. Warum Europas Energiekrise eine neue Ära für Dein Depot einläutet und welche Aktien jetzt massiv boomen könnten.</description>
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  <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 05:35:00 +0000</pubDate>
  <atom:published>2026-03-17T05:35:00Z</atom:published>
    <dc:creator>Henning Lindhoff</dc:creator>
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    <div class='beehiiv'><style>
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</style><div class='beehiiv__body'><div class="section" style="background-color:transparent;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"><div class="custom_html"><iframe title="Panzer vs. Windräder: Der KGV-Schock | Aktien zum Frühstück · 17. März 2026" height="150" width="100%" style="border: none; min-width: min(100%, 430px);height:150px;" data-name="pb-iframe-player" src="https://www.podbean.com/player-v2/?i=wvrvg-1a70f9b-pb&from=pb6admin&pbad=0&share=1&download=0&rtl=0&fonts=Arial&skin=1b1b1b&font-color=auto&logo_link=episode_page&btn-skin=fb0584"></iframe></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Guten Morgen {{vorname}},</b></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>hast Du einmal auf Deine letzte Gasrechnung geschaut? </b>In Europa zahlen wir viermal mehr für Energie als die Amerikaner. Während die Welt auf Panzer starrt, bohren wir heute nach den wahren Rendite-Perlen der Energiekrise.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Und wir zeigen Dir, warum Kupferkabel gerade wertvoller sind als Gold</b>. Wir nehmen Giganten unter die Lupe, die das Rückgrat unseres Kontinents neu schmieden. Die Börse bewertet strategische Sicherheit in diesem Frühjahr 2026 schließlich vollkommen neu. Schnapp Dir einen Kaffee und tauch ein. Viel Spaß!</p><hr class="content_break"></div><hr class="content_break"><div class="section" style="background-color:#f2edff;border-color:#8035ff;border-radius:15px;border-style:solid;border-width:5px;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"><h1 class="heading" style="text-align:left;">😍 Diese Wertpapiere zeigen wir Dir heute</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Jetzt klicken und Zahlen checken:</b></p><table width="100%" class="bh__column_wrapper"><tr><td width="50%" class="bh__column"><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/FR0010524777?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Amundi MSCI New Energy ETF</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IT0004176001?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Prysmian</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000MA2KSE2?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Prysmian Faktor-Zertifikat 5x Long</a> </p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/FR0000044448?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Nexans </a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A0D6554?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Nordex</a></p></td><td width="50%" class="bh__column"><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DK0061539921?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Vestas Wind Systems</a> </p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000ENER6Y0?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Siemens Energy</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0007037129?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">RWE</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/GB00BDR05C01?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">National Grid</a> </p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/FR0010208488?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">ENGIE</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DK0060094928?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Ørsted </a></p></td></tr></table><hr class="content_break"><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/statistik?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock"><span class="button__text" style=""> 👉 Jetzt Depot-Check starten </span></a></div></div><hr class="content_break"><div class="section" style="background-color:transparent;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"><h1 class="heading" style="text-align:left;">📈 Energie-Rallye 2.0: Deine Chance bei Erneuerbaren</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;">Für ein bisschen Gas zahlt ein Fabrikbesitzer in Europa heute viermal mehr als sein Konkurrent in den USA. <b>Dieser Preisschock frisst sich durch die Industrie</b>, während Deutschland immer noch 60 % seiner Energie aus dem Ausland kauft. Wir beobachten an den Märkten gerade ein gefährliches Déjà-vu: Vier Jahre nach der Invasion der Ukraine treibt der Krieg im Iran die Gaspreise erneut in die Höhe. Doch während alle auf die Zapfsäulen starren, übersehen viele Anleger eine gewaltige Verschiebung in den Depots. Werden Windräder und Solarparks jetzt genauso wichtig wie Panzer und Haubitzen?</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Rüstungsaktien sind seit Anfang 2025 um 86 % nach oben geschossen. <b>Viele Marktkenner sind überzeugt: Die 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/FR0010524777?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Energie-Infrastruktur</b></a><b> steht vor einer ähnlichen Rallye</b>. Europa hat begriffen, dass Abhängigkeit uns verwundbar macht. Was früher ein Klimaziel war, ist heute eine Frage der nationalen Sicherheit.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/FR0010524777?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/9f90e892-fc55-446a-8fef-f7b3b95854c2/35079.jpeg?t=1773673765"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/FR0010524777?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock"><span class="button__text" style=""> 👉 Passenden ETF kaufen </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Lange Zeit haben billige Importe aus China die europäische Solarindustrie fast ausgelöscht</b>. Damit soll jetzt Schluss sein. Die EU-Kommission plant mit dem „Industrial Accelerator Act“ eine Art Schutzwall für heimische Technik. Windturbinen und Elektrolyseure, also Anlagen, die Strom in Wasserstoff verwandeln, müssen bald das Siegel „Made in EU“ tragen. Das bremst die chinesische Konkurrenz aus, die ihre Produkte oft 30 % günstiger anbietet. Für europäische Firmen wie Vestas oder Nordex bedeutet das: Die Gewinnmargen könnten endlich wieder kräftig steigen.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Wir erkennen noch einen weiteren Treiber</b>: Künstliche Intelligenz. Datenzentren fressen Strom in gigantischen Mengen. Bis 2035 wird sich ihr Bedarf in Europa auf 236 Terawattstunden fast verdreifachen. Da Gasturbinen weltweit Mangelware sind, führt an grünem Strom wohl kaum ein Weg vorbei. Wer die Server der Zukunft betreiben will, braucht Solar-Rekorde wie die 66 Gigawatt, die deutsche Betreiber allein 2024 neu installiert haben.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/FR0010524777?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/0086fbfc-6323-4b4a-b39d-ed96fea1f7dd/34392.jpeg?t=1773673775"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/FR0010524777?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock"><span class="button__text" style=""> 👉 Passenden ETF kaufen </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Schauen wir auf die nackten Zahlen</b>. Rüstungsaktien handeln aktuell mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von durchschnittlich 27. Das erscheint recht teuer. Im Vergleich dazu wirken Clean-Energy-Titel mit einem KGV von durchschnittlich 22 fast wie ein Sonderangebot, obwohl sie seit Januar bereits rund 14 % zugelegt haben. Natürlich gibt es Schattenseiten: Der Ausbau der Windkraft hinkt mit nur 13 Gigawatt pro Jahr weit hinter den Zielen her. Doch wer wartet, bis jedes Windrad steht, verpasst womöglich einen guten Einstieg.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Also: Die Ära der naiven Globalisierung endet womöglich</b>, und die Ära der strategischen Autonomie beginnt. Für viele Analysten ist klar: Energie ist die neue Verteidigung. Wer sein Geld vermehren will, sollte vielleicht besser dort investieren, wo der Staat keine andere Wahl hat.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/FR0010524777?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/c3627c91-8b15-468f-ab6b-4f7e305d78f2/statistic_id154569_abhaengigkeit-der-eu-27-von-energieimporten-bis-2023.png?t=1773673800"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/FR0010524777?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock"><span class="button__text" style=""> 👉 Passenden ETF kaufen </span></a></div></div><hr class="content_break"><div class="section" style="background-color:#cffbff;border-color:#00c591;border-radius:15px;border-style:solid;border-width:5px;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"></div><hr class="content_break"><div class="section" style="background-color:transparent;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"><h1 class="heading" style="text-align:left;">🇪🇺 Die Festung Europa: Wie „Made in EU“ grüne Aktien schützen kann</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>98 Euro kostet heute eine Aktie des italienischen Kabelherstellers 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IT0004176001?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Prysmian</b></a><b> – ein stolzer Preis, wenn man bedenkt</b>, dass das Papier vor 5 Jahren noch bei knapp 25 Euro stand. Dieser Zuwachs ist Ergebnis eines gewaltigen Hungers nach Kupfer und Isolierung. Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet Kabel die heißesten Spekulationsobjekte des Jahres 2026 werden? Haben wir den Gipfel bereits erreicht oder ist dieser Boom erst der Anfang einer gänzlich neuen Ära für europäische Industrie-Aktien?</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IT0004176001?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/50ef2242-6545-475a-8625-1e2f4247454b/prysmian.png?t=1773673818"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IT0004176001?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock"><span class="button__text" style=""> 👉 Prysmian handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Wenn wir uns die Auftragsbücher von 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IT0004176001?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Prysmian</b></a><b> ansehen, verstehen wir den plötzlichen Hype</b>. Das Unternehmen ist der weltgrößte Kabel-Spezialist und betreibt über 100 Fabriken in 50 Ländern. Jede neue Windkraftanlage in der Nordsee und jeder Solarpark in Spanien benötigen eine Anbindung an das Stromnetz. Prysmian liefert hier nicht nur einfachen Draht, sondern hochkomplexe Systeme für die Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung, die Fachleute kurz HVDC nennen. Das Management will den Anteil dieser margenstarken Systemlösungen bis 2028 auf über 55 % verdoppeln.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000MA2KSE2?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock"><span class="button__text" style=""> 👉 Mit Hebel long gehen </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Nicht wenige Analysten sehen bei Prysmian einen gewaltigen Burggraben</b>, den Wettbewerber kaum überspringen können. Wer sichert sich sonst Großaufträge über 5 Milliarden Euro für deutsche Offshore-Windanbindungen? Bei einer erwarteten operativen Marge von gut 10 % wirkt das aktuelle Kurs-Gewinn-Verhältnis von 21 für das Jahr 2026 keineswegs übertrieben. Zum Vergleich: Der breite europäische Markt wird mit dem 15-fachen Gewinn bewertet, doch Prysmian wächst deutlich schneller.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Prysmian ist jedoch nicht allein auf weiter Flur. <b>Sein direkter Verfolger </b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/FR0000044448?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Nexans</b></a><b> aus Frankreich profitiert ebenso von den neuen „Made in EU“-Regeln</b>, die chinesische Billigkonkurrenz fernhalten sollen. Der Markt für spezielle EPR-Kabel – das sind extrem widerstandsfähige Leitungen aus Ethylen-Propylen-Kautschuk – soll bis 2032 jährlich um 9 % wachsen. Nexans konzentriert sich fast nur noch auf das lukrative Geschäft mit Hochspannungsseekabeln und lässt das Massengeschäft links liegen. Neue Produktionslinien für diese Kabel benötigen 3 bis 5 Jahre Vorlaufzeit, was den bestehenden Spielern eine enorme Preismacht verleiht.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/FR0000044448?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock"><span class="button__text" style=""> 👉 Nexans handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Vielleicht hast auch Du 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A0D6554?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Nordex</b></a><b> in den vergangenen Monaten beobachtet, denn der Aktienkurs ist förmlich explodiert</b>. In nur zwölf Monaten legte das Papier um fast 160 % zu und notiert nun bei rund 44 Euro. Das erscheint beeindruckend für ein Unternehmen, das jahrelang mit roten Zahlen kämpfte. Nordex profitiert massiv vom sogenannten Repowering, also dem Austausch alter Windräder gegen neue, leistungsstärkere Modelle. Allein in Deutschland liegt dieses Potenzial bis 2027 bei etwa zehn Gigawatt, was einem gewaltigen Auftragsschub entspricht.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Du musst aber wissen, dass Nordex ein „Pure Play“ ist, sich also fast ausschließlich</b> auf Windturbinen an Land konzentriert. Das macht die Aktie anfälliger für Schwankungen in der Bauwirtschaft oder bei Rohstoffpreisen.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Ein Blick auf das Service-Geschäft beruhigt etwas</b>. Dieser Bereich wuchs zuletzt um 114 % und sorgt für regelmäßige Einnahmen über Laufzeiten von bis zu 20 Jahren. Das verwandelt einen zyklischen Maschinenbauer in eine berechenbare Cash-Maschine mit einem Auftragsbestand von über 16 Milliarden Euro.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A0D6554?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/d940ed74-796e-4ba2-8fe2-1abcf4ab80c4/TIKR.com_NDX1__Nordex_SE_.png?t=1773673830"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000A0D6554?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock"><span class="button__text" style=""> 👉 Nordex handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Der Platzhirsch bleibt jedoch 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DK0061539921?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Vestas</b></a><b> aus Dänemark</b>. Mit einem unvorstellbaren Auftragsbestand von über 68 Milliarden Euro und einer installierten Basis von 189 Gigawatt weltweit ist Vestas der unangefochtene Marktführer. Beeindruckend ist die finanzielle Stabilität. Für 2026 erwarten Experten einen Umsatz von bis zu 21 Milliarden Euro. Da das Unternehmen kräftige Cash-Flows generiert, stehen zudem weitere Aktienrückkäufe im Raum, was den Kurs zusätzlich stützen dürfte.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DK0061539921?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock"><span class="button__text" style=""> 👉 Vestas handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000ENER6Y0?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Siemens Energy</b></a><b> ist vielleicht die spannendste Turnaround-Geschichte im Sektor</b>. Der Konzern deckt fast alles ab: Windkraft über die Tochter Gamesa, Gasturbinen und vor allem die wichtige Netztechnik. Besonders das Grid-Segment, also die Technik für Stromnetze, verzeichnete zuletzt ein Auftragsplus von 34 %. In einer Welt, in der Gasturbinen global knapp sind, besitzt Siemens Energy eine enorme Marktmacht. Wenn die Windsparte Gamesa bis 2026 endlich die Gewinnschwelle erreicht, könnte der Kurs vollkommen neu bewertet werden.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Manch ein Analyst sieht hier ein Unternehmen, das von der Industriedekarbonisierung lebt</b>. Das bedeutet, dass Fabriken weltweit ihre Prozesse auf Strom oder Wasserstoff umstellen. Siemens Energy liefert dafür die Elektrolyseure, die mithilfe von Strom Wasser in Wasserstoff spalten. Für das Geschäftsjahr 2026 rechnen Kenner mit einem Nettogewinn von bis zu 4 Milliarden Euro. Das hybride Geschäftsmodell aus stabiler Wartung und neuem Anlagenbau macht das Unternehmen zu einem Grundpfeiler für jedes grüne Depot.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000ENER6Y0?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock"><span class="button__text" style=""> 👉 Siemens Energy handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Auch der Versorger 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0007037129?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>RWE</b></a><b> hat sich gewandelt</b>. Früher ein Kohle-Riese, besitzt RWE heute eine der größten Pipelines für erneuerbare Energien in ganz Europa. Bis 2031 will der Konzern 35 Milliarden Euro investieren, um seine Kapazität auf 65 Gigawatt zu steigern. RWE nutzt hohe Gaspreise geschickt aus, da die Batteriespeicher und flexiblen Kraftwerke in Zeiten knapper Energie besonders hohe Gewinne abwerfen können.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0007037129?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/f6a0c6be-ed63-4567-8e5b-215507e8866a/TIKR.com_RWE__RWE_Aktiengesellschaft_.png?t=1773673840"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0007037129?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock"><span class="button__text" style=""> 👉 RWE handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;">Wenn Du es lieber etwas ruhiger angehen möchtest, solltest Du Dir Versorger wie National Grid oder ENGIE ansehen. 👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/GB00BDR05C01?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>National Grid</b></a><b> betreibt die Stromnetze in Großbritannien und Teilen der USA</b>. Das Geschäft ist reguliert, was bedeutet, dass der Staat eine feste Rendite auf das eingesetzte Kapital garantiert. Einkommensinvestoren schätzen National Grid wegen der Dividendenqualität, die als echter Anker in stürmischen Zeiten dienen kann. Solche Aktien schwanken weniger als die Turbinenhersteller und bieten eine hohe Planungssicherheit.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/GB00BDR05C01?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock"><span class="button__text" style=""> 👉 National Grid handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Ähnlich verhält es sich mit 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/FR0010208488?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>ENGIE</b></a><b> aus Frankreich</b>. Das Unternehmen ist ein Mix aus regulierten Netzen und flexibler Stromerzeugung. Morgan Stanley hat die Aktie im März 2026 zu einem seiner Top-Picks gekürt, weil die Bewertung im Vergleich zum Wachstumspfad sehr attraktiv erscheint. Während Wachstumsaktien oft teuer sind, bietet ENGIE einen soliden Einstieg in die Infrastruktur der Zukunft. Das Unternehmen profitiert zudem von seinem großen Portfolio an Flüssigerdgas, das als Brückentechnologie unverzichtbar bleibt.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/FR0010208488?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock"><span class="button__text" style=""> 👉 ENGIE handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Wagemutige Anleger schauen sich oft 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DK0060094928?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Ørsted</b></a><b> an, den Weltmarktführer für Offshore-Windkraft</b>. Die Aktie hat schmerzhafte Jahre hinter sich, bietet jetzt aber eine der niedrigsten Bewertungen im gesamten Sektor. Ørsted ist eine Wette auf die politische Unterstützung durch die EU. Wenn Europa seine Ziele für die Energiesicherheit ernst nimmt, ist Ørsted mit seiner Technologieführerschaft in tiefen Gewässern der logische Gewinner. Das Risiko ist hier höher, aber das Potenzial bei einer Kurserholung erscheint ebenso recht groß.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DK0060094928?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/f9ebcffd-f5f6-49b5-a450-cb6c0116a4eb/TIKR.com_ORSTED__%C3%98rsted_A_S_.png?t=1773673850"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DK0060094928?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock"><span class="button__text" style=""> 👉 Ørsted handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Wir hören oft, dass grüne Aktien zu teuer seien</b>. Doch ein Blick auf die harten Fakten zeigt ein anderes Bild. Die großen Erneuerbare-ETFs handeln aktuell beim 22-fachen der erwarteten Gewinne ihrer Portfoliotitel. Das ist zwar teurer als der Durchschnitt des Stoxx 600, aber deutlich günstiger als Rüstungsaktien, die mit dem Faktor 27 bewertet werden. Experten von Morningstar betonen, dass die Preise derzeit „normalisiert“ seien. Viele Anleger haben das Jahr 2025 verpasst, weil sie zu lange an der Seitenlinie standen – ein klassischer Fehler beim Timing des Marktes.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Du stehst also vor der Wahl</b>: Die tiefsten Burggräben findest Du womöglich bei den Kabelherstellern wie Prysmian und Nexans, da physische Fabriken nicht einfach kopiert werden können. Die langfristige Sicherheit bieten die Versorger mit ihren Netzen und Dividenden. Und die großen Hebel liegen bei den Turbinenbauern, wenn sie ihr lukratives Service-Geschäft weiter ausbauen. </p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/FR0010524777?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=panzer-vs-windrader-der-kgv-schock"><span class="button__text" style=""> 👉 Passenden ETF kaufen </span></a></div></div><hr class="content_break"><div class="section" style="background-color:#C0C0C0;border-color:#FFFFFF;border-radius:15px;border-style:solid;border-width:5px;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:10.0px 10.0px 10.0px 10.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Erstellung und Verbreitung</b></span><span style="color:#FFFFFF;">: Dieser Beitrag wurde von einem Redakteur der Finanzen.net GmbH, Gartenstraße 67, 76135 Karlsruhe, erstellt. Wir, die Finanzen.net Zero GmbH, haben diesen Beitrag unverändert in diesem Mailing übernommen. Die Finanzen.net GmbH hat uns zugesichert, dass dieser Beitrag mit größter Sorgfalt erstellt und zuvor keinem anderen Empfängerkreis zugänglich gemacht worden ist.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Interessen und Interessenkonflikte: </b></span><span style="color:#FFFFFF;">Der erstellende Redakteur hält Eigenpositionen an den besprochenen Finanzinstrumenten.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;">Die Finanzen.net ZERO GmbH profitiert wirtschaftlich davon, wenn Empfänger dieses Mailings die besprochenen Finanzinstrumente über unsere Brokerfunktion handeln.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Disclaimer</b></span><span style="color:#FFFFFF;">: Wir, die Finanzen.net ZERO GmbH, übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der in diesem Beitrag enthaltenen Informationen. Dieser Beitrag stellt weder ein Angebot, eine Aufforderung zum Erwerb oder Verkauf eines Finanzinstruments, noch eine Empfehlung oder Anlageberatung dar. Eine Anlageentscheidung sollte keinesfalls ausschließlich auf die Informationen in diesem Beitrag gestützt werden. Geldanlagen in Finanzinstrumente sollten immer unter langfristigen Gesichtspunkten und unter Berücksichtigung der persönlichen Kenntnisse, Erfahrungen, finanziellen Verhältnisse und Anlageziele getätigt werden. Anleger sollten bedenken, dass sie bei der Investition in Finanzinstrumente Verluste bis zum Totalverlust des investierten Kapitals (bei einigen Finanzinstrumenten sogar über das eingesetzte Kapital hinaus) erleiden können. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.</span></p></div></div><div class='beehiiv__footer'><br class='beehiiv__footer__break'><hr class='beehiiv__footer__line'><a target="_blank" class="beehiiv__footer_link" style="text-align: center;" href="https://www.beehiiv.com/?utm_campaign=974e90e2-21d7-4479-bc28-6f8a848b68b6&utm_medium=post_rss&utm_source=aktien_zum_fruhstuck">Powered by beehiiv</a></div></div>
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  <title>🛡️ Raketen im Nahen Osten: Deine Dividenden-Mauer</title>
  <description>Raketen peitschen das Öl auf über 100 Dollar. Tech-Träume platzen. Dividenden-Riesen zahlen Dir jetzt Cash. Hier ist Dein Plan.</description>
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  <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 05:35:00 +0000</pubDate>
  <atom:published>2026-03-16T05:35:00Z</atom:published>
    <dc:creator>Henning Lindhoff</dc:creator>
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Kurz gesagt: Es ist wieder Zeit, schlauer zu investieren als die Masse.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Dividenden schützen, aber nicht alle gleich</b>. Qualität schlägt Rendite – das ist keine Binsenweisheit, sondern durch Jahrzehnte Marktdaten belegt. Welche Unternehmen wirklich einen Burggraben haben, erfährst Du in dieser Ausgabe.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Vom Energy-Drink-Riesen mit null Schulden bis zum Krankenversicherer im Restrukturierungsfieber: <b>Die Kandidaten sind so verschieden wie spannend</b>. Wir haben sie für Dich auseinandergenommen. Viel Spaß beim Lesen!</p><hr class="content_break"></div><hr class="content_break"><div class="section" style="background-color:#f2edff;border-color:#8035ff;border-radius:15px;border-style:solid;border-width:5px;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"><h1 class="heading" style="text-align:left;">😍 Diese Wertpapiere zeigen wir Dir heute</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Jetzt klicken und Zahlen checken:</b></p><table width="100%" class="bh__column_wrapper"><tr><td width="50%" class="bh__column"><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US91324P1021?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=raketen-im-nahen-osten-deine-dividenden-mauer" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">UnitedHealth Group</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US1266501006?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=raketen-im-nahen-osten-deine-dividenden-mauer" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">CVS Health</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US8326964058?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=raketen-im-nahen-osten-deine-dividenden-mauer" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">J.M. Smucker</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US1890541097?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=raketen-im-nahen-osten-deine-dividenden-mauer" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Clorox</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US3453708600?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=raketen-im-nahen-osten-deine-dividenden-mauer" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Ford Motor</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE00B8GKDB10?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=raketen-im-nahen-osten-deine-dividenden-mauer" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Vanguard FTSE All-World High Dividend Yield ETF</a></p></td><td width="50%" class="bh__column"><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/JP3633400001?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=raketen-im-nahen-osten-deine-dividenden-mauer" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Toyota Motor</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/GB0031215220?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=raketen-im-nahen-osten-deine-dividenden-mauer" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Carnival Corporation</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US61174X1090?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=raketen-im-nahen-osten-deine-dividenden-mauer" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Monster Beverage</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US1912161007?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=raketen-im-nahen-osten-deine-dividenden-mauer" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Coca-Cola</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US69608A1088?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=raketen-im-nahen-osten-deine-dividenden-mauer" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Palantir Technologies</a></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US5502411037?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=raketen-im-nahen-osten-deine-dividenden-mauer" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Lumen Technologies</a></p></td></tr></table><hr class="content_break"><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/statistik?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=raketen-im-nahen-osten-deine-dividenden-mauer"><span class="button__text" style=""> 👉 Jetzt Depot-Check starten </span></a></div></div><hr class="content_break"><hr class="content_break"><div class="section" style="background-color:transparent;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"><h1 class="heading" style="text-align:left;">🛢️ Öl-Schock: So können Dich Dividenden retten</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;">Der Krieg im Nahen Osten frisst sich durch Dein Depot, während der Ölpreis in nur zwei Wochen von 65 auf über 100 Dollar schoss. <b>Wenn die Raketen fliegen und der Rohstoffmarkt bebt, suchen viele Anleger verzweifelt nach einem sicheren Hafen</b>. Doch warum brennen ausgerechnet die Portfolios der Tech-Jünger ab, während Dividenden-Könige gelassen bleiben?</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Nervöse Zeiten belohnen echte Substanz und strafen Luftschlösser gnadenlos ab</b>. Man flieht aus „Soft Assets“ wie Software-Träumen und sucht Zuflucht in „Hard Assets“, also in Stahl, Öl und realen Maschinen. Dividendenstarke Value-Aktien profitieren von diesem Reflex, weil sie greifbare Werte repräsentieren. </p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE00B8GKDB10?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=raketen-im-nahen-osten-deine-dividenden-mauer" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/41b3ad5b-abab-4fef-9d5c-b4809db94f7f/35941.jpeg?t=1773481313"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE00B8GKDB10?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=raketen-im-nahen-osten-deine-dividenden-mauer"><span class="button__text" style=""> 👉 Dividenden aus aller Welt kassieren </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Der Krieg gegen den Iran verändert die Art, wie viele über Unternehmenswerte nachdenken</b>. Niemand will mehr auf Gewinne warten, die vielleicht in zehn Jahren anfallen – das nennt man Terminal Value. Investoren zahlen heute lieber niedrigere Kurs-Gewinn-Verhältnisse für Firmen, die ihren Wert im Hier und Jetzt beweisen. </p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Steigende Energiekosten wirken wie eine Sondersteuer auf die gesamte Weltwirtschaft</b>. Du solltest deshalb gezielt nach Unternehmen suchen, die trotz der Ölpreis-Rallye attraktive Bruttomargen halten. Diese Firmen können die teure Energie an ihre Kunden weitergeben, ohne selbst daran zu ersticken. Die Dividende dient hier als Filter: Nur wer operativ wirklich glänzt, kann es sich leisten, seine Aktionäre kontinuierlich am Erfolg zu beteiligen.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Doch sei vielleicht besser wachsam, denn ein niedriges Kurs-Gewinn-Verhältnis ist nicht immer ein Schnäppchen</b>. Viele dieser günstig bewerteten Unternehmen stecken in schwierigen Umbruchphasen oder leiden unter veralteten Geschäftsmodellen. Das aktuelle Marktumfeld ist kein Freifahrtschein für blindes Kaufen von Billig-Aktien. <b>Eine 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE00B8GKDB10?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=raketen-im-nahen-osten-deine-dividenden-mauer" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Dividende</b></a><b> schützt Dich zwar vor den schlimmsten Öl-Turbulenzen</b>, aber sie ist kein universelles Schutzschild gegen eine allgemeine Rezession.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE00B8GKDB10?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=raketen-im-nahen-osten-deine-dividenden-mauer" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/53fce70d-8c97-4651-be49-787e8493182b/vanguard.png?t=1773481360"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE00B8GKDB10?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=raketen-im-nahen-osten-deine-dividenden-mauer"><span class="button__text" style=""> 👉 Dividenden aus aller Welt kassieren </span></a></div></div><hr class="content_break"><div class="section" style="background-color:#cffbff;border-color:#00c591;border-radius:15px;border-style:solid;border-width:5px;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"></div><hr class="content_break"><div class="section" style="background-color:transparent;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"><h1 class="heading" style="text-align:left;">🛡️ Schutzschild: Wie Dein Depot den Iran-Krieg überstehen kann</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>In Krisenzeiten wollen Anleger keine Luftschlösser mehr sehen</b>. Sie belohnen greifbare Vermögenswerte, und strafen „Soft Assets“ wie reine Software-Hoffnungen ab. Dieser Reflex führt das Kapital direkt zu Value-Aktien mit niedrigen Kurs-Gewinn-Verhältnissen. Diese Firmen wirken oft langweilig oder stammen aus alten Industrien. Doch genau diese Trägheit wird jetzt womöglich erneut zum Schutzschild. Wer wenig für einen Euro Gewinn bezahlt, fällt im Sturm nicht so tief. Dividendenaktien können in diesem Umfeld ein Rettungsboot sein, das Dich trocken durch die Brandung bringt.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US91324P1021?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=raketen-im-nahen-osten-deine-dividenden-mauer" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>UnitedHealth </b></a><b>ist ein Favorit vieler Analysten, wenn es um schiere Marktmacht geht</b>. Das Unternehmen versichert über 50 Millionen Menschen und ist an der Börse fast 300 Milliarden Dollar wert. Der wahre Schatz verbirgt sich jedoch in der Tochter Optum. Hier arbeiten Ärzte, Chirurgen und Datenanalysten unter einem Dach zusammen. Diese vertikale Integration bedeutet, dass die Firma an jeder Stufe der Behandlung verdient.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Die Aktie wirft aktuell eine Dividendenrendite von 3,1 % ab.</b> Das ist deutlich mehr als in ruhigen Jahren, da der Kurs zuletzt durch politische Unsicherheiten und Ermittlungen der Behörden unter Druck geriet. Viele Analysten sehen das als Chance, denn die Markteintrittsbarrieren für einen solchen Giganten sind gigantisch. Kein Konkurrent kann dieses Netzwerk aus Kliniken und Daten einfach so nachbauen. Wer in den USA krank wird, kommt an diesem Konzern kaum vorbei.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US91324P1021?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=raketen-im-nahen-osten-deine-dividenden-mauer" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/e03afc08-1efe-4f7b-9b74-fd08bb24f9e3/TIKR.com_UNH__UnitedHealth_Group_Incorporated_.png?t=1773481336"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US91324P1021?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=raketen-im-nahen-osten-deine-dividenden-mauer"><span class="button__text" style=""> 👉 UnitedHealth handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US1266501006?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=raketen-im-nahen-osten-deine-dividenden-mauer" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>CVS Health</b></a><b> verfolgt eine ähnliche Strategie der totalen Kontrolle</b>. Mit über 9.000 Filialen begleitet das Unternehmen Patienten von der ersten Pille bis zur Versicherung. Im Jahr 2025 erzielte CVS einen Rekordumsatz von 392 Milliarden Dollar. Das zeigt, wie tief die Firma im Alltag der Menschen verwurzelt ist. Die Dividendenrendite liegt bei 3,5 %.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Die Aktie kämpft derzeit mit hohen Kosten im Versicherungswesen</b>. Dennoch stabilisiert sich das Geschäft zusehends. Das Management hält an seinen Gewinnzielen für 2026 fest. Wenn Du eine Aktie suchst, die von der täglichen Grundversorgung lebt, ist das dein Kandidat. In einer Rezession sparen die Menschen am neuen Fernseher, aber niemals an ihren lebensnotwendigen Medikamenten.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US1266501006?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=raketen-im-nahen-osten-deine-dividenden-mauer"><span class="button__text" style=""> 👉 CVS Health handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US8326964058?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=raketen-im-nahen-osten-deine-dividenden-mauer" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>J.M. Smucker</b></a><b> hat sich mit der Übernahme von Hostess Brands für 5,6 Milliarden Dollar neu erfunden</b>. Der Konzern ist jetzt der unangefochtene Herrscher im US-Markt für süße Backwaren. Besonders ein Produkt entwickelt sich zur Goldader: die gefrorenen Sandwiches namens Uncrustables. Diese Marke soll im Jahr 2026 die Umsatzmarke von einer Milliarde Dollar knacken. Dafür baut Smucker extra ein neues Werk in Alabama.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Du bekommst hier eine Dividende von 4,1 % gezahlt</b>. Das ist eine stolze Belohnung für ein Unternehmen, das Grundnahrungsmittel wie Kaffee und Snacks verkauft. Der Burggraben besteht aus Marken, die jeder Amerikaner seit seiner Kindheit kennt. Solche emotionalen Bindungen brechen sicherlich auch in einem Öl-Schock nicht ab. Die Aktie hat in diesem Jahr bereits um über 12 % zugelegt und testet neue Rekordhöhen.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US8326964058?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=raketen-im-nahen-osten-deine-dividenden-mauer" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/a239dd24-eb0d-45be-b98b-62981358759e/smucker.png?t=1773481352"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US8326964058?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=raketen-im-nahen-osten-deine-dividenden-mauer"><span class="button__text" style=""> 👉 J.M. Smucker handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US1890541097?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=raketen-im-nahen-osten-deine-dividenden-mauer" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Clorox</b></a><b> ist der Inbegriff einer psychologischen Verteidigungslinie</b>. In unsicheren Zeiten greifen Verbraucher instinktiv zu Marken, denen sie seit Jahrzehnten vertrauen. Die Firma konnte ihre Bruttomarge im letzten Jahr auf über 45 % steigern. Das bedeutet, dass Clorox die Preise erhöhen kann, ohne dass die Kunden zur billigen Konkurrenz flüchten. Der Nettogewinn explodierte zuletzt förmlich nach oben.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Die aktuelle Rendite von 4,4 % ist im historischen Vergleich sehr hoch</b>. Laut Analysten ist die Aktie fast um die Hälfte unterbewertet. Und sie schätzen an Clorox primär das konsequente Kostenmanagement. Das Management kauft Randbereiche wie Vitamine einfach ab, um sich auf das Kerngeschäft zu konzentrieren. Das könnte Klarheit und Sicherheit in Deinem Depot schaffen.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US1890541097?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=raketen-im-nahen-osten-deine-dividenden-mauer" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/44e3ebee-316c-4beb-b2d9-893248d0cf1c/TIKR.com_CLX__The_Clorox_Company_.png?t=1773481376"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US1890541097?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=raketen-im-nahen-osten-deine-dividenden-mauer"><span class="button__text" style=""> 👉 Clorox handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US3453708600?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=raketen-im-nahen-osten-deine-dividenden-mauer" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Ford Motor</b></a><b> steht an einem Wendepunkt und zahlt Dir dafür 5 % Dividende</b>. Der Vorstand hat endlich verstanden, dass der reine Fokus auf Elektroautos Milliarden verschlingt. Deshalb schwenkt Ford jetzt auf Hybridmodelle um, genau wie der Erfolgskonkurrent Toyota. Das wahre Geld verdient die Firma aber immer noch mit ihren schweren Trucks der F-Serie. Diese Fahrzeuge sind seit Jahrzehnten die meistverkauften Autos in den USA.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Das Risiko bei Ford sind die immensen Abschreibungen auf die Elektrosparte</b>. Doch das B2B-Geschäft mit Firmenkunden läuft wie geschmiert. Wenn die US-Regierung ihre Zollpolitik verschärft, schützt das die heimische Produktion von Ford. </p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US3453708600?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=raketen-im-nahen-osten-deine-dividenden-mauer"><span class="button__text" style=""> 👉 Ford handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/GB0031215220?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=raketen-im-nahen-osten-deine-dividenden-mauer" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Carnival Corporation</b></a><b> zeigt uns, wie man Konkurrenten durch schiere Kosten fernhält</b>. Ein einziges neues Kreuzfahrtschiff kostet im Schnitt 2,7 Milliarden Dollar. Diese enormen Summen kann kaum ein Neueinsteiger aufbringen. Carnival besitzt eine riesige Flotte und dominiert die Weltmeere. Nach den schweren Jahren der Pandemie sprudeln die Gewinne jetzt wieder kräftig.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Die Dividendenrendite von 2,3 % wirkt auf den ersten Blick bescheiden</b>. Doch das Unternehmen nutzt seinen Cashflow von sechs Milliarden Dollar primär, um Schulden abzubauen. Experten halten gerade das aber für ein kluges Signal an den Markt. Sobald die Zinslast sinkt, wird mehr Geld für Ausschüttungen übrig bleiben.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/GB0031215220?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=raketen-im-nahen-osten-deine-dividenden-mauer"><span class="button__text" style=""> 👉 Carnival handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US61174X1090?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=raketen-im-nahen-osten-deine-dividenden-mauer" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Monster Beverage</b></a><b> ist kein klassischer Dividendenzahler, aber eine Qualitätsmaschine</b>. Die Firma hält fast 40 % am weltweiten Markt für Energy-Drinks. Ihre EBIT-Marge von 30 % lässt den Durchschnitt des S&P 500 mit seinen 18 % vor Neid erblassen. Monster hat praktisch keine Schulden und sitzt auf einem Berg aus Bargeld. Die <b>Partnerschaft mit 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US1912161007?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=raketen-im-nahen-osten-deine-dividenden-mauer" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Coca-Cola</b></a><b> garantiert</b>, dass die schwarzen Dosen in über 200 Ländern im Regal stehen.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Analysten freuen sich besonders über den Erfolg in China</b>, wo Monster mit über 40 % pro Jahr wächst. Das Unternehmen nutzt seinen freien Cashflow von 2,1 Milliarden Dollar für massive Aktienrückkäufe. Das erhöht Deinen Anteil am Unternehmen, ohne dass Du einen Finger rühren musst.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US61174X1090?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=raketen-im-nahen-osten-deine-dividenden-mauer" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/f0982cad-a1cf-4ba9-a53e-e3a61b60ea49/TIKR.com_MNST__Monster_Beverage_Corporation_.png?t=1773481389"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US61174X1090?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=raketen-im-nahen-osten-deine-dividenden-mauer"><span class="button__text" style=""> 👉 Monster handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US69608A1088?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=raketen-im-nahen-osten-deine-dividenden-mauer" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Palantir</b></a><b> hat an der Börse einen Lauf, den man nur als spektakulär bezeichnen kann</b>. Die Aktie ist in drei Jahren um 1.700 % gestiegen. Der Grund ist ein Burggraben, den kein anderes Unternehmen der Welt besitzt. Militärs und Geheimdienste nutzen die Software von Palantir für ihre kritischsten Einsätze. Wenn ein Staat dieses System einmal implementiert hat, kann er es praktisch nicht mehr ersetzen.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Das kommerzielle Geschäft in den USA wächst ebenfalls rasant</b>. Das neue KI-Produkt integriert sich tief in die Infrastruktur von Großkonzernen. Die Wechselkosten für die Kunden sind hier der entscheidende Wettbewerbsvorteil. </p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US69608A1088?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=raketen-im-nahen-osten-deine-dividenden-mauer"><span class="button__text" style=""> 👉 Palantir handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US5502411037?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=raketen-im-nahen-osten-deine-dividenden-mauer" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Lumen Technologies</b></a><b> ist der exotische Außenseiter in unserer Liste</b>. Der Telekommunikationsanbieter zahlt keine Dividende und kämpft mit hohen Schulden. Doch das Management baut die Firma gerade radikal zu einem Zulieferer für die künstliche Intelligenz um. Die Aktie ist eine Achterbahnfahrt pur. Innerhalb eines Jahres stieg sie um 36 %, nur um kurz darauf wieder tief abzustürzen.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Warum solltest Du Dir das antun?</b> Die Vorstandschefin Kathleen Johnson hat gerade für eine halbe Million Dollar eigene Aktien gekauft. Solche Insider-Käufe sind oft das stärkste Signal für eine bevorstehende Wende. Wenn die Chefin ihr privates Geld setzt, glaubt sie an den Erfolg der Transformation. Das ist nichts für schwache Nerven, aber vielleicht eine spannende Beimischung für Mutige.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/US5502411037?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=raketen-im-nahen-osten-deine-dividenden-mauer"><span class="button__text" style=""> 👉 Lumen handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Merke</b>: Die Welt im Jahr 2026 ist ein gefährlicher Ort für Dein Kapital. Ein Ölpreis bei mehr als 100 Dollar und der Krieg gegen den Iran verzeihen keine Fehler. Verabschiede Dich von der Illusion, dass jede Tech-Aktie ewig steigen wird. Konzentriere Dich auf Firmen mit echten Burggräben. Und eine stabile Dividende ist in manchen Fällen womöglich der ehrlichste Beweis für ein gesundes Geschäftsmodell.</p></div><hr class="content_break"><div class="section" style="background-color:#C0C0C0;border-color:#FFFFFF;border-radius:15px;border-style:solid;border-width:5px;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:10.0px 10.0px 10.0px 10.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Erstellung und Verbreitung</b></span><span style="color:#FFFFFF;">: Dieser Beitrag wurde von einem Redakteur der Finanzen.net GmbH, Gartenstraße 67, 76135 Karlsruhe, erstellt. Wir, die Finanzen.net Zero GmbH, haben diesen Beitrag unverändert in diesem Mailing übernommen. Die Finanzen.net GmbH hat uns zugesichert, dass dieser Beitrag mit größter Sorgfalt erstellt und zuvor keinem anderen Empfängerkreis zugänglich gemacht worden ist.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Interessen und Interessenkonflikte: </b></span><span style="color:#FFFFFF;">Der erstellende Redakteur hält Eigenpositionen an den besprochenen Finanzinstrumenten.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;">Die Finanzen.net ZERO GmbH profitiert wirtschaftlich davon, wenn Empfänger dieses Mailings die besprochenen Finanzinstrumente über unsere Brokerfunktion handeln.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Disclaimer</b></span><span style="color:#FFFFFF;">: Wir, die Finanzen.net ZERO GmbH, übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der in diesem Beitrag enthaltenen Informationen. Dieser Beitrag stellt weder ein Angebot, eine Aufforderung zum Erwerb oder Verkauf eines Finanzinstruments, noch eine Empfehlung oder Anlageberatung dar. Eine Anlageentscheidung sollte keinesfalls ausschließlich auf die Informationen in diesem Beitrag gestützt werden. Geldanlagen in Finanzinstrumente sollten immer unter langfristigen Gesichtspunkten und unter Berücksichtigung der persönlichen Kenntnisse, Erfahrungen, finanziellen Verhältnisse und Anlageziele getätigt werden. Anleger sollten bedenken, dass sie bei der Investition in Finanzinstrumente Verluste bis zum Totalverlust des investierten Kapitals (bei einigen Finanzinstrumenten sogar über das eingesetzte Kapital hinaus) erleiden können. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.</span></p></div></div><div class='beehiiv__footer'><br class='beehiiv__footer__break'><hr class='beehiiv__footer__line'><a target="_blank" class="beehiiv__footer_link" style="text-align: center;" href="https://www.beehiiv.com/?utm_campaign=b99272cf-8200-46a2-90de-af21e33a472d&utm_medium=post_rss&utm_source=aktien_zum_fruhstuck">Powered by beehiiv</a></div></div>
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  <title>🧠 Dein Gehirn kostet Dich Rendite</title>
  <description>DALBAR misst es jedes Jahr: Du lässt 8 Prozentpunkte liegen – nicht durch Pech, sondern durch Steinzeit-Reflexe in Deinem Kopf.</description>
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  <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 05:35:00 +0000</pubDate>
  <atom:published>2026-03-13T05:35:00Z</atom:published>
    <dc:creator>Henning Lindhoff</dc:creator>
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März 2026" height="150" width="100%" style="border: none; min-width: min(100%, 430px);height:150px;" data-name="pb-iframe-player" src="https://www.podbean.com/player-v2/?i=9jfiu-1a6c6b9-pb&from=pb6admin&pbad=0&share=1&download=0&rtl=0&fonts=Arial&skin=1b1b1b&font-color=auto&logo_link=episode_page&btn-skin=fb0584"></iframe></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Guten Morgen {{vorname}},</b></p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Du triffst rationale Entscheidungen? Dein Gehirn glaubt das auch – und lügt Dich dabei an. <b>Die Wissenschaft hat es längst bewiesen</b>, die Börse bestätigt es täglich.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;">Bayer, Wirecard, der nächste Tipp vom Taxifahrer – sie alle haben einen gemeinsamen Nenner. <b>Ein einziger psychologischer Denkfehler kann Dich mehr kosten als jede Marktkorrektur</b>. Wie viel genau, das zeigt Dir diese Ausgabe mit Zahlen, die schmerzen. Sie ist eine ehrliche Abrechnung. Viel Erfolg!</p><hr class="content_break"><hr class="content_break"></div><div class="section" style="background-color:transparent;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"><h1 class="heading" style="text-align:left;">🧠 Steinzeit im Depot: Warum Dein Gehirn Dir oft im Weg steht</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Dein größter Feind an der Börse trägt keinen Anzug und arbeitet nicht für eine Hedgefonds-Firma</b>. Er sitzt direkt zwischen Deinen Ohren. Während Du glaubst, Du triffst rationale Entscheidungen über MDAX-Werte oder TecDAX-Perlen, feuert Dein limbisches System – das ist die Schaltzentrale für Deine Gefühle – munter dazwischen. Beate Sander nannte es immer wieder beim Namen: Dein Gehirn ist für die Steinzeit verdrahtet, nicht für das Börsenparkett.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Die nackten Zahlen der DALBAR-Studie geben zu denken.</b> Im Jahr 2024 legte der S&P 500, also der Index der 500 größten US-Unternehmen, um satte 25,02 % zu. Ein Traum für jeden Sparer. Doch der durchschnittliche Anleger schaffte gerade einmal 16,54 %. Das ist eine Differenz von 848 Basispunkten, wobei ein Basispunkt ein Hundertstel eines Prozents beschreibt. Du hast also ohne Not über acht Prozentpunkte liegen lassen. Warum? Weil Du Mensch bist und kein Algorithmus.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Rechnen wir das konkret an einem Beispiel durch</b>. Wer Anfang 2024 stolze 100.000 Dollar einfach in einem S&P-500–ETF liegen ließ, besaß am Ende des Jahres 125.020 Dollar. Der Durchschnittsanleger, der ständig kaufte und verkaufte, landete bei 112.774 Dollar. Er hat 12.246 Dollar verbrannt. Das ist der Preis für Euphorie, Panik und falsches Timing. Über 20 Jahre betrachtet wird das Bild noch düsterer: Privatanleger erzielten hier im Schnitt mickrige 3 bis 4 % Rendite pro Jahr, während der Markt 7 bis 8 % abwarf. </p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE000LAP5Z18?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dein-gehirn-kostet-dich-rendite" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/3d270527-825d-48fa-a5f7-59752dd46aff/statistic_id265942_umfrage-in-deutschland-zur-prioritaet-von-sicherheit-oder-ertrag-bei-geldanlagen-2025.png?t=1773313370"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE000LAP5Z18?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dein-gehirn-kostet-dich-rendite"><span class="button__text" style=""> 👉 Mit ETF auf S&P 500 setzen </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Daniel Kahneman, ein Psychologe mit Wirtschaftsnobelpreis, hat das Rätsel gelöst</b>. Mit seiner Prospect Theory, also der neuen Erwartungstheorie, bewies er: Wir sind asymmetrisch programmiert. Ein Verlust von 100 Euro schmerzt uns doppelt so stark, wie uns ein Gewinn von 100 Euro erfreut. In Deinem Kopf blinkt die Alarmleuchte heller, wenn Rot die Kurstafel dominiert, als die Sonne scheint, wenn alles grün leuchtet. Deine Amygdala – das Angstzentrum im Gehirn – übernimmt dann das Steuer. Sie reagiert auf Kursverluste genauso wie auf einen Säbelzahntiger: mit Fluchtreflexen.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Dieser Schmerz führt direkt zum Dispositionseffekt</b>, der Neigung, Gewinneraktien zu früh abzustoßen. Du sicherst Dir ein paar kleine Gewinne, weil Du Angst hast, sie könnten verschwinden. Gleichzeitig hältst Du an Deinen Verlierern fest wie an einem sinkenden Schiff. Du hoffst auf ein Wunder, weil Du den Schmerz des realisierten Verlusts nicht ertragen willst. Prof. Martin Weber von der Uni Mannheim sagt es klar: Der Verkauf im Verlust spiegelt das eigene Scheitern. Du identifizierst Dich mit Deiner Aktie. </p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE000LAP5Z18?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dein-gehirn-kostet-dich-rendite" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/79446678-c1fd-4af0-992d-fb49ccb32b80/statistic_id413476_anzahl-der-aktienanleger-in-deutschland-nach-geschlecht-bis-2025.png?t=1773313391"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE000LAP5Z18?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dein-gehirn-kostet-dich-rendite"><span class="button__text" style=""> 👉 Mit ETF auf S&P 500 setzen </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Dann kommt die Selbstüberschätzung ins Spiel</b>. Vor allem Männer leiden darunter. Eine Studie von Barber und Odean zeigt: Männer handeln viel öfter als Frauen und erzielen dadurch 1,4 Prozentpunkte weniger Rendite pro Jahr. Sie glauben, sie wüssten mehr als der Markt. Sie jagen jedem Trend im SDAX hinterher und treiben die Transaktionskosten in die Höhe. Der Spread, also der Unterschied zwischen Kauf- und Verkaufspreis, frisst zusammen mit den Gebühren den Ertrag auf.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Der Herdentrieb ist wohl das teuerste Massenphänomen der Weltgeschichte</b>. Wenn alle kaufen, willst Du auch dabei sein. Das gibt Dir Sicherheit, ist aber oft der falsche Weg. Im Februar 2000 wurde die Biotech-Aktie MorphoSys mit einem Kursziel von 1.000 Euro angepriesen. Der Kurs schoss von 25 Euro auf 430 Euro hoch. Alle wollten rein. Zwei Jahre später lag der Wert unter 5 Euro. Wer der Masse folgt, kauft teuer und verkauft billig. Beate Sander warnte: Tote Fische schwimmen mit dem Strom. Du solltest lieber der Lachs sein, der gegen den Strom schwimmt.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Zuletzt schlägt der Bestätigungsfehler zu, auch Confirmation Bias genannt</b>. Du suchst nur nach Informationen, die Deine Meinung stützen. Wenn Du in eine Wasserstoff-Aktie verliebt bist, liest Du nur die euphorischen Berichte. Warnungen vor sinkenden Margen oder technologischen Problemen blendest Du aus. Du baust Dir eine Echokammer. Das führt dazu, dass Du Warnsignale ignorierst und riskante Positionen hältst, bis es zu spät ist.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE000LAP5Z18?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dein-gehirn-kostet-dich-rendite" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/3c0b4fde-b755-47ae-9cc5-8d06af394f94/31823.jpeg?t=1773313402"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/IE000LAP5Z18?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dein-gehirn-kostet-dich-rendite"><span class="button__text" style=""> 👉 Mit ETF auf S&P 500 setzen </span></a></div></div><hr class="content_break"><div class="section" style="background-color:#cffbff;border-color:#00c591;border-radius:15px;border-style:solid;border-width:5px;margin:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;padding:5.0px 5.0px 5.0px 5.0px;"></div><hr class="content_break"><div class="section" style="background-color:transparent;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;"><h1 class="heading" style="text-align:left;">🛑 Schluss mit Sündenböcken: Dein Depot, Deine Verantwortung</h1><p class="paragraph" style="text-align:left;">Wenn es an der Börse kracht, ist schnell ein Schuldiger gefunden: die Politik, der Analyst oder der gierige Bankberater. Das ist psychologische Hygiene für das Ego, aber Gift für das Konto. Wer die Verantwortung abgibt, gibt auch die Kontrolle ab. <b>Nur wer eigene Fehlentscheidungen analysiert, kann sie künftig vermeiden</b>. Frage Dich also nicht, wer schuld ist. Frage Dich, was Du beim nächsten Investment anders machst.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Viele Anleger leiden unter Verlustverdrängung</b>. Sie haben einmal im Crash die Finger verbrannt und stehen nun wie erstarrt am Rand. Während MDAX und TecDAX neue Höhen erklimmen, verharren sie auf dem Sparbuch bei Magerzinsen. Ihre Wunden verheilen nicht, weil sie das Erlebte nicht aufarbeiten. Sie verwechseln eine vorübergehende Marktkorrektur mit einem Totalausfall des Systems. <b>Wer nach dem Corona-Crash paralysiert am Rand blieb, schaute dabei zu, wie sich 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0007164600?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dein-gehirn-kostet-dich-rendite" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>SAP</b></a><b>, 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0005557508?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dein-gehirn-kostet-dich-rendite" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Deutsche Telekom</b></a><b> oder 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0008430026?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dein-gehirn-kostet-dich-rendite" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Münchener Rück</b></a><b> von ihren Tiefpunkten erholten</b> und teilweise neue Allzeithochs markierten. Dabei vernichten diese Anleger ihr Kapital durch Inflation schleichend, während sie glauben, sie seien sicher.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0007164600?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dein-gehirn-kostet-dich-rendite" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/1c3b6293-a251-4df5-a59c-49b6f9bf00d8/TIKR.com_SAP_SE__SAP__Stock_Price.png?t=1773313414"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0007164600?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dein-gehirn-kostet-dich-rendite"><span class="button__text" style=""> 👉 SAP handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Der Ankereffekt ist eine weitere tückische Falle</b>. Dein Gehirn krallt sich an einer Zahl fest, meistens an Deinem Kaufkurs. Wenn Du eine Aktie bei 100 Euro gekauft hast und sie auf 60 Euro fällt, wartest Du stur auf die Rückkehr zur 100. Dabei ist dieser Wert für den Markt vollkommen egal.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Ein besonders lehrreiches Beispiel ist 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000BAY0017?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dein-gehirn-kostet-dich-rendite" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Bayer</b></a>: Viele Anleger, die zum Hochpunkt rund um die Monsanto-Übernahme einstiegen, warteten jahrelang stur auf die Rückkehr zu alten Kursen – während sich die fundamentale Lage des Unternehmens durch Glyphosat-Klagen und hohe Schuldenberge drastisch veränderte. Entscheidend sind die Fundamentaldaten, also die wirtschaftlichen Kennzahlen des Unternehmens. Frage Dich: Würde ich diese Aktie heute zum aktuellen Preis kaufen? Wenn die Antwort „Nein“ lautet, dann weg damit. Der alte Höchstkurs ist kein Versprechen für die Zukunft.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000BAY0017?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dein-gehirn-kostet-dich-rendite"><span class="button__text" style=""> 👉 Bayer checken </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;">„Hin und her macht Taschen leer.“ Diese alte Börsenweisheit beschreibt den Action Bias. Wir haben das Gefühl, wir müssten ständig etwas tun. In ruhigen Phasen ist das jedoch oft kontraproduktiv. Wer ständig seine Strategie wechselt, verliert den Fokus. <b>Wer zum Beispiel 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0008404005?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dein-gehirn-kostet-dich-rendite" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Allianz</b></a><b> oder 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE000BASF111?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dein-gehirn-kostet-dich-rendite" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>BASF</b></a><b> ruhig im Depot liegen ließ</b>, anstatt bei jedem Medienbeben hektisch umzuschichten, wurde mit soliden Dividenden und langfristigem Kursanstieg belohnt. Beate Sander riet: Lass es in ruhigen Zeiten gemächlicher angehen. Ein Depot ist wie eine Pflanze: Wenn man ständig an den Wurzeln zieht, wächst sie nicht.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0008404005?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dein-gehirn-kostet-dich-rendite" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/0212e5df-e7c9-4683-9237-1dbc8cc2c180/TIKR.com_ALV__Allianz_SE__Dividends_per_share.png?t=1773313431"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0008404005?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dein-gehirn-kostet-dich-rendite"><span class="button__text" style=""> 👉 Allianz handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Dann gibt es noch die Sunk-Cost-Fallacy, den Irrtum der versunkenen Kosten</b>. Du hast schon so viel Geld und Zeit in eine Aktie gesteckt, dass Du nicht aufgeben willst. Du wirfst schlechtem Geld gutes hinterher, um Deine ursprüngliche Entscheidung zu rechtfertigen.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Das Paradebeispiel dafür ist Wirecard</b>: Tausende Anleger hielten – oder kauften sogar nach –, als die ersten Betrugsvorwürfe auftauchten, weil sie ihre ursprüngliche Investmententscheidung nicht als Fehler eingestehen wollten. Das Ende war ein vollständiger Totalverlust und eine der größten Börsenkatastrophen der deutschen Geschichte. Das ist irrational. An der Börse zählt nur, was ab jetzt passiert. Ein harter Schnitt schmerzt einmal kurz, aber ein Totalverlust ist ein dauerhaftes Trauma. Gewinne laufen lassen, im Verlust nicht ersaufen – das sollte vielleicht eher Dein Mantra sein.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Wie schützt Du Dich nun vor diesem psychologischen Sperrfeuer?</b> Erster Schritt: Führe ein Investmenttagebuch. Notiere Dir bei jedem Kauf und Verkauf genau, warum Du diese Entscheidung triffst. Welche Kennzahlen haben Dich überzeugt? Wie war Deine Stimmung? Wenn Du nach sechs Monaten Deine Notizen liest, wirst Du Deine eigenen Muster erkennen. Das ist die beste Therapie gegen emotionale Kurzschlusshandlungen.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Erstelle Dir eine schriftliche Strategie, bevor Du den ersten Euro investierst</b>. Definiere klare Kriterien für den Ein- und Ausstieg. Wenn der Markt bebt, schaust Du auf Dein Papier und nicht auf den flackernden Bildschirm. Das nimmt die Emotionen aus dem Spiel. Beate Sander empfahl zudem die Teilverkaufsregel. Du musst nicht immer alles oder nichts verkaufen. <b>Wer etwa bei einer 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0007164600?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dein-gehirn-kostet-dich-rendite" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>SAP</b></a><b> oder 👉</b><a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0007030009?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dein-gehirn-kostet-dich-rendite" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Rheinmetall</b></a><b> nach einem starken Kursanstieg einen Teil der Position verkauft und den Rest laufen lässt</b>, sichert Gewinne, ohne vollständig aus dem Aufwärtstrend auszusteigen. Das beruhigt die Nerven und schont die Rendite.</p><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0007030009?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dein-gehirn-kostet-dich-rendite"><span class="button__text" style=""> 👉 Rheinmetall handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Werde zum Antizykliker. Das bedeutet</b>: Kaufe, wenn die Kanonen donnern und alle anderen panisch flüchten. Verkaufe einen Teil, wenn die Euphorie die Massen ergreift und jeder Taxifahrer Dir Aktientipps gibt. Wer im Corona-Crash oder beim April-Einbruch 2025 durch die Trump-Zölle den Mut hatte, Allianz, BASF oder 👉<a class="link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0008430026?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dein-gehirn-kostet-dich-rendite" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><b>Münchener Rück</b></a><b> bei deutlich reduzierten Kursen einzusammeln,</b> <b>wurde in der Erholung reich belohnt</b> – nicht weil er den Markt timed, sondern weil die Fundamentaldaten dieser Unternehmen intakt geblieben waren. Kopple Dich bewusst vom Herdentrieb ab.</p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Ein Crash ist kein Weltuntergang, sondern eine Chance, Qualitätsaktien mit Rabatt zu kaufen</b>. Wenn die Fundamentaldaten stimmen, ist ein fallender Kurs lediglich eine Einladung zum Einstieg.</p><div class="image"><a class="image__link" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0008430026?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dein-gehirn-kostet-dich-rendite" rel="noopener" target="_blank"><img alt="" class="image__image" style="" src="https://media.beehiiv.com/cdn-cgi/image/fit=scale-down,format=auto,onerror=redirect,quality=80/uploads/asset/file/1f008a4a-17f1-447e-a79f-813e9c0524ff/munichre.png?t=1773313444"/></a></div><div class="button" style="text-align:center;"><a target="_blank" rel="noopener nofollow noreferrer" class="button__link" style="" href="https://mein.finanzen-zero.net/instrument/DE0008430026?utm_source=azf.finanzenzero-newsletter.de&utm_medium=newsletter&utm_campaign=dein-gehirn-kostet-dich-rendite"><span class="button__text" style=""> 👉 Münchener Rück handeln </span></a></div><p class="paragraph" style="text-align:left;"><b>Also: Der Weg zum Erfolg führt über Selbsterkenntnis</b>. Lies Kahneman, studiere die Strategien von Beate Sander und bleib kritisch gegenüber Deinen eigenen Impulsen. Dein Depot wird es Dir womöglich mit einer Rendite danken, die über dem Durchschnitt liegt.</p></div><hr class="content_break"><div class="section" style="background-color:#C0C0C0;border-color:#FFFFFF;border-radius:15px;border-style:solid;border-width:5px;margin:0.0px 0.0px 0.0px 0.0px;padding:10.0px 10.0px 10.0px 10.0px;"><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Erstellung und Verbreitung</b></span><span style="color:#FFFFFF;">: Dieser Beitrag wurde von einem Redakteur der Finanzen.net GmbH, Gartenstraße 67, 76135 Karlsruhe, erstellt. Wir, die Finanzen.net Zero GmbH, haben diesen Beitrag unverändert in diesem Mailing übernommen. Die Finanzen.net GmbH hat uns zugesichert, dass dieser Beitrag mit größter Sorgfalt erstellt und zuvor keinem anderen Empfängerkreis zugänglich gemacht worden ist.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Interessen und Interessenkonflikte: </b></span><span style="color:#FFFFFF;">Der erstellende Redakteur hält Eigenpositionen an den besprochenen Finanzinstrumenten.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;">Die Finanzen.net ZERO GmbH profitiert wirtschaftlich davon, wenn Empfänger dieses Mailings die besprochenen Finanzinstrumente über unsere Brokerfunktion handeln.</span></p><p class="paragraph" style="text-align:left;"><span style="color:#FFFFFF;"><b>Disclaimer</b></span><span style="color:#FFFFFF;">: Wir, die Finanzen.net ZERO GmbH, übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der in diesem Beitrag enthaltenen Informationen. Dieser Beitrag stellt weder ein Angebot, eine Aufforderung zum Erwerb oder Verkauf eines Finanzinstruments, noch eine Empfehlung oder Anlageberatung dar. Eine Anlageentscheidung sollte keinesfalls ausschließlich auf die Informationen in diesem Beitrag gestützt werden. Geldanlagen in Finanzinstrumente sollten immer unter langfristigen Gesichtspunkten und unter Berücksichtigung der persönlichen Kenntnisse, Erfahrungen, finanziellen Verhältnisse und Anlageziele getätigt werden. Anleger sollten bedenken, dass sie bei der Investition in Finanzinstrumente Verluste bis zum Totalverlust des investierten Kapitals (bei einigen Finanzinstrumenten sogar über das eingesetzte Kapital hinaus) erleiden können. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.</span></p></div></div><div class='beehiiv__footer'><br class='beehiiv__footer__break'><hr class='beehiiv__footer__line'><a target="_blank" class="beehiiv__footer_link" style="text-align: center;" href="https://www.beehiiv.com/?utm_campaign=01193d2c-d96b-4030-8e22-beabfa639698&utm_medium=post_rss&utm_source=aktien_zum_fruhstuck">Powered by beehiiv</a></div></div>
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